Als Bereich aus den Geisteswissenschaften beschäftigt sich die Linguistik, also die Sprachwissenschaft mit der menschlichen Sprachfunktion in Deutsch im Allgemeinen. Dabei geht es vor allem darum, eine Sprache, ihre Entstehung und auch die Weiterentwicklung zu erforschen.

Neben der historischen Entwicklung der Sprache geht es auch um die heutige Anwendung und Kommunikation. Alles, was mit Sprache zu tun hat, ist Gegenstand der Untersuchung on den Sprachwissenschaften.

Als interdisziplinäre Fachrichtung verbindet die Linguistik Themenfelder aus Medizin, Psychologie und Geschichte. Der Fokus liegt auf der Entstehung, Entwicklung und den regionalen Unterschieden von Sprachen. 

Zu den Untersuchungen der Language gehören auch Untersuchungen, wie die Corona-Pandemie die deutsche Sprache beeinflusst hat

In diesem Artikel zeigen wir euch, welche statistischen Methods in der Sprachwissenschaft genutzt werden.

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Womit beschäftigt sich die Linguistik?

Im Studium der Linguistics an der Uni erwerben die Studierenden zunächst grundlegende Kenntnisse zur Geschichte und Entstehung der Sprachen. Sei es durch die Lektüre von Glottometrics hrsg. im RAM-Verlag, Bücher von Heinz Altmann oder die Quantitative Linguistik hrsg. in De Gruyter, all diese Lektüre dreht sich um die Grundkenntnisse der Language.

In verschiedenen Sprachen behandeln die Sprachforscher Bereiche der Phonetik und Phonologie, aber auch Themen wie Rhetorik, Semantik, also die Bedeutungslehre, Pragmatik, den tatsächlichen Gebrauch, und Grammatik. Die Wörter einer bestimmten Sprache werden genau untersucht und auf Besonderheiten analysiert.

Als Sprachwissenschaftler kann man in verschiedenen Bereichen arbeiten: von der Forschung an Hochschulen und der Uni, über Fachverlage und das Gesundheitswesen bis hin zu Softwareentwicklung ist alles möglich.

Als Teilbereich der mathematischen Linguistics beschäftigt sich die LQL wie auch die Biometrie unter Verwendung statistischer Methoden mit den einzelnen Häufigkeiten innerhalb der untersuchten Sprachen.

Bücher und Texte werden auf Regelmäßigkeiten untersucht.
Die Häufigkeit der Wörter wird von Linguisten untersucht. |Quelle: Unsplash

Einheiten wie das Piotrowski-Altmann law oder andere laws stehen ganz oben auf der Tagesordnung. Diese Sprachgesetze dienen einem tiefen Verständnis von Sprache. 

Als eigener Bereich beschäftigt sich die quantitative Linguistics mit dem Spracherwerb und dem Sprachwandel innerhalb einer Gesellschaft. Es geht also um die Verwendung und Struktur von verschiedenen Sprachen international betrachtet.

Bei der quantitativen Arbeit geht es um die Entwicklung von einem Gesetz, das eine Regelmäßigkeit innerhalb einer Language erklärt. Es geht auch um die Erstellung von einem Handbuch, in dem die Häufigkeit bestimmter Wörter notiert ist. 

Anders als der qualitative Zweig der Disziplin, der sich mit strukturellen Eigenschaften von Sprache beschäftigt, geht es bei der LQL darum, die quantitativen Eigenschaften eines Sprachsystems zu durchblicken, um daraus Aussagen zu Entwicklung und Funktion eines Sprachsystems treffen zu können. 

Wie auch die statistische Physik versucht die Forschung der Linguistics Sprachgesetze zu entwickeln, die für ein allgemeines System gelten.

Diese Sprachgesetze gibt es

Bestimmte Laws erklären eineHäufigkeit und Regelmäßigkeit innerhalb einer Sprache, indem sie die statistischen Ergebnisse interpretieren.

Es lassen sich Verteilungsgesetze, funktionelle Gesetze und Entwicklungsgesetze unterscheiden, die bestimmte Gesetzmäßigkeiten in einer Sprache erklären.

Das Martinsche Gesetz beschäftigt sich mit der Suche eines Wortes im Lexikon. Wenn man nach einem Wort sucht, dann findet man im Lexikon immer neue Wörter zur Erklärung des Ursprungswortes. Aus der Zusammenstellung dieser speziellen und allgemeinen Begriffe lässt sich eine Hierarchie von immer weniger und dafür allgemeineren Wörtern zusammenstellen.

Das Menzerathsche Gesetz, auch Menzerath-Altmann Law (nach Gabriel Altmann) genannt, besagt, dass je komplexer eine Einheit ist, desto kleiner sind die Bestandteile. Ein weiteres bekanntes Gesetz ist das Zipfsche Gesetz, das sich mit der Beziehung der Häufigkeit von Wörtern in einem Text zur Rangfolge auseinandersetzt. 

Ein Lexikon ist gefüllt mit Gesetzen und Regelmäßigkeiten.
Es gibt bestimmte Sprachgesetze in jeder Language. |Quelle: Unsplash

Weitere Laws sind:

  • Diversifikationsgesetz
  • Rang-Häufigkeits-Gesetze
  • Law zur Verteilung von Satzlängen, Silbenlängen oder Wortlängen

Bei der Entstehung dieser Sprachgesetze stehen die statistischen Studies zur Untersuchung der Elemente, Phänomene oder Eigenschaften einer bestimmten Sprache im Fokus. 

Die Analyse in der quantitativen Linguistics dreht sich rund um verschiedene Themenfelder:

  • Literatur
  • Phonologie
  • Syntax
  • Morphologie
  • Semantik
  • Struktur der Sätze
  • Sprachwandel

Diese Analysen sind international, da sie in jedem Sprachsystem auftreten können, aber natürlich spezifisch für jedes Land.

So wie Statistik und Soziologie zusammengehört, verhält es sich auch bei der Linguistics.

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So hilft die Statistik

Um in der quantitativen Linguistik zu Ergebnissen zu können, gilt es, die Phänomene, um die sich die Gesetze drehen, sichtbar zu machen. Danach muss man sie systematisch einordnen, Gesetzmäßigkeiten feststellen und Laws formulieren. 

Die Ergebnisse dieser Forschung werden dann in verschiedenen Bereichen genutzt, sei es für die Computerlinguistik oder für die Sprachlehre.

In Verbindung mit der qualitativen Seite bedient sich die LQL unterschiedlichen mathematischen Werkzeugen, wie Analysis, Wahrscheinlichkeitstheorie, Statistik, sowie Differential- und Differenzgleichungen.

Mithilfe von Ergebnissen der Sprachstatistik, also der statistischen Untersuchung verschiedener sprachlicher Eigenschaften sowie ihrer Veränderungen, bedienen sich Sprachwissenschaftler verschiedener Methods, um Wörter in einem Text zu analysieren.

Während die Statistik in der Bevölkerungswissenschaft hilft, um die Demografie zu verstehen, hilft sie hier, um ein Sprachsystem zu verstehen.

Ein Mensch am Laptop kann mit statistischen Mitteln ein Sprachsystem untersuchen.
Die Statistik bietet die nötigen Werkzeuge zur Untersuchung der Sprachen. |Quelle: Unsplash

Zur Untersuchung von verschiedenen Sprachen werden verschiedene statistische Mittel genutzt:

  • Wahrscheinlichkeitstheorie: die Untersuchung, ob statistische Beobachtung in einer Language zufällig entstanden sind.
  • Kombinatorik: diese Tests untersuchen verschiedene Variationen, also die unterschiedlichen Realisierungen konkreter Äußerungen.
  • Differenzen- und Differenzialgleichungen
  • Empirische Studies der Psychologie
  • Simulation von Sprache

In der Sprachwissenschaft werden verschiedene Statistische Studies genutzt, je nachdem, was die Fragestellung ist.

Im Zentrum der Untersuchungen stehen Themen wie die Häufigkeit und Länge bestimmter Begriffe. Dabei wird auf unterschiedlichen Analyseebenen gearbeitet: Textlinguistik, Phonologie, Morphologie, Syntax, Semantik. 

Sowohl die deskriptive, als auch die explorative Statistik kommt zum Tragen und anhand mathematischer Modelle zu Funktionen und Wahrscheinlichkeiten werden immer wieder auftauchende Phänomene untersucht und kategorisiert.

Nicht nur die quantitative Linguistik nutzt Datenanalysen, auch in der Marktforschung sind statistische Berechnungen wichtig.

Diese Ziele verfolgt die quantitative Linguistik

In dieser Wissenschaft beschäftigen sich die Forscher mit Sprachen, die international auftreten. Anhand mathematischer wissenschaftlicher Werkzeuge erforschen die Wissenschaftler die Wörter und Texte in einem Sprachraum. Einige Bücher hrsg. im Ram-Verlag befassen sich nicht nur mit Sprachgesetze, wie Glottometrics, sondern auch mit der Literatur.

Durch empirische Untersuchungen sollen Eigenschaften, Mechanismen, Funktionen und Entwicklungen einzelner Sprachen erklärt werden. Dabei steht nicht eine einzelne Erklärung im Zentrum, sondern das Streben nach mehreren möglichen Erklärungen, die zueinander in einer Hierarchie stehen. Ausgehend von den empirischen Ergebnissen werden dann Theorien erarbeitet, die dazu dienen, wieder auftauchende Phänomene zu erklären.

Neben mathematischen Studies wie Algebra, Mengenlehre oder auch Logik werden quantitative Verfahren genutzt, um Veränderungen innerhalb eines strukturellen Sprachsystem zu untersuchen. 

Anders als qualitative Tests, die nur zwei Ausprägungen kennen, lassen sich mit quantitativen Tests beliebig viele Merkmale untersuchen, sodass die sprachliche Realität eher abgedeckt wird. Der bekannte Sprachwissenschaftler Gabriel Altmann hatte sein Hauptinteresse in der Entwicklung von Hypothesen auf der Suche nach einem Gesetz.

Vorteile von Genauigkeit und Präzision der gewonnenen Ergebnisse und daraus abgeleiteten Aussagen sorgen dafür, dass sich in der Linguistik viele Forscher mit der Quantität beschäftigen.

Um eine möglichst genau Aussage treffen zu können, muss das Konzept, welches untersucht werden soll, möglichst genau und scharf definiert sein. Außerdem ist es wichtig, eine geeignete Methode zu wählen, mit der man tatsächlich das messen kann, was man messen möchte.

Auch Versicherungen brauchen Statistik, um Vorhersagen über ein bestimmtes Verhalten machen zu können.

Diese bekannten Sprachwissenschaftler gibt es

Um eine Sprachtheorie zu konzipieren wird in der quantitativen Linguistik versucht, Sprachgesetzen anhand statistischer Erhebungen zu entwickeln. Dabei werden Methoden aus verschiedenen Bereichen der Sprach- und Gesellschaftswissenschaft genutzt.

Online kann man die ISBN für die Literatur zu qualitative Methods finden. Ob im Ram-Verlag oder im De Gruyter Verlag, jeder wird fündig, da es online eine große Auswahl gibt.

Ein Lexikon ist der Schlüssel zu neuen Sprachen.
Sprache bestimmt unseren Alltag. |Quelle: Unsplash

Auf der Suche nach einem allgemeinen Gesetz beschäftigte sich der bekannte Sprachwissenschaftler Gabriel Altmann mit der Entwicklung von Hypothesen. Es gibt einige weitere bedeutende Sprachwissenschaftler, deren Forschungsergebnisse große Auswirkungen hatten:

  • Karl Brugmann: Ein Vertreter der Junggrammatiker.
  • Wilhelm von Humboldt: Entwickelte die vergleichenden Sprachwissenschaft.
  • Noam Chomsky: Gilt als Begründer der generativen Grammatik.
  • Leonard Bloomfield: Wichtiger Vertreter des amerikanischen Strukturalismus.
  • Franz Bopp: Entwickelte die vergleichenden Sprachwissenschaft.
  • Joseph Greenberg: Untersuchte Sprachtypologie und allgemein gültige Eigenschaften aller Sprachen.
  • Edward Sapir: Entwickelte Theorien in der Sprachtypologie.
  • August Schleicher: Betrieb vergleichende Sprachforschung
  • George Kingsley Zipf: Nach ihm sind einige Gesetze der quantitativen Linguistik benannt.

Während statistische Berechnungen in der Epidemiologie dazu dienen, Informationen über den Verlauf einer Pandemie zu erhalten, dienen sich den Sprachwissenschaftlern der Entwicklung von Sprachgesetzen.

Deshalb ist Linguistik wichtig

Da der Mensch das einzige Lebewesen ist, das eine ausgereifte und komplexe Sprache besitzt, wie Deutsch oder Englisch, ist es enorm wichtig, diese zu untersuchen. Denn Languages sind für jeden Bereich unseres Lebens elementar und bestimmen das Zusammenleben in einer Gesellschaft.

Über die Funktionsweise von Deutsch kann man auch etwas über die Funktionsweise der Menschen an sich lernen. Sei es die Betrachtung eines einzelnen Sprachsystems oder die Untersuchung vieler Sprachsysteme gleichzeitig, es geht um den Fokus auf die Entwicklung neuer Systeme und die Gründe, warum sich bestimmte Begriffe durchsetzen und andere vergessen werden.

Die Sprachwissenschaftler beschäftigen sich sowohl mit der kleinsten Ebene, also der Definition eines Wortes, als auch mit komplexen Systemen und der Grammatik in einem Land. 

Der Blick auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede in verschiedenen Ländern und Regionen dieser Welt sorgt dafür, dass man fundierte Aussagen über die Entstehung von Sprachsystemen treffen kann. 

Auch die Dokumentation der 5000-6000 international gesprochenen Sprachen ist ein wichtiger Aspekt der Disziplin.

In der Wissenschaft gibt es verschiedene Arbeitsfelder, die alle ihre Bedeutung haben. Von der Sprachfähigkeit bestimmter Gruppen, über die regionalen Unterschiede in einem Land bis hin zur komplexen Grammatik. 

Sowohl Phonetik und Phonologie als auch Morphologie, Syntax, Wortschatz sowie Semantik und Pragmatik sind Forschungsfelder, die viele Fragen aufdecken und auf statistische Datenerhebungen zugreifen, um Antworten zu liefern. 

Als einer der vielen Bereiche, die Statistik nutzen, sorgt die Linguistik dafür, dass wir die Sprachen dieser Welt und ihre Entstehung verstehen.

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Elissa

Leidenschaftliche Weltenbummlerin, Köchin und Lebensgenießerin.