Bald ist der Internationale Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft – eine großartige Gelegenheit, die Frauen ins Rampenlicht zu rücken, die die Wissenschaft geprägt haben – damals wie heute!

Ob im Hintergrund oder im Scheinwerferlicht: Sie alle haben dazu beigetragen, unser Wissen voranzubringen, oft trotz großer Hindernisse, die ihnen wegen ihres Geschlechts begegneten. Mit unserem Quiz kannst du herausfinden, welcher berühmten Wissenschaftlerin du am ähnlichsten bist!

Quiz

Quiz :
Welche berühmte Wissenschaftlerin bist du?
01
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Q1- Wie gehst du an ein neues Projekt heran?
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02
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Q2- Welcher Wissenschaftsbereich spricht dich am meisten an?
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Q3- Wie würden Kolleg*innen dich beschreiben?
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04
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Q4- Welches Wort motiviert dich am meisten?
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05
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Q5- Welches Zitat spricht dich besonders an?
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06
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Q6- Wie gehst du mit einem Misserfolg um?
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Q7- Welche Arbeitsumgebung liegt dir am meisten?
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Q8- Welche fiktive Figur inspiriert dich am meisten?
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09
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Q9- Welche Eigenschaft ist für eine Wissenschaftlerin unverzichtbar?
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Q10- Über welche Auszeichnung würdest du dich am meisten freuen?
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Die besten verfügbaren Lehrkräfte für Mathematik
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Und los geht's

Frauen in der Wissenschaft - Lange Zeit unsichtbar

Jahrhundertelang wurden Frauen von wissenschaftlichen Institutionen und dem Zugang zu formaler Bildung ausgeschlossen. Selbst wenn sie aktiv forschten, wurden ihre Beiträge oft Männern zugeschrieben – Ehemännern, Kollegen oder Mentoren. Diese systematische Unsichtbarkeit prägte die Wissenschaftsgeschichte stark männlich und ließ Frauen oft nur am Rand oder in Hilfsrollen erscheinen.

Erst in jüngerer Zeit wird Frauen die Anerkennung zurückgegeben, die ihnen zusteht. Historiker*innen, Verbände und Bildungsinitiativen setzen sich dafür ein, die Wahrheit sichtbar zu machen und inspirierende Vorbilder für die nächste Generation zu zeigen.

Weibliche Vielfalt in allen Disziplinen

Frauen haben in allen Bereichen der Wissenschaft gearbeitet – von Physik über Medizin, Biologie, Mathematik und Chemie bis hin zur Astronomie. Sie legten die Grundlagen wichtiger Theorien, leiteten große Forschungsprojekte, machten entscheidende Entdeckungen und veränderten wissenschaftliche Praktiken. Manche erhielten renommierte Preise wie den Nobelpreis, andere wurden erst posthum anerkannt.

Wichtiger als Auszeichnungen ist jedoch die Vielfalt und Tiefe ihrer Beiträge. Viele arbeiteten unter schwierigen Bedingungen, ohne Unterstützung und mit begrenzten Mitteln. Ihre Beharrlichkeit verdient Respekt und zeigt: Wissenschaftliches Talent kennt kein Geschlecht und keine Grenzen.

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Vorbilder für die Zukunft

Noch heute sind Frauen in vielen wissenschaftlichen Bereichen unterrepräsentiert – besonders in den sogenannten MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik). Die Gründe sind vielfältig: anhaltende Stereotype, fehlende weibliche Vorbilder, geschlechtsspezifische Schulorientierung, gläserne Decken in der akademischen Karriere, höhere mentale Belastung…

Gerade deshalb sind bekannte Wissenschaftlerinnen so wichtig. Sie zeigen: Erfolg, Kreativität und Durchhaltevermögen sind möglich. Ihre Geschichten ermutigen junge Mädchen, sich eine Karriere in der Wissenschaft vorzustellen und an ihr eigenes Potenzial zu glauben.

beenhere
Frauen in der Wissenschaft stärken

Immer mehr Initiativen setzen darauf, Frauen in der Wissenschaft zu fördern: Mentoring-Programme, Aufklärungskampagnen, spezielle Stipendien, inklusive Lernmaterialien… Oft stehen inspirierende Lebensläufe im Mittelpunkt, um Klischees zu hinterfragen und Gleichstellung zu fördern.

Ein Gewinn für Innovation und Gerechtigkeit

Mehr Frauen in der Wissenschaft zu haben, ist nicht nur fair, sondern auch sinnvoll für die Forschung. Studien zeigen: Divers zusammengesetzte Teams arbeiten kreativer, forschen besser und berücksichtigen gesellschaftliche Aspekte umfassender.

Verschiedene Perspektiven machen Wissenschaft inklusiver, genauer und realitätsnäher. Sie helfen auch, historische Verzerrungen auszugleichen. In der Medizin etwa wurden viele Krankheiten lange nur an männlichen Körpern erforscht – mit falschen Diagnosen und Behandlungen für Frauen. Mehr Forscherinnen bedeutet mehr Vielfalt in den Studien und ausgewogenere Erkenntnisse.

Wissen weitergeben

In Schulen, Bibliotheken und Medien ist es wichtig, Frauen in der Wissenschaft sichtbar zu machen – nicht als Pflichtübung, sondern um die wissenschaftliche Kultur für alle zu bereichern.

Man kann zum Beispiel:

  • weibliche Namen in Schulbüchern nennen
  • Ausstellungen organisieren
  • passende Lektüren anbieten
  • Forscherinnen in den Unterricht einladen

So entsteht ein gerechteres Bild von Wissenschaft und zeigt jungen Menschen, dass sie alles erreichen können.

Einige bekannte Wissenschaftlerinnen (die Liste ist natürlich nicht vollständig):

NameFachgebietWichtiger Beitrag
Marie CuriePhysik / ChemieEntdeckung von Polonium und Radium, doppelte Nobelpreisträgerin
Rosalind FranklinBiologie / ChemieGrundlegende Arbeiten zur Struktur der DNA
Ada LovelaceMathematik / InformatikErste Programmiererin der Geschichte
Katherine JohnsonMathematik / AstronomieEntscheidende Berechnungen für NASA-Raumfahrtmissionen
Barbara McClintockGenetikEntdeckung mobiler genetischer Elemente, Nobelpreis
Chien-Shiung WuPhysikSchlüsselerfahrung zur Nicht-Erhaltung der Parität
Françoise Barré-SinoussiVirologieMitentdeckung des HIV, Nobelpreis für Medizin
Valentina TereschkowaRaumfahrtErste Frau im Weltraum
Emmanuelle CharpentierBiologie / GenetikMitentwicklung der CRISPR-Cas9-Technologie, Nobelpreis
Mae JemisonMedizin / RaumfahrtErste afroamerikanische Frau im Weltraum

Gemeinsam die Zukunft gestalten

Wenn wir berühmte Wissenschaftlerinnen ins Rampenlicht rücken, feiern wir nicht nur die Vergangenheit – wir bereiten die Zukunft vor. Eine Zukunft, in der Mädchen davon träumen können, Ingenieurin, Biologin, Astrophysikerin oder Erfinderin zu werden – ohne unsichtbare Barrieren. Eine Zukunft, in der die Wissenschaft die Vielfalt der Menschheit widerspiegelt – in Wissen, Kreativität und Zusammenarbeit.

Denn nur gemeinsam, Frauen und Männer, können wir die wissenschaftlichen Herausforderungen von morgen meistern!

Mit KI zusammenfassen:

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Chantal - Editorial Manager Superprof DE

Sprachen, Literatur, Theater und Musik sind meine große Leidenschaft und waren schon immer ein wichtiger Teil meines schulischen, beruflichen und privaten Werdeganges.