"Ruhm liegt nicht darin, niemals zu fallen, sondern jedes Mal wieder aufzustehen, wenn wir gescheitert sind."

– Konfuzius

Jedes Jahr brechen tausende von Schüler*innen in Deutschland die Schule ab. Es handelt sich um einen Schulabbruch, wenn der*die Schüler*in ohne Hauptschulabschluss oder einen spezifischen Sonderschulabschluss von der Schule abgeht.

Einer Caritas Studie zufolge, hat die Zahl der Schulabbrecher*innen bundesweit zugenommen. So waren es im Jahr 2017 6,9 Prozent, also mehr als 52.000 Jugendliche, die den Hauptschulabschluss nicht geschafft haben, genau ein Prozent mehr als noch im Jahr 2015.

Der Schulabbruch hat oft eine lange Vorgeschichte, bei der die Schwierigkeiten in der Schule sich mit der Zeit immer weiter zugespitzt haben. Das kann schon in der Grundschule beginnen. Da heißt es, so früh wie möglich zu handeln. Privatunterricht kann bei Schulproblemen konstruktive Hilfe bringen.

Wie oft sollte ein*e Schüler*in Nachhilfeunterricht nehmen? Das hängt von mehreren Faktoren ab, allen voran: dem Alter.

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Schulprobleme in der Grundschule: Nachhilfe kann helfen

Wenn ein Kind Probleme in der Schule hat, macht sich das nicht unbedingt immer gleich bemerkbar. Manchmal fangen die Schwierigkeiten aber schon sehr früh an.

Nehmen wir das Beispiel von Sarah (der Name wurde verändert). Sie hat sich schon in der Vorschule verloren gefühlt, sie hatte nie so wirklich das Gefühl, in der Schule ihren Platz gefunden zu haben. Mit nur 18 Jahren ist sie jetzt schon seit zwei Jahren nicht mehr in der Schule und hat den Hauptschulabschluss leider auch nicht geschafft.

Sie erklärt ihre Zeit in der Grundschule: "Ich hatte nur wenig Freunde in der Schule, keine Erwachsene, mit denen ich über meine Probleme sprechen konnte, ich habe mich alleine gefühlt...".

Wie gut versteht sich Dein Kind mit seinem*r Lehrer*in?
Kleine Kinder lernen besonders gut, wenn sie eine gute Beziehung zur*m Lehrer*in haben. | Quelle: Unsplash

Wie gehst Du vor, wenn Dein Kind ähnliche Schwierigkeiten in der Schule hat?

Das Wichtigste ist erstmal, das oder die Probleme genau zu erkennen. Das kann ein wenig Zeit in Anspruch nehmen und braucht manchmal auch die Unterstützung von Spezialisten*innen. Denn die gleichen Symptome können auf unterschiedliche Ursachen zurückzuführen sein:

  • Die Teilleistungsstörung Legasthenie,
  • Die Teilleistungsstörung Lese-Rechtschreib-Schwäche,
  • Die Teilleistungsstörung Dyskalkulie,
  • ADS/ADHS,
  • Emotionaler Stress (Mobbing, Trennung der Eltern, usw.),
  • Eine schwierige Entwicklungsphase (Schuleintritt, Schulwechsel, usw.),
  • Zu wenig Bewegung,
  • Über/Unterforderung.

Sobald die Ursachen für die Schulprobleme Deines Kindes erkannt worden sind, müsst ihr natürlich daran arbeiten, sie zu entfernen oder zumindest zu lindern.

In jedem Fall können die schlechten Schulnoten und Beurteilungen in der Schule bei dem*r Schüler*in zu einem verminderten Selbstbewusstsein und einem Mangel an Motivation führen.

Eine Lösung ist es, bei Problemen in der Schule frühzeitig mit dem Nachhilfeunterricht anzufangen. Hast Du schon einmal nach Nachhilfe gesucht? Wenn Dein Kind Teilleistungsstörungen oder ADS/ADHS hat, sollte der*die Nachhilfelehrer*in in jedem Fall eine besondere Schulung und genug Erfahrung haben, um mit diesen Besonderheiten umgehen zu können.

Die deutschlandweit durchgeführte World Vision Kinderstudie (World Vision Deutschland e.V. 2007) zeigte folgenden Trend aus: Unter den 8- bis 9-Jährigen nutzt etwa jede*r Zwölfte Nachhilfe (8%), unter den 10- bis 11-Jährigen ist es schon mehr als jede*r Neunte (11%). Das macht Sinn, denn viele Eltern fangen mit fortschreitendem Alter ihres Kindes an, sich Gedanken über die anstehende Schulempfehlung zu machen.

Was die Häufigkeit des Unterrichts angeht, so solltest Du direkt mit dem*der Nachhilfelehrer*in sprechen. Während der ersten Stunde wird er*sie die Schwierigkeiten und Wissenslücken Deines Kindes analysieren und Dir dann ein Lernprogramm für den weitern Lernverlauf vorschlagen.

Sehr junge Kinder sollten in jedem Fall nicht mehr als eine halbe Stunde am Stück Nachhilfe erhalten. Die Aufmerksamkeitsspanne ist noch klein und das Kind sollte in keinem Fall überfordert werden. Einmal die Woche reicht für den Anfang, später kann der Nachhilfeunterricht auch zweimal die Woche stattfinden.

Wieviel bewegt sich Dein Kind?
Ein Mangel an Bewegung kann zu Unaufmerksamkeit im Unterricht führen. | Quelle: Unsplash

Für das seelische Gleichgewicht des Kindes ist es sehr wichtig, dass es genügend Zeit zum Spielen, für seine Hobbies und Freunde hat. Diese Zeit sollte deswegen nicht zu stark von der Nachhilfe eingeschränkt werden.

Was allerdings wichtig ist, ist die Regelmäßigkeit. Damit Dein Kind nicht überfordert wird, macht es Sinn den Nachhilfeunterricht, vor allem für Schüler mit Problemen, immer an den gleichen Tagen und zu den gleichen Zeiten zu planen. So kann auch eine gute Beziehung zwischen dem*r Schüler*in und dem*r Nachhilfelehrer*in entstehen, was sehr förderlich für das Lernen ist.

Der Übergang von der Grundschule zur Sekundarstufe I kann mit Schwierigkeiten verbunden sein. Wie gehst Du am besten damit um?

Schulprobleme in der Unterstufe: Wieviel Nachhilfe ist sinnvoll?

Wenn Dein Kind schon in der Grundschule Schwierigkeiten hatte, kann es sein, dass diese in der Unterstufe weiter bestehen. Andererseits kann der Schulwechsel allein und die damit verbundene Instabilität auch schon Grund für eine Verunsicherung bei Deinem Kind sein.

Wie verläuft die Pubertät Deines Kindes?
Der Beginn der Pubertät kann mit Schulproblemen einhergehen. | Quelle: Unsplash

Die Sekundarstufe I ist die Altersstufe, in der in der Regel am meisten Nachhilfeunterricht in Anspruch genommen wird. In der siebten Klasse nutzen viele Schüler*innen diese außerschulische Unterstützung, da sich in dieser Klassenstufe entscheidet, ob die Leistungen der Schüler*innen für den gewählten Schultyp ausreichen.

Aber genau in diesem Alter (in etwa) treten der*die Schüler*innen auch in die Pubertät ein. Viele Jugendliche rebellieren und lehnen Autoritätsfiguren ab. Die Gruppendynamiken zwischen Freunden*innen verstärken sich. In dieser Zeit sollten Eltern die Entwicklung ihrer Kinder (in der Schule, aber auch außerhalb) aufmerksam im Auge behalten.

Ein*e kompetente*r, wohlwollende*r Nachhilfelehrer*in, der*die sich gut mit Deinem Kind versteht, kann in dieser Zeit wahre Wunder wirken!

Jedes Kind braucht etwas anderes. Der Nachhilfeunterricht sollte nicht zu einer zusätzlichen Stressquelle werden. Er sollte sich also in jedem Fall an den Zeitplan des*r Schülers*in anpassen, und nicht umgekehrt!

Wenn der*die Schüler*in z.B. Probleme im Fach Physik hat, kann der Nachhilfeunterricht an einem Tag stattfinden, wo er*sie keinen Physikunterricht in der Schule hatte. So bleibt der*die Schüler*in am Ball und gewöhnt sich an einen regelmäßigen Rhythmus.

Und wenn eines Tages mal ein Test in einem anderen Fach ansteht und der*die Schüler*in dafür üben muss, kann der Nachhilfeunterricht auch mal verschoben werden.

In der Unterstufe sollte sich die Nachhilfe, egal ob in den Fächern Mathe, Französisch, Chemie oder Deutsch auf ein bis zwei Stunden in der Woche beschränken. In den Schulferien kann dann eventuell ein Intensivkurs gemacht werden.

Es macht natürlich Sinn, gegen Ende der Sommerferien eine*n Nachhilfelehrer*in zu engagieren, um den Schulstart vorzubereiten. So ist der*die Schüler*in gut vorbereitet und kann dem Unterrichtsbeginn entspannt entgegenblicken.

Du solltest aber immer auf die Balance achten. Kinder brauchen noch mehr Schlaf und Bewegung als Erwachsene, und auch Freundschaften brauchen Zeit, um gepflegt zu werden.

Schulprobleme in der Oberstufe: Nachhilfe, die etwas intensiver ist?

Viele Eltern, aber auch die Schüler*innen selbst, bürden (sich) mit dem Herannahen des Abiturs zu viel Nachhilfeunterricht auf. Die Abiturvorbereitung ist wichtig, Deine Entscheidung sollte aber nicht durch Panik bestimmt werden.

Was beschäftigt jugendliche Schüler*innen?
Jugendliche haben oft anderes im Sinn als gewissenhaft für die Schule zu lernen. | Quelle: Unsplash

Der Übergang von der Unterstufe zur Oberstufe ist nicht ganz einfach. Viele Schüler*innen haben am Anfang Anpassungsschwierigkeiten. Der Unterricht geht schneller voran und der*die Lehrer*innen erwarten von den Schülern*innen eigenständiges Lernen.

Der Hamburger Erziehungswissenschaftler Peter Struck sagt im Spiegel Online: „Nur ein Drittel der Schulprobleme hat mit Wissenslücken zu tun. In zwei Dritteln der Fälle weiß das Kind nicht, wie man richtig lernt“.

Aber was bedeutet eigenständiges Lernen?

Eigenständiges Lernen bedeutet, dass der*die Schüler*in seinen*ihren Lerntyp kennt und auch dementsprechend lernt. Es bedeutet weiterhin, dass er*sie kontinuierlich lernt und Stoff wiederholt, also nicht immer nur vor großen Klausuren. Außerdem heißt es, dass der*die Schüler*in weiß, wie er*sie sich selbst motiviert.

Das alles muss gelernt sein. Ein*e Nachhilfelehrer*in mit guten Didaktik- und Pädagogikkenntnissen kann hier eine große Hilfe sein. Du kannst mit dem*r Nachhilfelehrer*in ausmachen, dass thematische, aber auch lerntechnische Inhalte geübt und gelernt werden. So wird Dein Kind schnelle Fortschritte machen. Sobald ein*e Schüler*in die ersten guten Noten erhält, steigt die Motivation schlagartig an. Solche Erfolgsmomente sind sehr wichtig!

Gymnasialschüler*innen, die Schwierigkeiten in der Schule haben, sollten am besten das ganze Jahr lang Nachhilfe erhalten. Zwei bis drei Stunden die Woche können es schon sein!

Du kannst über ein Nachhilfeinstitut gehen oder aber auch Online Nachhilfe finden. Es gibt inzwischen viele gute Nachhilfe Anbieter: Superprof, Schülerhilfe, Abacus, Studienkreis... Egal was das Niveau und Alter Deines Kindes ist (Grundschule, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II), Du wirst problemlos eine*n Nachhilfelehrer*in finden (z.B. Nachhilfe Berlin), der*die gut mit Deinem Kind und seinen spezifischen Herausforderungen umgehen kann.

Die Vorteile von Superprof: Der Stundentarif der Nachhilfe, auch für Schüler mit Schulproblemen, wird ganz vom Unterrichtsniveau, der Qualifikation und Erfahrung des*r Lehrers*in bestimmt, denn wir nehmen keine Kommission. Außerdem ist die erste Stunde meist kostenlos, da sie als Probestunde gilt.

Wie oft pro Woche braucht Dein Kind Privatunterricht? Die Entscheidung liegt nun ganz bei Dir!

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Florence

Meine Städte sind Berlin und Paris, aber mein Herz gehört der Welt, den Menschen und unterschiedlichen Kulturen: Ich reise und übersetze leidenschaftlich gerne. Meine Neugier und mein Wissensdurst kennen keine Grenzen!