WordPress ist ein Content Management System (CMS), mit dem du Onlineprojekte erstellen kannst. Egal ob Webseite, Shop oder Blog: Wenn du mit WordPress arbeitest, brauchst du keine Programmierkenntnisse. Das System hat eine auch für Anfänger leicht bedienbare Oberfläche. Wir erklären dir alles, was du für deinen Start wissen solltest.

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Warum solltest du WordPress lernen?

Für WordPress spricht seine enorme Verbreitung: Über 43 % aller Sites weltweit werden derzeit mit WordPress erstellt - das macht diese Lösung zum absoluten Spitzenreiter. Alle anderen CMS folgen mit enormem Abstand.

Die Vorteile:

  • WordPress ist weltweit verbreitet und eignet sich für eine Vielzahl verschiedener Aufgaben.
  • Wenn du WordPress beherrschst, ist dies vorteilhaft für das Berufsleben oder - falls du im freiberuflich im Redaktionsbereich arbeitest - für Kunden.
  • Durch seine Verbreitung und Popularität gibt es für WordPress schnell Aktualisierungen und Weiterentwicklungen.
Foto eines Notebooks und eines Smartphones.
WordPress bietet die wichtigsten Funktionen für moderne Onlineauftritte, darunter responsive Ausgaben: Je nach Gerät werden die Websites optimiert angezeigt. Photo by Austin Distel on Unsplash.

Auch in Deutschland ist WordPress mit 39% Verbreitung mit großem Abstand Marktführer. Joomla!, Typo3 und Cantao folgen mit Abstand. Es kann jedoch auch sinnvoll sein, dass du dich mit Typo3, Cantao, Shopify, Drupal, Shopware oder Joomla! beschäftigst - jedes System hat schließlich seine Nische und kann je nach Situation sehr sinnvoll genutzt werden.

Das sind die Grundlagen von WordPress

WordPress ist eine Software, die unter anderem auf PHP beruht und die alle Daten in einer Datenbank speichert. Mit WordPress erhältst du ein kostenloses Grundsystem zur Veröffentlichung von Informationen im Internet. Du kannst es einsetzen, um beispielsweise Folgendes online zu nehmen:

  • eine Firmenwebsite
  • eine private Homepage
  • einen Shop
  • einen Blog

WordPress gibt dir dafür fast alles an die Hand, was du brauchst:

  • eine Technologie, die aus deinen Texten und Daten Webseiten ausgeben kann ("Backend")
  • eine Eingabemaske für deine Texte und Daten, die dann ausgegeben werden ("Frontend")
  • vorgefertigte Layouts ("Themes") und kleine spezialisierte Programme für die verschiedensten Aufgaben ("Plugins").

Kurz gesagt ist WordPress also die Technik zur Eingabe, Speicherung und Ausgabe deiner Inhalte für das Web in einem System - es organisiert den Content deiner Website und wird deshalb auch "Content Management System" genannt.

Bildschirmkopie aus WordPress
So sieht der Standard-Editor von WordPress aus: Hier kannst du deinen Content zum Beispiel für deinen Blog in eine Art Formular eingeben und per Knopfduck live stellen. | Foto: Wolfgang Sender für Superprof.

Um mit deinen Inhalten live zu gehen, brauchst du neben WordPress auch einen Hoster - einen Anbieter von Speicherplatz im Netz.

Wichtig ist, dass du mithilfe von WordPress Content und Technik sowie Design gut trennen kannst: Dies ist der Stand der modernen Technik. Eine solche Trennung ist erforderlich, damit deine Website auf verschiedenen Smartphones, Tablets und Computern gleichermaßen gut aussieht und funktioniert.

Eine weitere Unterscheidung, die in WordPress wichtig ist, ist die nach Seiten und Posts. Posts sind hier die eigentlichen Artikel, also beispielsweise ein einzelner Reisebericht von einem bestimmten Datum, falls du einen Blog über Reisen schreibst. Auf Seiten werden diese Posts angezeigt - als Übersicht oder Liste oder sortiert nach bestimmten Kriterien.

Was WordPress von anderen CMS unterscheidet

WordPress ist eine Anwendung auf Basis von Open Source - der Programmiercode liegt offen und wird von vielen tausend Programmiererinnen und Programmierern weltweit ständig weiterentwickelt. Da es Open Source ist, kann jeder das System auf Schwachstellen prüfen - dies macht die Anwendung mit jeder neuen Version sicherer.

Weiterhin ist WordPress kostenlos und wird beständig weiterentwickelt. Du musst also kein CMS kaufen und kannst dieses in seiner Grundversion kostenlos betreiben. Alle wesentlichen Neuerungen der letzten Jahre sind in WordPress enthalten, u.a. responsive Seiten, AMP und die neueste Version auch WebP. Alle Daten werden in eine Datenbank geschrieben, die man auch ohne WordPress verwenden kann (beispielsweise, wenn man einmal ein anderes CMS nutzen möchte).

Hosting und Domain

Um deine Webseiten mit WordPress live zu bringen, brauchst du neben WordPress auch ein Hosting sowie eine Domain. Hosting ist die Speicherung deiner Online-Angebote im Netz. Eine Domain ist deine Adresse, unter der dein Online-Angebot für alle Nutzerinnen und Nutzer erreichbar ist: also beispielsweise www.superprof.de.

Es gibt hier verschiedene Hoster in Deutschland, der EU und weltweit. Du solltest dich bereits beim ersten Auswählen deines Hosters informieren, wo dieser deine Daten speichert (innerhalb der EU oder auch außerhalb). Dies kann später wichtig sein mit Blick auf Fragen des Datenschutzes zu deiner Webseite.

Eine Domain (URL) kannst du dir über deinen Hoster reservieren und kaufen. Wer neu im Web anfängt, der sucht sich oft eine Adresse, die noch frei ist. Dies wird nicht nur zunehmend schwierig und du musst in deinem Domainnamen auf Zusätze wie "-online" oder Trennstriche zurückgreifen. Es gibt viele verschiedene URL-Endungen wie ".de", ".com" oder ".eu". Die Wahl deiner Adresse sollte viele verschiedene Kriterien berücksichtigen.

Unser Tipp: Du kannst auch einfach einmal schauen, welche Domains ablaufen und von ihren Besitzern aufgegeben werden. Manchmal handelt es sich dabei um Seiten, die schon gut in Suchmaschinen platziert sind, da sie schon sehr alt sind.

WordPress, WordPress.org und WordPress.com

Wenn du dich mit dem kostenlosen CMS beschäftigst, solltest du ein paar Feinheiten kennen, um nicht durcheinander zu kommen. Die Software zur Erstellung deiner Webseite im Netz heißt WordPress. Sie wird von einem Team betreut, das über WordPress.org das kostenlose CMS anbietet.

WordPress.com ist dagegen ein Hoster, bei dem du dein WordPress installieren kannst. WordPress.com bietet dir ein kostenfreies Hosting wenn du keine eigene URL verwendest. Möchtest du eine eigene Domain benutzen, kostet dieses Hosting etwas.

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Installieren

Egal ob einfacher Blog oder komplizierter Online-Shop: Es empfiehlt sich immer, dass du dir die neueste Version von WordPress herunterlädst. Du findest die aktuellste Version von WordPress hier. Du findest auf dieser Seite im unteren Bereich einen Link auf die Dateien zur Installation. Es empfiehlt sich nicht, dass du die Software von irgendeiner anderen Quelle herunter lädst: Nutze besser immer diese originale Quelle!

WordPress.org bietet dir eine klare Anleitung zur Installation von WordPress. Du findest weitere Anleitungen auch bei deinem Hoster. Auch Neulinge können ihre Software recht schnell installieren.

Wichtig ist: Nimm dir für die Installation Zeit! Lies lieber alles zweimal durch und schaue dir auch ein paar Tutorials an, wenn du einmal nicht richtig weiter weist. Wenn du häufiger Webseiten erstellen willst und eine Seite nicht nur zum Spaß anlegen willst, dann überlege, ob dir nicht ein Trainer oder Experten weiterhelfen kann.

Plugins

Plugins in WordPress sind kleine Zusatzprogramme, die nicht zum Standardumfang von WordPress gehören und für spezielle Aufgaben geschrieben wurden. Du kannst Plugins zu deiner Seite hinzufügen, um beispielsweise folgende Funktionen zu erhalten:

  • eine AMP-fähige Website zu erstellen (AMP Plugin)
  • Formulare einzufügen, über die Nutzer dir Nachrichten senden können (beispielsweise CF7)
  • Ein Shopsystem (beispielsweise Woocommerce)
Screenshot von Plugins für WordPress zum Thema Onlineshop
Für WordPress gibt es tausende Zusatzprogramme, beispielsweise Shopsysteme oder Programme zur Suchmaschinenoptimierung (SEO). Diese Programme heißen hier Plugins. | Foto: Wolfgang Sender für Superprof.

Viele Plugins sind kostenlos erhältlich. Das ein oder andere Plugin ist kostenpflichtig oder erweiterte Funktionen müssen bezahlt werden. Kleine und einfache Websites kann man - einschließlich Onlineshop - oft vollständig mit kostenlosen Plugins betreiben. Je größer und funktionaler deine Seite wird, desto eher wirst du später auf ein kostenpflichtiges Plugin umsteigen.

Ebenso sind viele Plugins "Open Source" erstellt: Das heißt, dass jeder den Quellcode sehen und auch weiterentwickeln kann. Dies hat den Vorteil, dass Fehler - beispielsweise Sicherheitsrisiken - erkannt und behoben werden können. Daher werden Plugins auch häufig aktualisiert - in WordPress kann man eine automatische Aktualisierung einstellen.

Designs

Ähnlich wie Plugins kannst du in WordPress auch tausende verschiedene kostenlose und kostenpflichtige Designs verwenden. In WordPress heißen diese Themes (Einzahl: Theme). Über wenige Klicks kannst du - auch testweise - ein fertiges Theme installieren und deine gesamte Website optisch vollkommen umgestalten.

Screenshot einer Seite aus WordPress zum Installieren von Themes
In WordPress kannst du Tausende verschiedene Gestaltungsvorlagen kostenlos nutzen: Finde die für deine Website passende Designvorlage! | Foto: Wolfgang Sender für Superprof.

Manches Theme zielt auf eine schnelle Darstellung von Webseiten, andere auf eine Darstellung mit vielen Bildern, auf einen Dark Mode oder auf eine Darstellung als Nachrichtenseite. Während ein Theme mehr Wert auf Design legt, orientiert ein anderes Theme vielleicht auf Geschwindigkeit oder hohe Nutzerfreundlichkeit. Je nach Zielsetzung bietet daher jedes Theme andere Details wie Seitenaufbau oder Bildanteile. Oft kannst du dein Theme nach deinen Wünschen weit anpassen.

SEO mit WordPress

Wer eine Webseite erstellt, möchte in der Regel auch, dass diese in Suchmaschinen wie Google oder Bing gefunden werden. Um dies zu erreichen, sind einige Dutzend Faktoren zu beachten. Die wichtigsten dabei sind jedoch:

  1. Erstellung von einzigartigem Inhalt, der Leser interessiert
  2. Aufbereitung dieses Inhalts so, dass er der Logik von Suchmaschinen entspricht.

Dieser Prozess nennt sich Suchmaschinenoptimierung (SEO) und lässt sich mit WordPress ziemlich leicht umsetzen. WordPress an sich ist bereits bestens auf die Suchmaschinenoptimierung vorbereitet - und mit dem richtigen SEO-Plugin kannst du hier durchaus auch Spitzenpositionen in Bing oder Google erzielen.

So startest du mit WordPress

Wer geschäftlich eine Webseite einrichten oder betreuen möchte, kann dies mit WordPress ziemlich schnell erlernen. Gerade deshalb ist der Editor weltweit so beliebt.

Du kannst durchaus einfach loslegen und es ausprobieren. Selbst wenn du mal einen Fehler machst: Viele Dinge kannst du in WordPress wieder rückgängig machen und du kannst Dinge an deiner Website ändern, auch wenn diese bereits online ist. Es gibt jedoch auch viele Fallstricke, die man nur aus jahrelanger Erfahrung kennenlernt.

Gibt es Experten oder Trainer für WordPress?

Gerade wenn du eine Seite professionell aufsetzen möchtest oder dich beruflich mit dem CMS befassen willst, könnte eine fachliche Anleitung am Anfang oder eine professionelle Hilfe für WordPress eine gute Idee sein.

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