Wenn man über die großen und wichtigen Persönlichkeiten einer bestimmten Ära spricht, nennt man meistens zunächst Politiker*innen. Wenn es um kulturelle Fragen geht, schaut man sich die Dichter und Denker an. Doch in unserer heutigen Welt spielen Ökonomen und Wirtschaftswissenschaftler/-innen eine immer wichtiger werdende Rolle.
| Name | Lebensdaten | Wichtigste Beiträge |
|---|---|---|
| Adam Smith | 1723–1790 | Begründer der modernen Ökonomie; klassische Nationalökonomie; freie Marktwirtschaft; „unsichtbare Hand“ |
| David Ricardo | 1772–1823 | Theorie der komparativen Kostenvorteile; Grundlagen des Freihandels |
| Karl Marx | 1818–1883 | Kapitalismuskritik; Mehrwerttheorie; Analyse von Produktionsverhältnissen |
| John Maynard Keynes | 1883–1946 | Keynesianismus; staatliche Eingriffe zur Krisenbewältigung; Nachfragepolitik |
| Friedrich August von Hayek | 1899–1992 | Liberalismus; freie Märkte; Kritik an staatlicher Planwirtschaft |
| Joseph Schumpeter | 1883–1950 | Theorie der „schöpferischen Zerstörung“; Innovation als Wachstumsmotor |
| Milton Friedman | 1912–2006 | Monetarismus; Geldmengensteuerung; Marktliberalismus |
| Elinor Ostrom | 1933–2012 | Umweltökonomie; nachhaltige Nutzung von Gemeingütern; Selbstorganisation |
| Joseph Stiglitz | 1943– | Marktversagen; Ungleichheit; Rolle des Staates in der Wirtschaft |
| Daniel Kahneman | 1934–2024 | Verhaltensökonomie; Prospect Theory; begrenzte Rationalität |
| Thomas Piketty | 1971– | Einkommens- und Vermögensungleichheit; langfristige Verteilungsanalysen |
| Kate Raworth | 1970– | Donut-Ökonomie; nachhaltiges Wirtschaften innerhalb planetarer Grenzen |
| Walter Eucken | 1891–1950 | Ordoliberalismus; soziale Marktwirtschaft; Wettbewerbsordnung |
| Ernst Fehr | 1956– | Verhaltensökonomie; Fairness, Kooperation & soziale Normen |
| Hans-Werner Sinn | 1948– | Wirtschaftspolitik; Euro, Klimafragen, deutsche Wirtschaft |
| Reinhard Selten | 1930–2016 | Spieltheorie; strategische Entscheidungen; Wirtschaftsnobelpreis |
Deshalb lohnt es sich, diese Berufsgruppe mal etwas genauer anzuschauen und sich zu fragen: Welche berühmte Ökonomen prägten unsere Weltvorstellung in der Vergangenheit und wer sind die bekannten Ökonomen von heute?
Pioniere der Wirtschaftswissenschaften
Die moderne Wirtschaftswissenschaft entstand im 18. Jahrhundert, also in einer Zeit großer gesellschaftlicher Umbrüche. Handel, Manufakturen und frühe Industrialisierung stellten neue Fragen:
Wie entsteht Wohlstand? Wie funktionieren Märkte? Und welche Rolle sollte der Staat spielen?
Diese Ökonomen legten mit ihren Ideen den Grundstein für viele Konzepte, die bis heute im Wirtschaftsunterricht eine Rolle spielen:
Adam Smith (1723–1790)
Einer der bekanntesten Ökonomen (und auch einer der ersten) überhaupt ist Adam Smith. Wenn man in der Schule das erste Mal mit Wirtschaft und deren Geschichte zu tun hat, fällt dieser Name meist als erstes.
Smith wird heutzutage meist als Wirtschaftswissenschaftler zitiert, war aber ursprünglich eher ein Philosoph. Er ist einer der Gründungsväter der modernen Ökonomie und ist der Vordenker der klassischen Nationalökonomie bzw. klassischen Theorie innerhalb der Wirtschaftswissenschaften.
Adam Smith war ein Vertreter der Freien Marktwirtschaft und war der Meinung, dass sich Märkte schon von alleine regulieren, wenn man sie nur lässt.1 Ein bekanntes Stichwort dabei ist seine Idee der sog. "unsichtbaren Hand".
Wenn Du Dich näher mit seinen Ansichten und den Anfängen der Wirtschaftstheorien befassen möchtest, legen wir Dir sein Werk „Der Wohlstand der Nationen“ von 1776 ans Herz.
David Ricardo (1772–1823)
Ein weiterer zentraler Vertreter der klassischen Nationalökonomie ist David Ricardo. Der britische Ökonom beschäftigte sich intensiv mit Handel, Preisen und internationaler Arbeitsteilung.

Besonders bekannt wurde Ricardo durch seine Theorie der komparativen Kostenvorteile.
Sie besagt, dass sich Länder auf die Produktion der Güter spezialisieren sollten, die sie im Vergleich zu anderen am effizientesten herstellen können. Selbst dann, wenn ein Land eigentlich in allem „besser“ ist, lohnt sich Handel – weil alle Beteiligten davon profitieren.
Ricardos Ideen liefern bis heute eine wichtige theoretische Grundlage für den Freihandel und helfen zu erklären, warum internationale Wirtschaftsbeziehungen sinnvoll sein können. Auch deshalb tauchen seine Modelle regelmäßig im Schulunterricht und in wirtschaftspolitischen Debatten auf.
Einflussreiche Ökonomen des 19. und 20. Jahrhunderts
Das 19. und 20. Jahrhundert waren geprägt von tiefgreifenden Umbrüchen: Industrialisierung, Weltwirtschaftskrisen, Kriege und politische Ideologien stellten die Wirtschaft vor völlig neue Herausforderungen. Entsprechend entwickelten Ökonomen sehr unterschiedliche Antworten auf die Frage, wie Märkte funktionieren sollten – und welche Rolle der Staat dabei spielt.
Karl Marx (1818–1883)
Karl Marx wird häufig eher als Philosoph, Ideologe oder Revolutionär eingeordnet, da er gemeinsam mit Friedrich Engels als Begründer des Kommunismus gilt. Doch seine Analysen des Kapitalismus hatten auch großen Einfluss auf die Wirtschaftswissenschaften.

Marx beschäftigte sich intensiv mit Produktionsverhältnissen, Eigentum und der Verteilung von Wohlstand.
Zentral ist dabei sein Begriff des Mehrwerts: Arbeiter erzeugen mehr Wert, als sie in Form von Lohn erhalten – dieser Überschuss wird von den Eigentümern der Produktionsmittel abgeschöpft.
Seine bekanntesten Werke sind:
- "Manifest der Kommunistischen Partei" von 1848 (gemeinsam mit Friedrich Engels)
- "Das Kapital" von 1867
Besonders in Letzterem wird klar, wie wichtig seine Theorien und die kommunistische Ideologie auch für die Wirtschaft sind.
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John Maynard Keynes (1883–1946)
Der zweite Name, der früher oder später (meist eher früher) fällt, wenn es um berühmte Ökonomen geht, ist John Maynard Keynes.
Seine Keynes’sche Theorie hatte und hat noch immer einen immens starken Einfluss auf volkswirtschaftliche Überlegungen weltweit. Und zwar nicht nur insofern, als sie noch immer zitiert werden, sondern auch, als jüngere Ökonomen und Wirtschaftswissenschaftler seine Ideen und Ansätze weitergesponnen und daraus neue Wirtschaftstheorien entwickelt haben.
Zusammengefasst war Keynes (der als Gegenspieler von Smith & Co. betrachtet werden kann) folgender Meinung:
- Das Auf und Ab ("boom and bust") von Wirtschaftszyklen sollte durch staatlichen Eingriff stabilisiert werden.2
- Arbeitslosigkeit sollte durch den Staat vermieden werden (Eingriff zur Sicherung von Arbeitsplätzen nötig).
- Wirtschaftskrisen sind zu verhindern (und dies sollte mit den nötigen Mitteln auch getan werden).
Friedrich August von Hayek (1899–1992)
Friedrich August von Hayek vertrat eine Gegenposition zu Keynes. Der in Österreich geborene Ökonom setzte sich zeitlebens für freie Märkte und möglichst wenig staatliche Eingriffe ein.
Hayek argumentierte, dass Preise wichtige Informationen transportieren und sich Angebot und Nachfrage am besten ohne äußere Eingriffe regulieren. Staatliche Eingriffe könnten diese Signalfunktion stören und langfristig mehr Schaden als Nutzen anrichten.
Für seine Arbeiten erhielt Hayek 1974 den Wirtschaftsnobelpreis. Die Auseinandersetzung zwischen keynesianischen und hayekschen Ideen prägt wirtschaftspolitische Debatten bis heute.
Joseph Schumpeter (1883–1950)
Joseph Schumpeter untersuchte vor allem den Wandel des Kapitalismus. Berühmt wurde er für den Begriff der „schöpferischen Zerstörung“.3
Damit beschrieb er den Prozess, bei dem neue Technologien, Produkte oder Geschäftsmodelle alte verdrängen. Innovationen sorgen so zwar für Fortschritt, bringen aber auch Krisen und Umbrüche mit sich. Beispiele dafür finden sich bis heute. z. B. beim Übergang von CDs zu Streamingdiensten.
Schumpeters Ideen helfen zu verstehen, warum wirtschaftliche Krisen nicht nur Zusammenbrüche, sondern oft auch Ausgangspunkte für Neues sind.
Milton Friedman (1912–2006)
Milton Friedman und seine Theorie des Monetarismus werden ebenfalls oft im Kontrast zu Keynes' Ansichten gesehen. Er folgte also eher in Adam Smiths Fußstapfen und propagierte die Idee des Freien Marktes.
Friedman forderte:
- weniger (bis keinen) staatlichen Eingriff in die Wirtschaft
- eine stetig ansteigende Erhöhung der verfügbaren Geldmenge in wachsenden Volkswirtschaften
- flexible Wechselkurse, Preise usw.
Seine Arbeit ist hoch angesehen, auch wenn sie je nach wirtschaftspolitischer Ausrichtung auch kritisiert wurde und wird. Im Jahr 1976 erhielt Friedman den Nobelpreis für Wirtschaft.
Zeitgenössische Ökonomen und ihre Beiträge
Während sich frühere Ökonomen vor allem mit Märkten, Produktion und Wachstum beschäftigten, rücken in der modernen Wirtschaftswissenschaft neue Fragen in den Fokus:

Wie gerecht ist Wohlstand verteilt? Wie beeinflussen psychologische Faktoren wirtschaftliche Entscheidungen? Und wie lässt sich Wirtschaft mit Umwelt- und Klimaschutz vereinbaren?
Elinor Ostrom (1933–2012)
Elinor Ostrom war eine politische Ökonomin, was unter anderem deshalb bewundernswert ist, weil sie zu einer Zeit erwachsen wurde, in der es nicht selbstverständlich war, als Frau zu studieren. Entsprechend wollte ihre Mutter auch nicht, dass sie an die Universität geht.
Ostrom setzte sich jedoch durch und studierte Politikwissenschaften an der UCLA. Nach dem BA und MA promovierte sie und schloss ihre Studien 1965 so mit einem PhD ab.
Abgesehen von der Tatsache, dass sie eine der ersten führenden Frauen auf dem Gebiet der Ökonomie war, setzte sie sich auch schon früh mit dem Thema der Umweltökonomie auseinander.
1973 gründete sie gemeinsam mit ihrem Mann Vincent Ostrom den Workshop in Political Theory and Policy Analysis an der Indiana University in Bloomington und ist damit die Begründerin der Richtung der Bloomington School.
Ostrom erhielt zahlreiche Auszeichnungen und Ehrungen, besonders hervor sticht jedoch der Alfred-Nobel-Gedächtnispreis für Wirtschaftswissenschaften ("Wirtschaftsnobelpreis"), den sie bis vor Kurzem als einzige Frau erhalten hatte (2019 kam Esther Duflo dazu).4
Joseph Stiglitz (1943–)
Joseph Stiglitz lehrt an der Columbia University und ist Anhänger der keynesschen Wirtschaftstheorie.

In den letzten Jahren hat er enorm viel zum Feld der Wirtschaftswissenschaften beigetragen, und dies auch auf ganz praktische Art und Weise: Er war nicht nur Chefökonom und Vizepräsident der Weltbank, sondern arbeitete auch als Wirtschaftsberater für Präsident Bill Clinton.
Neben zahlreichen weiteren Auszeichnungen und Preisen erhielt er im Jahr 2001 ebenfalls den Wirtschaftsnobelpreis.
Mit Büchern wie Reich und Arm: Die wachsende Ungleichheit in unserer Gesellschaft (2017) hat er den Sprung in die Popkultur der Wirtschaft längst geschafft.
Daniel Kahneman (1934–2024)
Bei Daniel Kahneman handelt es sich um einen israelisch-amerikanischen Psychologen, der insbesondere im Feld der Verhaltensökonomie tätig ist.
Gemeinsam mit Amos Tversky entwickelte er die Prospect Theory, die besagt, dass Individuen nicht immer rationale Entscheidungen treffen und herkömmliche Wirtschaftsmodelle deshalb oft nicht nützlich sind, wenn es darum geht, konkrete Entwicklungen auf Märkten vorherzusagen.
Im Jahr 2002 erhielt auch er den Alfred-Nobel-Gedächtnispreis für Wirtschaftswissenschaften.
Thomas Piketty (1971–)
Der französische Wirtschaftswissenschaftler Thomas Piketty erlangte mit seinem Werk „Das Kapital im 21. Jahrhundert“ (2014) weltweite Bekanntheit. Darin analysiert er große Datenmengen zur Einkommens- und Vermögensverteilung.
Piketty zeigt, dass Vermögen in vielen Ländern zunehmend ungleich verteilt ist und dass diese Entwicklung langfristig soziale Spannungen verstärken kann. Für ihn ist Wirtschaft keine abstrakte Theorie, sondern ein Werkzeug, um reale gesellschaftliche Probleme zu verstehen und zu lösen.
Weitere seiner Werke, die ins Deutsche übersetzt wurden, sind:
- Die Schlacht um den Euro. Interventionen (2015)
- Ökonomie der Ungleichheit. Eine Einführung (2016)
- Kapital und Ideologie (fr. Original 2019, deutsche Übersetzung voraus. März 2020)
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Kate Raworth (1970–)
Kate Raworth hat Wirtschaftwissenschaften in Oxford studiert und lehrt heutzutage selbst in Oxford und auch Cambridge. Sie ist insbesondere für ihr Donut-Modell (2017) bekannt, das das menschliche Wirtschaften im Einklang mit der Natur und Umwelt in den Fokus rückt.5

In ihrem Buch „Die Donut-Ökonomie“ (2017) argumentiert sie, dass Wirtschaft nicht unbegrenzt wachsen darf, sondern sich an den Bedürfnissen der Menschen und den Grenzen des Planeten orientieren muss. Damit verbindet sie ökonomische, soziale und ökologische Fragen auf anschauliche Weise.
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Bedeutende Ökonomen aus dem deutschsprachigen Raum
Auch im deutschsprachigen Raum haben Wirtschaftswissenschaftler wichtige Beiträge geleistet, die bis heute den Schulstoff, wirtschaftspolitische Debatten und das Verständnis unseres Wirtschaftssystems prägen.
Walter Eucken (1891–1950)
Walter Eucken gilt als einer der wichtigsten Vordenker der sozialen Marktwirtschaft in Deutschland. Als Mitbegründer des Ordoliberalismus analysierte er, wie eine Wirtschaftsordnung gestaltet sein muss, damit Wettbewerb funktioniert, Macht begrenzt wird und Wohlstand entsteht. Seine Ideen beeinflussten maßgeblich das deutsche Wirtschaftssystem nach dem Zweiten Weltkrieg.
Ernst Fehr (1956–)
Ernst Fehr ist ein österreichisch-schweizerischer Wirtschaftswissenschaftler, der einen Lehrstuhl am Institut für Volkswirtschaftslehre der Universität Zürich innehat.
Im September 2016 lag er im NZZ-Ranking der 48 einflussreichsten Ökonomen in der Schweiz auf Platz 1. Und auch im F.A.Z.-Ökonomen-Ranking 2019 belegt er in der Kategorie der Männer den Spitzenplatz.
Fehr zählt zum Feld der Verhaltensökonomie und leistet gemeinsam mit seinem Bruder im relativ neuen Feld der Neuroökonomie Pionierarbeit.
Seine Forschungsarbeit im Bereich der menschlichen Zusammenarbeit und sozialen Identität (sowie Anreizsysteme) stößt auf viel Interesse in akademischen Kreisen – und zwar sowohl in den Wirtschaftswissenschaften als auch in der Anthropologie.
Für seine Arbeit hat Fehr bereits zahlreiche Preise und Auszeichnungen erhalten und mehrere Wirtschaftswissenschaftsverbände (z.B. die American Economic Association, AEA) haben ihn als Ehrenmitglied aufgenommen.
Hans-Werner Sinn (1948–)
Auf dem dritten Platz im F.A.Z.-Ökonomen-Ranking 2019 und oft als einer der bedeutendsten deutschen Ökonomen genannt ist Hans-Werner Sinn.
Von 1999 bis 2016 war er Präsident des ifo Instituts für Wirtschaftsforschung. Seine Forschungsschwerpunkte sind die deutsche Vereinigung, der Euro, der Klimawandel und viele weitere wirtschaftspolitische Entscheidungen der jüngeren Geschichte Deutschlands.
Wir werden bei den Babyboomern eine schlimme Altersarmut und Pflegebedürftigkeit beobachten.
Hans-Werner Sinn
Wer sich für die Ansichten, die Geschichte und das Werk Sinns interessiert, liest am besten seine Biografie Auf der Suche nach der Wahrheit (2018).
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Reinhard Selten (1930–2016)
Reinhard Selten war Deutschlands bislang einziger Wirtschaftsnobelpreisträger. Er leistete Pionierarbeit in der Spieltheorie, die sich mit strategischen Entscheidungen in Konflikt- und Wettbewerbssituationen beschäftigt, z. B. bei Preisverhandlungen oder politischen Entscheidungen. Seine Forschung wird bis heute in Wirtschaft, Politik und Sozialwissenschaften angewendet.
Referenzen
- Ambord, B. (2023, September 22). Die unsichtbare Hand: Adam Smith erfand die freie Marktwirtschaft. AKAD. https://www.akad.ch/magazin/die-unsichtbare-hand-adam-smith-erfand-die-freie-marktwirtschaft/
- Sharik, A. (2020, April 9). Definition: Keynes’sche Theorie. Gabler Banklexikon. https://www.gabler-banklexikon.de/definition/keynessche-theorie-59194/version-377425
- Bildung, B. F. P. (2021a, June 23). schöpferische Zerstörung | bpb.de. bpb.de. https://www.bpb.de/kurz-knapp/lexika/lexikon-der-wirtschaft/20588/schoepferische-zerstoerung/
- Sveriges Riksbank Prize in Economic Sciences in Memory of Alfred Nobel. (n.d.). NobelPrize.org. https://www.nobelprize.org/prizes/economic-sciences/
- Der Donut | Swiss Donut Economics Network. (n.d.). Swiss Donut Economics Network. https://www.donuteconomics.ch/donut
Mit KI zusammenfassen:









