Boxen war schon immer eine vorwiegend männliche Disziplin, bei der wir in erster Linie an berühmte Sportler wie Mike Tyson oder Muhammad Ali.

Boxen wird jedoch immer mehr als gemischte Sportart gesehen, mit dem Einzug des Boxunterrichts für Frauen! Und das haben wir auch Frauen wie Regina Halmich, Susanna Kenteikian oder Christina Hammer, der jüngsten deutschen Box-Weltmeisterin aller Zeiten, zu verdanken!

Ob im Kampfboxen oder im Fitnessboxen - in nur wenigen Trainingsmonaten können Sportler gleichzeitig an Fitness, Selbstvertrauen und Konzentration gewinnen.

Superprof erklärt, wie man zwischen klassischem Boxen und Fitnessboxen wählt!

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Frauen-Boxen: Was sind die Vorteile der Kampfsportarten?

Kampfkünste wie Taekwondo, Jiu Jitsu, Karate und Kung Fu sind schon lange nicht mehr in erster Linie Männern vorbehalten! Frauen haben entdeckt, wie effektiv Kampfsportarten den Körper trainieren und seitdem erfreuen sich diese Sportarten auch unter Frauen großer Beliebtheit.

Beim Boxen denkst Du unweigerlich an Rocky und das kommt Dir irgendwie unpassend für Dich vor? Keine Sorge: Deine neuen sportlichen Fähigkeiten werden dafür sorgen, dass Du Dich fitter fühlst, Deine Reflexe und Dein Cardio verbessert werden - Du musst Dich aber nicht auf der Straße prügeln!

Boxen hat besonders für Frauen viele Vorteile! | Quelle: Pixabay

Wie Aikido, Judo oder auch brasilianisches Jitsu ist Thai-Boxen oder klassisches englisches Boxen vor allem eine Frage der mentalen Stärke!
Kampfsportarten haben zahlreiche Vorteile, auch oder vielleicht sogar besonders für Frauen:

  • Herz-Kreislauf verbessern,
  • Ausdauer und Atmung trainieren,
  • Sich leichter verteidigen können und somit sicherer fühlen,
  • Den Körper trainieren und Muskeln aufbauen,
  • Selbstvertrauen gewinnen und Schüchternheit überwinden,
  • Stress abbauen und einen "kühlen Kopf" bekommen.

Ein Boxkurs für Frauen wird daher all jenen empfohlen, die ihren Körper stärken und gleichzeitig lernen möchten, sich gegen einen Gegner zu verteidigen.

Frauen-Boxen: Welche Kampfstile sind am besten?

Boxsack, Boxhandschuhe und Bärentatzen: Los geht's mit der ersten Boxstunde für Frauen!

Eine Frage stellt sich allen, die mit dem Boxen anfangen wollen: Für welchen Box-Stil soll man sich entscheiden? Es gibt so viele...

Während sich einige Disziplinen als körperlich besonders anspruchsvoll herausstellen, konzentrieren sich andere eher auf die Technik im Boxring.

Natürlich können Frauen echte Profis in allen Extremsportarten werden. Deine Wahl sollte mit Deinen Erwartungen übereinstimmen.
Hier sind einige der Kampfboxdisziplinen, die bei Frauen besonders beliebt sind:

  • Französisches Kickboxen (Savate), besonders beliebt bei Frauen,
  • Klassisches englisches Boxen,
  • Kickboxen,
  • Thaiboxen,
  • Chinesisches Boxen,
  • Amerikanisches Boxen,
  • Schattenboxen,
  • Fitnessboxen.

Keine Sorge: Ein guter Boxtrainer nimmt sich die Zeit, Dich richtig zu trainieren und vorzubereiten, bevor Du in der Boxhalle in den Kampf ziehst!

Du wirst lernen, wie Du Dich aus einem Griff befreist, den Schlägen Deines Gegners ausweichst und seine Schwachstellen erkennen kannst: Das alles sind Themen, die Boxen für Frauen besonders attraktiv machen!

Unser Rat: Vereinbare zunächst eine Probestunde in einem Boxclub, um die verschiedenen Kampfsportarten zu testen.

Während einige Frauen den Einsatz von Ellbogen und Knien bevorzugen, die im Thai-Boxen erlaubt sind, konzentrieren sich andere lieber auf die Beinarbeit des französischen Boxens.

Die Vorteile der Fitness-Boxkurse für Frauen

Möchtest Du Dich im Ring austoben, um Deine körperliche Verfassung zu verbessern? Dann ist Fitnessboxen für Frauen genau das Richtige für Dich!

Mit Fitnessboxen wird Dein Körper schnell stärker und straffer!
Diese relativ neue Sportart sorgt für Aufruhr unter den Frauen. Sie ist eine der besten sportlichen Aktivitäten für qualitativen Muskelaufbau, da hier der gesamte Körper involviert ist, vom Unterarm über die Gesäßmuskulatur bis zur Bauchmuskulatur.

Boxen ist ein effektives Ganzkörpertraining. | Quelle: Pixabay

Fitness-Boxer haben nicht nur einen hervorragend geformten Körper, sondern stählen noch dazu ihre Reaktionsfähigkeit, ihre Konzentration und ihr Durchhaltevermögen!

Das Hauptziel dabei ist es, Deine Atmung und Dein Cardio zu verbessern und gleichzeitig jeden Teil Deines Körpers zu stärken, den Du für das klassische Boxtraining brauchst, also eigentlich alle.

Hier sind einige der vielen Vorteile des Fitness-Boxens für Frauen:

  • Schneller Gewichtsverlust,
  • Schnelle Strahlung des gesamten Körpers,
  • Muskelaufbau in den Beinen, dem Po, den Schultern, dem Rücken...
  • Trainiere Koordination und arbeite an Deiner Flexibilität,
  • Entwickele Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl,
  • Kanalisiere Deine Energie und Deine Emotionen.

Im Gegensatz zum Kampfboxen wird Fitnessboxen häufig in Gruppen trainiert. Unter Frauen könnt ihr Euch gegenseitig motivieren und wertvolle Ratschläge austauschen, zum Beispiel zur richtigen Ernährung.

Rhythmik, Dehnung und Beweglichkeit des Körpers werden ab der ersten Sitzung im Fitness-Boxens verbessert!

Kein Wunder, dass dieser Sport zunehmend von Frauen auf der ganzen Welt geschätzt wird. Kurse in Fitness-Boxen findest Du heute in allen grösseren Städten Deutschlands.

Du kannst natürlich auch private Fitness-Boxkurse in Anspruch nehmen, wenn Dir das lieber ist.

Welche Art von Kurs solltest Du wählen?

Kurse im Fitness-Boxen, ja! Aber wie und wo?

Angesichts der Begeisterung, die dieser Sport auslöst, vervielfacht sich der Fitness-Boxunterricht und ähnelt dem für Nicht-Boxer.

Fitness-Boxen macht alleine und in der Gruppe Spass! | Quelle: Pixabay

Es gibt bestimmte Boxstile, bei denen Flexibilität im Vordergrund steht, andere, bei denen die Koordination von Herz und Körper im Vordergrund steht. Kurz gesagt, es kann manchmal kompliziert sein, eine Wahl zu treffen!

Egal, was Deine Lieblingsdisziplin ist, Du wirst schnell feststellen, dass alle Arten des Fitness-Boxens darauf ausgelegt sind, in kürzester Zeit maximal viele Kalorien zu verbrennen.

Um schnell an Gewicht zu verlieren, wird traditionelles französisches Boxen weiterhin empfohlen (bis zu 800 Kalorien pro Stunde), aber Fitnessboxen ist nicht zu unterschätzen, da durchschnittlich 600 Kalorien in einer Sitzung verbraucht werden!

Wenn Du Dich also für Fitness-Boxen entscheidest, gibt es auch hier Variationen des Fitness-Boxens. Klassische Boxtechniken werden mit Elementen aus Taekwondo oder Karate oder anderen Disziplinen kombiniert. Aber alle diese Varianten konzentrieren sich vor allem auf die Koordination von Bewegungen, den Muskelaufbau und die Ausdauer.

Fitnessboxen kann sowohl alleine als auch gegen einen Gegner geübt werden, obwohl die Mehrheit der Anfänger den Kampf gegen Boxsäcke bevorzugt. Aus diesem Grund werden auch Boxübungen wie Schattenboxen immer beliebter!

Worauf wartest Du also noch? Vereinbare eine erste Fitness-Boxstunde mit einem privaten Boxtrainer, um Deinen Körper zu stählen und Deinen Geist zu stärken!

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Fitness-Boxen und Kampf-Boxen: Zwei unterschiedliche Visionen des Sports

Boxen trainiert den ganzen Körper. | Quelle: Pixabay

Wir haben es bereits angesprochen: Diese beiden Arten des Boxens widersprechen sich nicht, aber sie bieten eine Vision und eine Perspektive des Sports, die sich in vielen Punkten unterscheidet.

Einerseits ist das Kampfboxen ein Sport, dessen Spielraum deutlich wettbewerbsbetonter ist. Eine gewisse persönliche Herausforderung, die das Konzept des Wettbewerbs mit sich bringt, ist natürlich motivierend!

Kampf-Boxen ist auch eine Sportart, die den Körper viel tiefer in Aktion bringt. Boxkampf für Frauen ist daher eine Sportart im reinen und harten Sinne des Wortes: Die Herausforderung, sich selbst, die mentalen Zwänge, aber auch den Körper zu übertreffen!

Fitness-Boxen ist sportlich natürlich auch herausfordernd, aber die Herausforderung ist eine andere.

Sportlich gesehen konzentrierst Du Dich mehr auf das Cardio-Training, auf den Muskelaufbau, auf Spaß und Kreativität.

Denn ja, die Bewegungsabläufe können einem Tanz ähneln und Du brauchst auch eigentlich keine spezielle Ausrüstung.

Fitnessboxen gilt als eine zugänglichere Disziplin, aber auch hier kommt der Körper ins Schwitzen und Du baust schnell Muskeln auf.

Für welche Art von Boxen Du Dich entscheidest, hängt letzten Endes von Deiner Zeit, Deinem sportlichen Ziel und Deinen Wünschen ab.

Die Ausrüstung für Fitnessboxen oder Kampfboxen

Konkret ist Boxen ein Nahkampfsport, unabhängig davon, um welche Art von Boxen es sich handelt. Hier geht es um die Interaktion mit jemand anderem, der als Gegner oder physischer Teamkollege wahrgenommen werden kann.

Und doch bleiben zwischen Kampfboxen und Fitnessboxen Unterschiede bestehen, insbesondere wenn wir uns die Sportbekleidung und das Zubehör ansehen, das für das Training erforderlich ist.

Das Outfit ist beim Fitnessboxen eigentlich egal. | Quelle: Pixabay

Während sich, wie wir gesehen haben, die Praktiken und die Lehren unterscheiden, ändert sich auch der Einsatz des eigenen Körpers und das Material.

Fitnessboxen erfordert natürlich weniger Ausrüstung als Kampfboxen.

Um letzteres zu trainieren, sind Boxhandschuhe, Schienbeinschutz und andere wichtige Schutzteile erforderlich.

Fürs Fitness-Boxen brauchst Du nur wenig Ausrüstung. Ein relativ einfaches Sportoutfit wird ausreichen.

Kampfboxen ist also insgesamt teurer als Fitnessboxen. Boxhandschuhe kosten zwischen 20 und 170 Euro, Schienbeinschützer im Durchschnitt rund 30 Euro. Und damit hast Du noch nicht nicht die komplette Ausrüstung eines Boxers! (Anfangs kann man sich allerdings in den meisten Boxclubs einen Teil der Ausrüstung erst einmal leihen!) Je nachdem, welche Boxart und wo Du den Boxsport betreibst, variieren also auch die Kosten für Boxkurse.

 

Boxen zu Hause: Kampf oder Fitness?

Egal, ob es sich um Kampfboxen oder Fitnessboxen handelt, beide Sportarten erfordern Zeit und eine gewisse Organisation.

Wenn die Kurse zu genau festgelegten Zeiten stattfinden und die Kursorte nicht unbedingt in der Nähe Deines Wohnortes liegen, kann das schnell ein Grund werden, warum wir versucht sein könnten, von unserem kleinen Wohnzimmer aus Fitnessboxen oder sogar Kampfboxen zu betreiben!

Kampfboxen ist im Wohnzimmer nur sehr schwer oder gar nicht zu trainieren, aus dem einfachen Grund, dass ein Partner erforderlich ist und es häufig einfach an Platz fehlt.
Fitnessboxen erfordert hingegen nur wenig Platz und keine Interaktion mit einem Partner. Eine Trainingseinheit im Fitness-Boxen kannst Du also sogar mit Hilfe eines Video-Tutorials durchzuführen, aber niemand wird da sein, um Dich bei einer schlechten Geste oder einer für Deine Gesundheit schädlichen Haltung zu korrigieren.

Ein Trainer bleibt ein unverzichtbares Element, egal ob Du Kampfboxen oder Fitnessboxen betreibst!

Bevor Du also Boxen alleine zu Hause trainierst, solltest Du auf jeden Fall vorher ein paar Einheiten absolvieren, um die richtige Haltung und die richtigen Bewegungen zu kennen.

Fitness- oder Kampfboxen mit einem Trainer

Sich zumindest anfangs auf einen Profi zu verlassen, ist wahrscheinlich die klügste Lösung, um Dich zwischen zwei Sportarten zu entscheiden.
Wie wir bereits erwähnt haben, kann ein professioneller Trainer unseren Körper schnell richtig einschätzen und wichtige Ratschläge zur Körperhaltung geben.

Zumindest anfangs ist ein Trainer unerlässlich. | Quelle: Pixabay

Wer könnte besser erkennen, ob Fitness- oder Kampfboxen für uns am besten geeignet ist? Der Boxtrainer stützt sich dabei auf verschiedene Kriterien, die mehr oder weniger entscheidend sind, wie zum Beispiel:

  • Die allgemeine körperliche Verfassung,
  • Das Niveau,
  • Unsere Zeit,
  • Unser Budget,
  • Und vieles mehr!

Ein Trainer kann selbst im Gespräch schnell beurteilen, was am besten zu uns passt. Ein solches Gespräch mit einem Profi lässt sich dank Plattformen wie Superprof schnell und einfach organisieren.

Denke also darüber nach, um sicherzugehen, dass Du die richtige Wahl triffst. Denn Boxen ist sicherlich ein Sport, aber ein sehr süchtig machender Sport. Schon nach ein paar Trainingseinheiten tauchst Du in ein ebenso reichhaltiges wie intensives Universum ein!

Sich Hilfe zu holen bei der Auswahl der Art des Boxens in Bezug auf Deine Fähigkeiten, ist kein Zeichen von Schwäche, sondern ein Beweis dafür, dass Du Deinem Körper das Beste geben willst und allein dafür ist die Entscheidung lobenswert!

Fazit: Kampfboxen oder Fitnessboxen für Frauen?

Du kannst Dich immer noch nicht entscheiden? Hier ist eine Zusammenfassung, um den richtigen Boxstil für Dich zu wählen!

Kampfboxen richtet sich vor allem an Frauen, die sehr regelmäßig trainieren möchten. Nach einer Grundausbildung, kannst Du an offiziellen Kämpfen und professionellen Boxturnieren teilnehmen, aber auch einfach nur in Deinem Boxclub hobbymässig Boxen.

Egal für welche Art von Boxen Du Dich entscheidest: Du wirst Dich schnell fitter fühlen! | Quelle: Pixabay

Wir sollten nicht vergessen, dass das Kampfboxen eine olympische Disziplin ist: Sportlerinnen können daher das Kampfboxen sowohl für den Wettbewerb als auch für den sportlichen Aspekt wählen. In jedem Fall wirst Du eine "Siegermentalität" entwickeln müssen, um eines Tages eine Boxerin mit fortgeschrittenem Niveau zu werden.

Umgekehrt ist Fitnessboxen eine Sportart, die in Gruppen oder auch alleine ausgeübt wird. Kämpfen hat hier keine Priorität: Fitness-Boxtrainer legen Wert auf Fitness und klassischen Muskelaufbau. Es ist daher die ideale Sportart, um Deinen Körper regelmäßig zu trainieren, ohne sich einem Gegner stellen zu müssen.

Viele Sportlerinnen fangen mit dem Fitnessboxen an und steigen dann im Laufe der Jahre in das Kampfboxen ein: Die Sportarten schliessen sich in keinem Fall gegenseitig aus!

Bei Superprof findest Du schnell und einfach einen professionellen Trainer, der Dir eine Probesitzung anbieten kann, um Deine Karriere als Gelegenheits- oder Profiboxer zu beginnen! Worauf wartest Du?

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Bertine

Ich bin studierte Ethnologin und Politikwissenschaftlerin, schreibe leidenschaftlich gerne und interessiere mich besonders für Sprachen, fremde Kulturen, Geschichte und Handwerk.