Die Pandemie stellt für uns alle eine riesige Herausforderung dar. Besonders angehende Abiturienten und Abiturientinnen fühlen sich in Zeiten von Corona überfordert und auch die angehenden Studierenden haben sich den Beginn ihres Studiums wohl eindeutig anders vorgestellt.

Das Gap Year im Ausland fällt weg, die allseits bekannten und beliebten Erstitage finden nicht in ihrem gewohnten Umfang statt und die Schüler und Schülerinnen im Abiturjahrgang fühlen sich derzeit viel zu wenig auf das Abitur vorbereitet.

Trotz all der Schwierigkeiten nützt es natürlich nichts, den Kopf einfach in den Sand zu stecken! Wir wollen Dir daher ein paar Tipps mit auf den Weg geben, mit denen Du in Zeiten von Corona Dein Abitur, die Zeit nach dem Abitur und Dein Studium besser meistern kannst.

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Und los geht's

So meisterst Du Dein Abitur trotz Corona

Zugegeben es ist nicht einfach, in dieser Zeit der Pandemie sein Abitur zu machen. Alle Vorzüge der Zeit vor und nach den Abiturprüfungen, wie die Mottowoche, der Abisturm und der Abiball, können nicht wie gewohnt stattfinden oder müssen gar ganz ausfallen.

Auch fürchten viele angehenden Abiturienten und Abiturientinnen, dass ihr Abschluss nicht so wie das Abitur der vorherigen Abschlussjahrgänge angesehen und abwertend als "Corona-Abi" bezeichnet wird.

Das Abitur ist ein wichtiger Meilenstein im Leben eines Schülers oder einer Schülerin. So entscheidet der Abiturdurchschnitt darüber, welche zulassungsbeschränkten Studiengänge in Frage kommen oder darüber, ob die Ausbildung angetreten werden kann oder nicht.

Damit Du Dich besser auf Dein Abitur vorbereiten kannst, wollen wir Dir zeigen, mit welchen einfachen Methoden Du Struktur in Deinen Lernstress bekommst.

Lernst Du gerade für das Abitur?
Mit ein wenig Struktur kannst Du viel effizienter lernen! | Quelle: Unsplash

Überblick über die Prüfungsinhalte verschaffen

Um einen besseren Überblick darüber zu bekommen, welche Inhalte Du alles draufhaben musst, kannst Du Dir eine Liste mit den möglichen Anforderungen für jedes Prüfungsfach anfertigen.

Dazu kannst Du Online nach Beispielaufgaben suchen und meist den jeweiligen Bewertungsbogen dazu einsehen. So kannst Du dich an den inhaltlichen und sprachlichen Schwerpunkten orientieren.

Du kannst die nötigen Anforderungen vielleicht sogar auflisten und danach so einteilen, wie

Wenn Du Dir einen Überblick über die Anforderungen verschafft und diese sogar aufgelistet hast, kannst Du versuchen, die Anforderungen danach einzuteilen, wie Du sie auf jetzigem Stand erfüllen könntest.

Wie zum Beispiel:

  1. Diese Anforderung werde ich voll und ganz erfüllen.
  2. Diese Anforderung werde ich gut bis zufriedenstellend erfüllen.
  3. Diese Anforderung werde ich gerade ausreichend erfüllen.
  4. Diese Anforderung werde ich wenig bis gar nicht erfüllen.

Du solltest zuerst mit dem anfangen, was Du auf Deinem aktuellen Stand bisher am wenigsten erfüllen kannst, in unserem Beispiel wären das die Kategorie 3 und 4. Danach kannst Du Dich dann den Kategorien 1 und 2 widmen – wichtig ist, dass Du an den Dingen arbeitest, die Dir in den kommenden Abiturprüfungen eventuell Schwierigkeiten bereiten könnten.

Lernplan erstellen und Pausen einlegen

Kennst Du die Geschichte von Beppo, dem Straßenkehrer aus dem Buch "Momo" von Michael Ende?

Vergleiche den gesamten Lernstoff, der noch vor Dir liegt, mal mit einer Straße, die Du kehren musst. Du kannst das Ende der Straße nicht sehen und bekommst Angst – wie sollst Du das ganze Stück Straße, das noch vor Dir liegt, nur schaffen? Der Trick dabei ist, einfach immer nur an den nächsten Schritt und nicht an die gesamte Straße zu denken.

Teile daher den Lernstoff in einzelne Etappen ein, die Du nach und nach abarbeiten kannst. Das wird den ganzen Lernstoff machbarer erscheinen lassen und für mehr Erfolgserlebnisse sorgen.

Zudem sind Pausen unglaublich wichtig! Du solltest beim Lernen unbedingt Pausen einplanen, die Du dann ohne schlechtes Gewissen genießt. Das Gehirn kann so oder so nicht allzu viele Stunden am Stück konzentriert arbeiten – in der Regel sagt man, dass nach circa vier bis sechs Stunden die kognitiven Fähigkeiten gemindert sind und die Qualität der Arbeit abnimmt.

Du solltest also nicht mehr als sechst Stunden am Stück lernen und danach die Seele baumeln lassen!

Ausgleich schaffen

Vor allem in Zeiten von Corona, in denen wir viel vor dem PC oder vor Netflix hängen, ist es wichtig, dass Du Dir Ausgleich schaffst!

Dafür solltest Du am besten Bewegung in Deinen Alltag integrieren! Und das muss nicht immer Sport sein auch ein ausgiebiger Spaziergang kann Dir dabei helfen, den Lernstress und Prüfungsangst etwas abzubauen. Dabei kannst Du Dir sogar einen Freund oder eine Freundin schnappen und mit ausreichend Abstand zueinander könnt ihr gemeinsam neue Strecken erkunden und Euch ablenken!

Achtest Du auf genügend Bewegung?
Frische Luft und Bewegung sind auch beim Lernen enorm wichtig! | Quelle: Unsplash

Auch der Spaß darf trotz all der Lernerei nicht zu kurz kommen: Du solltest also weiterhin Deinen Hobbys nachgehen und mit gutem gewissen Zeit dafür einräumen, mal ein gutes Buch zu lesen, Dein Instrument zu spielen, zu zeichnen oder einfach einer anderen Leidenschaft von Dir nachzugehen.

Auch im Schlaf bauen Körper und Geist eine Menge Stress ab! Achte also darauf, dass Du täglich zwischen sieben und acht Stunden Schlaf abkriegst, damit Du am nächsten Tag erholt und fit mit dem Lernen weiter machen kannst.

Prüfungsangst vor dem Abi überwinden

Nicht jeder oder jede steckt die Prüfungen einfach mal so eben weg viele Schüler und Schülerinnen leiden unter Prüfungsangst und haben Angst vor dem Abitur.

Prüfungsangst kann sich ganz unterschiedlich äußern: Während die einen vielleicht Angst vor der Menge an Prüfungsstoff haben, die sie bewältigen müssen, leiden die anderen unter enormen Leitungsdruck und haben Versagensängste.

Manchmal kann auch Druck von außen dazu führen, dass die Prüflinge Angst davor haben, den Erwartungen anderer oder ihrer Eltern nicht gerecht zu werden.

Manche angehenden Abiturienten und Abiturientinnen haben dagegen vielleicht in einem Fach besonders Probleme und die Defizite haben sich in Zeiten der Pandemie nur noch vermehrt. Die Angst wird größer, in diesem Fach durchzufallen.

Und auch die mündliche Prüfung, einem Format, das die meisten Schüler und Schülerinnen so noch nie erlebt haben, bereitet vielen Bauchschmerzen.

Prüfungsangst kann sich in verschiedener Form äußern:

  • Schweißausbrüche
  • Flaues Gefühl im Magen und generelle Magenprobleme
  • Herzrasen und Kreislaufprobleme
  • Schlafstörungen
  • Konzentrationsstörungen
  • Blackout in der Prüfung selbst

Wenn Du unter Prüfungsangst leidest, solltest Du auch für zukünftige Prüfungen, beispielsweise im Studium oder in der Ausbildung, einen Weg finden, mit dieser Angst und dem Stress umzugehen.

Neben den bereits oben genannten Tipps, um die Lernerei im Alltag besser strukturieren und bewältigen zu können, wollen wir Dir noch folgende Tipps mit auf den Weg geben:

Vertraue Dich jemanden an und hole Dir Unterstützung durch Dein Umfeld

Dies kannst Du zum Beispiel in Form von Lerngruppen umsetzen. So könnt ihr Euch gegenseitig unterstützen, motivieren und bei Aufgaben helfen. In Zeiten von Corona könnt ihr die Treffen sogar Online via Zoom, Skype und Discord abhalten.

Wenn Du Angst vor der mündlichen Prüfung hast, kannst Du versuchen, mit Freunden oder Deiner Familie die Prüfungssituation zu simulieren. So kannst Du das freie Sprechen üben und das Feedback kann Dir zum Beispiel dabei helfen, an Deiner Vortragsweise zu arbeiten.

Wenn Du Dich jemandem anvertraust, könnt ihr gemeinsam einen Weg finden, mit der Situation umzugehen. Manchmal hilft es schon, mit jemanden über seine Ängste zu sprechen. Ein wenig Zuspruch und positive Worte können Balsam für die Seele sein!

Positive Gedanken machen

Wichtig ist außerdem, was DU selbst über Dich denkst. Du kannst wahnsinnig viel mit Deinen Gedanken beeinflussen – halte Dir deshalb Deine Stärken vor Augen und festige so Dein Selbstbewusstsein.

Du kannst das schaffen und wirst es schaffen!

Vielleicht ist ja auch Meditation etwas für Dich? Kleine Meditationen kannst Du super in Deinen Alltag integrieren und sie helfen Dir dabei, zur Ruhe zu kommen.

Geeignete Apps für Meditation für Anfänger sind zum Beispiel "Headspace" und "7Mind" sowie Einsteigervideos, die Du zu Genüge auf YouTube finden kannst.

Hast Du schon mal meditiert?
Das Meditieren kann Dir dabei helfen, Deine Gedanken zu sortieren und ein wenig runterzukommen. | Quelle: Unsplash

Was Du nach dem Abi trotz Corona machen kannst

Du schreibst zwar dieses Jahr Dein Abitur, aber hast noch keine Ahnung, was Du danach machen sollst? Corona hat die Pläne für die Zeit nach dem Abitur total durcheinander gebracht?

Dann wollen wir Dir einmal zeigen, was Du trotz Corona nach dem Abitur alles machen kannst!

Auch den Traum von Ausland musst Du vielleicht nicht ganz aufgeben – zwar nicht in Form von Work and Travel oder Au Pair, aber die Möglichkeit besteht!

Nach dem Abi könntest Du...

  • ... die Zeit sinnvoll zur Berufsorientierung nutzen. Wenn Du noch keine Ahnung hast, in welche berufliche Richtung Du später gehen möchtest, dann ist jetzt die perfekte Zeit, um das herauszufinden.
    • Du könntest zum Beispiel an der digitalen Schülermesse Stuzubi Digital teilnehmen, bei der Du die Möglichkeit hast, per Videochat mit verschiedenen Vertretern von Hochschulen und Unternehmen zu sprechen, um Deine ganz eigenen individuellen Fragen zu klären.
    • Oder aber Du könntest ein Praktikum oder sogar mehrere Praktika machen und so einen Einblick in verschiedene Bereiche bekommen.
  • ... einen (Bundes-)Freiwilligendienst oder ein FSJ/FÖJ machen. Auch während der Pandemie gibt es sogar Freiwilligendienste, die Du im Ausland machen kannst.
  • ... einen Nebenjob finden und etwas Geld verdienen, das Du für das Studium oder die Zeit nach der Pandemie nutzen kannst.
  • ... studieren oder eine Ausbildung machen. Zwar ist auch ein Studium in Zeiten der Pandemie nicht ganz das, was sich die meisten angehenden Studierenden gewünscht haben, aber möglich ist es!

Studium und Corona: Tipps für zu Hause

Das Coronavirus stellt viele Studierende vor große Herausforderungen – seit dem Sommersemester 2020 findet die Uni fast ausschließlich Online statt. Nicht nur Vorlesungen und Seminare werden somit digital via Zoom absolviert, sondern auch viele Prüfungen.

Vielen Studierenden fehlt der uneingeschränkte Zugang zur Unibibliothek, die Atmosphäre in der Uni, die Kommilitonen und Kommilitoninnen zu sehen und ja, sogar das Mensaessen.

Gerade für Erstsemester ist der Start in das Studium in der aktuellen Corona-Zeit nicht leicht.

Um den Start etwas leichter gestalten zu können, wollen wir Dir ein paar Tipps mit auf den Weg geben.

Wenn Du zum Beispiel noch nicht sicher bist, ob Du zum Studieren ausziehen oder zu Hause wohnen bleiben möchtest, können wir Dir raten, Deine Wohnsituation unbedingt vor dem Start des Studiums zu klären.

Beide Möglichkeiten haben gleichermaßen Vor- und Nachteile – die Entscheidung kannst letztendlich nur Du selbst treffen.

Denke daran, dass es an einigen Universitäten sogenannte Hybridsemester gibt. Das heißt, dass ein Mix aus Präsenz- und Onlineveranstaltungen stattfindet.

Auch einige Prüfungen werden derzeit in Präsenz geschrieben.

In jedem Fall ist es ratsam, Deine Wohnsituation vor dem Beginn Deines Studiums an der Universität zu klären. Denn gerade in den ersten Wochen wirst Du genug damit zutun haben, all die Informationen zu verarbeiten und zu organisieren, die Du bekommst – ganz unabhängig von Corona.

Außerdem wichtig: Einen Arbeitsplatz und Struktur in den Unialltag schaffen.

Hast Du bereits Erfahrungen mit Online-Veranstaltungen?
Trotz der unzähligen Zoom-Veranstaltungen, die man auch vom Bett aus absolvieren kann, ist ein fester Arbeitsplatz wichtig. | Quelle: Unsplash

Du brauchst gerade in Zeiten des Onlinesemesters einen festen Platz, an dem Du in Ruhe arbeiten und Deine Sachen auch mal liegen lassen kannst.

Du wirst schnell merken: Uni im Bett, auf dem Sofa oder in einem Raum, in dem sich mehrere Menschen aufhalten, nagt extrem an Deiner Konzentrations- und Leistungsfähigkeit.

Mit einem Arbeitsplatz kannst Du Dir auch eine gewisse Routine und Struktur schaffen und so signalisierst Du Dir selbst Disziplin. 

Wichtig ist auch, dass Du Dir einen Überblick über Deine gesamten Lehrveranstaltungen verschaffst. Durch die verschiedenen Onlineformate und digitalen Angebote kann es schnell passieren, dass Du für diese und jene Veranstaltung die Zugangsdaten verlierst oder nicht mehr weißt, ob sie via Zoom oder doch asynchron stattfinden.

Ein Dokument, in dem alle wichtigen Zugangsdaten, und im besten Fall auch Leistungsanforderungen, zusammengefasst sind, beugen hektischen Minuten kurz vor Seminarbeginn, in denen Du nicht mehr weißt, wo die Zugangsdaten zu finden sind, vor.

Um einen Laptop oder einen PC mit Webcam und Mikrofon kommst Du in diesen Zeiten nicht herum – leider! Natürlich sind diese Anschaffungen nicht selbstverständlich und mit Kosten verbunden, die Du vielleicht ohne die Pandemie umgangen hättest.

Da wir wahrscheinlich noch lange mit Onlineveranstaltungen zutun haben werden, solltest Du auch die Anschaffung eines Headsets in Erwägung ziehen.

Ein Headset kann nämlich einige Hintergrundgeräusche ausblenden und sorgt dazu für eine qualitativere Klangqualität – dies ist vor allem für mündliche Prüfungen, die Online absolviert werden, wichtig!

Achte auch darauf, dass Du genug Bewegung und frische Lust abbekommst! Das ist gerade in dieser Zeit, in der wir wie "Zoombies" vor den Bildschirmen hocken besonders wichtig.

Wenn Dir gerade in der Anfangszeit Kontakte fehlen, mit denen Du Dich über Deine Veranstaltungen austauschen kannst, kannst Du Dir mal das Angebot Deiner jeweiligen Fakultät anschauen.

Es gibt einige Fakultäten, die sich viel Mühe geben, damit die neuen Studierenden sich auch absolut an ihrer neuen Universität wohlfühlen. Dazu veranstalten sie zum Beispiel digitale Spieleabende oder regelmäßige Treffen via Zoom oder Discord.

Auch Facebookgruppen Deiner Fakultät oder Hochschule können Dir bei Fragen über Dein Studium oder bei der Suche nach Kontakten helfen.

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Yeliz

Ich liebe das geschriebene Wort – es zu lesen, einfach selbst zu schreiben oder es als Gestaltungselement zu nutzen. Dazu gehört auch die Sprache: Reisen und andere Kulturen faszinieren mich.