Japan ist seit jeher bekannt für seine langen Arbeitszeiten, seine tiefe Hierarchie und die Betonung von Harmonie. Die Arbeitskultur in Japan unterscheidet sich stark von der des Westens. Doch was sind die wichtigsten Aspekte  der japanischen Arbeitskultur?

Wenn Du in Japan arbeiten möchtest, hast Du Glück. In den letzten Jahren hat Japan als Reaktion auf die Arbeitskräftelücken, die seine alternde Bevölkerung hinterlassen hat, allmählich damit begonnen, seine Türen für ausländische Arbeitnehmer zu öffnen, und bietet neue und spannende Arbeitsmöglichkeiten. Aber bevor Du mit der Planung Deines Umzugs nach Tokio beginnst, sei vorbereitet: Die Arbeitskultur ist tief verwurzelt in traditionellen Werten und kann für Deutsche ein Schock sein.

Während die westliche Gesellschaft eher individualistisch und wenig hierarchisch ist, ist die japanische Gesellschaft kollektivistisch und sehr hierarchisch.

Egal, ob Du für eine japanische Firma arbeiten willst, oder eine deutsche mit Sitz in Japan oder gar Dein eigenes Unternehmen aufbauen willst - Du solltest auf einige Merkmale von Japans Arbeitskultur vorbereitet sein.

Ein Bild eines Fensters, vor dem ein japanischer Mann und eine japanische Frau sitzen und essen, durch das Fenster sieht man einen See mit einem Berg dahinter. In Japan lässt es sich gut reisen!
Japan ist nicht nur ein tolles Reiseland - es bietet auch spannende Jobs! | Quelle: Unsplash
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Hierarchie

Die japanische Gesellschaft legt großen Wert auf die hierarchische Beziehung zwischen einem Senior und einem Junior. Dieses als "Nenkou-Joretsu-System" bekannte Prinzip durchdringt die japanische Unternehmenskultur, die großen Respekt vor Älteren hat und viel Wert auf Seniorität legt. Die Bedeutung der Hierarchie wurzelt im Konfuzianismus, der soziale Beziehungen auf der Grundlage der Position jedes Einzelnen in der Gesellschaft festlegt. Japanische Unternehmen pflegten viele Jahre lang ein altersabhängiges Lohn- und Beförderungssystem. Das bedeutete, dass alle neuen Mitarbeiter einen einheitlichen Grundlohn erhielten und Gehaltserhöhungen oder Beförderungen aufgrund ihrer Dienstjahre und nicht aufgrund ihrer Leistung erhielten. Diese Praxis hielt Mitarbeiter davon ab, den Arbeitsplatz zu wechseln, da Mitarbeiter, die zu einem anderen Unternehmen wechselten, wahrscheinlich mit einem niedrigeren Gehalt wieder am unteren Ende der Karriereleiter beginnen müssten. In den letzten Jahren haben japanische Firmen jedoch einen Wandel zu einem leistungsbasierten System erlebt.

Erfahre auch, wie es mit der Hierarchie am Arbeitsplatz in den USA aussieht!

Gruppenharmonie

Vielleicht einer der wichtigsten Werte der japanischen Kultur ist die Gruppenharmonie. Sie stellt die Bedürfnisse der Gesellschaft über persönliche Interessen oder Meinungen. Anstatt Entscheidungen auf der Grundlage individueller Autorität zu treffen, neigen japanische Unternehmen zu einem ganzheitlichen Ansatz und betonen den Gruppenkonsens, um eine friedliche Zusammenarbeit innerhalb der Organisation aufrechtzuerhalten. Von den Mitarbeitern wird erwartet, dass sie sich im Namen der Harmonie untereinander arrangieren.

Wie sieht es mit der Gruppenharmonie am Arbeitsplatz in den Niederlanden aus?

Urlaubstage und Überstunden

Es gibt zwar offiziell Anspruch auf Urlaubstage in Japan, in der Regel 20 Tage pro Jahr, aber für viele Japaner ist es einfach keine Option, sich über das absolute Minimum hinaus freizunehmen, weil die Atmosphäre am Arbeitsplatz es nicht zulässt. Viele Arbeitnehmer nehmen keinen Urlaub, um nicht zur Belastung für Kollegen zu werden, oder sie machen Überstunden, da ein vorzeitiges Verlassen als Beispiel für Individualismus und Egoismus angesehen wird, wodurch die berühmte „Harmonie“ des Teams gestört wird.

In der japanischen Unternehmenswelt herrscht allgemein die Überzeugung, dass die Zeit, die bei der Arbeit verbracht wird, direkt mit dem Engagement des Mitarbeiters korreliert. Das ist einer der Gründe, warum Japaner oft 80 Stunden oder mehr pro Woche arbeiten, wobei ein Großteil dieser Stunden unbezahlte Überstunden sind. Angestellte müssen nicht nur länger als der Chef bei der Arbeit bleiben, sondern versuchen auch, länger als ihre Kollegen zu bleiben. Es besteht ein unausgesprochener Druck, bis in die frühen Morgenstunden zu arbeiten, um Hingabe und Loyalität gegenüber dem Unternehmen zu demonstrieren.

Japan ist deshalb das Land mit den meisten Burnouts weltweit.

Japan ist auch der Geburtsort von "Karoshi" – „Tod durch Überarbeitung“ – ein Wort, das in den 1970er Jahren entstand, um Todesfälle durch arbeitsbedingten Stress und Druck zu beschreiben. Viele Theoretiker glauben, dass diese Haltung aus Jahrhunderten der Samurai-Kultur stammt,

Japan weiß, dass es ein Problem hat und verschiedene Gesetzentwürfe in der Vergangenheit sind Versuche, Japans Arbeitsweise zu modernisieren.

Finde heraus, was die Arbeitskultur in Schweden ausmacht!

Offener Arbeitsbereich

Hoffentlich magst Du Open Space, denn Japans Betonung der Harmonie zwischen den Mitarbeitern erstreckt sich auch auf die Gestaltung des Büros, das oft Schreibtische hat, die nach Teams gruppiert sind. Anstatt einzelne Büros zu haben, soll die offene Struktur des Büros, oder "obeya-seido", Barrieren zwischen den Mitarbeitern abbauen, um die Kommunikation und den Zusammenhalt am Arbeitsplatz zu fördern. Japanische Arbeitsplätze sind oft überfüllt und laut, was für diejenigen, die an eine ruhigere Büroumgebung gewöhnt sind, schwierig sein kann. 

Auf welche Besonderheiten musst Du achten, wenn Du in Australien arbeiten möchtest?

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Japanische Arbeitskultur für Frauen

Wie in vielen Ländern der Welt, ist Japan für Frauen am Arbeitsplatz nicht so toll. Von Frauen wurde traditionell erwartet, dass sie Männer bei den grundlegenden Aufgaben unterstützten, in dem sie die geringfügigen Arbeiten erledigten – und das auch nur bis zu ihrer Heirat. "Bürodame" oder "Shokuba no Han" war eine bestimmte Berufsbezeichnung, für die sich nur junge Frauen bewerben konnten. Dem oberen Management gefiel eine junge weibliche Präsenz, und es wurde erwartet, dass dies ein Job war, den eine Frau machte bis sie heiratete.

Eine asiatische Frau mit einer Umhängetasche steht vor einem fahrenden U-Bahn-Zug und möchte zur Arbeit fahren.
In Japan haben es Frauen auf ihrem Weg in der Arbeitswelt oft weitaus schwerer als Männer. | Unsplash

Die Zahl der erwerbstätigen Frauen stieg im Laufe der Jahrzehnte an, langsam, aber stetig. Aber auch, wenn die Zahl der in Japan erwerbstätigen Frauen zugenommen hat, lassen die Chancen und die Behandlung von Frauen am Arbeitsplatz zu wünschen übrig. Viele Jobs sind für Frauen immer noch unerreichbar, obwohl die Gesetzgebung die Gleichberechtigung fordert. Auch wenn es keine Regelungen darüber gibt, in welchen Bereichen Frauen arbeiten dürfen und in welchen nicht, gilt seit mehreren Jahrzehnten die unausgesprochene Regel, dass Frauen besser für Büroarbeiten, Lebensmittelproduktion, Einzelhandel und möglicherweise die Finanzindustrie geeignet sind, und viele Frauen haben Angst, gegen den Status Quo zu verstoßen.

Natürlich gibt es heute in vielen Branchen Frauen, die mit der Norm brechen und voranschreiten, aber es wird ihnen nicht leicht gemacht. So wird in vielen Unternehmen erwartet, dass eine Frau spätestens dann kündigt, wenn sie schwanger ist, weil sie zwangsläufig ausfallen und den anderen damit zur Last fallen wird. Wenn sie nicht kündigt, ist es nicht selten, dass sie von Chef und Kollegen gemobbt wird.

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Trinken nach der Arbeit

Eine Form der sozialen Etikette, die in traditionellen japanischen Unternehmen fest verankert ist, ist das Trinken mit Kollegen nach der Arbeit oder auch "Nomikai". Dieses Ritual, auch bekannt als "Nomunication", eine Kombination des japanischen Worts für Trinken, "Nomu", und des englischen "communication", wird als eine Möglichkeit gesehen, das Verhältnis zwischen Kollegen, insbesondere Chefs und Mitarbeitern, zu stärken. Es beinhaltet in der Regel viel Alkohol und Karaoke. Diese nächtlichen Saufgelage mit dem Chef können stundenlang dauern und oft sogar ausarten - bis einer besinnungslos wird. "Nomikai" ist ein wesentlicher Bestandteil des Networkings in Japan, und die Teilnahme an solchen Veranstaltungen kann Mitarbeitern, die die Karriereleiter erklimmen möchten, gute Gelegenheiten bieten. Es ist deshalb nicht ungewöhnlich, dass Mitarbeiter nach einem 10- bis 12-Stunden-Tag im Büro bis in die frühen Morgenstunden mit dem oberen Management auf diese Weise "networken" und dann direkt wieder ins Büro gehen. Viele Läden verkaufen sogar weiße Hemden mit Kragen für diejenigen, die es überhaupt nicht nach Hause geschafft haben. In den letzten Jahren gab es jedoch eine zunehmende Gegenreaktion gegen diese Praxis. Viele der jüngeren Arbeitnehmergeneration weigern sich, an diesen Ritualen teilzunehmen.

Musst Du auch mit den Chefs Alkohol konsumieren, wenn Du in Frankreich arbeitest?

Sieben Gläser Bier werden angestoßen. Trinken ist ein für westliche Gewohnheiten ungewöhnliches Arbeitsritual.
Traditionelle Unternehmen erwarten von ihren Mitarbeitern eine gewisse Trinkfestigkeit. | Unsplash

Was ist positiv an der japanischen Arbeitskultur?

Nach all diesen düsteren Informationen, hast Du Dir vielleicht gerade diese Frage gestellt...

Wenn Du ernsthaft darüber nachdenkst, in Japan zu arbeiten, gerate nicht in Panik! Obwohl die oben angesprochenen Probleme ernste Probleme sind, die angegangen werden müssen, gibt es viele positive Aspekte der japanischen Arbeitskultur, die nicht vernachlässigt werden sollten. Viele in Japan arbeitende Ausländer sagen, dass neuere Unternehmen einen viel moderneren Ansatz verfolgen und im Vergleich zum traditionellen Stereotyp entspannt wirken. Hier sind nur einige der guten Gründe, in Japan zu arbeiten:

Höflichkeit

Einen schlechten Chef kann man überall bekommen, aber selten findet man außerhalb Japans so höfliche. Manieren und Höflichkeit sind in der japanischen Kultur sehr wichtig, und die Kollegen bemühen sich, anderen gegenüber rücksichtsvoll und nicht konfrontativ zu sein. Für viele, die in einem aggressiven oder wettbewerbsorientierten Umfeld gearbeitet haben, mit wenig respektvollen Kollegen, wird das definitiv ein Punkt sein, der sie positiv überraschen wird und den sie vermissen werden, wenn sie gehen.  

Am späten Abend laufen zwei japanische Büroangestellte nach der Arbeit durch eine belebte Straße mit Lampions und Lichtern, an der Seite stehen Menschen an einem Stand.
Japaner sind höflich und teamfähig und Du findest sicher gute Freunde. | Unsplash

Erfahre, ob Neuseeländer am Arbeitsplatz ebenso höflich sind wie Japaner!

Sozialleben

Wenn Du gerade in ein neues Land gezogen bist, kann es anfangs schwierig sein, Leute kennenzulernen. Während einige Unternehmen die bereits erwähnten veralteten und ungesunden Saufgelage pflegen, gibt es genügend, die andere Routinen haben, damit alle Angestellten Zeit mit Teamkolleg*innen und Chefs verbringen. An den meisten Arbeitsplätzen wird erwartet, dass die Mitarbeiter*innen zumindest ein bisschen Zeit damit verbringen, zu plaudern und Kontakte zu knüpfen oder dass man im Team gemeinsam zu Mittag isst oder ausgeht. Und glücklicherweise schafft die viele Zeit, die Du mit Kollegen verbringst auch sehr starke Bindungen und wer weiß – vielleicht findest Du ja ein paar gute Freunde!

Disziplin, Teamwork und Organisation

Japaner sind diszipliniert und engagiert, und viele von uns würden davon profitieren, etwas Zeit in Japan zu verbringen. Es kann ein bisschen dauern, bis Du Dich an das Tempo gewöhnt hast, aber wenn es soweit ist,  wirst Du feststellen, dass es von japanischen Kollegen viel zu lernen gibt. Japaner verbringen viel Zeit damit, ein Projekt gründlich zu planen, und manche Leute sagen, dass sie vor ihrer Arbeit in Japan nie wirklich verstanden haben, wie effizient Teamwork sein kann. Der disziplinierte, organisierte Ansatz bedeutet, dass es kurz vor Ablauf der Frist für ein Projekt keine Panik in letzter Minute gibt, weil jemand etwas vergessen hat.

Japans komplizierte Arbeitsmoral kann ein Schock sein und nachdem Du diesen Artikel gelesen hast, hast Du vielleicht sogar beschlossen, dass ein Job in Japan definitiv nichts für Dich ist, und das ist in Ordnung! Viele Menschen verbringen ihre Zeit in Japan gerne ausschließlich als Touristen und haben eine wundervolle Zeit, wenn sie dorthin reisen.

Und wenn Du Dich entschieden hast, Dich ins japanische Arbeitsleben zu stürzen? Ob Dir die Arbeit dort Spaß macht, hängt von Deinen Erwartungen ab. Erwarte nicht, dass es einfach wird. Recherchiere viel über das Unternehmen, mit dem Du zusammenarbeiten möchtest, um sicherzustellen, dass seine Praktiken nicht allzu sehr „Samurai“ sind.

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Bertine

Ich bin studierte Ethnologin und Politikwissenschaftlerin, schreibe leidenschaftlich gerne und interessiere mich besonders für Sprachen, fremde Kulturen, Geschichte und Handwerk.