Der Physikunterricht in der Schule ist nicht unbedingt die angenehmste Aufgabe aller Zeiten, die Bedeutung der Physik für die Menschheit kann jedoch nicht genug betont werden. Die große physikalischen Entdeckungen zeigen das – von der Relativitätstheorie bis zur universellen Schwerkraft.

Die großen Physiker, die diese Entdeckungen gemacht haben, waren teilweise selbst einst normale Schüler während ihrer Schulzeit. Bis zu einem bestimmten Zeitpunkt waren sie normale Menschen wie du und ich, die jedoch eine außergewöhnliche Intelligenz und eine große Leidenschaft für die Physik zeigten.

Natürlich musst du dich nicht genauso in die Physik verlieben wie sie. Es ist schon ein Anfang, wenn dich das Thema genug interessiert, damit du im Unterricht gut mitkommst. Wenn dein Interesse wächst, dann wirst du sehen, dass es einfach wird, weil du dich dafür interessierst.

In diesem Artikel findest du einen Überblick über die größten Physiker der Welt und ihren Beitrag zur Physik.

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Berühmte Physiker: Albert Einstein und seine historische Bedeutung

Als Schöpfer der wohl bekanntesten Formel aller Zeiten und von großer Bedeutung für die Entdeckung der Quantenmechanik und Entwickler der Relativitätstheorie lässt sich der berühmte Physiker Albert Einstein beschreiben.

Albert Einstein und die Physik
Einstein ist wohl einer der bekanntesten Physiker aller Zeiten. Quelle: Unsplash.

Der Relativitätstheorie zufolge vergeht die Zeit nicht für alle in der gleichen Geschwindigkeit. Sie vergeht schneller für eine Person, die rennt, als für jemanden, der stillsteht. Der Unterschied ist minimal und deshalb für uns normalerweise nicht bemerkbar. Wüssten wir jedoch nicht um diese Differenz dann würden zum Beispiel große Verzögerungen für Satelliten entstehen, die Flugzeuge überwachen.

Als Einstein entdeckte, dass die Newtonschen Gesetze nicht auf kleine Atome zutrafen, begann er zusammen mit anderen Physikern die Quantenmechanik zu entwickeln. So entstand eine neue Ära der Physik: die moderne Physik. Die klassische Ära von Galileu Galilei und Isaac Newton machte jetzt Platz für ein neues Gebiet. Seine Studien der atomaren Physik bildeten die Grundlage für den Bau der Atombombe.

Seine Arbeit und seine Bemühungen brachten ihm 1921 den Nobelpreis ein. Er wurde auch mit anderen Auszeichnungen und Preisen ausgezeichnet.

Heute gibt es einen Preis, der nach ihm benannt ist und ein Element der Periodentafel trägt seinen Namen „Einsteinium“. Das zeigt seine Liebe und Hingabe zur Physik.

Der Einfluss von Stephen Hawking in der modernen Physik

Stephen Hawking wurde schon mit Einstein verglichen, als er gerade einmal sechs Jahre alt war. Der gebürtige Engländer zeigte schon früh außergewöhnliche Intelligenz, als er sich bereits als Kleinkind dafür interessierte, Spielzeugzüge zu bauen.

Sein Vater war Arzt und wollte, dass sein Sohn in seine Fußstapfen tritt. Ihm war jedoch an anderem gelegen: Er wollte Mathematik studieren und als es diese Option an der Universität seiner Wahl nicht gab, studierte er Physik. Hawking bekam ein Stipendium, um seinen Abschluss zu machen, und hörte danach nicht mehr auf zu studieren. So machte er seinen Master-Abschluss, Doktortitel und arbeitete als Forscher.

Mit 21 entdeckte er, dass eine degenerative Nervenkrankheit seine Lebenserwartung drastisch verkürzte. Entgegen den medizinischen Prognosen wurde er dennoch 76 Jahre alt. Die Krankheit führte jedoch dazu, dass seine Bewegungsapparat zunehmend eingeschränkt war. In seinen letzten Jahren konnte er nur die Muskeln einer seiner Wangen bewegen und auf diese Weise über einen speziellen Computer kommunizieren.

Seine Forschungen postulierten, dass nicht alles, was in ein schwarzes Loch fällt, für immer verloren sei. Ihm zufolge ist es möglich, Strahlung von Objekten, die in das schwarze Loch gefallen sind, zu identifizieren. Informationen über diese Objekte sind allerdings für immer verloren.

Er sagte außerdem, dass jedes Partikel, das in ein solches Loch fällt, etwas Energie mitführt und dass sie nach viel Kontakt mit anderen Objekten verschwinden können. Darüber hinaus schrieb Hawking eine Reihe von Büchern. Es war ihm ein Anliegen, die Physik der breiten Masse mit Hilfe seiner Publikationen zugänglich zu machen.

Stephen Hawking war ein berühmter Physiker
Stephen Hawking leistete einen großen Beitrag auch für den Zugang der Allgemeinheit zur Physik. Quelle: Unsplash.

Während andere damit beschäftigt waren, den Urknall zu erforschen, wollte er wissen, was davor war. Seine Krankheit hielt ihn nicht davon ab, einer der bekanntesten Physiker aller Zeiten zu werden, den jede Generation kennt.

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Marie Curie: ihr Vermächtnis und ihre wissenschaftlichen Entdeckungen

Als erster Beweis, dass die Physik kein Gebiet ist, das ausschließlich Männern vorbehalten ist, diente in der Geschichte Marie Curie. Es gelang ihr, an einer Universität aufgenommen zu werden zu einer Zeit, als die Wissenschaft ausschließlich dem männlichen Geschlecht vorbehalten war. Außerdem war sie die erste Frau, die einen Nobelpreis der Physik erhielt.

Sie absolvierte ihr Studium an der Universität Paris in den Fächern Physik, Chemie und Mathematik. Sie heiratete Pierre Curie (daher ihr Nachname), der selbst auch Physiker war. Mit seiner Hilfe fand sie einen Arbeitsplatz.

Nach dem Tod ihres Mannes übernahm sie die Stelle als Professorin, welche bis dahin von ihm besetzt gewesen war. Sie war damit auch die erste Frau, die eine universitäre Professur zu der Zeit innehatte.

Marie Curie ist für die Entdeckung von zwei chemischen Elementen bekannt: Polonium (das seinen Namen in Anlehnung an ihre Herkunftsland erhielt) und Radium. Marie Curie prägte auch den Begriff „Strahlung“.

Mit ihrer Forschung eröffnete sie ein neues Forschungsfeld: die Radioaktivität. Sie sprach sich dafür aus, dass Röntgenstrahlen zum Wohle der Menschheit genutzt werden sollten, und versandte mobile Röntgengeräte in die Kampfgebiete des ersten Weltkriegs, damit sie zur Behandlung der Verwundeten genutzt würden.

Den Umstand, dass wir heutzutage leicht Zugang zu Röntgenuntersuchungen haben, verdanken wir Marie Curie. Behandlungen mit Chemotherapie gehen gleichermaßen auf sie zurück. Ironischerweise starb Curie selbst an Leukämie, welche aufgrund ihres übermäßigen Kontakts mit Strahlung im Zusammenhang mit ihrer Arbeit entstand.

Max Planck, der Vater der Quantenmechanik

Max Planck hatte schon sehr früh Interesse für die Physik und bestand darauf, Physik an der Universität zu studieren, auch nachdem ihm ein Lehrer sagte, dass es sich um ein weitläufig erforschtes Gebiet handele. Er war immer ein herausragender Schüler, die Physik blieb jedoch seine Leidenschaft auch nachdem er sein musikalisches Talent entdeckte.

Seine Forschungen bezogen sich wesentlich auf die Quantenphysik. Er beschäftigte sich mit der Erforschung schwarzer Körper, bis er das Strahlungsgesetz entdeckte, welches sich auf die Strahlung von Körpern bezieht. Es war das erste, das die Energie in Teilchen quantifizierte, die später den Namen Photonen erhielten.

Die Berechnung dieser Energie erfolgt auf Grundlage einer Formel, die die Länge der Welle sowie die Temperatur des Körpers einbezieht.

E=h.f ist unter dem Namen „Planck-Konstante“ bekannt und wird bis heute verwendet.

Planck und Einstein arbeiteten zusammen und machten gemeinsame Entdeckungen.

Planck stellt sich gegen Hitler und das Nazi-Regime, was dazu führte, dass sein Sohn eines versuchten Attentats auf Hitler beschuldigt und dafür zum Tode verurteilt wurde. Planck verlor danach seinen Lebenswillen und verbrachte seine letzten Jahre in Abgeschiedenheit mit seiner Frau.

Physik, Elektrizität und Nikola Tesla

Würdest du mir glauben, wenn ich dir sage, dass es nicht Thomas Edison war, der den Strom erfand? In Wahrheit können diese und andere Entdeckungen Nikola Tesla zugeschrieben werden, obwohl er nie als ihr Erfinder anerkannt wurde.

Nikola Tesla's physikalische Erfindungen
Nikola Teslas Erfindungen dienen uns bis heute. Quelle: Unsplash.

Tesla und Edison führten den „Kampf der Spannungen”, wobei der eine sich für den Gleichstrom und der andere sich für den Wechselstrom aussprach. Deshalb kann er als Vater der Elektrizität angesehen werden.

Eine weitere bedeutende Entdeckung des Physikers war die Leuchtstofflampe, die als alternative Beleuchtungsmöglichkeit an Beliebtheit gewann und auch eine günstige Option darstellte.

Die Tesla-Spule, die 1890 erfunden wurde, ermöglichte die ersten Funksender. Sie wird bis heute in Hochspannungsgeneratoren verwendet. Dabei liegt ihr ein simples System zugrunde, das sogar zu Hause nachgebaut werden könnte, wenn nicht ein Verbrennungsrisiko bestünde.

Am Ende seines Lebens entwickelte er eine Krankheit, die ihn sehr empfindlich auf Licht reagieren ließ, wodurch er seine eigene Erfindung nun meiden musste.

Der größte Physiker der Welt: erfahre alles Wissenswerte über Isaac Newton!

Der Name Isaac Newton wird mit dem Gesetz der Schwerkraft in Verbindung gebracht. Er wird als einer der wichtigsten Physiker der Geschichte angesehen, wenn er sich schon mit den Bedingungen befasst hat, die mehr oder weniger das gesamte Universum bedingen.

Newton hatte bereits früh Interesse an der Mathematik. Dieses ging sogar so weit, dass er es ablehnte, den Familienbetrieb nach dem Tod seines Stiefvaters zu übernehmen. Sein Vater war einige Monate vor seiner Geburt verstorben. Er studierte Physik sowohl in der Universität als auch allein zu Hause, wo er mit seiner Mutter lebte.

Der berühmteste Physiker Isaac Newton
Isaac Newton entdeckte Meilensteine der Physik. Quelle: Unsplash.

Alles deutet darauf hin, dass auch die berühmte Geschichte des Apfels, der ihm auf den Kopf fiel und ihm zum Nachdenken über die Schwerkraft anregte, wahr ist. Das Gravitationsgesetz, das er daraufhin entwickelte, erklärt, dass die Umlaufbahnen der Planeten um die Sonne elliptisch verlaufen.

Darüber hinaus entdeckte er auch das Trägheitsgesetz, das Kraftgesetz und das Wechselwirkungsgesetz, welche unter dem Begriff Newtonsche Gesetze  zusammengefasst werden.

Es gibt also eine Reihe inspirierender Figuren der Physik. Wenn dir die Materie Spaß macht und gefällt, dann könntest du eines Tages womöglich die nächste große Entdeckung der Physik machen.

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Sarah

Als Dolmetscherin und Übersetzerin sind fremde Länder und Kulturen mein täglich Brot. Wenn ich nicht gerade meine Leidenschaft für Sprachen und Reisen auslebe, bin ich auf Fußballplätzen zu finden, mit meinem Longboard unterwegs oder probiere mich wahrscheinlich gerade an einer anderen Sportart aus.