Der erste Tag in der Grundschule ist für jedes Kind ein besonderer Tag - und ein bittersüßer im Leben der Eltern. Dein Kleines ist plötzlich gar nicht mehr so ​​klein.

"Erste Male" gibt es viele im Leben und sie sind immer aufregende Momente, die wir im Nachhinein in schöner oder in unangenehmer Erinnerung behalten. Der erste Schultag zählt zu den großen Momenten im Familienleben, ein emotionaler Meilenstein. Damit dein Kind sich auch in den nächsten Jahren wohl fühlt, ist es wichtig, dass der erste Tag in der Grundschule zu einer schönen Erinnerung wird!

Hier sind einige einfache Schritte, die ihr gemeinsam unternehmen könnt, um sicherzustellen, dass ihr beide für den ersten Schultag bereit seid.

Mutter und Tocher im Grundschulalter posieren auf einer Kopfstein-gepflasterten Strasse.
Es ist soweit - dein Baby ist ein Schulkind und kommt in die erste Klasse! Bereit für die Einschulung! | Unsplash
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Und los geht's

Nichts vergessen am ersten Schultag

Schulranzen, Hefte, Stifte, Turnbeutel... dein Kind braucht viel Neues für den Start in der Grundschule. Gehe mit deinem Kind rechtzeitig einkaufen und vergewissere dich, dass ihr alles Nötige vor dem ersten Schultag habt. Unsere Checkliste für den Schulanfang hilft dir, garantiert nichts zu vergessen. Erledige die Dinge ohne großen Aufhebens oder Eile. Plane zusätzliche Zeit ein, damit du nicht in Stress gerätst, den du dann auf dein Kind überträgst.

Nicht nur am ersten Schultag in der Grundschule, sondern auch an allen anderen, hilft eine Routine am Morgen ruhig zu bleiben und den kommenden Tag positiv zu sehen. Eine Routine hilft deinem Kind grundsätzlich zu wissen, was passieren wird und sich daran zu erinnern, was von ihm erwartet wird. 

Gib deinem Kind ruhige, klare Anweisungen, was es tun soll, und lobe es, wenn es kooperiert. Möglicherweise muss man jüngere Kinder öfter daran erinnern, was sie wann tun sollten.

Der Ablauf der Einschulung

Besprecht die Einschulung gemeinsam. Wann müsst ihr da sein? Wie lange bleibt dein Kind mit seiner neuen Klasse alleine? Was passiert in der Schule? Erzähle deinem Kind so genau wie möglich vom Ablauf der Einschulung und was am ersten Schultag auf es zukommt. Das schafft eine gewisse Vorhersagbarkeit darüber, was passieren wird, reduziert antizipativen Stress und hilft deinem Kind, sich mental auf die Einschulung vorzubereiten.

Spare dir die Tränen, ob vor Freude oder Kummer, wenn du gehst. Keine dramatischen Abschiedsszenen auf dem Schulhof oder durchweichte Taschentücher – der erste Schultag ist natürlich ein emotionaler Tag für Eltern, aber Überreaktionen sind unnötig und können dein Schulkind zusätzlich verunsichern. Mit der Einschulung wird dein Kind noch etwas selbstständiger, aber du kannst trotzdem sicher sein, dass es in guten Händen ist. Sei einfach stolz darauf, dass du dein Kind so weit gebracht hast!

Eine lachende Mutter hält ihren Sohn am Strand auf dem Arm, im Hintergrund das Meer.
Das Wichtigste, was du deinem Kind für die Einschulung mitgeben kannst, ist Selbstvertrauen und Neugier. | Unsplash

Als Elternteil kennst du dein Kind besser als jeder andere. Auch die Lehrer deines Kindes möchten dein Kind kennenlernen. Dennoch brauchen Lehrer am ersten Schultag keine detaillierte Charakterbeschreibungen deines Kindes und sie müssen auch persönliche Randinformationen wie die Vorliebe für geschälte Äpfel oder die Angst vor Ameisen nicht kennen. Wenn du eine gute und respektvolle Beziehung zur Schule und den Lehrern deines Kindes aufbaust, kannst du ihnen Informationen geben, die deinem Kind helfen, das Beste aus der Schulzeit herauszuholen. Du kannst mit den Lehrern deines Kindes zusammenarbeiten, um das Lernen und Wohlbefinden deines Kindes zu fördern. Eventuelle psychologische Sonderbedarfsabklärungen bei überdurchschnittlichen Leistungsfähigkeiten oder Aufmerksamkeitsstörungen werden am besten im persönlichen Gespräch mit der Lehrkraft besprochen, aber nicht gleich am ersten Schultag. 

Wünsche für ein großartiges Jahr

Beginne den Schultag mit einem besonderen Frühstück und wünsche dir und deinem Kind ein tolles Schuljahr! Viele Familien geben zur Einschulung ein kleines Fest und es spricht absolut nichts dagegen, nachmittags ein Stück festliche Torte mit der engsten Familie oder Freunden zu essen, ein paar kleine Geschenke zur Einschulung zu überreichen und eine Karte mit persönlichen Wünschen. Passendes Material findest du in unserer Sammlung an Wünschen für den ersten Schultag, die du auf eine schöne gekaufte oder handgemachte Karte schreiben und deinem Schulkind schenken kannst.

Wenn dein Kind allerdings ohnehin schon nervös ist, solltest du die Einschulung nicht zu einem Pinterest-würdigen Mega-Event hochpushen - auch das macht deinem Kind im Zweifelsfall mehr Stress als Freude.

Locker bleiben - coole Eltern haben weniger gestresste Kinder

Etwas Neues als Herausforderung zu betrachten, ist hilfreicher als die Angst vor dem Neuen - das gilt für Kinder genauso wie für Erwachsene. Für Kinder dreht sich bei dieser Angst vor dem Neuen alles darum, was wohl mit ihm passieren wird. Werde ich wissen, wohin ich gehen soll? Werde ich Freunde finden? Werde ich eine nette Klassenlehrerin oder einen netten Klassenlehrer haben?

Für Eltern ist es all das und noch mehr: Wird es meinem Kind gut gehen? Wird mein Kind in der Schule Erfolg haben? Und wo sind die Jahre geblieben? 

Eltern projizieren ihre Ängste oder Befürchtungen auf ihr Kind. Emotionen sind ansteckend. Wenn du ängstlich oder besorgt bist, wird dein Kind es wahrscheinlich auch sein. Wenn du der Einschulung ermutigend und optimistisch entgegensiehst, wird dein Kind es hoffentlich auch tun. Du solltest also dafür sorgen, dass dein Kind lernt, das Neues Spaß machen kann und eine Herausforderung ist, der man sich stellen kann.

Erwarte nicht zu früh einen enormen Lernfortschritt. Wenn dein Kind glücklich ist und Spaß an der Schule zu haben scheint, ist das schon viel wert. Der Rest kommt später.

Eine Familie picknickt im Grünen. Auch so kann man die Einschulung feiern.
Ein kleines Fest zur Einschulung macht den Tag noch besonderer. Das kann auch einfach ein schönes Picknick im Freien sein. | Unsplash

Um dein Kind auf die Schule vorzubereiten, solltest du ihm helfen, seine praktischen Fähigkeiten zu entwickeln. Zähneputzen, Schnürsenkel binden, sich anziehen, ein Brot selbst schmieren – für Kinder sollte all das ein selbstverständlicher Bestandteil des Alltags sein. Spätestens mit Schulbeginn werden Eltern sehen, wie ihre Kinder von Tag zu Tag selbstständiger werden und sich daran gewöhnen, sich ganz alleine an den Turnbeutel oder die Hausaufgaben zu erinnern. Am effektivsten funktioniert dieser Übergang, wenn Eltern ihren Kindern vertrauen, diese Dinge selbst zu erledigen.

Ermutige dein Kind, mehr selbst zu tun, wenn es älter und unabhängiger wird. Ein 6-Jähriger kann seine Brotdose in seinen Schulranzen stecken, ein 8-Jähriger kann sein eigenes Frühstück vorbereiten und die Sachen, die es dazu gebraucht hat, auch wieder wegräumen.

Manche Kinder sind in den ersten Wochen nach der Schule müde, andere Kinder haben vielleicht noch die Energie für außerschulische Aktivitäten. Abhängig von der Energie deines Kindes nach der Schule solltest du dein Kind vielleicht ein paar Wochen zu Hause ausruhen und spielen lassen, bis du glaubst, dass es für außerschulische Aktivitäten bereit ist.

Wir wünschen dir und deinem Kind jedenfalls einen gelungenen Schulstart!

Mehr Tipps für eine gelungene Einschulung findest du hier.

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Bertine

Ich bin studierte Ethnologin und Politikwissenschaftlerin sowie dreifache Jungs-Mama. Ich schreibe leidenschaftlich gerne und interessiere mich... eigentlich für alles. Aber ganz besonders für Reisen, Sprachen, fremde Kulturen, Geschichte und Handwerk.