Egal wie alt Du bist, es ist nie zu spät, um mit dem Schwimmen-Lernen anzufangen! Allerdings hat es sich gezeigt, wie bei vielen Dingen, dass es besser ist, so früh wie möglich anzufangen. Daher geben viele Eltern ihre Kinder auch zum Säuglingsschwimmen. Das erhöht auch später die Chancen des Kindes, ein guter Schwimmer zu sein. Allerdings gibt es keinen Grund, nicht auch mit fortgeschrittenem Alter Schwimmen zu lernen. Wie du später noch ausführlicher erfährst, ist Schwimmen für Körper und Geist gleichermaßen von Vorteil. Es gibt daher auch keinen falschen Grund, um damit zu beginnen. In dem folgenden Artikel geben wir dir alles mit, was Du für einen erfolgreichen Start brauchst.

Falls du bereits Schwimmen kannst und nur die eine oder andere Technik verbessern oder erlernen willst, haben wir Artikel über das Brustschwimmen, das Delfinschwimmen, das Kraulschwimmen und das Rückenschwimmen für dich bereit. Schau dort gerne für mehr Tipps und Tricks für die einzelnen Schwimmstile vorbei!

Als Anfänger ist es wichtig, sich im Wasser wohl zu fühlen!
Sich wohl im Wasser zu fühlen ist die Voraussetzung für das Schwimmen lernen.|Quelle: Unsplash
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Warum schwimmen lernen?

Schwimmen ist wie Fahrradfahren. Wenn Du den Dreh einmal raushast, verlernst du die Schwimmtechnik nicht mehr und bist für immer in der Lage, dich über Wasser zu halten. Schwimmen ist ein großartiges Workout für den ganzen Körper. Wie du vielleicht in unserem Artikel über die verschiedenen Schwimmarten gelesen hast, werden bei jeder Technik unterschiedliche Muskelgruppen beansprucht. Daher ist es für ein umfangreiches Workout ratsam, mehrere Schwimmstile miteinander zu verbinden. Das Wasser zwingt deinen Körper gegen Widerstand zu arbeiten, was nicht nur deine Muskeln, sondern auch Herz und Lunge trainiert. Schwimmen kann sogar dazu beitragen, Deine Schmerzen zu lindern oder die Genesung nach einer Verletzung zu beschleunigen. Die feuchte Umgebung in Hallenbädern macht Schwimmen zu einer idealen Aktivität für Menschen mit Asthma. Darüber hinaus können die mit dem Sport verbundenen Atemübungen wie das Anhalten des Atems helfen, die Lungenkapazität zu erweitern und die Kontrolle über die Atmung zu erlangen. Außerdem ist Schwimmen auch gut für die Psyche, also um einfach mal abzuschalten. Niemand verlangt von dir, wie ein Weltmeister die Bahnen auf- und abzuschwimmen. Wenn man sich Zeit nimmt und Pausen macht, kann Schwimmen sehr meditativ und beruhigend sein. Zu guter Letzt ist die Fähigkeit zu Schwimmen unter Umständen auch wichtig für deine Sicherheit. Zum Beispiel wenn du das Flugzeug nimmst. ;)

Der richtige Ort zum Schwimmen für deine Sicherheit

Ob in der Schwimmhalle, dem Meer oder am See - es gibt keinen falschen Ort, um mit dem Schwimmen zu beginnen. Dazu muss gesagt sein, dass es im Hallenbad am einfachsten ist zu starten. Meistens hast du dort die Möglichkeit, in einem Bereich zu üben, wo du noch mit den Füßen den Boden berührst. Das kann am Anfang sehr wichtig sein, um dir die Angst vor der Tiefe und dem Ertrinken zu nehmen. Und damit kommen wir auch schon zum nächsten wichtigen Punkt: deiner Sicherheit. Nichts solltest Du über deine eigene Sicherheit und dein Wohlbefinden stellen. Mach so viel Pause, wie es sich für dich gut anfühlt und nimm dir die Zeit, die du brauchst und kenne deine eigenen Grenzen. Beim Schwimmen sollte nichts wehtun! Falls Du keine Schwimmkurse besuchen möchtest oder nicht die Möglichkeit dazu hast, kannst du dir die Techniken natürlich auch allein beibringen. Dann ist ein weiterer Vorteil vom Üben im Hallenbad, dass du dem Bademeister oder einer Aufsichtsperson bescheid geben kannst, dass du noch Anfänger*in bist.

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Der Vorteil von Schwimmkursen

Schwimmkurse haben viele Vorteile und es gibt gute Gründe, warum sich die meisten dazu entscheiden, Schwimmunterricht unter professioneller Überwachung in der ein oder andern Form in Anspruch zu nehmen. Außerdem wird dir die Technik von einer geschulten Person beigebracht, die deine Fehler erkennt und dich darauf hinweist. Besonders zu Beginn ist es notwendig, auf Kleinigkeiten zu achten, damit sich Fehler nicht dauerhaft einprägen. Dein*e Schwimmlehrer*in garantiert dir aber auch gleichzeitig deine Sicherheit und kann dir daher die Angst am Anfang etwas nehmen.

Schwimmkurse zu besuchen hat viele Vorteile für Anfänger.
Im Hallenbad mit dem Schwimmen lernen zu beginnen hat viele Vorteile, vor allem deine Sicherheit! |Quelle: Unsplash

Die Angst überwinden

Die Angst vor dem Wasser ist oft die erste Hürde für Erwachsene, die schwimmen lernen. Egal, ob es sich um schlechte Erinnerungen oder eine echte Phobie vor dem Wasser handelt, es ist wichtig, seine Angst überwinden zu können. Das Prinzip besteht darin, sich mit dem Wasser vertraut zu machen, zu verstehen, dass Du sicher im Wasser bist und dann auch Spaß dabei zu haben. Dafür solltest Du dir Zeit nehmen und nichts überstürzen. Sobald Du dich im Wasser wohlfühlst und dein eigenes Tempo gefunden hast, kannst Du mit dem Erlernen der Schwimmtechniken fortfahren. Wir empfehlen, mit dem Brustschwimmen zu beginnen, da dabei nicht unbedingt der Kopf unter Wasser getaucht werden muss.

4 Schritte, um Schwimmen zu lernen

Egal ob Kinder oder Erwachsene, es gibt verschiedene Schritte, die jede*r Anfänger*in durchläuft. Jede dieser Phasen kann unterschiedlich lange dauern, da jeder Schüler*in sein eigenes Tempo und Hemmschwellen hat. Für einige ist die Bewegung im Wasser natürlicher als für andere.

  1. Der erste Schritt besteht darin, sich in dem neuen Element wohlzufühlen und sich auch zu trauenden, den Kopf unter Wasser zu halten. Voraussetzung ist, sich im Wasser hinlegen und bewegen zu können. Die Angst vorm Wasser muss in diesem ersten Schritt vollkommen überwunden werden.
  2. Im zweiten Schritt wirst du lernen, das Gleichgewicht im Wasser halten zu können, indem du dich hinlegst und vom Wasser tragen lässt. Es ist wichtig, nicht zu statisch in einer Position zu verharren. Bewege deine Arme und Beine oder wechsle auf den Rücken und wieder zurück. Entwickle ein Gefühl dafür welche Bewegungen und welcher Atemrhythmus dir dazu verhilft dich über Wasser zu halten.
  3. Die dritte Phase betrifft die Fortbewegung im Wasser. Sobald der Schüler*in es schafft, sich im Wasser allein zu halten, muss jetzt geübt werden, sich selbst anzutreiben. Dafür muss man nicht zwangsweise gleich mit einer bestimmten Technik beginnen, da es zunächst noch nicht um die Umsetzung eines exakten Bewegungsablaufen geht. Es wird gelernt, sich auf den Rücken zu drehen und bei Unbehagen wieder von allein zurück an den Beckenrand zu kommen. Eine Übung besteht darin, sich auf den Rücken zu legen, die Füße gegen den Beckenrand zu drücken und sich so weit wie möglich auszustrecken. Die gleiche Übung kann auch auf dem Bauch durchgeführt werden.
Sich zu trauen den Kopf unter Wasser zu halten, ist ein erster wichtiger Schritt beim Schwimmen lernen.
Das Ausatmen unter Wasser ist eines der ersten Schritte beim Schwimmen lernen. |Quelle: Unsplash

4.  Die Atmung wird erst in der vierten und letzten Phase erlernt. Der/die Schüler*in lernt hier, wie es sich anfühlt, die Luft unter Wasser anzuhalten. Gut unter Wasser atmen heißt vor allem, gut ausatmen zu können, sowohl unter Wasser als auch während der Bewegungen im Wasser. Man kann beim Schwimmen entweder durch den Mund oder durch Mund und Nase ausatmen, aber man sollte nur durch den Mund einatmen. Außerdem muss die Ausatmung aktiv sein und aufgrund des Widerstands des Wassers sogar leicht gepresst werden. Es ist etwas anderes als das Ausatmen, das man in der Luft unbewusst macht und das natürlich passiv ist.

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Anna