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Sport & Bewegung als Verbündete im Kampf gegen Tumore

Von Nadine, veröffentlicht am 02/04/2018 Blog > Sport > Personal Trainer > Sport & Krebs: Kann Personal Training einen Rückfall verhindern?

Als Krebs bezeichnet man die unkontrollierte Vermehrung und das wuchernde Wachstum von Zellen, die gesundes Körpergewebe zerstören – mit lebensgefährlichen Auswirkungen.

Mit der Verdichtung der Zellen im Primärtumor erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass die bösartigen Zellen über die Blutbahn in den restlichen Körper gelangen und sich in anderen Organen ansiedeln. Man spricht von Metastasen.

Genau deshalb spielt bei Krebs eine frühzeitige Erkennung eine wichtige Rolle. Nur wenn der Tumor rechtzeitig erkannt und behandelt wird, können die Krankheit geheilt und ein späteres Auftreten verhindert werden.

Laut Statistischem Bundesamt sind bösartige Tumore jedes Jahr für 25% aller Sterbefälle in Deutschland verantwortlich.

Damit ist Krebs momentan die zweithäufigste Todesursache in Deutschland, nur Herz-Kreislaufkrankheiten haben ein noch schlimmeres Ausmaß.

Allein im Jahr 2014 wurde in Deutschland bei 476.000 Personen Krebs diagnostiziert.

Während Ärzte Krebskranken früher absolute Ruhe verordneten, da sie annahmen, Anstrengung könne den Gesundheitszustand des Patienten verschlimmern, haben aktuelle Studien genau das Gegenteil belegt.

Onkologen raten heutzutage immer öfter zu Personal Training als Teil der Krebstherapie.

Auch nach der Behandlung soll Sport nach Meinung der Mediziner positive Auswirkungen auf die Gesundheit haben.

Deshalb haben wir von Superprof uns in diesem Artikel mit der Frage beschäftigt, ob es im Falle einer Krebserkrankung möglich ist, mit Hilfe von Sporttraining das Rückfallrisiko zu senken.

Studien belegen die Wirksamkeit von Sport gegen Krebs

Bereits seit 2008 ist Sporttherapie ein wichtiges Thema beim Deutschen Krebskongress, der alle zwei Jahre in Berlin Experten im Bereich Onkologie zusammenführt und einen Austausch aktueller Forschungsergebnisse ermöglicht.

Laut Deutscher Krebsgesellschaft wurde nachgewiesen, dass sportlich aktive Menschen ihr Risiko, an Krebs zu erkranken, um 20 bis 30% senken.

Dies gilt besonders für Brust-, Darm- und Prostatakrebs.

Wer sportlich ist und dennoch an Krebs erkrankt, hat demnach ein 50% geringeres Rückfallrisiko als inaktive Patienten.

Sport wirkt sich in vielerlei Hinsicht positiv auf die Krebsheilung, die Lebenserwartung und das Wohlbefinden aus.

Ein wichtiger Grund für den Erfolg der Sporttherapie ist die erhöhte Ausschüttung von Adrenalin, wodurch krebsbekämpfende Immunzellen mobilisiert werden.

Dadurch können Tumore manchmal verkleinert und deren Ausbreitung unterbunden werden.

Durch Verbesserung der körperlichen Verfassung soll Sport helfen, die äußerst kräftezehrende Krebstherapie – sei es in Form von chirurgischen Eingriffen, Bestrahlung oder Chemotherapie –  leichter zu überstehen.

Gerade letztere führt bei Sport treibenden Patienten zu erheblich weniger Nebenwirkungen.

Die Behandlung einer Krebserkrankung sowie die Krankheit selbst verursachen nämlich einen Sauerstoffmangel in den Muskelzellen.

Die unangenehmen Folgen sind Blutarmut (Anämie), Muskelschwund, Schmerzen, Schwäche, Durchblutungsstörungen und eine verringerte Lungenfunktion.

Daher macht die sogenannte Fatigue, eine starke Erschöpfung, vielen Krebspatienten zu schaffen.

Ein Fitnesstraining hingegen fördert die Durchblutung, wodurch die Sauerstoffzufuhr verbessert und die Müdigkeit vermindert wird.

Nicht zu vernachlässigen sind die Auswirkungen der Krankheit auf die Psyche.

Wer von seinem Arzt zu hören bekommt, „Sie haben Krebs!“, kann oft nur schwer mit diesem Schicksalsschlag umgehen.

Viele Betroffene versetzt die Diagnose in einen schweren Schockzustand, sie fühlen sich machtlos.

In Verbindung mit der weiter oben erwähnten Müdigkeit kann diese Verzweiflung leicht zur Depression werden – ein Teufelskreis.

Sport kann einer Depression entgegenwirken, indem er Menschen – mitunter auch Leidensgenossen – zusammenbringt.

Das Gruppengefühl wirkt hier motivierend und verbessert die Stimmung.

Wer also regelmäßig Sport treibt, erhöht seine Heilungschancen.

Hier sind noch einmal die wichtigsten Vorteile im Überblick:

  • ein fitter Patient ist besser auf die Krebstherapie vorbereitet,
  • die Chemotherapie führt zu weniger Nebenwirkungen
  • es treten während und nach der Operation weniger Komplikationen auf,
  • Müdigkeit wird vermindert,
  • Sport unterbindet durch Medikamente verursachte Verdauungsstörungen, Verstopfung und Appetitlosigkeit,
  • Sport stärkt die Muskel und verhindert Schmerzen und Muskelschwund,
  • das Immunsystem wird gestärkt,
  • Sport bringt Freude und Freunde – vorbei mit der Einsamkeit!
  • Bewegung verbessert das Körperbewusstsein und das Selbstwertgefühl,
  • Stress wird besser bewältigt, es kommt seltener zu Angstzuständen,
  • Training verhindert, in eine Depression zu verfallen.
  • die Überlebens- und Heilungschancen erhöhen sich deutlich.

Im Jahr 2007 hat das US-amerikanische National Center for Biotechnology Information (NCBI) anhand von 252.925 männlichen und weiblichen Krebspatienten den Zusammenhang zwischen sportlicher Aktivität und der Sterberate untersucht.

Die Studie hat gezeigt, dass Menschen, die Sport treiben, deutlich höhere Überlebenschancen haben.

Auch mehrere Studien der Deutschen Sporthochschule Köln (DSHS) in Zusammenarbeit mit der medizinischen Fakultät der Universität Köln belegen die positiven Auswirkungen von Sport auf das Wohlbefinden von Krebspatienten.

Mit der verbesserten körperlichen Leistungsfähigkeit stieg die Lebensqualität der Betroffenen.

Dies führte zu kürzeren Krankenhausaufenthalten.

Des Weiteren hat die DSHS die verbesserten Heilungschancen krebskranker Kinder durch Bewegungstherapie untersucht.

Es kam zu ähnlichen Ergebnissen wie bei erwachsenen Betroffenen: Verbesserung der Gesundheit, Verkürzung der Behandlungsdauer usw.

Und vor allem die psychische Gesundheit der kleinen Patienten wird durch Sport sehr positiv beeinflusst.

Welche Sportart dabei gewählt wird, ist eher nebensächlich, solange das Training nicht als Zwang empfunden wird.

Damit die Heilung spielerisch vonstatten geht, kommt es auf den Spaßfaktor und die sozialen Kontakte an.

Denn wer versucht, sich in ein krebskrankes Kind hineinzuversetzen, kann leicht verstehen, wie traumatisierend es ist, plötzlich aus dem Freundes- und Familienkreis herausgerissen zu werden.

Welchen Einfluss hat Sport auf die Krebsheilung? Erfahre hier mehr über das Wunderheilmittel Sport. Selbst leichte sportliche Aktivitäten wirken positiv auf die Stimmung und verringern die Nebenwirkungen der Medikamente. | Quelle: unsplash

Eine neue Therapie: Aus Krebskranken werden Spitzensportler!

Obwohl in äußerst seltenen Fällen wundersame Spontanheilungen beobachtet worden sind, verschwindet der Tumor bei den wenigsten Menschen von selbst.

Aus diesem Grund ist eine individuelle Betreuung durch medizinisch geschultes Fachpersonal ausschlaggebend, aber auch der Personal Trainer spielt beim Behandlungserfolg eine entscheidende Rolle.

Im Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München werden Krebspatienten bereits seit 2011 dazu ermutigt, ihre Krankheit durch Sporttraining aktiv zu bekämpfen.

Nach dem Motto „Wir laufen dem Krebs davon“ können Patienten dort im Rahmen von Krebssportgruppen ein innovatives Trainingsprogramm absolvieren.

Anders als bei einer herkömmlichen Reha nach einer Behandlung wird hier das maßgeschneiderte Sportprogramm bereits durchgeführt, sobald die Krankheit diagnostiziert ist.

Die Onkologen der Klinik gehen davon aus, dass Sport bei der Behandlung von Krebs mindestens genauso wichtig ist wie Medikamente.

Der Erfolg der Krebsbehandlung durch Sport hat sich schnell herumgesprochen: Das Klinikum rechts der Isar veranstaltet daher regelmäßig Seminare für Patienten, deren Angehörige und Fachärzte, die sich mit dem Thema auseinandersetzen wollen.

Da ein immer größerer Bedarf an fachkundigen Trainern besteht, bietet das Centrum für Integrierte Onkologie Köln Bonn mittlerweile regelmäßig Weiterbildungen im Bereich Onkologische Trainings- und Bewegungstherapie (OTT) an.

Wichtig ist, das Training zunächst mit dem Sportarzt abzuklären, denn nicht jeder Patient ist in der entsprechenden körperlichen Verfassung.

Ein kompetenter Fitness Coach kann den Patienten durch ein maßgeschneidertes Sportprogramm bei seiner Therapie unterstützen.

Das verhindert eine zu starke Beanspruchung des Körpers, die einen negativen Effekt auf den Behandlungserfolg hätte.

Auch das Körpergewicht ist ein ausschlaggebender Faktor für den Heilungserfolg.

Übergewicht fügt der Gesundheit starken Schaden zu und begünstigt das Entstehen von Krebs in den unterschiedlichsten Organen, z.B. Darm, Nieren, Leber oder Bauchspeicheldrüse.

Im Gegensatz dazu gibt es aber zahlreiche Krebspatienten, bei denen durch die schwere Krankheit ein drastischer Gewichtsverlust auftritt, wodurch die Widerstandsfähigkeit des Immunsystems noch stärker beeinträchtigt wird.

Für Krebspatienten, deren Körpergewicht vom Normalgewicht abweicht, macht es daher Sinn, sich einem auf Ernährungsberatung spezialisierten Personal Trainer anzuvertrauen.

Erfahrungsberichte von Menschen, die durch sportliche Aktivitäten erfolgreich von Krebs geheilt werden konnten, sind mittlerweile in zahlreichen Zeitungsartikeln und Blogs zu finden und sollten all denjenigen, bei denen die Krankheit diagnostiziert wird, Hoffnung geben.

Das Krankenbett war gestern – heute wird man im Fitnessstudio wieder gesund!

Was sind die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse in puncto Krebsheilung? Erfahre hier mehr über Sport als alternative Behandlung. Nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen verhindert Sport das Wachsen von Tumorzellen. | Quelle: unsplash

Sport senkt eindeutig das Rückfallrisiko

Eine erfolgreiche Krebstherapie verschafft zwar kurzfristig Erleichterung, doch danach beginnt für die Betroffenen eine Phase voller Ungewissheit.

Immerhin können die Krebsgeschwüre jederzeit zurückkehren.

Auch wenn Ärzte davon ausgehen, dass Patienten nach fünf beschwerdefreien Jahren vom Krebs geheilt sind, kann man das Risiko nie hundertprozentig ausschließen.

Um allerdings die Wahrscheinlichkeit für einen Rückfall deutlich zu senken, empfehlen immer mehr Ärzte ein regelmäßiges Fitness Training.

Denn Bewegung tut gut!

Egal ob im Fitnessstudio oder zu Hause mit einem Online Fitness Coach können ein paar tägliche Übungen zahlreiche positive Auswirkungen auf die Gesundheit haben.

Zusätzlich hilft die körperliche Betätigung, das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen, Osteoporose oder Diabetes mit der Hilfe eines Personal Trainers erheblich zu senken.

Durch Sport gelangen sogenannte Neurotransmitter in die Blutbahn, ein wahrer Glückshormon-Cocktail: Dopamin lässt Freude aufkommen, Serotonin ist für die innere Ruhe und Gelassenheit verantwortlich und nicht zuletzt sorgt das Hormon Melatonin für einen geregelten Schlaf-Wach-Rhythmus.

Kleine Mengen, große Wirkung! Diese Hormone vertreiben Depressionen und hellen unsere Stimmung auf.

Ihnen ist auch unser intaktes Immunsystem zu verdanken: sie begrenzen nämlich das Wachstum der Tumorzellen.

Gegen so viel gute Laune haben miese Krebsgeschwüre schlichtweg keine Chance!

Aber keine Angst: Sporttraining bedeutet nicht automatisch, einen Marathon laufen zu müssen.

Selbst wer sehr starke Beschwerden hat und sich nicht in der Lage sieht, zu rennen oder zu schwimmen, kann seinen Gesundheitszustand durch leichte Gymnastikübungen oder Spazierengehen verbessern.

Nach neuesten Erkenntnissen helfen sogar einfache Betätigungen im Haushalt oder Gartenarbeit, das Immunsystem aufrecht zu erhalten und die Chemotherapie glimpflich verlaufen zu lassen.

Bewährt hat sich eine Mischung aus Krafttraining und Ausdauersport.

  • Gymnastikübungen, Pilates
  • Muskeltraining,
  • Hometrainer, Laufband und andere Fitnessgeräte
  • Jogging, Nordic Walking
  • Tanzen, Zumba und Aerobic – wahre Stimmungsaufheller unter den Sportkursen
  • Schwimmen, ein perfekter Sport um den ganzen Körper zu trainieren und bei Bedarf ein paar überflüssige Pfunde loszuwerden,
  • Kampfsportarten wie Boxen oder Karate beseitigen Stress und fördern das Selbstbewusstsein

Die 2016 im Fachmagazin „Cell Metabolism“ veröffentlichte Studie der Universität Kopenhagen verglich das Voranschreiten von Lungenkrebs bei Mäusen, die regelmäßig im Hamsterrad liefen, und deren inaktiven Artgenossen.

Dieses Experiment zeigte, dass Bewegung die Tumoren schrumpfen ließ.

Die dänischen Forscher gehen davon aus, dass es beim Menschen vergleichbare Effekte  gibt.

Wie lässt sich die Gesundheit verbessern und das Krebsrisiko senken? Unsere Fitnesstrainer helfen Dir gern. Rauchen verkürzt die Lebenszeit deutlich stärker als andere Risikofaktoren. | Quelle: pixabay

Forscher der Universität Toronto haben die Auswirkungen unterschiedlicher Faktoren auf das Rückfallrisiko nach Brustkrebs untersucht und sind zu dem Entschluss gekommen, dass neben einer gesunden Ernährung und dem Verzicht auf Nikotin und Alkohol besonders Fitnesstraining das Rückfallrisiko um die Hälfte verringert.

Auch für Darmkrebs und Prostatakrebs liegen Studien mit ähnlichen Erfolgsquoten dank sportlicher Betätigung vor.

Obwohl Bestrahlungs- und Chemotherapie für viele an Krebs erkrankte Personen oft die einzige Hoffnung auf Genesung sind, bergen diese aggressiven Behandlungen nicht zu unterschätzende Risiken.

Sie schädigen einzelne Organe, wodurch unter Umständen sogar das Auftreten von anderen Krebsarten begünstigt werden kann.

Daher gilt für diese Therapien: So viel wie nötig, aber so wenig wie möglich.

Wer es schafft, dank Personal Training mit weniger Chemotherapie und Bestrahlung auszukommen, hat alle Chancen auf seiner Seite, bald wieder gesund zu werden.

Das Gleiche gilt übrigens auch für eine weitere „Volkskrankheit“: Erfahrt hier, inwiefern man durch Fitnesstraining den Bluthochdruck in den Griff bekommen kann!

Erfolgsgeschichten: Diese bekannten Sportler haben den Krebs besiegt!

Es gibt eine klare Gemeinsamkeit zwischen Sportlern, die einen Platz auf dem Siegerpodest erringen und denjenigen, die es schaffen, den Krebs zu besiegen.

Sie alle beweisen jede Menge Kampfgeist!

Folgende Leistungssportler sind der Beweis, dass Krebs keine Endstation, sondern ein Wettkampf ist.

Sie haben der Krankheit die kalte Schulter gezeigt:

  • Esther Schouten: Die mehrfache Box-Weltmeisterin aus den Niederlanden erkrankte mit 30 an Lymphdrüsenkrebs. Mit viel Willenskraft gelang es ihr, die Krankheit zu besiegen. Sie kehrte in den Boxring zurück und kämpfte sich wieder an die Weltspitze. Heute macht sie in ihrer Wahlheimat Sachsen-Anhalt andere Frauen im Kampf gegen den Krebs stark.
  • Tim Lobinger: Der frühere Stabhochspringer erkrankte 2017 an Leukämie, konnte die Krankheit aber dank einer Stammzellenspende überwinden. Seitdem ist er offizieller Botschafter der Deutschen José Carreras Leukämie-Stiftung.
  • Janine Pietsch: Die deutsche Weltklasse-Schwimmerin erkrankte mit 26 an Brustkrebs, den sie nach sechsmonatiger Chemotherapie und Bestrahlung besiegte. Für die Überwindung der Krankheit wurde ihr 2009 der Jetzt-erst-recht-Preis verliehen, zusätzlich wurde sie 2010 für ihr medizinisches Engagement mit dem Health Media Award geehrt.
  • Marco Russ: Der Fußballspieler der Eintracht Frankfurt hatte Glück im Unglück. Eine routinemäßige Dopingkontrolle brachte die Krankheit zum Vorschein, wodurch eine frühzeitige Behandlung möglich war. Nach zwei Chemotherapien nahm der Sportler sein Training wieder auf und feierte sein Comeback.

Wie kann man Krebs durch Fitnesstraining zu bekämpfen? In unserem Artikel erfährst Du, wie ein Fitnesstraining den Gesundheitszustand verbessert. Bei Krebs zählt vor allem, sich nicht unterkriegen zu lassen. Wer bereits vor der Behandlung körperlich fit ist, erhöht seine Chance auf Heilung. | Quelle: Unsplash

Zusammenfassend kann man sagen, dass Sport in jedem Krankheitsstadium die Heilungsprozesse beschleunigt.

Wenn die Gesundheit am seidenen Faden hängt, kann Personal Training vielen Patienten das Leben retten.

Und auch was gesunde Menschen betrifft, steht eine Sache fest: Ein Leben lang Sport zu treiben und eine gesunde Lebensweise sind die beste Medizin gegen Krebs.

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