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Italienisch Lernen mit Nachhilfelehrer – unsere Tipps & Tricks

Von Tobias, veröffentlicht am 16/10/2018 Blog > Sprachen > Italienisch > Italienisch Lehrer Gesucht: Wo finde ich den passenden Kurs?

Heute gibt es immer mehr Möglichkeiten, um Italienisch zu lernen.

Sprachschulen, Audiobücher, mit Online-Tutorials oder einem privaten Italienischlehrer …

Aber wie findet man die beste Methode zum Italienisch Lernen?

Und woher bekommt man so einen Italienisch Privatlehrer, der natürlich bestenfalls auch noch ganz in der Nähe wohnt?

Natürlich muss dieser auch bestimmte andere Kriterien erfüllen …

Wir von Superprof haben damit einige Erfahrung und möchten unser Wissen mit Euch teilen, damit Ihr den perfekten Italienisch-Nachhilfelehrer für Euch finden könnt, der die Leidenschaft dieser tollen Sprache an Euch weitergeben kann.

Außerdem lernt Ihr neben den wichtigsten Basics so viel über Kultur und Geschichte Italiens.

Einen Italienisch Privatlehrer in Eurer Nähe finden

Der Nachhilfemarkt boomt im Moment. In Deutschland geben Eltern heute fast 900 Millionen Euro pro Jahr für private Nachhilfe aus – Tendenz steigend!

Das liegt auch daran, dass man heute mit wenigen Klicks im Internet einen solchen Nachhilfelehrer / Nachhilfelehrerin vermittelt bekommen kann. Unter anderem auch auf Superprof!

In diesem Fall möchten wir uns mit dem Thema Italienische Sprache beschäftigen.

Auch für diese schöne Sprache könnt Ihr den geeigneten Lehrer auf Superprof.de finden.

Das Ziel: So schnell und effizient wie möglich Italienisch lernen. Und dafür eignet sich nichts besser, als privater Unterricht mit einem Lehrer.

Natürlich gibt es noch weitere Möglichkeiten, die sich gut eignen (auf Italienisch spezialisierte Webseiten, Apps, Bücher oder Sprachreisen).

Aber nur wer auf einen Privatlehrer baut, wird den Unterricht perfekt an sich angepasst bekommen.

Italienisch lernen mit Apps ist eine feine Sache Es gibt verschiedene Apps und Programme, mit denen Ihr Italienisch lernen könnt | Quelle: Pixabay

Grundvoraussetzung ist dabei natürlich, dass er oder sie bei Euch in der Nähe wohnt, damit Ihr regelmäßig gemeinsam üben könnt. In manchen Fällen geht Ihr zum Lehrer, in anderen der Lehrer zu Euch – wie es Euch am besten passt!

Der Vorteil des Unterrichts bei Euch zuhause ist, dass Ihr den Zeitverlust durch die Anreise möglichst klein haltet und so mehr Zeit für’s Italienisch Üben habt.

Außerdem fühlt man sich in seinen eigenen vier Wänden doch meistens am wohlsten und schafft sich so ein angenehmes Lernklima!

Mit Sprachreisen und Sprachschulen zum Italienisch-Experten werden

Natürlich gibt es noch viele weitere Möglichkeiten, die Sprache Dantes zu erlernen. Wer richtig gut Italienisch lernen will, der muss auch vor Ort in Italien mit Einheimischen Sprechen und die erworbenen Kenntnisse in der Praxis anwenden.

Nur so könnt Ihr wirklich mit Menschen und Kultur in Verbindung kommen. Auch das gute Essen Italiens wird Euch so nicht entgehen!

Sich so einen Sprachaufenthalt zu organisieren ist gar nicht so einfach. Daher ist es eine gute Option, sich an einen professionellen Organisator von Sprachreisen zu wenden.

Aber welche gibt es da und worauf solltet Ihr achten?

In Italien gibt es viele Städte, die sich für eine Sprachreise anbieten Eine Sprachreise nach Florenz werdet Ihr nie vergessen | Quelle: Pixabay

Einer der bekanntesten und größten Anbieter für Sprachreisen ist EF. Hier werden Sprachreisen in die verschiedensten Länder angeboten – natürlich auch nach Italien!

Besonders praktisch: Ihr könnt Euch in eine Alterskategorie einordnen lassen. Als Jugendlicher wollt Ihr ja sicher nicht gemeinsam mit älteren Damen und Herren die Zeit verbringen! (und anders herum …)

Die Sprachreisen werden schon für Kinder ab 9 Jahren angeboten.

Natürlich gibt es noch andere Anbieter wie LaL (Love a Language) mit über 35 Jahren Erfahrung, oder LISA! Sprachreisen Italien.

Achtet immer darauf, dass das Angebot Euren Bedürfnissen entspricht, das heißt, dass das entsprechende Niveau angeboten wird, das Budget stimmt und Ihr mit Gleichaltrigen Italienisch lernen könnt.

Wer nicht das Geld oder die Zeit hat für einen Sprachaufenthalt in Italien, der kann natürlich auch in eine lokale Sprachschule besuchen.

Hier findet man gut qualifizierte Lehrer sowie andere Schüler, die motiviert sind, die Sprache Dantes zu erlernen.

In den meisten großen Städten Deutschlands gibt es eine ganze Reihe von verschiedenen Anbietern, die sich in ihrem Angebot nicht wirklich unterscheiden.

Einige Schulen wie z.B. die Berlitz Sprachschule sind sehr renommiert und unterrichten jedes Jahr eine Vielzahl von Schülern in den verschiedensten Sprachen.

Vielleicht wollt Ihr es aber eher etwas gemütlich und familiärer? Dann schaut noch einfach einmal in Eurem Umkreis nach privaten Sprachschulen.

Italienisch ist natürlich nicht so populär wie Englisch oder Französisch, daher solltet Ihr Euch bewusst sein, dass nicht alle Schulen die Sprache anbieten.

So findet Ihr den richtigen Privatlehrer für Italienisch

Den richtigen Italienischlehrer zu finden ist gar nicht so einfach. Nicht, weil es nicht genug Lehrer gäbe (im Gegenteil: Es gibt immer mehr!), sondern weil Ihr nur schwer feststellen könnt, ob ein Lehrer wirklich zu Euch passt und Ihr Euch auch versteht.

Nicht alle Lehrer können Eure Erwartungen erfüllen. Denn jeder Mensch lernt anders und hat andere Ziele. Was wollt Ihr denn z.B. erreichen?

  • Italienisch Aussprache?
  • Italienische Ausdrücke und Redewendungen?
  • Konversation auf Italienisch?
  • Italienische Grammatik?
  • Italienisch Konjugation?
  • Italienische Vokabeln?
  • Eine Italienisch Prüfung vorbereiten?
  • Ein bisschen von all dem?
  • Was ist Euer Italienisch Niveau: Anfänger, Mittelstufe, Fortgeschrittene, Universitär?

Wenn Du im Italienisch Lernen schnell voran kommen möchtest, solltest Du viel lesen. Eine Sprache lernen bedeutet viele Texte zu lesen. | Quelle: Unsplash

Bevor Ihr die erste Stunde verabredet, sollet Ihr Euch mit Eurem Lehrer klar besprechen, was Euer Niveau ist und wohin Ihr einmal wollt.

Die meisten privaten Italienischlehrer bieten außerdem eine erste, kostenlose Probestunde an, die Ihr unbedingt nutzen solltet.

Sollte man mit einem professionell ausgebildeten Lehrer Italienisch lernen?

Auf der Suche nach dem richtigen Italienischlehrer werdet Ihr sicherlich auf unterschiedliche Profile stoßen.

Nicht alle Privatlehrer haben eine professionelle Ausbildung genossen. Unter den Italienischlehrern auf dem Markt gibt es so auch viele Muttersprachler oder Menschen, die einfach gut Italienisch sprechen.

Da gibt es zum Beispiel die Studenten, die Italienisch (bzw. Romanistik) studieren und sich nebenher ein wenig Taschengeld dazu verdienen möchten. Für Euch als Anfänger ist das die optimale Möglichkeit die Italienisch-Basics für wenig Geld zu erlernen.

Auch Muttersprachler sind eine interessante Option! In Deutschland gibt es viele Menschen mit italienischer Abstammung, die Euch ihre Sprache gerne näher bringen wollen.

Ein Vorteil ist auch, dass Ihr so einen Eindruck von einem „echten“ Italiener bekommt und Euch über die Kultur, Küche oder Geschichte des Landes austauschen könnt.

Die italienische Küche ist auf der ganzen Welt berühmt Mit einem Italiener könnt Ihr Euch auch über traditionelle Rezepte austauschen | Quelle: Pixabay

Häufig ist der Unterricht mit so einem Muttersprachler sogar günstiger als bei einem professionellen Anbieter von Nachhilfeunterricht für Italienisch.

Welche Methoden für Italienisch-Unterricht gibt es?

Die letzte Frage, die Ihr Eurem zukünftigen Lehrer stellen solltet, bevor es losgeht, ist: „Wie unterrichten Sie eigentlich Italienisch?“.

Denn die Lernmethode ist eine wichtige Frage, wenn Ihr eine Sprache lernen wollt.

Manche Lehrer können z.B. nicht mit den neuen Medien umgehen, die aber für effizienten Sprachunterricht ein wichtiger Zusatz sind. iPad, Apps und Webseiten sind beim Italienisch lernen überaus praktisch.

Gerade für Jugendliche, die heute ja gewissermaßen ständig am Handy sind und sich in der digitalen Welt bestens zurecht finden, ist ein solcher Lehrer dann nicht geeignet.

Wichtig ist auch, dass Ihr einen Lehrer findet, der Konversation in seinen Kurs einbaut. Denn nur durch Sprechen lernt Ihr auch Sprechen! Wer nur schreibt und Aufgaben löst, der wird auch keine Fortschritte im mündlichen Bereich machen.

Dann seid Ihr auch bereit für einen Sprachaufenthalt in Rom, Florenz oder Mailand.

Egal, ob Ihr an der Uni, einer Schule oder Italienisch einfach nur zum Vergnügen oder den Beruf lernen wollt: Ein Sprachkurs ist ein wichtiger Bestandteil des Sprachenlernens und Ihr werdet feststellen, dass Ihr schnell Fortschritte machen könnt, wenn ein Lehrer sich individuell auf Euch einstellt!

Wir hoffen, dass Euch unsere kleine Einführung in’s Italienisch Lernen mit Privatlehrer behilflich sein konnte.

Wenn Ihr Fragen oder Anregungen habt, könnt Ihr sie gerne in die Kommentare schreiben!

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