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5 gute Gründe, warum man einen Informatikkurs zuhause machen sollte

Von Alice, veröffentlicht am 28/05/2019 Blog > Nachhilfe > Informatik > 5 gute Gründe, um Informatik zu lernen

Die Informatikberufe werden stark nachgefragt, aber nicht jeder hat Lust sich damit auseinanderzusetzen. Je nach Zeit oder Bedürfnissen kann der Informatikkurs bei jedem Schüler anders verlaufen.

Wenn man Experte für Informatik, Intranet oder IT-Entwicklung werden möchte, erfordert das viel Arbeit. Vor allem, wenn man keinerlei Vorkenntnisse hat.

Ein Informatikkurs von zuhause ist eine sehr gute Option für diejenigen, die ihre Kompetenzen in dem Bereich ausbauen wollen, mehr über IT-Sicherheit lernen oder eine Programmiersprache lernen wollen.

Entdecke, warum ein Privatlehrer für Informatik eine gute Idee ist.

Ein Informatikkurs zuhause mit persönlicher Betreuung

Ob Du Abitur hast oder nicht, einfach nur das MS Office Paket kennenlernen möchtest oder eine komplizierte Programmiersprache lernen willst; Dein Privatlehrer steht zu Deiner Verfügung.

Er passt sich ganz Deinem Niveau an:

  • Anfänger
  • Novize
  • Fortgeschrittener
  • Experte

Dein Privatlehrer passt seine Kursinhalte und seine Methode an seinen jeweiligen Schüler an. Er stellt sich auf seinen Schüler ein und nicht anders herum. Anders als in einem Unikurs zum Beispiel, wo der Professor seinen Kurs macht und die Schüler zuhören und sich Notizen machen.

Informatikkurs ganz bequem von zuhause? Du kannst einen Informatikkurs auch per Webcam machen. | Quelle: Pexels

In einem Privatkurs zuhause hat der Informatiklehrer auch mehr Zeit, um sich um seinen Schüler zu kümmern. Der Schüler kann so alle seine Fragen stellen und der Lehrer kann diese beantworten und dabei individuell auf die Interessen des Schülers eingehen.

Die Übungen werden an die Stärken und Schwächen des Schülers angepasst. Die Korrektur der Aufgaben kann dazu dienen tiefer in gewissen Themen einzutauchen und das wäre in einem Gruppenkurs gar nicht möglich. Das Erklären von Fehlern ist besonders wichtig bei der Anwendung von Informatik.

Die Motivation ist viel größer, wenn man sich an einen Privatlehrer wenden kann, als wenn man allein in seinem Zimmer lernt. Man hat jemanden, der einen beobachtet und einem Ziele setzt.

Man kann sich auch allein Informatik beibringen, aber das könnte mehr Zeit in Anspruch nehmen. Und ich weiß nicht, wie es dir geht, aber ich brauche immer jemanden, der mich pusht und mir bei Fragen zur Seite steht.

Die Aufnahmeprüfung für eine Informatikschule mit einem Privatlehrer vorbereiten

Die Ausbildungen an speziellen Informatikschulen sind nicht für jedes Niveau gedacht. Wenn Du Dich gerne beruflich umorientieren möchtest, dann empfehlen wir Dir an eine Informatikschule zu gehen. Aber vielleicht brauchst Du vorher noch einen kleinen Vorbereitungskurs.

Im IT-Bereich herrscht tatsächlich eine große Nachfrage nach Arbeitskräften und vielleicht ist es nicht verkehrt, sich in diese Richtung zu orientieren.

Aber IT-Entwickler oder Programmierer zu werden, wenn man noch nicht viel Ahnung hat, kann sich als schwierig erweisen.

Hier kann Dir Deine Privatlehrer helfen und Dir die wichtigsten Dinge erklären, damit Du in einem kostenlosen oder kostenpflichtigen Informatikkurs mithalten kannst.

Welchen Lehrer wählst Du? Es ist wichtig, dass Du Dich gut mit Deinem Privatlehrer verstehst. | Quelle: Pexels

Eine Informatikausbildung zuhause: jeder nach seinem Tempo

Die IT-Branche ist gnadenlos und erfordert Flexibilität, Genauigkeit und Produktivität. Bevor Du mit einer professionellen Ausbildung beginnst, kannst Du erst einmal mit einem Privatlehrer üben. Der passt sich an Dein Lerntempo an.

Du kannst so auch Deinen Informatikkurs zeitlich legen, wann es Dir am besten passt. Entweder abends oder am Wochenende, je Deiner Verfügbarkeit und Deinen Zielen.

Dein Privatlehrer kann den Rhythmus auch nach und nach steigern. Wenn Du eine IT-Ausbildung machen möchtest, dann kannst Du Dich so noch besser vorbereiten. Wenn Du einfach nur eine Programmiersprache lernen möchtest, um Deine eigene Webseite aufzubauen, dann kannst Du es etwas entspannter angehen lassen.

Du kannst Dir Deinen privaten Informatiklehrer selbst aussuchen

Der große Vorteil von einem Privatlehrer ist, dass ihn sich der Schüler selbst aussuchen kann. Das ist ein Luxus, den man in einem normalen Kurs nicht hat. Jetzt muss man nur noch wissen, wie man seinen Privatlehrer am besten aussucht.

Ziele setzen

Das Wichtigste ist zu wissen, was man genau lernen möchte und warum. Leiter eines Informatikprojektes zu werden erfordert einen anderen Arbeitsaufwand als einfach nur Grundkenntnisse in Informatik aufzubauen.

Du solltest Dein Ziel kennen, bevor Du Dir Deinen Privatlehrer aussuchst. Während Eures ersten Treffens wird er Dir die Frage stellen, was Deine Ziele sind und was genau Du lernen möchtest.

Informiere Dich über seine Zertifikate und Erfahrungen

Ein Lehrer mit einem Informatikmaster wird Dir viel beibringen können.

Das hängt alles von Deinen Zielen ab, die Du Dir am Anfang gesetzt hast. Informatik kann man sich auch selbst beibringen, wenn man möchte.

Selbst ein Lehrer ohne Diplom kann sehr kompetent sein. Wenn Du Dich in einer Informatikschule einschreiben möchtest, dann sollte Dein Lehrer am besten das Gleiche gemacht haben. Dann kann er Dir bessere Tipps geben, wie Du Deinen Informatikkurs bestehen kannst.

Du solltest Dich über seine Erfahrung informieren und das kann Dir auch dabei helfen, Deine Ziele festzulegen:

  • Arbeitet er als Freelancer in der Informatik?
  • Arbeitet er in der IT eines großen Unternehmens?
  • Hat er eine eher technische Ausbildung oder hat er Webdesign studiert?
  • Wie lange unterrichtet er schon?

Lies Dir die Kommentare von früheren Schülern durch, falls es welche auf Plattformen gibt.

Du möchtest eine Programmiersprache lernen? Dein privater Informatiklehrer richtet sich ganz nach Deinen Wünschen. | Quelle: Unsplash

Unterrichtsmethode und pädagogische Konzepte

Während dem ersten Treffen kannst Du schon herausfinden, ob der Ablauf Deinen Vorstellungen entspricht. Theorie und Praxis müssen miteinander kombiniert werden, damit man am besten lernt. Wenn man Webdesigner werden möchte, reicht es zum Beispiel nicht aus, nur technische Inhalte zu lernen. Man braucht auch einen praktischen und vor allem einen kreativen Teil.

Frage Deinen Privatlehrer ruhig nach Kontakten von ehemaligen Schülern, damit Du Dir eine objektive Meinung über seine Fähigkeiten einholen kannst. Nicht jeder ist ein guter Lehrer, vor allem in so einem komplizierten Feld wie der Informatik.

Die Chemie muss stimmen

Wenn Du Dich nicht zwischen zwei Lehrern entscheiden kannst, dann denke auch daran, dass Du mit ihm mehrere Stunden verbringen wirst. Du solltest jemanden aussuchen, mit dem Du Dich gut verstehst.

Das ist ein weiterer Vorteil, wenn Du Dir Deinen Lehrer aussuchen kannst. Es ist viel motivierender, sich jede Woche mit jemandem zu treffen, den man mag, als mit jemandem, den man langweilig und nervig findet.

Informatikkurse zu erschwinglichen Preisen

Ein Informatikkurs ist nicht so teuer, wie man vielleicht meinen würde. Ein Privatlehrer für Informatik ist bezahlbar.

Wir empfehlen Euch direkt über kleine Anzeigen oder auf Plattformen wie Superprof zu suchen.

Warum?

Anders als bei Agenturen gibt es hier keine Einschreibegebühren. Du bezahlst direkt nur Deinen Lehrer und meistens ist der erste Kurs sogar gratis!

Der Tarif für Deinen Privatlehrer hängt von verschiedenen Faktoren ab:

  • Die geographische Lage: ein Berliner bezahlt mehr als ein Göttinger.
  • Fahrtzeit des Privatlehrers: Du kannst auch einen Kurs per Webcam machen, das ist günstiger. Oder Du fährst zu Deinem Privatlehrer nach Hause.
  • Die Zertifikate und Erfahrung des Lehrers: Je mehr Zertifikate und Erfahrung der Lehrer hat, desto höher wird sein Stundenlohn sein.
  • Das Niveau des Schülers: Für einen Anfänger ist es günstiger als für einen Fortgeschrittenen.
  • Die Spezialisierung des Kurses: Grundlagen der Textverarbeitung, Programmieren, HTML-Sprache, etc. Das erfordert mehr oder weniger Vorbereitung vom Lehrer.

Einige Beispiele für private Informatiklehrer

Bei Superprof kannst Du private Informatikkurse schon für 9€ die Stunde finden. 81 Lehrer sind in ganz Deutschland auf Superprof verfügbar.

Wie wäre es mit Christoph aus Marburg? Gib auf Superprof „Informatik“ und Deine Stadt in das Suchfeld ein.

Niklas in Mainz ist Wirtschaftsinformatikstudent und bietet Informatik-Nachhilfe hauptsächlich für Schüler an. Eine Stunde bei ihm kostet 12 €.

Ahmad bietet Informatikkurse in Berlin an. Er arbeitet bereits 7 Jahre als Lehrer und kostet 19 € die Stunde.

Canan macht Informatikkurse per Webcam. Sie ist in der IT-Branche tätig und nimmt 15 € die Stunde.

Fazit:

  • Bevor Du Dir einen Informatiklehrer suchst solltest Du Deine Ziele genau festlegen (willst Du Web Developer oder Graphikdesigner werden?)
  • Informatik in einem Einzelkurs lernen hat viele Vorteile: Du kannst Dir Deinen Lehrer selbst aussuchen, Du machst schnellere Fortschritte, das Tempo wird auf Dich angepasst, erschwingliche Preise…
  • Danach kannst Du trotzdem noch eine Ausbildung beginnen, wenn Du in ein anderes Berufsfeld wechseln möchtest.
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