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Fitnesstraining als Wundermittel gegen Krankheiten

Von Nadine, veröffentlicht am 03/04/2018 Superprof Blog DE > Sport > Personal Trainer > Gesund werden dank Personal Training

Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) sterben weltweit jedes Jahr 38 Millionen Menschen an Krankheiten wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Krebs, Diabetes und Atemwegserkrankungen – die Hälfte davon noch vor dem 70. Lebensjahr.

Damit sind die sogenannten Zivilationskrankheiten für 63% aller Todesfälle verantwortlich.

Sie sind ein typisches Phänomen der Neuzeit: Im Zeitalter von Autofahren, Bürostress, Fast-Food und Fernsehserien sind immer mehr Menschen von Fettleibigkeit, erhöhtem Blutzucker und Depression betroffen.

Bewegungsmangel und eine ungesunde Lebensweise lassen Millionen von Menschen erkranken – dabei gibt es ein einfaches Mittel, um all diese Leiden ganz ohne Medikamente zu bekämpfen: Sport!

Wir von Superprof haben hier die häufigsten Gesundheitsprobleme zusammengetragen und uns damit auseinandergesetzt, inwiefern ein individuelles Sportprogramm mit einem Personal Trainer die Beschwerden lindern kann.

Kann ein Personal Trainer bei Bluthochdruck helfen?

Mittlerweile ist jeder Dritte von dem Volksleiden Hypertonie betroffen, das nicht zu Unrecht trägt auch den Beinamen „stiller Killer“ trägt.

Denn obwohl erhöhter Blutdruck zunächst keine Beschwerden verursacht, ist er eine tickende Zeitbombe.

Bleibt er zu lange unbehandelt, riskiert der Betroffene einen Herzinfarkt oder Schlaganfall.

Die Ursachen für Herz-Kreislauf-Erkrankungen können unterschiedlich sein:

  • Ungesunde Lebensweise (fette bzw. kalorienreiche Ernährung, Rauchen, Alkohol, zu salziges Essen),
  • Bewegungsmangel
  • Genetische Veranlagung,

Leider glauben zahlreiche Bluthochdruckpatienten, Sport wäre zu gefährlich für ihren Kreislauf und könnte ihrem Herzen schaden.

Aber genau das Gegenteil ist der Fall: Fitnesstraining fördert die Durchblutung und wandelt Fett in Muskeln um.

Den gefährlichen Gefäßkrankheiten wie Atherosklerose und Thrombose wird wirksam vorgebeugt. Der Blutdruck sinkt.

Zahlreiche wissenschaftliche Studien können dies belegen: Sport senkt das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen.

Wenn Du durch Sport Deinen Blutdruck in den Griff bekommen möchtest, solltest Du folgende Vorsichtsmaßnahmen beachten:

  • Hol zunächst ärztlichen Rat ein und lass ein EKG durchführen
  • Miss und notiere regelmäßig Deinen Blutdruck
  • Bring mehr Bewegung in Deinen Alltag. Wie wär’s mit Spazieren gehen, Radfahren oder Gartenarbeit?
  • Behalte während des Trainings immer Deinen Puls im Auge. (Als Faustregel für den Höchstwert gilt 180 minus Dein Lebensalter)
  • Mach vor dem Training Aufwärmübungen und dehne danach
  • Probier’s mal mit Atemübungen gegen den Stress!
  • Achte auf eine ausgewogene Ernährung
  • Finde ein gesundes Mittelmaß für Dein Training: 3 bis 4 halbstündige Fitnesseinheiten pro Woche sind besser als Dich einmal bis zum Umfallen zu quälen!
  • Vermeide auf jeden Fall zu intensives, schweißtreibendes Training!

Um Dein Wohlbefinden ohne jegliches Gesundheitsrisiko zu verbessern, empfiehlt sich daher ein maßgeschneidertes Sportprogramm mit einem Fitness Trainer für Zuhause.

Aber selbst ein Online Fitness Coach oder ein Sportkurs im Fitnessstudio helfen Dir dabei, Dein Herz zu stärken und Deine Blutgefäße vor Blutfettablagerungen zu schützen.

Wer bereits an zu hohem Blutdruck leidet, sollte allerdings intensiven Kraftsport vermeiden, da dieser das ohnehin schon geschwächte Herz-Kreislaufsystem noch mehr beanspruchen würde.

Zur Stärkung des Herzens empfehlen sich für Personen mit Bluthochdruck alle Arten von Ausdauersport, wie z.B.

  • Schwimmen, Wassergymnastik
  • Spaziergänge
  • Jogging
  • Radfahren
  • Übungen im Fitnessstudio oder am Hometrainer

Wie lasst sich der Blutdruck ohne Medikamente senken? Unsere Personal Trainer verraten es Dir! Wenn Du Deinen Blutdruck erst einmal durch Sporttraining gesenkt hat, kann Dich nichts mehr aufhalten! | Quelle: pixabay

Abnehmen dank Personal Training

Nach Angaben der WHO ist mittlerweile fast jeder dritte Mensch auf der Welt zu dick.

Damit übersteigt die Anzahl der Fettleibigen deutlich die Anzahl der unterernährten Menschen.

Allein in Deutschland sind 59% der Männer und 37% der Frauen übergewichtig.

Von Übergewicht spricht man, wenn der Body Mass Index (BMI) einen Wert von 25 überschreitet. Ein BMI über 30 bedeutet Fettleibigkeit.

Aber Übergewicht muss kein Dauerzustand sein. Es gibt eine Möglichkeit, das unerwünschte Bauchfett loszuwerden.

Nämlich durch Sport!

Vielleicht denkst Du jetzt, das ist leichter gesagt als getan?

Zugegeben, es bedarf etwas Disziplin und Anstrengung, um Dein Körpergewicht dauerhaft zu senken.

Aber die Mühe wird sich bezahlt machen.

Denn durch regelmäßigen Sport verbesserst Du auch Deine körperliche Verfassung und wirst staunen, wie schön es sich anfühlt, fit zu sein!

Gerade Frauen werden mit einer Verminderung der Cellulite im Schenkel- und Po-Bereich für ihre Bemühungen belohnt.

Dabei ist es gar nicht notwendig, zum Hochleistungssportler zu werden und neue Weltrekorde aufzustellen.

Sei vor allem nicht zu streng mit Dir selbst und lass Deinem Körper Zeit, sich an den Trainingsrhythmus und die Belastung zu gewöhnen.

Und vergiss nicht: Auf dem Weg zum Idealgewicht bist Du nicht allein!

Vertrau beim Abnehmen auf die Hilfe eines Personal Trainers, wie Du sie beispielsweise auf Superprof finden kannst!

Er entwickelt einen Trainingsplan, bei dem Umfang und Intensität der Übungen optimal auf Deinen Körper abgestimmt sind.

Außerdem wird es Dir durch individuelle Betreuung wesentlich leichter fallen, auf eine gesunde Ernährung umzusteigen.

Falls Du also ein paar Pfunde loswerden möchtest, solltest Du Folgendes beachten:

  • Überanstrenge Dich nicht. Passe den Schwierigkeitsgrad an Deine körperliche Verfassung an.
  • Beweg Dich mehr im täglichen Leben: Spaziergänge, Radtouren, Treppensteigen, Gartenarbeit – die Möglichkeiten sind sehr vielfältig!
  • Nimm Die jede Woche zwei bis drei Stunden Zeit für Sport: Kampfsport oder Schwimmen helfen Dir, wieder eine gute Figur zu machen.
  • Schluss mit der Nascherei! Von nun an kommen nur noch ausgewogene Mahlzeiten auf den Tisch!
  • Verzichte auf Alkohol, Nikotin und süße Suchtmacher.

Wenn Du zu denjenigen gehörst, die sich nun schnaufend aus dem Fernsehsessel erheben und auf den Hometrainer begeben, solltest Du Deinen noch untrainierten Körper zunächst nicht zu stark belasten.

Abrupte Bewegungen können sogar schlimme Verletzungen verursachen:

  • Kreislaufzusammenbruch durch Überanstrengung
  • Schmerzhafte Gelenkschäden und Muskelrisse
  • Herzinfarkt, Schlaganfall

Wer zu viel auf die Waage bringt, sollte auf jeden Fall einen gelenkschonenden Sport wie Radfahren oder Schwimmen wählen und sich langsam und regelmäßig fit trainieren.

Erst wenn Muskelmasse aufgebaut und das Atemvolumen verbessert wurde, ist es an der Zeit, die Schwierigkeit zu erhöhen.

Möchtest Du ein paar Pfunde verlieren? Wir haben das richtige Training für Dich! Ein Schwimmtraining schont die Gelenke und ist daher besonders gut für Übergewichtige geeignet. | Quelle: pixabay

Sport & Diabetes: Kann Personal Training helfen?

Im Jahr 2017 schätzte die Deutsche Diabetesgesellschaft die Anzahl der zuckerkranken Deutschen auf 6,7 Millionen, Tendenz steigend.

Das entspricht 8% der deutschen Bevölkerung.

Erhöhte Blutzuckerwerte sind ein sehr ernst zu nehmender Risikofaktor für die Gesundheit von Herz und Kreislauf.

Sie deuten darauf hin, dass das Hormon Insulin entweder nicht mehr von der Bauchspeicheldrüse gebildet wird oder nicht mehr in der Lage ist, Glukose von der Blutbahn in die Körperzellen zu schleusen.

In beiden Fällen droht eine Unterzuckerung (Hypoglykämie) der Zellen, da diese nicht mehr mit Energie versorgt werden.

Schnelles Handeln ist angesagt, wenn Symptome wie Müdigkeit und Schwächegefühl auftreten, sonst kann die Hypoglykämie bis zur Bewusstlosigkeit führen.

Diabetiker müssen daher ständig ihren Blutzuckerspiegel überwachen und gegebenenfalls durch Insulinspritzen regulieren.

Das stellt für viele Betroffene eine erhebliche Belastung und Einschränkung im täglichen Leben dar.

Glücklicherweise kann regelmäßiger Sport den Insulinhaushalt des Körpers auf natürliche Weise regulieren.

Bewegung lässt die Körperzellen mehr Zucker aus dem Blut aufnehmen, der Blutzuckerspiegel sinkt.

Als langfristigen Trainingserfolg bemerken viele Diabetiker, dass sie nach und nach immer weniger Insulin benötigen, da Sport die Insulinempfindlichkeit der Zellen erhöht.

Wer regelmäßig trainiert, nimmt ab und kann sich wieder wohler in seinem Körper fühlen.

Und natürlich sinkt auch das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall sowie für Langzeitschäden an den Nieren, Augen, Nervenzellen und Gliedmaßen, die häufig als Folgeerkrankungen bei Diabetes auftreten.

Bevor es allerdings losgehen kann, solltest Du durch ein Gespräch mit Deinem Hausarzt eventuelle Gesundheitsrisiken abwägen.

Gerade für Patienten mit erhöhtem Blutzucker besteht erhöhte Gefahr, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden.

Um eine gefährliche Überzuckerung oder Unterzuckerung zu vermeiden, sollten sich Diabetiker bei ihrem Sportprogramm von einem qualifizierten Personal Trainer betreuen lassen, der den geeigneten Trainingsrhythmus findet.

Und selbstverständlich sollte er dafür geschult sein, im Notfall eine Insulinspritze verabreichen zu können.

Bevor Du als Diabetiker Dein Training beginnst, haben wir noch ein paar wichtige Tipps zusammengefasst:

  • Du solltest immer Traubenzucker und schnell wirkende Kohlenhydrate griffbereit haben.
  • Regelmäßiges Messen des Blutzuckerspiegels ist oberstes Gebot. Nur so kannst Du Dich vor einer Hypoglykämie schützen.
  • Sprich mit Deinem Fitnesstrainer über Dein Empfinden und die Wirkung Deines Trainings.
  • Achte auf eine Ernährung ohne Zuckerzusatz.
  • Und überanstrenge Dich vor allem nicht. Indem Du ruhig, aber ausdauernd trainierst, kannst Du wahre Berge versetzen!

Depression bekämpfen dank Personal Trainer

In Bezug auf unsere Gesundheit ist Sport ein wahrer Alleskönner!

Wenn wie bei 5% der Deutschen – so hoch schätzt die WHO nämlich die Anzahl der an Depression erkrankten Menschen in unserem Land – das seelische Gleichgewicht durcheinandergebracht ist, hilft Sport, das Wohlbefinden zu steigern.

Denn er hält nicht nur den Körper fit, sondern tut auch der Psyche gut.

Ob wir glücklich oder unglücklich sind, ist oft eine Frage der Chemie.

Sport wirkt als natürliches Antidepressivum – natürlich ganz ohne schädliche Nebenwirkungen.

Die tägliche Dosis Bewegung befreit uns von Stress und versorgt unseren Körper mit Hormonen wie Endorphin, Dopamin, Melatonin und Serotonin, die uns zufrieden, gelassen und zuversichtlich machen.

Mal wieder schlecht gelaunt? Ein Fitnesstraining kann Dich aufmuntern! Befindest Du Dich im chronischen Stimmungstief? Mit Sport kannst Du Berge versetzen! | Quelle: pixabay

Dabei spielt es gar keine Rolle, ob Du Dich für Jogging, Yoga, Aerobic, Muskeltraining, Pilates oder einen andern Sport entscheidest.

Hauptsache, Du hast jede Menge Spaß beim Sport!

Auch ein stärkeres Selbstwertgefühl, mehr Beweglichkeit und ein verbessertes Wohlbefinden gehören zu den positiven Auswirkungen.

Eine gesunde Dosis Adrenalin in Verbindung mit Bewegung lassen Dich Deinen Stress abschütteln.

Eine verbesserte Durchblutung erhöht obendrein die Sauerstoffzufuhr: Du fühlst Dich konzentrierter, weniger müde und wirst lästige Kopfschmerzen los.

Wer deprimiert, ist sich selten bewusst, dass sich seine Niedergeschlagenheit vielleicht ganz einfach durch einen Mangel an solchen Neurotransmittern erklären lässt.

Besonders in der kalten Jahreszeit, wenn die Tage kurz sind, verfallen viele Menschen in eine tiefe Winterdepression.

Ein einfaches Gegenmittel: mehr Sonnenlicht, am besten in Verbindung mit körperlicher Bewegung.

Depression lässt bei den Betroffenen Stück für Stück die Lebenslust verschwinden.

Wenn die Antriebslosigkeit unüberwindbar wird, ziehen sie sich zurück und nehmen nicht mehr am gesellschaftlichen Leben teil.

Genau hier wirkt Personal Training einer drohenden Depression entgegen: Der freundliche Sport Coach von Superprof und die lustige Sportgruppe aus dem Fitnessclub bringen wieder Freude ins Leben.

Gemeinsam lässt sich viel besser lachen, trainieren, neue Ziele erreichen und über sich hinauswachsen.

Die Depression – vorher eine unüberwindbare Hürde in Deinem Leben – wird dank Personaltraining bald der Vergangenheit angehören!

Sport & Krebs: Kann Personal Training einen Rückfall verhindern?

Und zuletzt eine Tatsache, die jeden Bewegungsmuffel umstimmen sollte: Sport hilft auch gegen Krebs!

Während Ärzte krebskranken Patienten noch vor wenigen Jahren Bettruhe verordneten, haben wissenschaftliche Studien bewiesen, wie hilfreich Sport ist, um die Krankheit zu besiegen.

Denn Krebspatienten, die trotz Krankheit körperlich aktiv sind, erhöhen ihre Überlebenschancen und verringern ihr Rückfallrisiko nachweislich um 40%.

Sport kurbelt die körpereigenen Abwehrkräfte an, so wird das Ausbreiten der schädlichen Krebszellen durch das Immunsystem gebremst.

Aber auch gegen den durch Bewegung im Körper freigesetzten Glückshormon-Cocktail aus Serotonin, Dopamin, Adrenalin und Melatonin kommen Krebszellen nur schwierig an.

Gerade gegen Brust- Darm- und Prostatakrebs hat sich ein intensives Sporttraining bewährt, um den Körper noch vor der ersten Behandlung zu stärken.

Deshalb sollten Betroffene keine Minute verlieren und das Training beginnen, sobald die Krankheit diagnostiziert wurde.

Kann Personal Training gegen Krebs helfen? In unserem Artikel erfährst Du mehr. Gemeinsam gegen den Krebs! Wer im Sportteam kämpft, kann auch die Krankheit leichter besiegen. | Quelle: pixabay

Diese Vorteile hat ein Personal Training bei Krebs:

  • Patienten klagen über weniger Nebenwirkungen durch Behandlungen wie Chemotherapie und Bestrahlung,
  • Es kommt zu weniger Komplikationen nach der OP
  • Sport stärkt die Muskeln, senkt das Müdigkeitsgefühl und sorgt für einen gesunden Appetit
  • Bewegung kurbelt das Immunsystem an, Krebszellen werden bekämpft, das Rückfallrisiko sinkt

Während ein Sportarzt Diabetikern, Übergewichtigen und Bluthochdruckpatienten eher leichte, regelmäßige Ausdauerübungen empfiehlt, dürfen Menschen im Kampf gegen Tumoren gern ins Schwitzen kommen.

Erlaubt ist alles, was Spaß macht, zum Beispiel

  • Tanzen, Zumba und Aerobic – wahre Stimmungsaufheller unter den Sportkursen; Gymnastikübungen, Pilates
  • Schwimmen, ein perfekter Sport um den ganzen Körper zu trainieren und bei Bedarf ein paar überflüssige Pfunde loszuwerden,
  • Kampfsportarten wie Boxen oder Karate beseitigen Stress und fördern das Selbstbewusstsein.
  • Krafttraining,
  • Hometrainer, Laufband und andere Fitnessgeräte
  • Jogging, Nordic Walking

Regelmäßige körperliche Aktivität ist also ein wahres Wundermittel gegen Krebs.

Wer aktiv trainiert, kann seine Überlebenschancen erhöhen und vor der Krankheit davonlaufen!

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