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Mittelalterliche Geschichte studieren: Ein Guide!

Von Karl Heinz, veröffentlicht am 09/08/2019 Blog > Nachhilfe > Geschichte > Alles, was Du über das Studium der Mittelalterlichen Geschichte wissen musst!

Als Geschichtsstudent setzt Du Dich mit der Historie einzelner Zeitepochen, Regionen und Länder auseinander. So beschäftigst Du Dich etwa mit der Geschichte der Provinzen des römischen Reiches, mit der Entdeckung Amerikas oder mit der Industriellen Revolution in Europa. Das Studienfach Geschichte ist aufgrund seiner Komplexität und enormen Themenvielfalt in unterschiedliche Teildisziplinen aufgegliedert.

So ist die Alte Geschichte im Fächerkanon der an Universitäten gelehrten Geschichtswissenschaft derjenige Teil, der sich mit der griechisch-römischen Antike bis etwa 600 n. Chr. beschäftigt! Die mittelalterliche Geschichtswissenschaft, oder historische Mediävistik, setzt zeitlich gesehen später an und befasst sich arbeitspragmatisch mit der zeitlichen Periode zwischen dem 5. bis zum 15. Jahrhundert.

Geographisch liegt der Schwerpunkt der Mittelalterforschung auf der Geschichte Westeuropas. Dabei geht es um die Entstehung jener spezifisch westlichen Kulturmuster in Europa, welche die Bedingung der europäischen Expansion seit dem 15. Jahrhundert gelegt haben und mit denen wir noch heute eng verwoben sind.

Dieser rund 1000 jährige Zeitabschnitt bietet daher eine Menge an interessanten Themen und wissenschaftlichen Fragestellungen! Wenn Du gerne mehr über das Studium der Mittelalterlichen Geschichte erfahren möchtest, dann solltest Du unbedingt weiterlesen!

Das Mittelalter – eine düstere Epoche?

Wenn heute vom Mittelalter die Rede ist, gilt der Topos vom dunklen oder gar finsteren Mittelalter als handelsüblich! Der Verweis auf die schrecklichen Ereignisse wie der Hundertjährige Krieg, die Kreuzzüge oder die Pest mag dieses doch sehr negative Mittelalterbild geradezu bestätigen.

Doch wer sich näher mit dem Mittelalter beschäftigt, der merkt schnell, dass der rund 1000-jährigen Abschnitt zwischen Antike und Neuzeit auch für richtungsweisende Entwicklungen auf dem Weg in die Moderne steht: die Gründung der ersten Universitäten, das Erblühen urbaner Zentren und oder der Aufstieg von Handel und Handwerk sind nur einige der Aspekte, wofür diese Epoche ebenso steht.

Es kann also gesagt werden, dass das Mittelalter eine sehr vielseitige Epoche mit sehr unterschiedlichen Entwicklungen war, die sich nur schwer mit einheitlichen Begriffen wie dunkel oder finster zusammenfassen lassen. Um Dir also einen besseren Einblick in die Vielseitigkeit dieser Epoche zu geben, sind Folgenden einige Aspekte der Epoche zusammengefasst!

Wann begann das Mittelalter, wie lange dauerte es und wann endete es?

Das europäische Mittelalter liegt historisch gesehen zwischen Antike und Neuzeit – zeitlich gesehen also die tausend Jahre zwischen 500 und 1500. Doch wann begann die mittelalterliche Epoche genau und welche historischen Umstände lassen sich für dessen Beginn und Ende anführen?

Genau bei dieser Frage scheiden sich bis heute die Geister, sodass eine exakte und einheitliche Datierung dieser Epoche nach wie vor als problematisch gilt. Der Grund:  Je nach Blickwinkel lassen sich ganz unterschiedliche historische Umstände für den Beginn und Untergang des Mittelalters ausmachen.

In den Geschichtswissenschaften werden bis heute unterschiedliche Datierungsmodelle diskutiert, wobei der Beginn der Völkerwanderung um 370 nach Christus oder der Untergang des weströmischen Reiches im Jahr 476 die wohl populärsten Eckpunkte für Beginn des Mittelalters markieren!

Betrachtet man ausschließlich das Christentum als wesentliches charakteristisches Merkmal des Mittelalters, so kann auch die Regierungszeit (312 – 337) des römischen Kaisers Konstantin des Großen als Beginn dieser Epoche angesehen werden. Gegen diese These sprechen jedoch die wirtschaftlichen und politischen Strukturen, die noch bis ins späte 5. Jahrhundert signifikant denen der römischen Antike entsprachen.

Daneben gibt es natürlich noch weitere Jahreszahlen, die den Beginn des Mittelalters kennzeichnen sollen:

  • 375 Hunneneinfall; Übertritt der Westgoten ins Römische Reich
  • 391 Christentum wird Staatsreligion
  • 395 Aufteilung des Römischen Reichs
  • 410 Eroberung Roms durch die Westgoten
  • 476 Ende des weströmischen Reichs mit Absetzung des letzten weströmischen Kaisers
  • 496 Taufe Chlodwigs
  • 568 Landnahme der Langobarden in Italien

Die Ernennung des Christentums zur Staatsreligion gilt einigen Historikern als das Ende der Weströmischen Reiches Im Jahr 380 erklärte Theodosius I. in einem Edikt das nicaenische Christentum zur Staatsreligion. | Quelle: Pixabay

Wegen der Uneindeutigkeit, was die genaue Datierung des Beginns des Mittelalters betrifft, hat sich die Auffassung durchgesetzt, dass die Antike nicht abrupt endete, sondern in einem mehrere Jahrzehnte dauernden Prozess erlosch. Historiker sprechen daher von einer Transformationszeit, in der antike Strukturen und Traditionen neben christlich germanischen Sitten und Gebrauchen koexistierten.

Auch bezüglich des Endes des Mittelalters werden in den historischen Wissenschaften verschiedene Datierungen diskutiert. Für manche ist es die Renaissance und auch die Zeit, in der Christoph Kolumbus 1492 die Neue Welt entdeckte. Für die anderen läutete die Erfindung des Buchdrucks im Jahre 1450 oder der Beginn der Reformation den Übergang zwischen Mittelalter und Neuzeit ein. Ein ebenso pouläres Ereignis in diesem Zusammenhang ist die Eroberung Konstantinopels, welche sich im Jahre 1453 durch die Osmanen vollzog.

 Leibeigenschaft und Feudalismus im Mittelalter

Mit dem Zerfall des Römischen Reichs ging auch der Verlust eines zentralistisch organisierten Imperiums einher. Im Zuge des Mittelalters kristallierte sich allmählich eine Herrschaftsordnung heraus, in der die Wenigen über die Vielen herrschten: Das feudale Gesellschaftssystem war geboren!

Durch das Lehenswesen, auch Benefizialwesen genannt, war das Verhältnis zwischen dem Lehensnehmer, dem belehnten Vasall, und dem Lehensgeber, dem Lehnsherrn geregelt. Der Lehnsherr war der rechtliche Eigentümer von Grund und Boden und übertrug Rechte, wie etwa zur Bewirtschaftung seiner Ländereien an den Vasallen. Im Gegenzug war der Vasall  seinem Grundherrn zu Dienstleistungen auf dessen Land verpflichtet, die immer vorrangig zu erledigen waren.

Im Mittelalter gab es nur wenige Bauern, die ein eigenes Gut mit einem Grundstück besaßen. Die meisten Bauern arbeiteten daher auf dem Landstück, das den Grundherren gehörte und mussten dafür eine Pacht oder einen Teil der Erträge an den Grundherren ableisten.

In der gesellschaftlichen Ordnung des Feudalismus wurden die Grundherren zudem mit weiteren Rechten ausgestattet, die die Selbstbestimmung der Bauern massiv einschränkten. So konnten die Grundherren etwa heiratswilligen Bauern eine Eheschließung untersagen oder sie besaßen das Recht der Aufenthaltsbestimmung. Die Bauern waren somit der Rechtsprechung ihres Grundherren unterworfen.

Die Ständeordnung im Mittelalter

Mittelalterliche Beziehungen der Menschen untereinander waren vorallem hierarchisch geprägt, ob es sich um die Gefolgschaft handelte, die dem König geleistet wurde, oder die Beziehung zwischen Grundherrn und Grundhold. Wichtig war es dabei, welchen Stand man in der mittelalterlichen Ordnung zugehörig war.

Die mittelalterliche Ständeordnung führte zu einer Teilung der Gesellschaft in arm und reich, in herrschende und beherrschte. Glücklich schätzen konnten sich vorallem die Menschen, die den beiden höheren Ständen angehörten – dem Klerus oder dem Adel. Der Klerikerstand, zu dem alle Geistlichen gehörten, hatten vor allem die Aufgabe, durch moralische und sittliche Festigung Seelenheil bei den Menschen zu erreichen. Die Seelsorge der Menschen und der Gottesdienst waren obersten Aufgaben der Mitglieder des Klerus.

Im mittelalterlichen Lehnswesen gab es jedoch eine strikte Differenzierung in den “niederen” und “hohen Adel”. Der niedere Adel bestand überwiegend aus den Ministerialen und Rittern, die im Laufe des Hochmittelalters in hohem Maße zum niederen Adel aufstiegen. Der Stand des hohen Adels, zu dem Herzöge, Fürsten, Grafen und ihre Familien gehörten, bestritt seinen Lebensunterhalt meist durch seinen Grundbesitz. Diese finanzielle Unabhängigkeit führte wiederrum zu steigendem politischen Einfluss. An der Spitze des Adelsverbands stand der König oder der Kaiser.

Die Ausrüstung der Ritter bestand aus Angriffs- und Verteidigungswaffen Der Großteil der Ritter im Mittelalter gehörte dem Niederen Adel an. | Quelle: Pixabay

Der Adel verfügte über ausgedehnte Privilegien gegenüber dem dritten Stand, den Bauern. Diese waren von Ihren Lehnsherren abhängig und mussten neben Steuern auch einen erheblichen Teil Ihrer Erträge abdrücken, Im Gegenzug durften Sie das Land der Grundherren bewirtschaften und bekamen dafür insbesondere Schutz und Sicherheit.

Das Alltagsleben im Mittelalter

Im Mittelalter lebten ein Großteil der Menschen als Bauern in kleinen Siedlungen oder Dörfern zusammen. Im Mittelpunkt des Gemeinschaftslebens stand die Familie. Während die männlichen Familienmitglieder meist auf dem Feld arbeiteten und für alle handwerklichen Arbeiten sowie anstehenden Reparaturen zuständig waren, mussten sich Frauen neben der Hausarbeit um die Tiere und den Garten kümmern. Selbst die Kinder packten mit an, um die älteren Familienmitglieder bei jeglichen Arbeiten zu unterstützen.

Die Behausungen der Bauern waren meist sehr einfach gehalten: Errichtet wurden die Häuser meist aus Lehm und Holz, gedeckt wurde je nach Lage mit Stroh, Schilf oder Holzschindeln. Die Fensteröffnungen waren zum Schutz vor Witterung klein gehalten, da man keine Raumwärme verlieren wollte. Zudem war Glas sehr teuer und daher für eine einfache Bauernfamilie unerschwinglich!

Die Bauern lebten zum Großteil vegetarisch. Getreide war das Hauptnahrungsmittel. Weit verbreitet waren mit Gerste oder Hafer zubereitete Getreidebreie oder Eintöpfe. Fleisch wurde ausschließlich zu speziellen Anlässen und hohen Festtagen serviert und unmittelbar nach Schlachtung des Tieres verzehrt. Besonders gerne aß man Schweinefleisch! Auch in Hinblick auf die Getränkeauswahl war man im Vergleich zur heutigen Zeit beschränkt. Getrunken wurde meist Wasser, Milch, manchmal auch ein leckeres Bier.

Während die Bauern ein Großteil Ihrer Lebenszeit mit der Arbeit auf dem Felde verbrachten, gab es für adligen und wohlhabenden Damen und Herren eine Reihe von Vergnügungen, denen nachgegangen werden konnten. Besonders beliebt war die Jagd im herrschaftlichen Forst. Gejagt wurden in der Regel Hasen, Rehe, Füchse, Hirsche Wölfe, Wildschweine, Luchse und Bären, aber eben auch Vögel wie Kraniche, Reiher, Fasane und Kiebitze.

Nach solchen Jagdveranstaltungen war das gemeinsame Essen und Trinken fester Bestandteil des Abendprogramms. Natürlich wurden die geladenen Gäste während des Festmahls von Musikanten und zwischendrin noch durch akrobatische Nummern und Geschichtenerzählern unterhalten. Nach dem üppigen Essen wurde dann zum Tanz gebeten.

Der Ursprung der Harfe liegt in der keltischen Kultur Irlands In der höfischen Welt unterschieden sich die Harfenspieler nach ihrer Herkunft als Adelige und Nichtadelige | Quelle: Visualhunt

Man kann also festhalten: Die alltäglichen und festlichen Freizeitbeschäftigungen der Adligen und Wohlhabenden unterschiedenen sich somit erheblich von denen der Bauern.

Welche Voraussetzungen gelten für das Studium Mittelalterliche Geschichte?

Das Studium der Mittelalterliche Geschichte kann im Rahmen von Bachelor- oder Masterstudiengängen studiert werden. Möchtest Du zum Beispiel nach Deinem Abitur ein Bachelorstudium aufnehmen, ist in erster Linie eine allgemeine Hochschulreife erforderlich.

Aber auch ohne den Nachweis der allgemeinen Hochschulreife bietet sich für beruflich Qualifizierte die Möglichkeit, ein Hochschulzugangsprüfung absolvieren und auf diesem Wege in das Mittelalter Studium einstusteigen!

Erfahrungsgemäß sind die meisten geschichtswissenschaftlichen Bachelorstudiengänge zudem zulassungsfrei. Das bedeutet, dass letztendlich jede/r BewerberIn, die/der die allgemeinen Voraussetzungen für ein solches Studium erfüllt, einen Studienplatz bekommen kann!

Für ein Master-Studium im Bereich Mittelalterliche Geschichte gestaltet sich der Zugang schon etwas komplizierter. Hierfür ist nämlich ein Hochschulabschluss auf mindestens Bachelor-Niveau in Geschichtswissenschaften, Mediävistik oder einem äquivalenten Studiengang erforderlich.

Neben diesen allgemeinen Kriterien können je nach Hochschule auch bestimmte Sprachnachweise eingefordert werden. Gerade im Bereich der Mittelalterlichen Geschichte werden nicht selten gute bis sehr gute Englisch- und Lateinkenntnisse vorausgesetzt!

Du solltest Dich also rechtzeitig über die Zugangsvoraussetzungen für ein Mittelalter Studium informieren!

Was erwartet Dich im Studium der Mittelalterlichen Geschichte

Der Studiengang ‘Mittelalterliche Geschichte’ widmet sich den vielfältigen Entwicklungsprozessen von der Spätantike bis zum Beginn der Neuzeit. Gerade dieser Zeitraum zwischen 500 und 1500 ist interessant, weil hier die sozialen, politischen und gesellschaftlichen Grundlagen für das heutige Europa gelegt wurden.

Im Studium der Mittelalterlichen Geschichte wirst Du dich neben Fragen nach vormodernen Herrschaftsformen auch mit der Bedeutung von Kirche und Religion sowie mit den sozialen und wirtschaftlichen Veränderungsprozessen auf dem Land und in der Stadt beschäftigen. Typische Leheveranstaltungen sind zum Beispiel Theologie des Mittelalters, Musikgeschichte, Christliche Archäologie sowie Mediävistische Germanistik.

Wie bei den meisten historischen Disziplinen ist auch der Studiengang Mittelalterliche Geschichte sehr interdisziplinär aufgebaut. Insofern ist es üblich, dass Du im Rahmen des Studiums Disziplinen und Hilfswissenschaften kennenlernen wirst, die weit über den Kernbereich der mittelalterlichen Geschichtswissenschaft hinausgehen.

Neben der Archäologie, Kunstgeschichte oder Thehologie wirst Du auch in einigen Seminaren und Lehrveranstaltungen mit den klassischen historischen Hilfswissenschaften, wie die Paläographie, die Kodikologie, die Sphragistik, die Numismatik oder die Heraldik in Berührung.

Generell ist jedoch Dir überlassen, wie tief Du im Rahmen Deines Studiums in einen dieser Bereiche eintauchen möchtest!

Welche berufliche Perspektiven bieten sich als Absolvent oder Absolventin der Mittelalterlichen Geschichte?

Spätestens wenn Du Dein Studienabschluss in der Tasche hast, wird sich die Frage stellen, welchen Karriereweg Du einschlagen möchtest. Gerade für Absolventinnen und Absolventen der Mittelalter-Studien sind die beruflichen Tätigkeitsfelder weit gestreut.

Neben der wissenschaftlichen Karriere in Forschung und Lehre sind ebenso Lehrtätigkeiten in verschiedensten Bildungseinrichtungen etwa in Schulen, Berufsschulen oder Berufsakademien denkbar. Daneben bieten sich auch im Kunst- und Kulturmanagement, in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und sogar in der Tourismusbranche mögliche Beschäftigungsmöglichkeiten für Mediävisten und Mediävistinnen.

Geschichte studieren bedeutet mehr als „nur“ Jahreszahlen auswendig zu lernen Wer Mittelalterliche Geschichte studieren möchte, sollte sich fr¨hzeitig mit den beruflichen Möglichkeiten nach dem Studium auseinander setzten. | Quelle: Pixabay

Ferner sind auch die Medienbranche, das Verlags- und Lektoratswesen sowie staatliche und nicht staatliche Organisationen, die zum Beispiel in der historische Verständigungsarbeit aktiv sind, als potentielle Arbeitgeber interessant.

Wichtig ist, dass Du dich weit im Voraus über die verschiedenen Berufsmöglichkeiten informierst und Dich bereits im Studium gezielt für eine Stelle in einem von Dir präferierten Bereich profilierst!

Mittelalterliche Geschichte studieren – aber wo?

Du spielst mit dem Gedanken Mittelalterliche Geschichte zu studieren und suchst noch die passende Uni oder FH um das Studium zu beginnen? Kein Problem! Nachfolgend haben wir eine Liste mit allen deutschen Hochschulen (Uni, FH und private Hochschulen) zusammengestellt, an denen du Mittelalterliche Geschichte studieren kannst.

  • Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau: Mittelalter- und Rennaissance-Studien
  • Freie Universität Berlin – Geschichtswissenschaft mit dem Profilbereich Mittelalterliche Geschichte
  • Friedrich-Schiller-Universität Jena – Mittelalterstudien
  • Georg August-Universität Göttingen – Mittelalter- und Renaissance-Studien
  • Julius-Maximilius-Universität Würzburg – Mittelalter und Frühe Neuzeit
  • Otto-Friedrich-Universität Bamberg – Interdisziplinäre Mittelalterstudien/Medieval Studies
  •  Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn – Mittelalterstudien
  •  Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg – Mittelalterstudien
  •  Universität Hamburg – Mittelalterstudien

Ist der passende Studienort für Dich dabei? Dann nichts wie los zur Immatrikulation!

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