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Henning

Superprof Botschafter

  • Stundensatz 25 €
  • Antwortzeit 1h
  • Gesamtanzahl von Schüler*innen 26
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Online-oder Präsenznachhilfe (Leipzig) in Mathematik/Physik für Schüler Sekundarstufe I und II

Superprof Botschafter

Dieser*e Lehrer*in hat alle Prüfungen bestanden und ist offiziell einer unserer besten Lehrkräfte. Unsere Werte sind perfekt durch Sie vertreten.

Über den Kurs

Mein Unterricht wird vor allem für Schüler gestaltet sein. Ich selbst habe in meiner Schulzeit oft erfahren, dass es stressig werden kann, wenn man kurz vor den Klausuren steht und noch nicht wirklich etwas mit den Unterrichtsthemen anfangen kann.

Und genau dafür bin ich dann da- um die Themen zu erklären und Übungsaufgaben gemeinsam zu lösen. Zudem kann ich durch mein Wissen aus dem Studium an mancher Stelle noch die ein oder andere Herleitung in meine Erklärungen einbauen, was häufig zu einem wesentlich besseren Grundverständnis für das Thema selbst führt. Gerade in Mathematik hat sich diese Methodik als sehr hilfreich für die Schüler erwiesen, da dieses Verständnis essentiell wichtig für gute Leistungen ist.

Weiterhin ist es mein Ziel, nicht nur die Kompetenz in dem jeweiligen Fach zu lehren, sondern vielleicht auch etwas Enthusiasmus und Lerneinstellung für die zu oft als "Hassfächer" bezeichneten Unterrichtsfächer zu wecken. Ich gehe individuell auf meine Schüler ein und gestalte meinen Unterricht frei nach deren Wünschen und Gebieten, welche ihnen Probleme bereiten.

Fächer

  • Mathematik
  • Physik

Sprachen

  • Deutsch

Niveau

  • Unterstufe (Klasse 5-7)
  • Mittelstufe (Klasse 8-10)
  • Oberstufe (Klasse 11-13)
  • +3

    Hauptschule

    Realschule

    Abitur

Erfahre mehr über Henning

Hallo liebe Interessenten! Ich bin Henning, Student an der Universität Leipzig, mein Studienfach ist hierbei Informatik. Ich bin fasziniert von Logik, Mathematik und auch den Naturwissenschaften, womit ich in meinem Studium regelmäßig in Kontakt komme. Meine Hoffnung ist, diese Begeisterung für diese Fächer an meine Schüler weitergeben zu können.

Mittlerweile habe ich von vielen Schülern, die ich auch außerhalb von Superprof kennenlernen durfte, durchweg positive Rückmeldungen bekommen. Was mich auszeichnet ist, dass ich immer für Rückfragen zur Verfügung stehe (via WhatsApp, Telegram, Telefon), immer bemüht bin, meine Erklärungen an das Niveau des Schülers anzupassen und niemals aufhöre auch an mir selbst zu arbeiten. Dabei versuche ich stets transparent zu sein, das heißt meine Schüler bekommen von mir immer reflektierte und ehrliche Feedbacks, in meinen Augen ist das der beste Weg, um sich selbst weiterzuentwickeln. Mit vielen meiner Schüler habe ich dadurch mit der Zeit ein sehr entspanntes und trotzdem konstruktives Verhältnis aufgebaut, was das gemeinsame Lernen natürlich sehr positiv beeinflusst.

Gerade in der aktuellen Corona-Zeit hat sich erwiesen, dass auch meine Nachhilfen über Skype genauso effektiv und verständlich für die Schüler sind, wie Präsenzstunden. Hierfür übertrage ich über Skype meinen iPad-Bildschirm (auf dem ich schreibe) in Echtzeit, wodurch meine Schüler jeden meiner Schritte auch optisch nachvollziehen können.

Preise

Pakete

  • 5 h : 125 €
  • 10 h : 250 €

Webcam

  • 25€/h

Nähere Details

Bei Unterrichtsstunden im Umkreis 5+ Kilometer fällt möglicherweise ein Aufpreis für die Fahrtkosten an, hierüber kann gern bei Buchung noch einmal genauer gesprochen werden.

Mehr über Henning erfahren

  • 01

    Seit wann interessierst Du Dich für Deinen Fachbereich - und ganz besonders den Privatunterricht?

    Seit dem Wintersemester 2019 biete ich meinen Privatunterricht bei Superprof an. Man mag jetzt denken, dass dies eine sehr kurze Zeit ist, aber selbst hätte ich niemals gedacht, wie viele Erfahrungen ich allein durch diese Zeit sammeln konnte. Als ich angefangen habe, war meine Ambition, anderen zu helfen (ich habe schon immer sehr gern und viel erklärt) und mir etwas für mein Studium dazu zu verdienen. Mittlerweile bin ich begeistert von meiner Tätigkeit als Lehrer, weil ich den Umgang mit meinen Schülern genieße und es über eine längere Zeit große Freude bereitet zu sehen, wie sie sich entwickeln und ihre Arbeit, die sie mit mir gemeinsam in ihr "Problemfach" stecken, verdiente Früchte trägt.

  • 02

    Erzähle uns mehr über das Fach / die Fächer, die Du unterrichtest, sowie über die Themen, die Du in Deinem Unterricht am liebsten behandelst (und vielleicht auch diejenigen, die nicht ganz so viel Freude bereiten…)!

    Ich unterrichte Physik und Mathematik, wobei letzteres mein Lieblingsfach ist, mit dem ich auch am meisten zu tun habe. Was mich an diesen Fächern begeistert, ist deren logische Struktur. Wer Mathe lernt, der lernt logisch und strukturiert zu denken, Dinge zu hinterfragen und nicht nur stumpf auswendig zu lernen. Eigenschaften oder "Soft-Skills", die meiner Meinung nach nicht nur für die Schule oder das Studium relevant sind, sondern auch für das Vorankommen in jedem anderen Bereich große Vorteile mit sich bringen. Alles zu hinterfragen, Begründungen zu suchen und nicht nur zu akzeptieren, dass beispielsweise eine Formel ist, wie sie eben ist, hilft für das Verständnis von ebendieser ungemein. Das versuche ich meinen Schüler auch immer zu vermitteln. Meine Lieblingsthemen in Mathematik sind dabei vor allem Funktionen (Kurvendiskussionen, Rekonstruktion, …) und die Vektorrechnung. Bei diesen Themen ist es wunderbar möglich, auch auf einem für meine Schüler verständlichen Niveau zu erklären, wozu und weshalb sie die einzelnen Lösungsschritte machen müssen, um zum Ziel zu gelangen. Sehr oft beobachte ich dabei den bekannten "Aha-Effekt" bei meinen Schülern, wenn plötzlich Zusammenhänge erkannt werden, die die vorher für sie unerklärbare Logik der Mathematik schlüssig macht. Ein Thema, was einem immer wieder in der Nachhilfe Probleme bereitet, ist die Stochastik aus der gymnasialen Oberstufe. Hier verwendet jede Schule meistens eigene GTR-Programme, die zumeist nach einem fest gelehrten Schema angewandt werden sollen, da Rechnungen per Hand zumeist zu kompliziert werden würden. In der Sekundarstufe I lässt sich Stochastik noch sehr logisch und strukturiert an Baumdiagrammen erklären. Das geht dann später nicht mehr, da Herleitungen schlichtweg zu kompliziert werden, um sie sinnvoll für den Schüler zu präsentieren. Deshalb mag ich dieses Thema für Oberstufenschüler nicht besonders, da ich hier in meinen Augen nicht so schön und anschaulich erklären kann, wie das bei anderen Themen möglich ist. Am Ende schafft man es zusammen trotzdem und wenigstens das Vorgehen ist gut erklärbar, wenn auch nicht mit so vielen Herleitungen wie bei anderen Themen.

  • 03

    Wer ist Dein Vorbild als Lehrer/in? Ist es ein/e ehemalige/r Lehrer/in von Dir oder vielleicht auch ein bestimmtes Werk, welches Dich ganz besonders inspirierte?

    Ich würde sagen, dass mich mehrere Vorbilder geprägt haben. In der Schule gab es einige Lehrer, die ich für ihre Didaktik bewundert habe und die mir gezeigt haben, wie guter Unterricht sein sollte. Beispielsweise meine Mathelehrerin hatte im Leistungskurs zwar immer ein für damalige Verhältnisse unbändiges Tempo in ihrer Erklärweise und trotzdem konnte man verstehen, was sie einem beibringen wollte. Bei ihr habe ich das erste Mal wirklich bewundert, wie krass es eigentlich ist, so wahnsinnig gut in Mathe zu sein, was mich im Nachhinein sehr inspiriert hat. Als letztes würde ich noch einen meiner Mathedozenten aus der Uni nennen, der aus meiner Inspiration tatsächliche Begeisterung machte. Egal wie schwer das Thema war, was in höherer Mathematik anstand, immer vermittelte er das Gefühl, dass man das alles schaffen kann. Seine Art zu erklären war immer verständlich und durch seine Skizzen und Veranschaulichungen verstand man alles, was wirklich relevant war. Gerade diese Lehrweise über Grafiken und Skizzen versuche auch ich seither in meinen Unterricht einzubauen.

  • 04

    Welche sind Deiner Meinung nach die notwendigen Kenntnisse & Fähigkeiten, um ein echter Experte in Deinem Fachbereich zu werden?

    Aus Respekt gegenüber allen Doktoren und Gelehrten in der Mathematik, möchte ich nicht behaupten, ein wirklicher "Experte" in der Mathematik oder auch in der Physik zu sein - das wäre als Student nichts als anmaßend und jeder der in einer solchen Situation etwas anderes behauptet, hat den Umfang der Wissenschaft noch nicht verstanden. Es gibt so viele akademische Absolventen, die so viel weiter sind und auch wesentlich mehr wissen, als ich das bisher von mir behaupten kann. Aber genau das ist für mich der Reiz an meinem Fachbereich, es gibt immer so viele Dinge, die man noch wissen und lernen möchte, Erfahrungen, die man noch sammeln will und Erkenntnisse, zu denen man hoffentlich noch kommt. Jedoch kann ich sagen, was man mitbringen sollte, um über einen längeren Zeitraum gut in Mathematik oder Physik zu werden - es ist der Wille. Ich will nicht so tun, als wäre gerade die an Hochschulen unterrichtete Mathematik ein Spaziergang. In Mathe gut zu werden, bedeutet Arbeit, Fleiß und Durchhaltevermögen. Man darf keine Angst davor haben, Fehler zu machen, denn das ist nicht zu vermeiden, wenn man besser werden will. Man muss bereit sein, vor Problemen zu stehen, die anfangs unschaffbar erscheinen und diese dann mit neuem Denken und suchen von Ansätzen zu bewältigen. Wer davor nicht zurückschreckt, wird irgendwann mit dem entsprechenden Erfolg belohnt, das ist gewiss. Experte bin ich sicherlich auf dem Bereich der Schulmathematik, weshalb ich diese auch lehre. Um das von mir behaupten zu können, habe ich viel Zeit in Unterrichtsvorbereitungen und Nachhilfen investiert und mich selbst durch mein Studium immer weitergebildet. Ein Prozess, der hoffentlich längst noch nicht vorbei ist.

  • 05

    Gibt es eine Anekdote aus Deinem Berufsleben oder Deiner Schulzeit, von der Du uns erzählen möchtest?

    Ich glaube eines meiner schönsten Erlebnisse als Nachhilfelehrer war, als ich bei einem Schüler, den ich mittlerweile seit einiger Zeit unterrichtete und der anfangs große Probleme mit Mathe hatte, merkliche Verbesserungen erkennen konnte. Den Jungen habe ich vor einigen Monaten kennengelernt, er geht in die 8. Klasse. Er ist immer wahnsinnig höflich, aufmerksam und interessiert. Leider war es so, dass Mathematik ihm alles andere als leicht viel. Ich habe zwar schnell bemerkt, dass es bei ihm definitiv nicht an seinem Intellekt scheitert. Irgendwann hat er wahrscheinlich einfach den Faden verloren und kam nicht mehr so richtig mit den neuen Themen zurecht und ließ sich leicht von seinen Fehlern demotivieren. Als dann auch noch Funktionen (ein recht schwieriges Thema für den Anfang, man muss erstmal damit warm werden) als Thema in der Corona-Zeit über Selbsterarbeitung gefordert wurden, war er erst einmal ein wenig überfordert. Zusammen haben wir viele Stunden zusammen geackert und immer wieder die Grundsätze und den Sinn der Funktionen wiederholt. Nach vielen Stunden Arbeit, ich muss sein Durchhaltevermögen wirklich loben, hat er endlich den Grundsatz so richtig verstanden und plötzlich ging alles wie von selbst für ihn. Aufgaben, mit denen er anfangs gigantische Problem hatte, konnte er schnell und sicher lösen. Auch eine Arbeit, die in der Schule darüber geschrieben wurde, konnte er mit völlig neuem Selbstbewusstsein absolvieren. Seine Mutter, mit der ich ebenfalls in Kontakt stehe, hat mir im Nachhinein erzählt, wie er überglücklich zu ihr gekommen ist und von seinem Erfolg erzählt hat. Das hat mich wirklich berührt, solche Erfolge meiner Schüler geben mir immer wieder Motivation und freuen mich ungemein.

  • 06

    Es ist beruhigend zu wissen, dass auch Profis mal ganz klein angefangen haben. Erzähle uns, wie wurdest Du zu einem/r Experten/in in Deinem Fachgebiet?

    Damals in der Schule, vor allem in der Sekundarstufe I, war ich in Mathe der klassische 2er- bzw. 3er-Schüler. Zwar hat es mich ein wenig interessiert, aber ich muss ehrlich sagen, dass ich damals wenig Fleiß und Arbeit in das Fach gesteckt habe, was sich dann auch in den Noten wiedergespiegelt hat. In der Sekundarstufe II habe ich dann Mathe/Physik als meine beiden Leistungskurse gewählt, was mein Interesse dann wesentlich mehr auf diese Fächer forciert hat. Leider hatte ich meine geringe Arbeitsmotivation immer noch nicht wirklich abgelegt und habe selten mehr getan, als ich musste und kam zwar so mit zumindest guten Noten durch meine Oberstufenzeit, mein Potenzial schöpfte ich aber nie sonderlich aus. Ich dachte zu dem Zeitpunkt, dass man entweder gut oder nicht gut in Mathematik ist, was natürlich völliger Blödsinn ist. Erkennt man einmal, dass auch die Fähigkeit, mathematische Probleme zu lösen, letztlich nur auf den eigenen Willen und Übung hinausläuft, sieht die Welt dann ganz anders aus. Jedenfalls habe ich dann meine Matheprüfung mit 11 Notenpunkten (also "gut") abgeschlossen, was mich im Nachhinein ziemlich geärgert hat. Denn vor meiner Prüfung habe ich so gut wie gar nicht gerechnet und habe damit die Chance auf eine sehr gute Note in den Sand gesetzt. Als ich jedoch dann mit meinem Studium begonnen habe, kam ich das erste Mal mit Hochschul-Mathematik in Kontakt. Bekanntermaßen ist diese wesentlich schwieriger als in der Schule. Zu Beginn dachte ich, dass ich diese Prüfung niemals bestehen könnte. Doch über das ganze Semester habe ich mich fast jeden Tag mit Mathe, Physik und Mechanik beschäftigt. Ohne es so wirklich zu bemerken, hat sich mein Niveau rasend schnell erhöht. Endlich wurden mir Herleitungen, die mir in der Schule nie klar waren, vermittelt und ich entwickelte ein wesentlich tieferes Verständnis für das Fach selbst. In dieser Zeit habe ich gelernt, dass man kein geborenes Genie sein muss, um gut in Mathe zu werden. Am Ende kommt es nur darauf an, ob man sich dem Fach öffnet und Zeit investieren will, um besser zu werden, oder nicht.

  • 07

    Hilf uns, Dich ein wenig besser kennenzulernen, und erzähle uns ein wenig mehr über Deine ganz persönlichen Leidenschaften & Hobbies (die Du vielleicht eines Tages ebenfalls auf Superprof mit anderen teilen möchtest…)!

    Seit ich 16 bin, gehe ich regelmäßig in Fitnessstudios trainieren. Der Kraftsport hat mich nicht nur körperlich, sondern auch geistig sehr positiv beeinflusst. Regelmäßig ins Training zu gehen gab mir immer einen guten Ausgleich, egal ob zur Schule oder zur Uni. Sitzt man den ganzen Tag, sehne zumindest ich mich immer nach einer Möglichkeit, meinen Bewegungsdrang zu stillen. Zudem sieht man in diesem konkreten Fall relativ schnell, dass Durchhaltevermögen und Willensstärke in Resultaten münden. Es gab Zeiten, in denen ich bis zu 5x pro Woche mindestens 1-2h pro Training investiert habe, um in meinem Sport voranzukommen, meistens als ich nicht viele andere Dinge zu regeln hatte. Gerade in meiner Zeit im Studium war ich zwar nicht mehr so extrem dabei, wie gerade beschrieben, der Sport war jedoch immer ein Begleiter von mir und es erfüllt mich immer wieder, meine Grenzen im Training zu überschreiten. Grundsätzlich bin ich ein sehr debattierfreudiger Mensch, mit meinen Freunden führe ich nur zu gern hitzige Diskussionen, seien sie politischer oder philosophischer Natur. Politische Bildung ist in meinen Augen wichtig, ich überlege mich mit einigen Freunden diesbezüglich auch zu engagieren, was demnächst womöglich in die Tat umgesetzt wird. Als letzte nennenswerte Leidenschaft würde ich meine Affinität gegenüber Technik anführen. Egal ob Notebooks, Smartphones, neue Antriebsverfahren oder einfach physikalische Probleme. Ich vertiefe mich nur zu gern in den Welten der Innovation und des Fortschritts und versuche diesbezüglich immer auf dem neuesten Stand zu bleiben.

  • 08

    Kurz und knapp: Was macht aus Dir einen Superprof? (zusätzlich zur erfolgreichen Beantwortung dieser Interviewfragen…)

    Zum Superprof macht mich meine Fähigkeit, komplexe Themen auf die notwendigsten und relevanten Schwerpunkte herunterzubrechen und diese verständlich, strukturiert und logisch zu vermitteln. Ich analysiere meine Schüler, gehe auf deren Probleme ein und mache mir auch außerhalb des Unterrichts viele Gedanken, wie ich helfen und auch mich selbst verbessern kann.
    Ich betrachte meine Schüler als Individuen und gebe immer mein bestes, ihnen alles zu ermöglichen, was sie benötigen, um voranzukommen.

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