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So könnt Ihr mit Fitnessgeräten & Gadgets Eure Form verbessern

Von Tobias, veröffentlicht am 20/05/2018 Blog > Sport > Personal Trainer > Personal Training mit Geräten

Ihr seid Sportcoach? Personal Trainer für Anfänger oder Fortgeschrittene? Zuhause beim Kunden, im Fitnessstudio oder im Unternehmen?

Wichtig ist, dass Ihr Euch als persönlicher Fitness Coach stets den Wünschen Eurer Kunden optimal anpasst.

Oder seid Ihr Schüler und wollt beim Fitnesstraining schnell Fortschritte machen?

Für jeden von Euch stellt sich die Frage nach der Wahl der richtigen Fitness-Geräte, die Euch dabei helfen sollen, Eure Ziele schneller zu erreichen und am Ende sogar noch zu messen!

Denn nur, wenn Ihr wisst, wie schnell Ihr gelaufen seid oder wie viele Kalorien Ihr an einem Tag verbrannt habt, könnt Ihr Euch auch wirklich steigern.

Hier auf Superprof findet Ihr Tipps & Tricks zur Wahl des richtigen Equipments für das Training, je nachdem, was Ihr erreichen wollt (Muskelaufbau, Abnehmen, Ausdauer etc.).

Einige Übungen können sogar ganz ohne Zubehör ausgeführt werden!

Es gibt also keine Entschuldigung mehr, faul auf der Couch herumzuliegen.

Wir zeigen Euch in unseren Artikeln, wie Ihr optimal trainieren könnt!

Welche Geräte eignen sich für Personal Training?

Der Sommer steht vor der Tür und Ihr wollt Euch vor dem Sommerurlaub noch schnell die perfekte Strandfigur antrainieren?

Fitness-Studios sind heutzutage sehr erschwinglich aber auch beim Fitnesstraining zuhause könnt Ihr mit einigen kleinen Investitionen schon viel erreichen.

Je nachdem, was Ihr erreichen wollt (muskulöser Oberkörper, Knackarsch etc.) sind manche Geräte besser geeignet als andere.

Wir zeigen Euch in unserer Übersicht der klassischen Geräte für Fitnesstraining, wonach Ihr Ausschau halten solltet.

Ein absoluter Klassiker sind nach wie vor die Kurzhanteln.

Mit ihrer Hilfe könnt Ihr Brust, Schultern und den Bizeps stärken und die Brust beim nächsten Schwimmen mit Stolz anspannen.

Auch Po und Oberschenkel können mit Hanteln trainiert werden!

Hanteln sind vielfältig einsetzbar Mit Hanteln könnt Ihr Euch einen knackigen Po antrainieren | Quelle: Unsplash

Welche Art von Hantel und vor allem welches Gewicht sie haben sollten, könnt Ihr im Sportgeschäft Eures Vertrauens erfragen oder im Fitness-Studio einfach mal ausprobieren.

Unser Tipp: Überschätzt Euch nicht!

Macht lieber ein paar Wiederholungen mehr mit einem leichteren Gewicht, als Euch unnötig einer Verletzungsgefahr auszusetzen.

Besonders im Trend sind heute die sogenannten Kettlebell-Hanteln, die auch von russischen Geheimagenten eingesetzt werden.

Hierbei solltet Ihr jedoch die Hilfe eines Personal Trainers in Anspruch nehmen.

Aber was kosten Hanteln eigentlich? Lohnt sich die Investition? Ja, finden wir!

Teilweise könnt Ihr ein Paar Hanteln schon für 5 bis 20 Euro erwerben, je nach Gewicht un Qualität.

Wenn Ihr schon ein wenig muskulöser seid und Euch für 10kg-Hanteln entscheidet, dann sollet Ihr mit ca. 50 Euro rechnen.

Je schwerer, desto teurer!

Wenn Ihr bei den Fitness-Geräten spart, könnt Ihr Euer Geld dafür z.B. in gesunde Ernährung investieren, denn die ist mindestens genauso wichtig wie regelmäßiges Sporttraining!

Redet am besten einfach mal mit Eurem Personal Coach über dieses Thema, sofern Ihr einen habt.

Falls nicht gibt es viele verschiedene Foren im Internet, die sich mit dem Thema gesunde Ernährung auseinandersetzen, wie z.B. bei Brigitte.

Wenn Ihr vor allem Eure Bauchmuskeln trainieren wollt, dann müsst Ihr Euch aber anderweitig umschauen.

Sicher kennt Ihr alle ein Paar Übungen für den Bauch, wie z.B. Sit-Ups oder die Plank.

Wenn Ihr diese Übungen bei Euch zuhause ausführen wollt, dann empfiehlt sich die Anschaffung einer Yoga-Matte oder sogar einer Bauchmuskelbank.

Diese ist meist zusammenklappbar und nimmt daher nicht viel Platz weg.

Generell solltet Ihr bei der Anschaffung von Fitness-Geräten darauf achten, dass die Modelle nicht zu sperrig sind.

Außerdem dürfen sie nicht zu schwer sein, damit Ihr sie alleine in Eurer Wohnung bewegen könnt.

Letztlich ist auch die Qualität entscheidend.

Ihr sollt ja schließlich Freude am Training haben!

Muss ein Personal Trainer mit Geräten arbeiten?

Jeder, der schon einmal im Fitness-Studio gewesen ist, kennt die oft kompliziert aussehenden, teilweise riesengroßen Geräte, an denen sich die Muskelprotze so gerne austoben.

Wenn sie nicht gerade belegt sind, dann sind sie doch meistens verschwitzt und oftmals auch gar nicht so leicht zu bedienen.

Alle diejenigen unter Euch, die diese „Muskelgeräte“ nicht ausstehen können, können beruhigt sein, denn: Ihr könnt auch bei Euch zuhause völlig ohne professionelle Apparaturen sehr effizient trainieren.

Wie das geht, erfahrt Ihr in unserem Artikel zum Thema „Fitnesstraining ohne Geräte„!

Ein echter Fitness-Lehrer sollte aber schon zumindest wissen, wie er oder sie einen Butterfly, eine Hantelbank oder eine Bauchpresse zu bedienen hat.

Allein schon aus gesundheitlichen Gründen und damit sich die Schüler bei den Übungen nicht verletzen.

Wie Ihr wisst, sind die Möglichkeiten, sich als Fitnesscoach ausbilden zu lassen, vielfältig.

So ist es möglich, über ein Sportlehrer-Studium den Beruf zu ergreifen, was aber noch einmal mindestens 5 Jahre Lernen und (Schul-)Bankdrücken bedeutet!

An Theorie kommt man als Sportlehrer nicht herum Wer Sportlehrer werden will, muss nochmal die Schulbank drücken | Quelle: Pixabay

Schneller ist es, direkt die Qualifikation zum Fitnesscoach in Angriff zu nehmen.

Man steigt ein mit dem sogenannten C-Schein, arbeitet sich doch zum B-Schein und erhält zu guter Letzt den heiß begehrten A-Schein.

Mit diesem erwerbt Ihr die höchste Fitnesstrainer-Lizenz (die „A-Lizenz“) und eröffnet Euch damit ein breites Tätigkeitsfeld in der Gesundheits- und Fitnessbranche!

Wenn man sich darauf spezialisiert, Sportunterricht beim Schüler zuhause zu geben, dann hat man oft nicht die Möglichkeiten, die in einem professionellen Fitness-Studio gegeben sind, allein schon aus Platzgründen.

Daher muss ein Personal Coach auch kreativ und spontan sein, um aus den unterschiedlichen Voraussetzungen jeder Wohnung das Beste zu machen.

Einige Anschaffungen solltet Ihr Euch als Schüler aber dennoch zulegen, denn sie sind elementar für ein erfolgreiches Training.

Dazu gehören:

  • Eine ordentliche Yoga-Matte, um komfortabel auf dem Boden Sport treiben zu können
  • Elastische Bänder, um präzise Bewegungen ausführen zu können
  • Einige Gewichte (Hanteln, Kettlebells, eventuell eine Stange…)

Wenn Ihr das nicht wollt, dann könnt Ihr auch nur mit Eigengewicht trainieren und mit herkömmlichem Mobiliar wie z.B. Stühlen oder einfach dem Boden. 

Eine „perfekte“ Trainingsmethode gibt es ohnehin nicht, denn jeder Schüler ist unterschiedlich und ein guter Lehrer muss den Unterricht stets an die individuellen Bedürfnissen anpassen: Ausdauer verbessern, Muskeln aufbauen, sich für einen Lauf vorbereiten, Abnehmen usw.

All das geht mit und ohne Geräte.

Am besten sprecht Ihr als Personal Coach vor Beginn des Trainings ausführlich mit Euren Schülern und findet die passende Art des Trainings für sie heraus.

Wichtig ist neben einem guten Überblick über Training und Geräte auch, dass man sich als guter Personal Trainer in Sachen Gesundheit auskennt.

Dazu gehören vorbereitende Maßnahmen, wie z.B. das Dehnen.

Entscheidend ist aber auch immer eine gute Ernährung, denn nur so kann der Traum vom sexy Beachbody auch wirklich erfüllt werden.

Welches Fitness Armband eignet sich für Personal Training?

Fitness-Armbänder sind voll im Trend.

Die kleinen Geräte sind nicht nur schick und sportlich, sondern auch nützlich für Euer Training!

Und der Preis ist ziemlich fair, gerade wenn man ihn mit den teureren Smartwatches wie der Apple Watch vergleicht.

Aber was kann so ein Fitness Armband eigentlich?

Kann das Gadget wirklich die Funktionen eines Sport-Messgerätes übernehmen und ein Smartphone überflüssig machen?

Zu den  wichtigsten Funktionen der meisten geläufigen Modelle gehören zum Beispiel :

  • Schrittzähler
  • Kalorienzähler
  • Herzfrequenz-Messer
  • Schlafzyklus-Analysegerät
  • Blutdruck-Messer
  • Distanzmesser

Die Anwendungsmethoden dieser Informationen sind vielfältig.

Mithilfe eines Distanzmessers könnt Ihr einerseits sehen, wie viel Strecke Ihr jeden Tag auch ohne Sport zurücklegt.

Andererseits bekommt Ihr aber auch angezeigt, wie schnell Ihr eine bestimmte Distanz bei einem Lauf, wie z.B. einem Marathon, zurückgelegt habt, und könnt Euch so stetig verbessern.

Mit Fitnessarmbändern behaltet Ihr Euren Fortschritt im Überblick Nützliche Accessoires: Fitnessarmbänder! | Quelle: Pixabay

Es gibt eine ganze Reihe von verschiedenen Geräten auf dem Markt.

So gut wie alle großen Sportartikel-Hersteller sind vertreten, darunter natürlich auch Nike und Adidas.

In unsere Top-10-Liste der besten Fitness-Armbänder haben es aber auch weitgehend unbekannte Marken geschafft.

Aber worauf solltet Ihr eigentlich achten, wenn Ihr im Geschäft steht und Euch für ein Modell entscheiden sollt?

Es gibt ein paar entscheidende Kriterien, die ein Fitness Armband in jedem Fall erfüllen sollte.

Dazu gehören:

  • Die Bluetooth-Funktion
  • Die Wasserdichte (besonders für Schwimmer und andere Wassersportler)
  • Der Preis gepaart mit Eurem Budget
  • Die Funktionalität der begleitenden App
  • Das Design der Uhr

Auch die Software ist natürlich wichtig, aber die könnt Ihr auf den ersten Blick natürlich nicht bewerten.

Lasst Euch ruhig von unserer Liste inspirieren und fragt vor Ort beim Verkäufer noch einmal genauer nach, wenn Euch ein Modell interessiert!

Manchen Menschen ist eine eingebaute GPS-Funktion wichtig, andere schauen eher auf den Preis, wieder andere interessieren sich eigentlich gar nicht für die Funktionen, sondern mehr für das schicke Design.

Keine Angst: In der Welt der sportlich-elektronischen Gadgets findet jeder Topf seinen Deckel! 😉

Welche Fitness Uhr eignet sich für Personal Training?

2016 wurden weltweit rund 50 Millionen Smart-Watches verkauft, davon 1,25 Millionen in Deutschland.

Das hört sich auf den ersten Blick recht viel an, ist im Vergleich zu anderen digitalen Produkten aber noch recht wenig.

Das Smartphone dominiert nach wie vor die digitale Sparte.

Dabei sind Smart Watches wirklich praktisch, vor allem für Sportler, denn: Die allermeisten haben Messfunktionen integriert, ganz ähnlich denen der Fitness-Armbänder!

Die Uhren sind zwar teurer als die rein auf Sport ausgelegten Armbänder, dafür aber meist auch leistungsstärker und haben mehr zu bieten.

Die meisten Modelle haben eine GPS-Funktion integriert, sodass Ihr immer wisst, wo Ihr Euch gerade befindet.

An einige Uhren könnt Ihr sogar Kopfhörer anschließen und habt so immer Eure Musik am Handgelenk dabei – praktisch, oder?

Außerdem könnt Ihr mithilfe einer Fitness Uhr die klassischen Werte messen:

  • Anzahl an zurückgelegten Schritten,
  • durchschnittliche Herzfrequenz,
  • die bislang verbrannten Kalorien,
  • wie viele Etagen Ihr auf- und abgestiegen seid,
  • wie schnell Ihr ein Training absolviert habt,
  • Euer Sauerstoffgehalt im Blut usw.

Aber welche Smartwatch ist für Euch die richtige?

Bei Saturn, Mediamarkt und Co. ist das Angebot riesig und teilweise unübersichtlich.

Wir haben Euch deswegen unsere Top 10 der aktuell erhältlichen Smart Uhren für den Fitnessbereich zusammengestellt.

Den Markt haben die großen Smartphone-Hersteller wie Huawei, Samsung und Apple unter sich aufgeteilt.

Aber auch einige kleinere Hersteller haben es unter die 10 besten geschafft!

Bei Smart Watches gibt es eine große Auswahl Mit einer Smart Watch könnt Ihr Eure Leistung stets im Überblick behalten | Quelle: Unsplash

Egal, für welche Marke Ihr Euch dann letztendlich entscheidet, einige Kriterien sind beim Kauf einer Fitnessuhr besonders wichtig und sollten vorrangig bei jeder Kaufentscheidung betrachtet werden:

  • Die Art des Bildschirms: LCD-Bildschirm, transreflektiver Bildschirm, physische Nadeln, OLED-Bildschirm
  • Die Kopplungs-Möglichkeiten mit Smartphones: Nicht alle Uhren sind mit allen Handy-Betriebssystemen vereinbar (e.g. Apple Watch nur mit iPhone etc.).
  • Die verschiedenen Möglichkeiten, Eure körperliche Leistung zu messen
  • Die Qualität der Verarbeitung
  • Die Speicherkapazität
  • Die dazugehörige App oder die Software auf dem Computer
  • Die Verbindungsmöglichkeiten (NFC/Bluetooth/Wifi…)
  • Die Möglichkeiten, das Gerät aufzuladen (per USB / kontaktlos…)
  • Die Laufzeit des Akkus – mindestens 3 Tage sollten auf jeden Fall garantiert sein
  • Die Wasserdichte: Einige Uhren können sogar Tiefen von 50 Metern aushalten
  • Das Design der Uhr

Am Ende ist die Wahl der Smart Watch auch immer eine Frage des persönlichen Geschmacks.

So, nun seid Ihr bestens ausgestattet mit Tipps & Tricks zu den besten Geräten und technical Gadgets, die Euer Fitness-Training mit oder ohne Personal Coach noch erfolgreicher gestalten werden!

Viel Spaß beim Training!

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