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So kannst Du in Mathe schnell Fortschritte machen

Von Tobias, veröffentlicht am 11/08/2017 Blog > Nachhilfe > Mathe > So gelingen Dir Deine Mathe Aufgaben

Wie wird man gut in Mathe?

Eine der wichtigsten Fragen und trotzdem Synonym für Kopfschmerzen auf dem ganzen Planeten…

Du hast das bestimmt schon gehört: Gute Mathematik-Kenntnisse erlauben es Dir, an erstklassige Jobs zu kommen.

Ob Ingenieur, Banker, Arzt, Tierarzt, Architekt – viele Berufe verlangen ein gutes bis sehr gutes Verständnis für Mathematik.

Falls Du einen dieser Berufe anstrebst, aber Deine Noten im Matheunterricht noch nicht dazu passen, haben wir hier einige wertvolle Tipps fürs Mathe Lernen für Dich.

Superprof erklärt Dir, wie Du Dich in 6 Schritten verbessern und gut in Mathe werden kannst!

Warum niemand wirklich schlecht in Mathe ist

Tatsächlich! Dieser Satz bringt Dich vielleicht zum Schmunzeln oder gar zum Lachen – vor allem wenn der Gedanke an Deine aktuelle Mathe-Note genau das Gegenteil auslöst -, aber eine große Anzahl an Mathelehrern bestätigen es: Niemand ist wirklich schlecht in Mathe.

Falls Du genau das Gegenteil denkst, wird es Zeit, Deine Einstellung zu ändern und zu verstehen, dass dieses Fach rein aus Logik besteht.

Aus einer ganz bestimmten Logik. Und genau diese muss Du entziffern.

Übung macht den Meister, auch in der Mathematik Mit genug Übung kann es jeder zum Mathe-Experten schaffen! | Quelle: Visualhunt

Diese Logik bringt man Dir im Übrigen nicht unbedingt in der Schule bei. Im Gegenteil, so ist die Pädagogik oft nicht darauf ausgerichtet.

Deshalb kommt es häufig zu einem arbeitsaufwändigen (und leider wenig effizienten) Erlernen von Mathematik, was dann zu einer kategorischen Ablehnung des Faches führt.

Wer weiß, mit ein bisschen Arbeit (und ein wenig Mathe Hilfe an der ein oder anderen Stelle) kannst vielleicht auch Du Dir eine super Note im Mathe-Abi abholen.

Dank solider Grundkenntnisse Mathe verstehen

Es klingt wahrscheinlich etwas abgedroschen das zu sagen, aber man kann ohne Zweifel nicht oft genug wiederholen, wie wichtig ein gutes Fundament an Grundkenntnissen ist – und das gilt für jegliche Fächer!

So ist das natürlich auch bei Mathe. Die mathematischen Grundkenntnisse erlernt man teilweise bereits im jungen Kindesalter und natürlich in der Jugend: in der Vorschule, Grundschule und dann auf dem Gymnasium, wo die Grundkenntnisse zum Großteil bereits Voraussetzung sind.

Wer im Abitur einen Fokus auf mathematische Fächer legen möchte, muss diese Grundkenntnisse aus dem Effeff beherrschen.

Falls Du Dich in Mathe nicht sicher fühlst und Dich gerne verbessern würdest, ist einer unserer besten Tipps, genau an dieser Stelle anzufangen: Schaue Dir die mathematischen Basiskenntnisse noch einmal an!

Was auch immer das Niveau ist, das Du gerne erreichen möchtest, diese fundamentalen Grundkenntnisse werden immer benötigt. Es ist also umso besser, sich diese sofort anzueignen.

Hier eine kleine Wiederholungsliste für Dich:

  • Das Einmaleins: Wiederhole das Einmaleins so lange, bis die Berechnungen für Dich vollkommen automatisch von der Hand gehen.
  • Die vier Grundrechenarten: Multiplikation, Subtraktion, Division und Addition. Das mag Dich vielleicht zum Lachen bringen, aber es kann tatsächlich passieren, dass Du während Deiner Schullaufbahn plötzlich einmal vergisst, wie man einen Rest aufschreibt oder Dir die schriftliche Methode der Division einfach nicht mehr einfällt… Das könnte während einer Prüfung, wo Du ohnehin schon unter Druck stehst, ziemlich schmerzhaft werden!
  • Das Dezimalsystem
  • Die wichtigsten Grund-Theoreme (vor allem der Satz des Pythagoras und der Strahlensatz)
  • Geometrie: Wiederhole die verschiedenen geometrischen Formen, die Dreiecke und Winkel.
  • Bruchrechnung

Wenn Du das alles mit Konzentration und Gewissenhaftigkeit wiederholst, baust du dir das notwendige Fundament auf, was anschließend für eine Verbesserung in Mathe und eine erfolgreiche Vorbereitung für Dein Mathematik Abitur sorgen kann.

Sich ein für alle Mal die Vokabeln der Mathematik aneignen

Hier sind wir wieder im Bereich der Grundkenntnisse. Allerdings handelt es sich dabei eher um das schriftliche Verständnis – ausschlaggebend in Mathe – als um Formeln.

Die mathematischen Vokabeln müssen sitzen, um sich verbessern zu können.

Um sich in Mathe zu verbessern, muss die der Mathematik eigene Sprache („Terminologie“) verstanden werden. Nur so kannst Du die Aufgaben, die Dir gestellt werden, korrekt entziffern.

Diese Mathematische Sprache beinhaltet Vokabeln wie:

  • Addieren
  • Subtrahieren
  • Minuend
  • Subtrahend
  • Faktor
  • Produkt
  • Summe
  • Differenz
  • Dividend
  • Quotient
  • Summand

Das Auswendiglernen dieser Vokabeln und das Verständnis ihrer Bedeutung sind ausschlaggebend, um Mathematik zu beherrschen!

Mit Hilfe von korrigierten Übungen den Matheunterricht meistern

Der heutige Mathekurs war schwierig für Dich? Du hast ihn gar nicht oder nur teilweise verstanden?

Das passiert natürlich jedem einmal, je nach Schüler mehr oder weniger oft.

Aber muss man gerade deshalb diesen schlechten Tag vergessen und sich damit trösten, dass man den nächsten Kurs vielleicht besser verstehen wird?

Das ist zwar möglich, aber die bessere Lösung für Dich ist es, Dir daheim die benötigte Zeit zu nehmen, um das Ganze zu verstehen.

Um Dich in einem Bereich zu verbessern, den Du von Anfang an nicht verstanden hast, kann es hilfreich sein, die Notizen aus dem Unterricht mit Unterlagen aus dem Internet zu vervollständigen.

Im Anschluss, wenn der Hefteintrag vollständig ist, kannst Du Dir mit korrigierten Aufgaben helfen, die Du in bestimmten Mathebüchern oder im Internet findest.

Mathelernen benötigt eine klare Struktur, in der Du Dich zurechtfinden kannst Ein gut strukturierter Mathe-Hefter kann wahre Wunder bewirken! | Quelle: Visualhunt

Sobald der Inhalt des Unterrichts einigermaßen sitzt, probiere einmal, die Aufgaben selbst zu lösen und riskiere es auch ruhig, Fehler zu machen.

Die korrigierten Übungsaufgaben helfen Dir dann, diese Fehler schnell zu entdecken und sie zu verstehen. Das ist wahrscheinlich eine der besten Methoden, um schnell Fortschritte in Mathe zu machen, was Dir später auch für die Abiturvorbereitung in Mathematik eine wertvolle Hilfe sein wird.

Verstehe Mathe dank eines Nachhilfelehrers

Herausforderungen in Mathe sind zahlreich und verschiedenartig. Ein Scheitern in der Schule kann das Wohlbefinden eines Kindes stark beeinflussen.

Mathe nicht zu verstehen kann sehr schwer für einen Schüler sein, der dann das Gefühl bekommt, keine guten Noten schreiben zu können.

Ein Mathe-Nachhilfelehrer kann einem Schüler helfen, diese Art von Fehlern zu vermeiden:

  • Lexikalische Schwierigkeiten: Versteht der Schüler die Bedeutung gewisser Worte nicht, kann ein Nachhilfelehrer die unverstandenen Dinge erklären;
  • Schwierigkeiten bei der Abstraktion von Konzepten: Der Nachhilfelehrer kann dem Schüler die unverstandenen Konzepte schematisch näher bringen;
  • Schwierigkeiten bei der Darstellung von Objekten in Raum und Zeit: Der Mathenachhilfelehrer kann sich Zeit nehmen, dem Kind diese Objekte verständlich darzustellen.

Mathematik zu verstehen ist eine schwierige Aufgabe, die die Mobilisierung einer Vielzahl intellektueller Fähigkeiten erfordert.

Bereits ein kleines Problem in der Funktionsweise der Merkfähigkeit des Gedächtnisses oder des räumlichen Vorstellungsvermögens kann Probleme in Mathe erklären.

Dem Schweizer Psychologen und Biologen Jean Piaget zu Folge können Schwierigkeiten in Mathematik bereits sehr früh, sogar im Kindesalter, beginnen.

Teilweise kann es notwendig sein, einen extrem guten Mathe Nachhilfelehrer zu haben, der einem nicht nur bei den Hausaufgaben hilft, sondern alles klar und verständlich erklären kann.

Da es von diesen „Experten“ nicht immer einen passenden um die Ecke gibt, kann Mathe Nachhilfe Online die perfekte Lösung sein, um überregional den perfekten Lehrer zu finden.

Passt während Eures Matheunterrichts auf!

Und beginnt damit, regelmäßig Eure Fähigkeiten im Kopfrechnen zu üben – das kann in jeglicher Prüfung einen wertvollen Zeitvorteil bedeuten!

 

Du suchst Nachhilfe oder willst selbst Unterricht erteilen? Egal, ob Du Nachhilfe suchen oder selbst Nachhilfe geben willst: Auf Superprof bist Du richtig! | Quelle: Visualhunt

In Deutschland kommt es deutlich häufiger vor, schlecht in Mathe zu sein als in anderen Fächern.

Ein Einzel-Nachhilfeunterricht in Mathematik ist eine sehr gute Möglichkeit, um dem Schüler dabei zu helfen, seine Schwächen auszugleichen.

Der Nachhilfelehrer kann dem Schüler Mathe mit Hilfe verschiedener Methoden verständlich machen:

  • Durch eine Schematisierung geometrischer Formen und Begriffe,
  • Durch das Beantworten aller Fragen antworten, die der Schüler stellt,
  • Dank der Zusammenstellung eines personalisierten und auf den Schüler zugeschnittenen Kurses.

Mathe dank eines Privaten Nachhilfelehrers zu verstehen ist einfach, da der Schüler mit seinem Nachhilfelehrer alleine ist. Er hat dadurch alle Möglichkeiten, die abstrakten Konzepte zu verinnerlichen.

Welche Vorteile bringt ein Privater Nachhilfelehrer?

  • Der Schüler hat Zeit, mit dem Lehrer zu reden: Es gibt keinen Druck durch andere Schüler oder Lehrpläne, die eingehalten werden müssen.
  • Es gibt keine Angst vor schlechten Noten: Der Nachhilfelehrer ist nicht da, um zu bewerten. Er ist da, um zu helfen!

Vergiss nicht, dass der Nachhilfelehrer nur ein Ziel hat: Dir Mathe beizubringen!

Durch organisiertes Arbeiten gut in Mathe werden

Egal wie gut Deine Fähigkeiten in Mathematik sind, sie werden Dir nicht helfen, wenn Deine Hefteinträge und Übungen nicht gut organisiert sind.

Unabhängig davon, ob du lieber ein Heft oder einen Ordner verwendest, ist es wichtig, Fächer und Thematiken zu trennen. Außerdem ist es wichtig, kein neues Kapitel auf einem bereits benutzten Blatt zu beginnen!

Erstelle Dir eine klare Hierarchie, die für Dich leicht lesbar und nachvollziehbar ist. Vergiss nicht, dass das fotografische Gedächtnis bei fast allen Menschen am stärksten ausgeprägt ist.

Es ist also wichtig, die Organisation Deiner Unterlagen zu optimieren, um sich deren Inhalte besser einprägen zu können!

Und nachdem wir bereits bei der Lesbarkeit sind, wäre es schade, die schöne Ordnung durch eine unordentliche Schrift kaputt zu machen…

Schreibe jedes Wort lesbar, um es nicht mit einem anderem zu verwechseln, wenn Du den Eintrag noch einmal durchliest. Und um die Lesbarkeit weiter zu verbessern hebe die wichtigsten Definitionen/ Regeln/ Theoreme mit verschiedenen Farben besonders hervor: Schreibe beispielsweise in Rot oder umrahme Dinge ordentlich.

Benutze außerdem passende Hilfsmittel, beispielsweise ein Geodreieck, um auch geometrische Formen ordentlich zeichnen zu können. Zeichne diese niemals freihändig und immer in der Mitte der Seite.

Mit diesen Regeln wirst Du es sicher schaffen, Deine Arbeit gut zu organisieren. Dies ist unumgänglich, wenn Du Dich in Mathe verbessern möchtest. 

Jede Unterrichtsstunde zu Hause wiederholen, ordnen und üben

Jeder Schüler merkt sich nur einen kleinen Teil von dem, was der Lehrer unterrichtet. Das ist allseits bekannt.

Dieser Anteil wird außerdem stark von der Tageszeit und der damit zusammenhängenden Müdigkeit beeinflusst.

Jeder Mensch hat einen anderen Rhythmus, den er beim Lernen berücksichtigen sollte Zu welcher Uhrzeit könnt Ihr am besten Mathe lernen? Richtet Euch nach Eurem inneren Rhythmus! | Quelle: Visualhunt

Deshalb ist es für Dich als gewissenhaftem Schüler von Vorteil, den Unterrichtsstoff am besten noch am gleichen Abend oder zu der Tageszeit, zu der Du am besten lernen kannst, zu wiederholen.

Wenn es Dein Ziel ist, Dich schnell in Mathe zu verbessern, ist es wichtig, auf das Kurzzeitgedächtnis zu setzen. Die nur teilweise aufgenommene Unterrichtsstunde muss bereits am selben Tag noch einmal durch eine Wiederholung vervollständigt werden.

Um dies zu tun, ist das Durchlesen des Hefteintrags bereits sehr hilfreich. Ein wiederholtes Aufschreiben und das Erstellen einer Übersicht der wichtigsten Inhalte auf separaten Blättern ist allerdings noch besser!

Wenn Du so strukturiert vorgehst, gibst Du Dir nicht nur die Chance, den Unterricht besser zu verstehen, sondern auch, ihn auswendig zu lernen und dadurch in zukünftigen Situationen wieder einfach abrufen zu können.

Das ist wichtig, da Dir ein sehr gut beherrschter oder gar auswendig gelernter Unterrichtsstoff bei zukünftigen Übungen und Prüfungen sehr zugute kommen wird.

Diese Methode ist unerlässlich, um in Mathe Erfolg zu haben!

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