Die Biologie hilft dir nicht nur dabei, deinen eigenen Körper besser zu verstehen, sondern auch die gesamte Welt um dich herum. Es handelt sich um eine Wissenschaft, die sehr viel mit unserem täglichen Leben zu tun hat.

Biologen versuchen nicht nur herauszufinden, wie Organismen funktionieren, sondern auch wie diese Erkenntnisse angewendet werden können, um uns Menschen und unserem Ökosystem dienlich zu sein.

Wenn du mehr über Biologie lernen und erfahren möchtest, welche Möglichkeiten es gibt, Biologie zu studieren, dann hilft die der folgende Artikel.

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Was ist Biologie?

Der einfachste Weg, um die Biologie zu definieren, ist einen Blick ins Lexikon zu werden. Merriam Webster beschreibt Biologie als „eine Wissenschaft, die sich mit lebenden Organismen und lebenserhaltenden Prozessen beschäftigt“. Obwohl diese Definition sehr weit gefasst ist, liefert sie einen guten Startpunkt, um sich mit weiter mit der Wissenschaft und ihrer Geschichte auseinanderzusetzen.

Die Biologie umfasst in der einfachen Definition also alles, was lebt. Das umfasst neben und Menschen auch Pflanzen, Tiere und die uns umgebenden Mikroorganismen.

Es gibt drei allgemeine Hauptbereiche der Biologiewissenschaft: Botanik, Zoologie und Mikrobiologie. Die Arbeit von Biologen hat sich seit ihrem Ursprung in den antiken Gesellschaften stark gewandelt. Heute stehen weniger die Entdeckung und Klassifizierung neuer Tier- und Pflanzenarten im Vordergrund, als vielmehr Genetik und Zellebenen.

Dabei arbeiten in allen drei oben genannten Säulen Wissenschaftler verschiedener Disziplinen eng zusammen, zum Beispiel Entwicklungsbiologen und Biochemiker. Auch setzt beispielsweise das Verständnis von Grundbestandteilen der molekularen und organismischen Biologie die Konzepte der Zellteilung und vererbbaren Charakteristiken voraus.

Meeresbiologie verstehen

Ursprünglich ging es in der Meeresbiologie um die Klassifizierung verschiedener Spezies des Meeres. Heute versuchen Meeresbiologen, die Chemie und DNA aller Organismen unterhalb der Meeresoberfläche zu verstehen.

Viele Disziplinen schauen auf eine komplexe und jahrhundertelange Geschichte zurück, wohingegen es sich bei der Meeresbiologie um einen relativ jungen Zweig der Biologie handelt. Dieser wird als das Studium von Tieren und Pflanzen in einer aquatischen Umwelt definiert.

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Meeresbiologen beschäftigen sich mit Unterwasser-Organismen, wie Meerestiere, Algen, Plankton etc. | Quelle: Unsplash

Technologische Entwicklungen haben dazu geführt, dass Meeresbiologen mittlerweile sowohl die evolutionäre Entwicklung von Meerestieren zurückverfolgen als auch ihre Physiologie auf einer sehr detaillierten Ebenen verstehen können.

Vielleicht klingt es überraschend, dass Meeresbiologen tatsächlich in vielen verschiedenen Tätigkeitsbereichen zu finden sind. Obwohl Ozeanografie nach wie vor der naheliegendste Beruf für diese Wissenschaftler ist, können sie auch in der Lehre, der Politik oder Konservation zu finden sein.

Das verbirgt sich hinter der Molekularbiologie

Obwohl es durchaus Spaß machen kann, die umfassende, jahrhundertealte Wissenschaft der Biologie zu lernen, kann dies hier und da auch zu Verwirrung führen: Wie viele unterschiedliche Bereiche der Biologie gibt es heutzutage nun genau? Im Folgenden stellen wir dir eine weitere Spezialisierung dieser Disziplin vor: die molekulare Biologie.

Molekularbiologie ist zwar im Vergleich zur Botanik und Zoologie relativ jung, kann aber trotzdem schon auf eine reiche und komplexe Vergangenheit zurückblicken. An erster Zugkraft gewonnen hat dieses Feld mit Gregor Mendels Experimenten zur genetischen Vererbung.

Im 20. Jahrhundert stand daraufhin nicht nur der Prozess, wie Gene sich ausdrücken, sondern auch die spezifischen Moleküle, die für diesen Ausdruck verantwortlich sind, im zentralen Fokus der Molekularbiologen.

Dank Verbesserungen der Biotechnologie wurde zum einen ein Mechanismus bereitgestellt, durch welchen weitere Experimente zum Genmaterial durchgeführt werden konnten. Zum anderen kam es zu einer neuen Welle an Biologen, die sich mit Bioinformatik beschäftigten.

Heute untersucht die Disziplin der molekularen Biologie die sogenannte Genomik, wohinter sich die Sequenzierung von DNA verbirgt. Das bedeutet, dass sie herauszufinden versucht, welche Geninformation sich in welchem genetischen Material befindet.

Karrieren in dieser Wissenschaft reichen von Labortechnikern zu allgemeinen Fachmännern und sind abwechslungsreich und umfassend. Der erste Schritt, ein Molekularbiologe zu werden, ist natürlich, zunächst die Kernkonzepte dieser Disziplin zu begreifen. Dein Fokus sollte dabei auf der Genexpression, Nukleinsäuren und Makromolekülen liegen.

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Botanik studieren in der heutigen Welt

Botanik ist einer der drei Hauptzweige der Biologie. Sie umfasst diverse Themen und beschäftigt sich vereinfacht ausgedrückt mit dem Studium von Pflanzen sowie mit der Interaktion zwischen Pflanzen und ihrer Umwelt.

Auch wenn Botanik oft bloß als eine Disziplin betrachtet wird, die sich um die Pflege botanischer Gärten kümmert, so verbirgt sich dahinter in der Tat eine der ältesten Wissenschaften der Welt. So alt, dass ihre Wurzeln bis ins Jahr 300 vor Christus zurückreichen. Das wirft die Frage auf: Was hält dieses Feld für heutige Studierende bereit?

Die Antwort liegt im Hauptziel der Botanik: Dem Verstehen von Pflanzen. Menschen waren schon immer abhängig von Pflanzen, was zu einem Bestreben nach der Klassifizierung und Kategorisierung verschiedener Pflanzenarten führte, aber auch dazu, verstehen zu wollen, was Veränderungen in der pflanzlichen Umwelt verursacht.

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Botanik ist die Lehre der Pflanzen | Quelle: Unsplash

Berufe in der Botanik decken viele Themenbereiche der Biologie ab. Du kannst sowohl in der Bildung tätig werden, indem du entweder an der Schule oder Universität unterrichtest oder Lehrmaterialien in Museen erarbeitest und Führungen anbietest. Eine andere Möglichkeit ist die Regierungsarbeit, die Forschung, Beratung und Naturschutz umfasst.

Botaniker sind zudem auch in der Medizin zu finden. Biologische Prozesse von Pflanzen und deren Charakteristika spielen eine bedeutende Rolle in der Behandlung von Krankheiten. Auch die Arbeit in Naturparks und Nationalparks ist denkbar.

In diesem Artikel erfährst du alles über den Bereich der Botanik, falls du entweder auf der Suche nach einem Studium in diesem Bereich bist oder Schwierigkeiten in der Schule im Fach der Biologie hast.

Zoologie verstehen und studieren

Der zweite Hauptbereich der Biologie ist die Zoologie. Diese beinhaltet das Studium von Tieren und ihrer Umwelt. Dies stellt ein sehr interdisziplinäres Feld dar, kann in der Essenz aber auf das Verstehen der Struktur und Funktion von Tieren und dem Ökosystem, in dem sie leben, heruntergebrochen werden.

Um Tierorganismen zu verstehen, musst du dich auch intensiv mit Themen wie Zellteilung, Morphologie, Taxonomie, Lebenswissenschaft und Neurobiologie auseinandersetzen.

Du liebst Tiere? Dann ist Zoologie der richtige Studiengang für dich!
In der Zoologie lernst du alles über Tiere und ihre Lebensräume | Quelle: Unsplash

Die ersten Zoologen beschäftigen sich mit der Erarbeitung eines Klassifizierungssystems zum Zwecke der Jagd oder Domestizierung von Tieren. Erst später beschäftigten sie sich mit der Evolution verschiedener Tierspezies. Dazu trug insbesondere die Arbeit von Charles Darwin im 19. Jahrhundert bei, der mit seinen Erklärungen und Untersuchungen die Evolutionstheorie begründete.

Wenn du an einem Studium der Zoologie interessiert bist, solltest du dich mit den wichtigsten Begriffen vertraut machen. Zu den grundlegenden Konzepten, die du als Zoologe verstehen musst, zählen Energietransfer, Wirbeltiere und Lebensräume.

Ökologie: Studium und Karrierewege

Der Fachbereich der Ökologie kann als eine Verbindung aus Zoologie, Botanik und anderen biologischen Wissenschaften betrachtet werden. Es ist als das Studium aller lebenden Organismen und ihrer Interaktion mit der Umwelt definiert.

Es handelt sich um eine recht neue Disziplin, die sich durch die technischen Entwicklungen und Innovationen des 20. Jahrhunderts enorm entwickeln und verbessern konnte. Heute fokussieren sich Ökologen auf das Verstehen der biologischen Systeme um uns herum.

Ökologie wird oft mit der Umweltwissenschaft in Verbindung gebracht. Sie sollte allerdings nicht nur auf diese Spezialisierung begrenzt werden, da es in der Ökologie noch um viele weitere Themengebiete geht, wie die Dynamiken von Populationen, Naturschutz und rechnergestützte Biologie.

Glücklicherweise gibt es in Deutschland viele Hochschulen, an denen du Ökologie studieren kannst. Wenn du an einem solchen Studium interessiert bist, schau dir vorab am besten auch die möglichen Karrierepfade an.

Mikrobiologie verstehen

Einen Bachelor, Master oder sogar Doktortitel in Mikrobiologie anzustreben kann extrem lohnenswert sein – dazu brauchst du jedoch vorab ein Verständnis davon, was sich hinter dieser Disziplin wirklich verbirgt.

Du interessierst dich für ein Mikrobiologie Studium?
In der Mikrobiologie beschäftigst du dich mit Organismen, die so klein sind, dass sie mit bloßem Auge nicht zu erkennen sind | Quelle: Unsplash

Die Mikrobiologie umfasst Mikroskopie, phylogenetische Studien, Neurobiologie und computergestützte Wissenschaft. Dieses Fach konnte sich erst im 20. und 21. Jahrhundert entwickeln, dank dem Aufstreben moderner Technologien. Es handelt sich daher um einen der jüngsten Teilgebiete der Biologie.

Berufe für Mikrobiologen finden sich beispielsweise in der Medizin, der Biochemie oder der Biophysik. Das Studium der Mikrobiologie umfasst auch Fächer wie Umweltwissenschaft, Biodiversität und Biowissenschaften. Wenn du tiefer in die Mikrobiologie eintauchen möchtest, beschäftige dich zunächst mit den Grundkonzepten und -begriffen dieser Disziplin.

Wo du in Deutschland Biologie studieren kannst

Möglicherweise haben die vorangegangenen Ausführungen dein Interesse an der Biologie bestätigt oder gar verstärkt, so dass du dich nun nach Studienmöglichkeiten in Deutschland umschauen möchtest. Dazu sei dir vorab gesagt: Gute Wahl – denn beim Biologie Studium handelt es sich um ein abwechslungsreiches und zukunftsorientiertes Fachgebiet.

Das Studium der Lehre vom Leben ist außerdem recht interdisziplinär und beinhaltet auch Fächer wie Chemie, Physik, Psychologie und Medizin. Typische Studienfächer aus der Welt der Biologie sind die folgenden:

  • Bionik
  • Biochemie
  • Botanik
  • Geobiologie
  • Genetik
  • Physiologie
  • Evolutionsökologie
  • Neurobiologie
  • Zellbiologie

Im Studium werden theoretische Inhalte dieser Naturwissenschaft mit praktischen Anwendungen verknüpft. So wirst du dich im Laufe der Semester sicherlich mehrfach im Labor wiederfinden.

Ein reines Biologiestudium findest du in Deutschland, wie viele Naturwissenschaften, nur an Universitäten. An Fachhochschulen gibt es aber verwandte Studienfächer, die die Biologie mit einem anderen Fach verbinden, so zum Beispiel Bioanalytik oder Technische Biologie.

Auch an der Uni kannst du aber teilweise schon im Bachelor einen Studienschwerpunkt wählen und dich auf eine Spezialisierung festlegen. Wenn du noch nicht sicher bist, wo deine Reise hingehen soll, ist aber ein allgemeines Biologie Studium nicht verkehrt. Das dauert in aller Regel sechs Semester bis zum Bachelorabschluss. Möglich ist für Studierende auch ein Abschluss auf Lehramt, wenn du später in die Bildung gehen möchtest.

Anschließend kannst du noch ein Masterstudium anhängen – entweder ebenfalls in allgemeiner Biologie, oder du entscheidest dich nun für ein spezifisches Untergebiet wie zum Beispiel Meeresbiologie oder Ökologie. Der Master of Science dauert weitere vier Semester.

Renommierte Hochschulen für den Studiengang der Biologie in Deutschland sind die folgenden:

  • Universität München
  • Universität Würzburg
  • Universität Osnabrück
  • Universität Kiel
  • Universität Duisburg-Essen

Wenn du bereits Biologie an der Hochschule studierst oder in der Schule im Fach Bio nicht weiterkommst, schau dich mal auf Superprof um – vielleicht kann dir einer der privaten Nachhilfelehrer hier weiterhelfen! Diese bieten ihren Unterricht auch online über die Webcam an - oder ihr trefft euch an einem Ort in deiner Nähe. Hier findest Du Biologie Nachhilfe.

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Miriam

Miriam arbeitet als freie Autorin & Yogalehrerin. Getrieben von großer Neugier liebt sie es, Neues zu entdecken und zu erlernen; sich selbst weiterzuentwickeln und anderen dabei zu helfen.