Du wirst dieses Jahr mit dem Abitur fertig, aber Du hast noch keine Ahnung, was Du nach dem Corona-Abi machen sollst?

Gerade diejenigen, die nach dem Abitur ein Gap Year geplant haben, um zum Beispiel im Ausland Work and Travel oder Au Pair zu machen, sind vermutlich gerade ganz schön ratlos.

Corona macht das Reisen ins Ausland nahezu unmöglich – auch viele Veranstaltungen zur Berufsorientierung fielen in letzter Zeit flach. Für die Schüler und Schülerinnen wird der Übergang in den neuen Lebensabschnitt somit noch schwerer als sonst.

Nachdem der Abiball, die Mottowoche oder die geplante Reise nach dem Abi weggefallen sind, stehen die Abiturienten und Abiturientinnen in Zeiten der Pandemie nun auch vor der Entscheidung, was sie jetzt am besten nach dem Abitur machen sollten.

Wir wollen Dir zeigen, welche Möglichkeiten Du nach dem Abi trotz der Pandemie hast und wie Du die Zeit sinnvoll nutzen kannst!

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Die Zeit zur Berufsorientierung nutzen

Vielleicht gehörst Du zu denjenigen, die noch keine Ahnung haben, welchen Beruf sie irgendwann mal ausüben möchten. Erstmal Studium und dann mal sehen? Oder doch lieber eine Ausbildung?

Auch für diese Entscheidungen solltest Du wissen, welche ungefähre Richtung Du einschlagen möchtest. Natürlich ist mit einem abgeschlossenen Studium oder einer absolvierten Ausbildung noch nichts in Stein gemeißelt – allerdings hilft Dir eine grobe Orientierung dabei, Deine Schritte aufeinander abzustimmen.

Solltest Du Dich also zum jetzigen Zeitpunkt weder für ein Studium noch für eine Ausbildung entschieden haben, kannst Du Dein persönliches Gap Year dennoch sinnvoll nutzen!

Wolltest Du nach dem Abi nach Australien?
Die geplante Reise nach Australien fällt vielleicht flach, dennoch kannst Du die Zeit sinnvoll nutzen! | Quelle: Unsplash

Du könntest zum Beispiel an der digitalen Schülermesse Stuzubi Digital teilnehmen, bei der Du die Möglichkeit hast, per Videochat mit verschiedenen Vertretern von Hochschulen und Unternehmen zu sprechen, um Deine ganz eigenen individuellen Fragen zu klären.

Dies könnte Dir bei der Entscheidung zu einem Studium oder einer Ausbildung enorm weiterhelfen!

Sollte eine Berufsmesse nicht das Richtige für Dich sein, kannst Du Dir überlegen, ob Du die Zeit nutzt, um verschiedene Praktika oder eben ein langzeitiges Praktikum zu machen.

Besonders die Zeit nach dem Abitur eignet sich hervorragend, um ein Praktikum zu machen. In der Regel wohnst Du nämlich meist noch zu Hause und musst Dir noch nicht Deinen eigenen Lebensunterhalt verdienen.

Die meisten Praktika sind nämlich unbezahlt und trotzdem in Vollzeit. Das ist während eines Studiums nur sehr schwer umsetzbar.

Ein Praktikum ist auch bei zukünftigen Arbeitgebern oder bei der Bewerbung für eine Ausbildung immer gern gesehen. Denn es zeigt, dass Du Dir bereits früh Gedanken um Deine berufliche Zukunft gemacht und praktische Erfahrungen gesammelt hast.

Wenn Dein Praktikum auch noch ein Volltreffer war und Du Dir Deine berufliche Zukunft genau in dem Berufsfeld vorstellen kannst, welches Du Dir angesehen hast, kann Dir das bei zukünftigen Entscheidungen weiterhelfen.

Bedenke dabei, dass es sein kann, dass Du aufgrund des Coronavirus Dein Praktikum überwiegend im Homeoffice und damit Online absolvieren wirst. Das ist natürlich in jeder Branche unterschiedlich, doch viele Unternehmen sind aktuell aufgrund der Pandemie gezwungen, ihre Arbeit von zu Hause aus zu tätigen.

Dennoch wirst Du mit Sicherheit einige wertvolle Erfahrungen sammeln und so die Zeit nach dem Abitur wertvoll nutzen können!

(Bundes-)Freiwilligendienst und FSJ/FÖJ

Wenn Du den Traum vom Ausland noch nicht ganz aufgeben möchtest, könnte ein Freiwilligendienst im Ausland für Dich in Frage kommen!

Trotz der Corona Pandemie gibt es Angebote, einen Internationalen Freiwilligendienst zu absolvieren – so sammelst Du nicht nur Erfahrungen im Ausland, sondern tust noch dazu etwas Gutes!

Du hast die Möglichkeit, in sozialen, ökologischen oder kulturellen Projekten im Ausland mitzuarbeiten und Dich dadurch persönlich weiterzuentwickeln. Besonders, wenn Du Deine berufliche Laufbahn im sozialen Bereich siehst, bringt Dir ein Freiwilligendienst auch beruflich bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt!

Natürlich musst Du Deinen Freiwilligendienst nicht im Ausland absolvieren, sondern kannst Dir auch in Deutschland das passende Angebot für Dich heraussuchen – trotz Corona hast Du eine große Auswahl an Möglichkeiten!

Der Vorteil an einem Freiwilligendienst oder einem FSJ/FÖJ (Freiwilliges Soziales Jahr/Freiwilliges Ökologisches Jahr): In der Regel ist Dein Dienst vergütet!

Wie wäre es, nach dem Abitur etwas Soziales zu machen?
Im Internet findest Du viele offene Stellen, um ein BFD oder FSJ zu absolvieren. | Quelle: Unsplash

Die Höhe der Vergütung ist von Einrichtung zu Einrichtung total unterschiedlich, doch im Gegensatz zu einem Praktikum verdienst Du immerhin ein wenig Geld, das Du für Dein Studium oder eine zukünftige Reise zur Seite legen kannst!

Für einen BFD oder einem Internationalen Freiwilligendienst kannst Du Dich bei humanitären Einrichtungen informieren und schauen, welche Projekte sie derzeit anbieten. Die Einsatzbereiche sind breit aufgestellt: Soziales, Ökologie, Sport oder Kultur – theoretisch dürfte für jede/n etwas Ansprechendes dabei sein!

Arbeiten nach dem Abitur

Aus Deinem Traum von Work and Travel in Australien oder Au Pair in den USA ist nichts geworden? Geld verdienen lässt sich trotzdem!

Wenn Du noch keine Ahnung hast, was Du studieren oder welche Ausbildung Du machen möchtest und auch der BFD oder das FSJ nicht für Dich ist, kannst Du natürlich nach dem Abitur auch erstmal einfach so Geld verdienen.

Nach dem Abitur ein wenig Geld zu verdienen und zu arbeiten, ist immer noch besser als einfach nichts zu machen! Wenn Du nicht unbedingt im Supermarkt arbeiten möchtest, kannst Du schauen, ob Du vielleicht einen Job in einer Jugendbetreuung oder sonstigen Freizeiteinrichtung ergattern könntest.

Es gibt mit Sicherheit einige Jobs für Abiturienten und Abiturientinnen, um die Zeit bis zum Studium oder der Ausbildung überbrücken zu können! Manchmal suchen auch verschiedene Unternehmen Hilfskräfte auf Minijobbasis.

Hast Du schon mal gearbeitet?
Du könntest nach dem Abitur ein wenig jobben – zum Beispiel im Café nebenan. | Quelle: Unsplash

Viele Abiturienten und Abiturientinnen unterliegen dem Druck, dass sie nach dem Abitur unbedingt etwas Sinnvolles machen müssen, das sich zudem noch gut auf dem Lebenslauf macht.

Doch wir stecken gerade alle in dieser Pandemie und müssen unseren ganz eigenen Weg finden, wie wir mit den aktuellen Umständen umgehen können.

Dein zukünftiger Arbeitgeber wird über die außergewöhnliche Situation mit Corona Bescheid wissen und musste vielleicht sogar selbst um sein Unternehmen oder den Arbeitsplatz bangen – Dich wird niemand verurteilen, wenn Du die Zeit nach dem Abi erstmal damit verbracht hast, ein wenig zu arbeiten und Geld zu sparen.

Erfahre auch, was Du gegen Angst vor dem Abitur machen kannst!

Studium oder Ausbildung nach dem Abitur

Ein Gap Year kommt für Dich nicht in Frage und Du willst Deine schulische Laufbahn direkt weiterführen? Dann kommt mit Sicherheit ein Studium oder eine Ausbildung für Dich in Frage!

Vor allem, wenn Du eine Ausbildung planst, solltest Du früh genug Bescheid wissen, in welche Richtung Du mit einer Ausbildung möchtest. Denn die Bewerbungsphasen für Ausbildungsplätze fangen bereits 1 Jahr im Voraus an – also dann, wenn Du Dein Abitur noch gar nicht in der Tasche hast.

Übrigens kommt es immer gut, wenn Du Dich bereits vor der offiziellen Phase auf einen Ausbildungsplatz für das kommende Jahr bewirbst. Solch ein Engagement zeugt davon, dass Du Dich bereits freiwillig und weit im Voraus damit auseinandergesetzt hast, was Du nach dem Abitur machen möchtest.

Ein Bewerbung vor der offiziellen Bewerbungsphase kann auch dafür sorgen, dass Deine Bewerbung eher heraussticht und auffällt.

Doch nicht immer nehmen Unternehmen verfrühte Bewerbungen an. Daher lohnt es sich, vorher einfach mal kurz durchzurufen oder sich per E-Mail mit seinem Anliegen vorzustellen – Fragen kostet bekanntlich nichts!

Solltest Du dann die Zusage für einen Ausbildungsplatz haben, sorgt es zudem dafür, dass Du weniger Druck während der Prüfungen hast. Denn während viele Studienplätze einem gewissen NC unterliegen, kannst Du Dich entspannt zurücklehnen und Dir mit Deinem sicheren Ausbildungsplatz etwas weniger Sorgen machen.

Dies soll natürlich nicht heißen, dass Du einfach durchfallen kannst – denn das erfolgreiche Absolvieren des Abiturs wird bei Deinem zukünftigen Ausbildungsunternehmen vorausgesetzt.

Und solltest Du nach Deiner Ausbildung studieren wollen, wird Dir die Zeit während Deiner Ausbildung als Wartesemester angerechnet, welche Deinen Notendurchschnitt etwas anheben.

Nicht nur deswegen ist die Ausbildung für viele Abiturienten und Abiturientinnen die optimale Möglichkeit, um sinnvoll die Zeit zum Studium zu überbrücken.

Überlegst Du, ob Du nach dem Abitur direkt studieren solltest?
Für Studium und Ausbildung musst Du die Bewerbungsfristen unbedingt beachten. | Quelle: Unsplash

Wenn Du Dir allerdings sicher bist, dass Du nach dem Abitur auf jeden Fall trotz Corona studieren möchtest, reicht es, wenn Du Dich im Vorfeld darüber informierst, an welchen Hochschulen Dein Wunschstudiengang angeboten wird.

Bewerben kannst Du Dich nämlich sowieso erst mit Erhalt Deines Abiturzeugnisses und daher zum Wintersemester.

Du könntest Dich schon mal in den verschiedenen Bewerbungsportalen der Universitäten anmelden und mit dem Bewerbungsverfahren vertraut machen – doch endgültig bewerben kannst Du Dich nur mit Deinem finalen Notendurchschnitt.

In dieser Zeit der Pandemie gilt: Steck den Kopf nicht in den Sand! Die Situation ist für alle eine Herausforderung und Du bist in diesem Boot nicht allein.

Diese Worte sind Dir wahrscheinlich nur ein schwerer Trost, darum halte Dir einfach vor Augen, dass irgendwann eine Zeit nach der Pandemie folgen wird, in der Du das Reisen und die versäumten Partys nachholen kannst.

Und deinen Aufenthalt im Ausland kannst Du mit einem Erasmus oder Auslandssemester sogar während Deines Studiums nachholen – zwar nicht in Form von Work and Travel oder Au Pair, aber trotzdem mit genügend Raum für internationale Erfahrungen!

Jetzt gilt es, das Beste aus der Situation zu machen und die Zeit sinnvoll zu nutzen!

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Yeliz

Ich liebe das geschriebene Wort – es zu lesen, einfach selbst zu schreiben oder es als Gestaltungselement zu nutzen. Dazu gehört auch die Sprache: Reisen und andere Kulturen faszinieren mich.