Florian - Mathelehrer - Berlin

Florian

Superprof - Botschafter

  • Stundensatz 21 €
  • Antwortzeit 3h
  • Anzahl von Schüler*innen 32
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Online-Mathenachhilfe per Web-Cam und digitalem Klassenzimmer von Wirtschaftsingenieur (Master of Science) mit mehrjähriger Nachhilfeerfahrung

Superprof - Botschafter

Diese Lehrkraft gehört zu unseren Besten - qualifiziert, erfahren und antwortet garantiert. Florian freut sich auf die 1. Stunde Mathematik mit Dir!

Über den Kurs

Mir ist bei der Nachhilfe besonders wichtig, eine persönliche Beziehung zu den Schülerinnen und Schülern aufzubauen, da ich glaube, dass zwei wichtige Kompetenzen vor allem auch durch Vertrauen entstehen können: Sich trauen, Fragen zu stellen und sich auch trauen, Antworten zu geben, obwohl man sich nicht sicher ist. Außerdem versuche ich natürlich immer, auf individuelle Bedürfnisse einzugehen. Generell ist mein Konzept allerdings, die Mathematik nicht nur anwendungsbezogen zu erklären, sondern vor allem zu vermitteln, warum man was wie rechnet und was denn da überhaupt passiert. Ich glaube, dass man vor allem auf diesem Weg ein nachhaltiges Verständnis für die Mathematik bekommt.

Fächer

  • Mathematik

Sprachen

  • Deutsch

Niveaus

  • Unterstufe (Klasse 5-7)
  • Mittelstufe (Klasse 8-10)
  • Oberstufe (Klasse 11-13)
  • +3

    Erwachsenenbildung

    Realschule

    Abitur

Erfahre mehr über Florian

Ich habe im Sommer 2019 meinen Master in Wirtschaftsingenieurwesen (Fachrichtung Energie- und Ressourcenmanagement) abgeschlossen. Seit Oktober 2019 arbeite ich nun allerdings im Kinder- und Jugendhaus BOLLE in Berlin Marzahn da mir die Arbeit mit Jugendlichen im Allgemeinen und speziell im Bildungsbereich über die letzten Jahre so sehr ans Herz gewachsen ist, dass ich mir einen Job im Büro einfach nicht mehr vorstellen konnte. Täglich betreuen wir dort bis zu 150 Kinder und Jugendliche durch unser abgestimmtes Freizeit- und Bildungsangebot und gehen damit aktiv gegen Kinder- und Bildungsarmut vor. Des Weiteren sorgen wir mit unseren präventiven Angeboten dafür, dass Kinder erst gar nicht auf der Straße landen.
Mathenachhilfe gebe ich freiberuflich seit Anfang 2014. In dieser Zeit hatte ich im Schnitt immer um die fünf bis zehn Schüler, die ich wöchentlich unterrichtet habe, sodass ich denke, einiges an Erfahrung gesammelt zu haben. Außerdem habe ich die letzten Jahre dreitägige Präsenz-Abi-Intensivkurse für angehende Abiturienten und Abiturientinnen in Berlin, Potsdam und Prenzlau gegeben. Ich bin allerdings ehrlich gesagt nur durch Zufall in die Nachhilfe "gerutscht". Die Arbeit mit Schülerinnen und Schülern hat mir dann aber solchen Spaß gemacht, dass ich nicht mehr davon "weggekommen" bin. :)

Preise

Pakete

  • 5 Stunden: 105 €
  • 10 Stunden: 210 €

Anfahrtskosten

  • + 5 € €

Webcam

  • 21€/h

Gratis Einheiten

  • 45min

Nähere Details

Die 21€ beziehen sich auf eine Nachhilfestunde à 45 Minuten.

Mehr über Florian erfahren

  • 01

    Seit wann interessierst Du Dich für Deinen Fachbereich - und ganz besonders den Privatunterricht?

    Ich war bis zur 10. Klasse ehrlich gesagt zwar einigermaßen interessiert und engagiert im Matheunterricht, allerdings weit davon entfernt, gute oder sehr gute Leistungen zu zeigen, geschweige denn anderen den Stoff zu erklären. Ich hatte allerdings immer das leise Gefühl, dass meine Noten nicht meinem Leistungsvermögen entsprechen. :)
    Mit dem Erreichen der Oberstufe haben sich Selbst- und Fremdeinschätzung durch meine Lehrerin dann allerdings so langsam angenähert, bis ich schließlich Mathe als Leistungskurs wählte und eine der besten Abiturprüfungen meines Jahrgangs schrieb.
    Mit der Wahl des Wirtschaftsingenieurwesens als Studiengang konnte ich dann private Interessen und das Talent für die Mathematik zusammenbringen. 2014 bin ich dann eher zufällig in die Einzelnachhilfe gerutscht, um es nur mal auszuprobieren. Als ich dann aber feststellte, welchen Spaß es macht, mit Schülern zu arbeiten und auch - für mich überraschend - sehr positives Feedback dafür bekam, entschied ich zuerst, diesem Nebenverdienst weiternachzugehen und schließlich mir damit ein zweites Standbein aufzubauen.

  • 02

    Erzähle uns mehr über das Fach / die Fächer, die Du unterrichtest, sowie über die Themen, die Du in Deinem Unterricht am liebsten behandelst (und vielleicht auch diejenigen, die nicht ganz so viel Freude bereiten…)!

    Hauptsächlich unterrichte ich Mathematik, wobei ich bei Bedarf auch gerne bei Physik aushelfe. Generell macht mir der Oberstufenstoff am meisten Spaß, beziehungsweise alles ab dem Themengebiet "Funktionen" aufwärts. Wenn ich einen Bereich nennen müsste, der mir eher weniger Freude bereitet, dann wäre das wohl der Grundschulstoff. Es gab auch Zeiten, in denen mir das Herausarbeiten der oftmals bei Schülern ungeliebten Themen der Stochastik Mühe bereitete. Als ich allerdings 2018 das erste Mal einen Abitur-Intensivkurs über drei Tage gegeben habe und nun vor einer Klasse auch dieses Gebiet beherrschen musste, um es den Schülern zu erklären, habe ich mich einige Tage dahinter geklemmt und letztlich auch verstanden, warum einigen meiner damaligen Mitschülern selbst Wahrscheinlichkeiten, Kombinatorik oder Hypothesentests Spaß gemacht haben. :)
    Also letztendlich finde ich das Unterrichten aller Bereiche der Mathematik ab der 5. Klasse spannend, da ich auch immer wieder auf neue Sachverhalte stoße, die Schülern Probleme bereiten. Das ist ehrlich gesagt auch eine der schönen Herausforderungen in der Nachhilfe: Bei jedem Schüler individuell herauszufinden, wo es Verständnisschwierigkeiten gibt und meine Ansätze bei Erklärungen dementsprechend anzupassen.

  • 03

    Wer ist Dein Vorbild als Lehrer/in? Ist es ein/e ehemalige/r Lehrer/in von Dir oder vielleicht auch ein bestimmtes Werk, welches Dich ganz besonders inspirierte?

    Ohne mir selbst auf die Schulter klopfen zu wollen, muss ich sagen, dass ich gar nicht so wirklich Vorbilder in diesem Bereich habe und mir meine Philosophie und Herangehensweise weitestgehend selbst erarbeitet habe. Es gab zu meiner Schulzeit lediglich einen Lehrer, der mir sehr imponierte, da er eine ganz andere Weise der Lehre hatte. Üblicherweise wurde uns der Stoff ziemlich straff vorgetragen, an die Tafel geschrieben und durch eine Menge Übungsaufgaben versucht, einzutrichtern. Dieser Lehrer allerdings, mit dem ich leider nur einige wenige Vertretungsstunden hatte, versuchte uns die Hintergründe der Mathematik und der Formeln zu erklären. Das war auch das, was mich zu meiner Schulzeit oft störte: Uns wurden Formeln gegeben, ohne zu erklären, wie sie "funktionieren" oder warum sie uns das Ergebnis liefern. Meiner Meinung nach schult das nicht so wirklich die Kernkompetenz, die man in der Mathematik eigentlich benötigt, und zwar die Fähigkeit mathematische Probleme in Aufgaben zu erkennen und kreative Lösungsmöglichkeiten zu entwickeln.

  • 04

    Welche sind Deiner Meinung nach die notwendigen Kenntnisse & Fähigkeiten, um ein echter Experte in Deinem Fachbereich zu werden?

    Ich verstehe bei dieser Frage den Begriff "Fachbereich" mal als Mathenachhilfe. Ich denke abgesehen von fundierten über das Schulwissen hinausgehenden Kenntnissen in der Mathematik gibt es dabei drei grundsätzliche Eigenschaften, die man mitbringen sollte:

    1. Man sollte sich auf jeden Schüler und auch auf das jeweilige Alter einlassen können.
    Damit meine ich, dass es beispielsweise vielen Schülern wohl nicht so viel bringt, wenn man ständig mit allgemeinen Formeln herumhantiert oder sich mathematisch "zu korrekt" ausdrückt. Oft verwirrt dies Schüler nur. Es geht ja schließlich darum, den Stoff verständlich zu erklären und zu zeigen, wie man an Lösungen kommt.

    2. Eine gewisse Begeisterung für die vielen verschiedenen Facetten der Mathematik und diese "Aha-Momente" bei Schülerinnen und Schülern kann anstecken.
    Wenn man ersteinmal die vielen Zusammenhänge in der Mathematik im Kopf zusammen bekommt, führt das - zumindest bei mir - oft zu einer kleinen Euphorie, immer wieder auch nach fast fünf Jahren der Nachhilfe. Ich denke, dass Schüler das auch merken und vielleicht ebenso anfangen können, dieses Gefühl in solchen Momenten schätzen zu lernen und es wieder haben zu wollen. Das wiederum kann glaube ich zu dem Drang führen, Themen und Zusammenhänge wirklich verstehen zu wollen.

    3. Geduld und Verständnis ist ein wichtiger Schlüssel zum Zugang und Vertrauen der Schüler.
    Oft haben Schüler ein wenig Angst davor, Fragen zu beantworten, weil sie erfahrungsgemäß direkt bewertet werden - vielleicht nicht sofort in Form einer Note aber doch durch Reaktionen von Lehrern oder Mitschülern. Das kann zu einer Unsicherheit führen, die den Ehrgeiz bremst. Ich denke man sollte als Nachhilfelehrer Schülerinnen und Schülern das Gefühl einer sicheren Umgebung geben, in der Fehler oder falsche Antworten absolut erlaubt und Fragen ausdrücklich erwünscht sind, egal wie oft ein Thema schon erklärt wurde. Oft sind die Gedankengänge nämlich gar nicht so verkehrt, nur das Formalisieren gelingt noch nicht so ganz. Abgesehen davon kann man als Nachhilfelehrer an Antworten am besten erkennen, wo genau die Schwierigkeiten liegen.

  • 05

    Gibt es eine Anekdote aus Deinem Berufsleben oder Deiner Schulzeit, von der Du uns erzählen möchtest?

    Da habe ich eine Anekdote die zeigt, wie sich die Punkte 2. und 3. aus der vorigen Frage auswirken können:
    Als ich vor etwa fünf Jahren eine meine ersten Schülerinnen übernommen hatte, saß mir ein schüchternes Mädchen von 10 oder 11 Jahren gegenüber, das nicht so wirklich Lust hatte, zusätzlich zum Schulunterricht auch noch Mathe in ihrer Freizeit zu machen. Also habe ich versucht, ihr zu zeigen, dass das auch ein wenig Spaß machen kann, wenn man alleine auf ein richtiges Ergebnis kommt. Natürlich hat das eine Weile gedauert, um so ein gewisses Grundverständnis für dieses "mathematische Denken" aufzubauen, aber es hat funktioniert. Nach und nach haben wir uns dann immer besser verstanden und ich hatte das Gefühl, dass dieser wöchentliche Termin zumindest nicht nur als Pflichttermin verstanden wurde. Sie ist immer mehr aufgetaut und hat die Themen nach und nach immer schneller verstanden, bis es dann irgendwann so war, dass ich kaum noch was erklären musste, weil sie alle meine Fragen fehlerfrei beantworten konnte. Der logische Schluss war dann, mich als Nachhilfelehrer zu entlassen, weil sie meine Unterstützung nicht mehr benötigte und mittlerweile den Leistungskurs belegt. Eine schönere "Entlassung" als Nachhilfelehrer kann ich mir kaum denken. :)

  • 06

    Es ist beruhigend zu wissen, dass auch Profis mal ganz klein angefangen haben. Erzähle uns, wie wurdest Du zu einem/r Experten/in in Deinem Fachgebiet?

    Meine Antwort auf diese Frage knüpft eigentlich direkt an die vorige an, da ich auch dazu eine Anekdote habe, die ich gerne erzähle. Sie zeigt meine Anfänge als Schüler, der sich für Mathe interessiert und von zwei Erkenntnissen: Erstens was passiert, wenn man als Lehrer nicht mehr flexibel ist und kreative Lösungsansätze gar nicht erst als potentiell auch richtig anerkennt. Und zweitens, dass man sich als Schüler ruhig auch mal trauen sollte, Erklärungen zu hinterfragen. Das Hinterfragen ist ja denke ich eine der wichtigsten Voraussetzungen für das Lernen.
    In der Schule haben wir mal eine Arbeit über trigonometrische Funktionen (Sinus, Kosinus, Tangens) geschrieben und ich hatte ein ziemlich gutes Gefühl im Nachhinein, wobei es während der Arbeit erst gar nicht so aussah. Es kam ein Thema dran, dass wir meiner Meinung nach nicht ausreichend behandelt hatten: Das Verschieben und Strecken einer dieser Funktionen. Da uns wie gesagt nicht das dafür notwendige Werkzeug an die Hand gegeben wurde - zumindest hatte ich das Gefühl, dass es so war - musste ich versuchen, während der Arbeit die Zusammenhänge zu verstehen und anzuwenden und war mit dem Ergebnis auch zufrieden, da ich der Meinung war, ziemlich viel richtig gemacht zu haben. Die Arbeit kam zurück, und die komplette Aufgabe war falsch. Ich habe das dann meinem Bruder - damals Informatikstudent - gezeigt und die Angaben zusätzlich in ein Matheprogramm eingespeist, welches exakt meine Ergebnisse und die meines Bruders ausspuckte. Damit bin ich zu meiner immer äußerst stolzen Lehrerin gegangen, die nur meinte, dass es kaum möglich sei, dass sie dort einen Fehler gemacht hat, ich allerdings nicht, und dass ihre Ergebnisse mit Sicherheit richtig und meine eben falsch seien....sie schaue es sich aber mal an. Nun ja, einige Tage später musste sie sich vor die Klasse stellen, zugeben, dass sie diese Aufgabe falsch berechnet und somit auch falsch korrigiert hat und die Arbeiten nochmal einsammeln.
    Der Punkt ist folgender: Ich habe die Aufgabe mit einem etwas anderen Ansatz gelöst, der nicht dem entsprach, was uns beigebracht wurde - ich bin ja immernoch der Meinung, dass uns das gar nicht so richtig beigebracht wurde :) - und meine Lehrerin war gar nicht offen dafür, mal zu überprüfen, ob es denn zum richtigen Ergebnis führt. Im Gegenteil sogar, sie hat die Aufgabe selbst falsch berechnet. Danach war ich auf jeden Fall nicht mehr so beliebt bei ihr. Aber das ist ja das Schöne in der Mathematik: Ergebnisse sind leicht zu korrigeren und entweder richtig oder falsch, weshalb mir das danach keine weiteren Probleme verschaffte. Also traut euch, kreativ zu sein und Erklärungen zu hinterfragen und sogar eure eigenen aufzustellen, diese dann aber natürlich auch zu prüfen.

  • 07

    Hilf uns, Dich ein wenig besser kennenzulernen, und erzähle uns ein wenig mehr über Deine ganz persönlichen Leidenschaften & Hobbies (die Du vielleicht eines Tages ebenfalls auf Superprof mit anderen teilen möchtest…)!

    Neben meinem Studium des Wirtschaftsingenieurwesens arbeite ich in einem Institut, das sich mit ökologischer Wirtschaftsforschung beschäftigt. Außerdem spiele ich Fußball und mache ein wenig Musik...nur für mich. Ich spiele also ganz gerne Gitarre und sing dann auch mal was für Freunde zu besonderen Anlässen. Ich bin auch generell musikinteressiert und sammle Schallplatten. Dieses Hobby teile ich auch mit meinem besten Freund. Das ist dann auch der nächste große Posten auf meinem Wochenplan: Freunde treffen. Das sind nun alles nicht so wirklich Dinge, die ich auf Superprof teilen könnte, aber vielleicht zeigt es ein wenig mehr davon, wer hinter dem Profilbild dieses Mathenachhilfelehrers steckt. :)

  • 08

    Kurz und knapp: Was macht aus Dir einen Superprof? (zusätzlich zur erfolgreichen Beantwortung dieser Interviewfragen…)

    Das ist eine etwas gemeine Frage, vor allem, wenn man vorher schon sagen musste, was zu den Fähigkeiten eines guten Nachhilfelehrers gehören sollte. Ich erfülle natürlich alle davon! ;)
    Spaß bei Seite: Natürlich spiegeln meine vorangegangenen Aussagen wider, wie ich die Arbeit als Mathenachhilfelehrer verstehe und interpretiere, aber ich lerne auch sehr oft noch viel von anderen Lehrern und vor allem auch von Schülern. Und ich versuche, mir immer wieder diese Punkte vor Augen zu führen, vor allem nach Tagen, an denen ich vielleicht mit dem falschen Bein aufgestanden bin und nicht so sehr geduldig mit meinen Schülern war, wie ich mir das eigentlich wünsche. Ich denke, dass ich durch meine Schulzeit und mein Studium fachlich schon qualifiziert bin, Mathe zu unterrichten, was die Frage nach sich zieht, was man denn dann noch braucht oder ganz konkret, was ich ansonsten noch mitbringe. Ganz generell ist es denke ich ganz einfach das selbe Bestreben, was ich auch in meinem Alltag habe: Ein rationaler, respektvoller, hilfsbereiter und angenehmer Zeitgenosse zu sein. Natürlich kommen noch Eigenschaften dazu, wie mathematische Zusammenhänge verständlich erklären zu können, aber das kommt ohnehin mit der Erfahrung, die ich glaube ich mittlerweile habe. Und zuletzt würde ich sagen, dass ich versuche, immer offen für Kritik und Verbesserungsvorschläge zu sein.

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