Ein Farbkreis (auch Farbenkreis oder Farbrad) ist ein Ordnungssystem für Farbtöne, bei dem Farben kreisförmig angeordnet werden: Ähnliche Farben liegen nebeneinander, starke Gegensätze – die Komplementärfarben – liegen meist gegenüber. So kannst du auf einen Blick erkennen, welche Farben harmonisch zusammenpassen, welche Kontraste erzeugen und wie du gezielt Farbschemata für Bild, Design oder Raumgestaltung auswählst.

Der Farbkreis ist dabei wie ein kleiner Spickzettel für gute Farbentscheidungen. Und weil es je nach Anwendung (Pigment, Druck, Bildschirm) unterschiedliche Modelle gibt, schauen wir uns in diesem Artikel nicht nur den Aufbau an, sondern schauen vor allem, wie du das Ganze praktisch nutzt, ohne dich in Theorie zu verlieren.

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Und los geht's

Farbenlehre: Was ist ein Farbkreis?

Der Farbkreis ist kein starres Regelwerk, sondern ein visuelles Denkmodell, das hilft, Farben zu mischen, einzuordnen und Beziehungen zwischen ihnen zu verstehen. Er zeigt nicht „die Wahrheit über Farbe“, sondern macht sichtbar, wie Farben zueinander stehen und genau darin liegt sein Wert.

Farbtonkreis vs. Farbraum

Ein Farbkreis ordnet Farben nach ihrem Farbton. Ähnliche Farben liegen nebeneinander, starke Gegensätze – sogenannte Komplementärfarben – stehen sich gegenüber.1 So lassen sich Harmonien, Kontraste und Übergänge schnell erkennen, ohne rechnen oder messen zu müssen.

Ein Bild mit zwei Farbkreisen.
Ein Farbraum, der sich in der 3D Ansicht um die eigene Achse dreht.

Ein Farbraum geht einen Schritt weiter. Er denkt Farbe dreidimensional und bezieht zusätzlich Helligkeit und Sättigung mit ein. Man kann sich das wie eine „3D-Welt der Farben“ vorstellen. Oft wird ein solcher Farbraum bei digitalen Anwendungen wie Photoshop oder Procreate genutzt.

Für den Einstieg reicht jedoch der Farbkreis völlig aus. Wenn du ihn verstehst, bist du schon ein gutes Stück weiter in der Farblehre.

Farbkreis-Modelle im Überblick

Der Ursprung des Farbkreis-Denkens liegt tatsächlich nicht in der Kunst, sondern in der Naturwissenschaft.

Newton: Spektrum und Licht

Isaac Newton zeigte im 17. Jahrhundert mithilfe eines Prismas, dass weißes Licht aus verschiedenen Spektralfarben besteht.2 Diese ordnete er erstmals kreisförmig an. Sein Ansatz ist bis heute die Grundlage für Lichtfarbsysteme wie RGB, also alles, was auf Bildschirmen leuchtet.

Goethe: Wirkung, Gefühl, Symbolik

Einen völlig anderen Zugang wählte Johann Wolfgang von Goethe. Ihn interessierte weniger die physikalische Entstehung von Farben als ihre Wirkung auf den Menschen. In seinem Farbkreis stehen Emotionen, Stimmungen und Gegensätze wie Hell und Dunkel im Mittelpunkt. Auch wenn Goethes Theorie wissenschaftlich nicht korrekt ist, prägt sie bis heute die Farbpsychologie.

Itten: Der Klassiker

Am bekanntesten ist der Farbkreis von Johannes Itten. Sein zwölfteiliger Kreis mit Primär-, Sekundär- und Tertiärfarben ist leicht verständlich und extrem praxisnah.

Genau deshalb wird er bis heute in Kunstunterricht, Design und Malerei verwendet. Auf diesen Farbenkreis beziehen wir uns gleich auch im nächsten Kapitel.

Küppers Farbensechseck: Brücke zwischen Licht, Druck und Wahrnehmung

Einen stärker technisch-wissenschaftlichen Ansatz verfolgte Harald Küppers. Er kritisierte Ittens Modell und entwickelte ein System, das additive (Licht) und subtraktive (Pigment/Druck) Farbmischung miteinander verbindet.

palette
RGB & CMY: zwei Farbsysteme, zwei Welten

🖥️ RGB – Farben aus Licht
RGB steht für Rot, Grün und Blau. Dieses System basiert auf Lichtfarben und wird überall dort genutzt, wo Farben leuchten, zum Beispiel auf Bildschirmen, Smartphones oder Fernsehern.
Je mehr Lichtfarben kombiniert werden, desto heller wird das Ergebnis. Das ist die additive Farbmischung. Werden alle drei Farben vollständig gemischt, entsteht weißes Licht.

🖨️ CMY (bzw. CMYK) – Farben aus Pigmenten
CMY steht für Cyan, Magenta und Gelb und beschreibt die subtraktive Farbmischung, also das Mischen von Pigmenten wie im Druck oder in der Malerei.
Hier gilt das Gegenteil von RGB: Je mehr Farbe gemischt wird, desto dunkler wird das Ergebnis. In der Praxis wird CMY meist um Schwarz (K) ergänzt, daher CMYK.

Statt eines klassischen Kreises nutzt Küppers ein Farbsechseck, in dem Bildschirmfarben (RGB) und Druckfarben (CMY) logisch zusammengeführt werden.3
Sein Modell ist besonders relevant für Grafik, Druck und Mediengestaltung, eignet sich aber weniger als Einstiegsmodell für Malanfänger*innen.

Aufbau des Farbkreises nach Itten

Der Farbkreis nach Johannes Itten ist so beliebt, weil er wie eine Landkarte funktioniert: Er ordnet Farben so, dass du schnell erkennst, welche Töne verwandt sind, welche Kontrast erzeugen und wie du harmonische Paletten baust.

Farbkreis von Itten.
Der Farbkreis von Itten gibt dir einen guten Überblick. Versuche doch einmal, ihn aus den drei Primärfarben nachzumischen.

Primär-, Sekundär-, Tertiärfarben

Im Zentrum steht die Idee: Aus wenigen Grundfarben entstehen viele Mischfarben.
Bei Itten sind das die drei Primärfarben (Grundfarben): Gelb, Rot, Blau. Diese drei gelten im Modell als Ausgangspunkt – sie „stehen für sich“ und werden im Kreis so angeordnet, dass sie ein Dreieck bilden.

Aus jeweils zwei Primärfarben entstehen die Sekundärfarben:

  • Gelb + Rot = Orange
  • Rot + Blau = Violett
  • Blau + Gelb = Grün

Und genau zwischen Primär- und Sekundärfarben sitzen die Tertiärfarben (Zwischentöne). Das sind Mischungen aus einer Primärfarbe + einer benachbarten Sekundärfarbe, z. B. Gelbgrün, Gelborange, Rotorange, Rotviolett, Blauviolett, Blaugrün.

Nachbarschaft, Abstand, Gegenüber

Jetzt kommt der Teil, der dir in der Praxis am meisten hilft: Position = Beziehung.

1) Nachbarn (analog) = harmonisch und ruhig
Wenn du Farben nimmst, die direkt nebeneinander liegen (z. B. Gelb – Gelborange – Orange), wirkt das meist stimmig, weich und natürlich. Analoge Paletten eignen sich super, wenn du Harmonie willst (z. B. Landschaften). Oft funktioniert’s am besten, wenn eine Farbe dominiert und die anderen „unterstützen“.

Mit einem analogen Partner kannst du eine farbe auch aufhellen oder abdunkeln, ohne direkt zur schwarzen oder weißen Tube zu greifen.

2) Gegenüber (komplementär) = maximaler Kontrast
Liegen Farben sich im Kreis gegenüber (z. B. Blau ↔ Orange, Rot ↔ Grün, Gelb ↔ Violett), entsteht richtig Spannung und Leuchtkraft. Das ist perfekt, wenn du Blickführung brauchst: Ein Akzent in der Komplementärfarbe zieht fast automatisch Aufmerksamkeit an.

Warm vs. kühl im Farbkreis

Neben Harmonie und Kontrast zeigt der Itten-Kreis noch etwas extrem Praktisches: Temperatur. Grob gilt: Gelb–Orange–Rot wirken eher warm, Blau–Blaugrün–Violett eher kühl (Grün liegt oft dazwischen und kann je nach Anteil warm oder kühl kippen).

Ein Stilleben von Blumen.

Das ist mehr als Gefühl, du kannst damit gezielt Bildwirkung steuern:

Kühle Farben treten zurück (wirken weiter weg, ruhiger, „leiser“)

Warme Farben kommen nach vorn (wirken näher, aktiver, „lauter“)

Heißt: Wenn dein Bild flach wirkt, kann es helfen, Vordergrund wärmer und Hintergrund kühler zu planen.

Und wenn du einen Fokus setzen willst, funktioniert oft: neutraler/kühler Grund + warmer Akzent (oder umgekehrt), damit das Auge sofort weiß, wo es hinschauen soll.

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Farbharmonien aus dem Farbkreis: Diese 5 Schemata funktionieren fast immer

Der große Vorteil des Farbkreises liegt darin, dass du mit ihm bewusst Farbharmonien planen kannst, statt dich auf Zufall oder Bauchgefühl zu verlassen. Bestimmte Kombinationen tauchen in Kunst, Design und Natur immer wieder auf – nicht, weil sie „Regeln“ sind, sondern weil sie für unser Auge besonders stimmig wirken.

Monochrom

Ein blaues Wellenbild.

Beim monochromen Farbschema arbeitest du mit nur einem Farbton, variierst ihn aber in Helligkeit, Sättigung oder Intensität. Dadurch entsteht ein ruhiges, geschlossenes Gesamtbild, das oft sehr elegant wirkt.

Monochrome Paletten sind leicht umzusetzen und eignen sich perfekt, wenn du Klarheit, Ordnung oder eine entspannte Stimmung erzeugen möchtest.

Trotz nur einer Farbe entsteht durch die Abstufungen genug Tiefe und Spannung.

Analog

Analoge Farbschemata bestehen aus benachbarten Farben im Farbkreis, zum Beispiel Gelb–Gelborange–Orange oder Blau–Blaugrün–Grün. Diese Kombinationen wirken besonders harmonisch und natürlich, weil sich die Farben ähneln und weich ineinander übergehen. Genau deshalb „kann hier kaum etwas schiefgehen“.

Komplementär

Ein blaues Bild mit orangenen Akzenten.

Farben, die sich im Farbkreis gegenüberstehen, wie Blau und Orange oder Rot und Grün, sind Komplementärfarben. Sie erzeugen zusammen den stärksten Kontrast, was einen echten Wow-Effekt zur Folge hat.

Diese Kombination zieht Blicke an und ist perfekt, um einen Fokus oder Spannung zu kreieren. Um zu verhindern, dass das Ergebnis zu laut wirkt, kann man sich an eine einfache Regel halten: Eine Farbe sollte dominieren, während die andere nur Akzente setzt. So bleibt der Kontrast stark, aber kontrolliert.

Split-Komplementär

Eine orangene Lampe vor grüner Tapete.

Das Split-komplementäre Schema ist eine sanftere Variante der Komplementärharmonie.

Statt die direkte Gegenfarbe zu wählen, kombinierst du eine Farbe mit den beiden Nachbarfarben ihrer Komplementärfarbe.

Das Ergebnis ist immer noch lebendig und kontrastreich, wirkt aber ausgeglichener und weniger hart. Dieses Schema ist ideal, wenn du Spannung möchtest, ohne dass das Bild unruhig wird.

Triade

Bei der Triade werden drei Farben gewählt, die im Farbkreis gleich weit voneinander entfernt liegen – sie bilden ein Dreieck. Das sorgt für eine frische, lebendige Wirkung und eignet sich besonders gut für dynamische Motive oder ausdrucksstarke Designs. Damit es nicht chaotisch wird, gilt auch hier eine Balance-Regel: Eine Farbe übernimmt die Hauptrolle, die beiden anderen unterstützen als Neben- oder Akzentfarben.

Übungen mit dem Farbkreis: In wenigen Minuten zum besseren Farbgefühl

Der Farbkreis entfaltet seinen Nutzen erst richtig, wenn du ihn aktiv benutzt. Probiere einmal diese drei Mini-Übungen, um Beziehungen zwischen Farben schnell zu erfassen und ein sicheres Gefühl für Harmonien und Farbenlehre zu entwickeln.

Übung 1: Farbkreis-Check

Wähle eine Farbe, die du spontan magst – egal ob Blau, Rot oder ein Zwischenton. Suche diese Farbe im Farbkreis und schau dir dann drei Dinge an:
Erstens ihre direkten Nachbarn. Sie zeigen dir, welche Farben besonders harmonisch mit deinem Ausgangston wirken. Zweitens die Komplementärfarbe gegenüber im Kreis – das ist dein stärkster Kontrast. Und drittens die beiden Farben, die zusammen mit deinem Ausgangston eine Triade bilden.

Diese Übung schult dein Auge dafür, wie unterschiedlich dieselbe Farbe je nach Kombination wirken kann.

Übung 2: Palette bauen

Entscheide dich für ein Farbschema, zum Beispiel analog oder komplementär, und stelle daraus eine kleine 5-Farben-Palette zusammen. Wähle eine Hauptfarbe, ein bis zwei unterstützende Farben und ein bis zwei Akzentfarben.

Zwei Holzpaletten die voller Farbe sind.
Deine eigene PAlette sollte gut durchdacht sein. | Credits: Zhang Xinxin

Notiere dir dabei bewusst, welche Farbe welche Rolle übernimmt. Schon nach wenigen Minuten merkst du, wie viel klarer und gezielter Farbentscheidungen werden, wenn du dem Farbkreis folgst.

Übung 3: „Mood-Switch“

Nimm deine eben erstellte Palette und verändere sie zweimal:
Einmal machst du sie freundlich und hell, indem du Farben aufhellst, entsättigst oder wärmere Töne betonst. Danach wandelst du dieselbe Palette in eine dramatische, dunkle Variante um – mit mehr Kontrast, tieferen Tönen oder kühleren Farben.

Da solltest du erkennen, dass nicht die Farben selbst, sondern ihre Abstimmung über Stimmung und Wirkung entscheidet.

Referenzen

  1. Wäger, M. (2017). Das ABC der Farbe: Theorie und Praxis für Grafiker und Fotografen.
  2. NEWTONs Versuche zu den Farben. (n.d.). leifiphysik.de. https://www.leifiphysik.de/optik/farben/versuche/newtons-versuche-zu-den-farben
  3. Küpers Farbenlehre. (n.d.). kuepperscolor.de. https://www.kuepperscolor.de/

Mit KI zusammenfassen:

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Lea

Ich liebe die Naturwissenschaften, meine große Leidenschaft ist das Meer. Das Schreiben und die Kreativität habe ich schon als Kind geliebt.