Wer in seinem Leben schonmal Fußball gespielt hat weiß, dass die Regeln eigentlich nicht so kompliziert sind: 22 Spieler stehen sich auf einer mal besser, mal schlechter gepflegten Graswiese gegenüber und versuchen, einen Ball in das Tor der gegnerischen Mannschaft zu befördern. Das Spiel dauert zwei Halbzeiten à 45 Minuten an, während dieser Zeit ist der Schiedsrichter zuständig, die Einhaltung der Regeln zu überwachen. Am Ende gewinnt, wer die meisten Tore erzielt hat.

So weit so unkompliziert. Tatsächlich gibt es zusätzlich hierzu jedoch eine Fülle weiterer Regeln, die nicht nur für Außenstehende kompliziert zu verstehen sind, sondern auch langjährige Fans und Spieler verwirren können. Würden wir etwa 100 Fans fragen, was denn nun nach den aktuellen Regeln des DFB oder der FIFA ein strafbares Handspiel konstituiert, würden wir wahrscheinlich 200 Antworten bekommen.

Trotzdem können wir eine gewissen Konstanz beobachten, was die Fußballregeln seit den frühen Jahren des Fußballs angeht. Die 17 Fußballregeln der FIFA zu Themen wie Spielfeld, Ball, Schiedsrichter, Freistoß, Abseits oder Handspiel haben sich seit ihrer Neuverfassung im Jahre 1938 kaum verändert. Die meisten Änderungen der Fußballregeln betrafen seitdem eher die Ligasysteme, Punkteverteilung sowie den Spielausgang, wenn beispielsweise das Golden Goal ein- und wieder abgeführt wurde.

Ein Fußballspieler schiesst einen Strafstoß im Training. Viele Spieler nehmen sich Zeit, um Elfmeterschiessen zu üben, damit sie sich im Spiel auf ihre Fähigkeiten verlassen können.
Wenn auf Strafstoß gepfiffen wird, hält im Stadion für einen Moment die Zeit an: Diese Regel kann das gesamte Spiel auf den Kopf drehen! | Quelle: unsplash

Ein seltenes Beispiel für eine grundlegende Regeländerung in dieser Periode ist das Verbot des Rückpasses zum Torwart. Nach dieser Regel ist es dem Torwart untersagt, den Ball mit den Händen aufzunehmen, wenn dieser von einem Mitspieler des eigenen Teams gepasst wurde. Bis auf derartige Änderungen sowie den kontinuierlichen Anpassung der Regel zum Handspiel müssen Fußballfans und Spieler sich eigentlich nicht besonders viel merken.

Für diejenigen, die sich jedoch erst seit kurzem mit Fußball beschäftigen, ist ein kurzer Überblick über die Regeln sicher hilfreich: Was sind die Basics? Was gilt im heutigen Fußball? Und was hat es mit der ominösen Abseitsregel auf sich? Kurz Vorweg: In diesem Artikel gehen wir auf die Regeln des DFB ein. Im internationalen Spielbetrieb herrschen die Fußballregeln der FIFA, für die Bundesliga und die anderen deutschen Ligen kann der DFB allerdings Anpassungen vornehmen.

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Und los geht's

Wie funktioniert das Spiel überhaupt?

Fangen wir mit den absoluten Grundlagen an, für den Fall, dass hier jemand gerade das erste Mal von diesem mystisch großen Sport hört: Was ist das Ziel eines Fußballspiels? Kurz gefasst geht es beim Fußball darum, Tore zu schießen, oder um es mit den Worten von Trainer-Legende Friedhelm Funkel zu sagen: 

„Wir dürfen nicht mehr Tore kassieren, als der Gegner schießt."

Der Kern des Sports: Die Mannschaft

Laut dem Regelwerk des DFB müssen sich während eines Spiels zwei Mannschaften gegenüber stehen, zu denen höchstens jeweils elf Spieler gehören, inklusive einem Torwart. Wenn jedoch ein Team weniger als sieben Spieler auf dem Spielfeld stehen hat, muss der Schiedsrichter das Spiel unterbrechen. Im Amateurbereich kommt es übrigens durchaus mal vor, dass ein Verein mit weniger als 11 Spielern anreist und dann durch einen Platzverweis diese Grenze unterschreitet, aber auch im Profibereich ist es durch zu viele Rote Karten und Verletzungen möglich, dass ein Spiel abgebrochen werden muss und zugunsten des Gegners gewertet wird.

Diese beiden Mannschaften versuchen nun jeweils, den Ball (zu dem es übrigens auch Regularien gibt) in das Tor der gegnerischen Mannschaft zu befördern. Dafür dürfen sie mit Ausnahme ihres Armes und der Hand alle Körperteile verwenden, wobei der Fuß sich natürlich als bevorzugtes Mittel herauskristallisiert hat. Das Spiel wird grundsätzlich nur dann unterbrochen, wenn der Ball sich im Aus befindet, also außerhalb der Linien des Spielfelds, oder wenn ein Regelbruch vorliegt. Auch Verletzungen sowie unvorhergesehene Ereignisse können zu einer Pausierung des Spielbetriebs führen.

Auch wenn es ein Mannschaftssport ist, nutzen viele Spieler trotzdem die Möglichkeit des Fußball Einzeltraining, um ihre Fertigkeiten noch zu verbessern.

Am Ende ist immer er Schuld: Der Schiedsrichter

Eine zentrale Rolle im Fußball nimmt der Schiedsrichter ein, ohne ihn kann kein Spiel gespielt werden. Denn gerade erwähnte Vergehen gegen das Regelwerk kommen häufiger vor, als man meinen mag. Foulspiels, Abseits, Handspiel, Zeitspiel und und und… Die Liste ahndbarer Vergehen ist nicht gerade kurz und auch darüber hinaus kommen dem Schiedsrichter und seinen Assistenten einige Aufgaben zu.

Er überprüft beispielsweise, ob der Ball bei einem Torschuss im Tor gelandet ist, wie lange das Spiel andauert und ob die korrekte Anzahl an Spielern auf dem Spielfeld steht. Wichtig hierbei ist, dass die Entscheidung des Schiedsrichters laut Regelwerk endgültig sind und dass er die uneingeschränkte Befugnis zur Durchsetzung der Fußballregeln hat. Der Schiedsrichter gilt also auf dem Fußballfeld als absolutistischer Monarch, sein Wort ist Gesetz. So zumindest in der Theorie, in der Realität wird diskutiert, gemeckert und vor allem im Amateurfußball leider auch mal geschlagen, wenn man der Meinung ist, dass der Schiedsrichter die eigene Truppe benachteiligt. In solchen Fällen hilft es, wenn man Pierluigi Collina heißt:

Wie lange dauert ein Fußballspiel?

Ein Spiel dauert grundlegend zwei Mal 45 Minuten, wobei die Dauer des Spiels vom Alter der Mannschaft abhängt. Im Kindesalter spielt man beispielsweise nur 2 mal 20 Minuten, die volle Länge ist erst ab der A-Jugend (U-18 und U-19) gültig. Nach Ablauf der ersten 45 Minuten pfeift der Schiedsrichter ab und lässt die 15-minütigen Halbzeitpause beginnen.

Die Dauer eines Spiels kann auf Geheiß des Schiedsrichters verlängert werden, was notwendig sein kann, wenn besonders viel Zeit durch Verletzungen, lange Torjubel oder Zeitspiel verloren geht. Diese Nachspielzeit (in der Regel eine bis fünf Minuten) wird direkt am Ende der Halbzeit drangehängt.

Tor! Oder doch nicht?

Es mag logisch erscheinen, aber was ist überhaupt ein Tor? Die Regel hierzu besagt, dass der Ball die Torlinie zwischen den Torpfosten und unterhalb der Querlatte vollständig überquert haben muss, damit ein Treffer gültig ist. Mit Torlinie ist nämlich die gesamte Linie gemeint, die das Spielfeld vom Toraus trennt, erst zwischen den Pfosten und der Querlatte liegt der Raum, der ein Tor markiert.

Wichtig ist hierbei die Tatsache, dass der Ball vollständig über der Linie ist. Berührt auch nur ein Millimeter des Ballumfangs die Torlinie, handelt es sich nicht um ein Tor. Vor allem in Zeiten der Torlinientechnik spielt diese Regel eine immense Rolle, wie der FC Liverpool schmerzhaft bestätigen kann: In einem essentiellen Spiel gegen Titelkonkurrent Manchester City wurde ein fast sicherer Treffer zugunsten der Reds nicht gewertet. Der Ball lag mit 11,8 Millimetern auf der Torlinie. Am Ende gewann City die Meisterschaft mit einem Punkt Unterschied.

Der Verlauf eines Spiels

Los geht's: Wer hat Anstoß?

Der Anstoß erfolgt am Anfang beider Halbzeiten sowie nach jedem erzielten Tor. Er markiert den Beginn beziehungsweise Wiederbeginn des Spiels. Am Anfang der Partie entscheidet ein Münzwurf, welche Mannschaft den ersten Anstoß bekommt. Das Team schickt einen Spieler in den Mittelkreis, welcher den Ball zu seiner Mannschaft passt, wodurch das Spiel losgeht. Nach jedem Tor erhält die Mannschaft den Anstoß, welche das Tor kassiert hat.

Was ist eigentlich ein korrekter Einwurf?

Der Einwurf erfolgt dann, wenn der Ball ins Seitenaus gespielt wurde. Auch hierfür muss der Fußball die Linie vollständig überquert haben. Das Team, dass den Ball nicht zuletzt berührt hat, erhält den Einwurf. Wenn zwei Spieler also einem Zweikampf den Ball ins Aus befördern, gilt die letzte Berührung, und mag sie noch so unbedeutend gewesen sein. Beim Einwurf muss der Ball mit beiden Händen über den Kopf geworfen werden, während der Ausführung darf der Spieler das Spielfeld beziehungsweise die Seitenlinie (Teil des Felds) nur mit einem Fuß betreten. Im Profifußball wird jedoch selten auf die korrekte Ausführung geachtet.

Abstoß oder Eckstoß, wer bekommt den Ball?

Wenn der Ball die Torlinie überquert, aber kein Tor erzielt wird, dann folgt entweder ein Abstoß oder ein Eckstoß. Für einen Abstoß muss ein Spieler von der angreifenden Mannschaft zuletzt am Ball gewesen sein. In diesem Fall wird der Ball in den Torraum, auch als Fünf-Meter-Raum bekannt, gelegt, wo ein Spieler (in der Regel der Torwart) der verteidigenden Mannschaft ihn berühren muss, damit das Spiel weitergehen kann.

Ein oranges Paar Fußballschuhe liegt auf dem Eckpunkt eines Fußballfeldes. Von hier aus werden einige gefährliche Flanken geschlagen.
Der Eckball ist für viele Vereine im Profifußball ein wichtiges Mittel, um Tore zu erzielen. | Quelle: unsplash

Ist die verteidigende Mannschaft zuletzt am Ball, wird auf Eckstoß entschieden. Hierbei befördert die angreifende Mannschaft den Ball von der Ecke zwischen Torlinie und Seitenlinie zurück in das Spiel. In den meisten Fällen spielt der Schütze eine Flanke in den Strafraum, wo die beiden Teams versuchen, als erstes an den Ball zu kommen und einen Treffer zu erzielen beziehungsweise zu verhindern.

Wann gibt es Freistoß, wann Strafstoß?

Auf ein Vergehen im Spiel folgt entweder ein Freistoß oder ein Strafstoß für die gegnerische Mannschaft, je nach dem, wo das Vergehen passiert ist. Wenn der Regelverstoß nicht in einem Strafraum vorgefallen ist, wird mit einem Freistoß weitergemacht. Freistöße können direkt und indirekt ausgeführt werden, je nach Art des Regelverstoßes.

Bei einem direkten Freistoß kann der ausführende Spieler den Ball direkt in das Tor des Gegners befördern, ohne dass ein weiterer Spieler den Ball berühren muss. Bei einem indirekten Freistoß muss der Ball erst von einem weiteren Spieler berührt werden, bevor ein Treffer erzielt werden darf. Ob ein Freistoß direkt oder indirekt ausgeführt wird, hängt von der Art des Regelverstoßes ab.

Ein Strafstoß wird gegeben, wenn das Vergehen im Strafraum passiert und von einem Verteidiger verursacht wurde. Wenn also ein Angreifer im gegnerischen Strafraum einen Verteidiger foult, wird mit Freistoß und nicht mit Strafstoß weitergemacht. Für den Strafstoß wird der Ball auf den Elf-Meter-Punkt gelegt, von wo aus ein Angreifer ungehindert auf das Tor schießen darf, in welchem nur der Torhüter steht. 

Die verschiedenen Regelverstöße im Fußball

Fouls und Karten

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, einen Frei- oder Strafstoß zu verursachen. Eine davon das klassische Foul, welches nicht immer eindeutig erkennbar ist und einer angemessenen Beurteilung des Schiedsrichters bedarf.  Grundsätzlich liegt dann ein ahndbares Foulspiel vor, wenn ein Spieler einen gegnerischen Spieler auf eine Art und Weise berührt, welche außerhalb der Regeln sowie fahrlässig, rücksichtslos oder übermäßig hart geschieht.

Zwei Fußballspieler kämpfen um den Ball. Hier entscheidet oft eine Millisekunde zwischen Foul und keinem Foul.
Ob der Schiedsrichter auf Foul entscheidet oder nicht, hängt in vielen Fällen davon ab, ob der Verteidiger zuerst den Ball oder den Gegenspieler berührt! | Quelle: unsplash

Bei einem fahrlässigen Foulspiel ist lediglich ein in der Regel direkte Freistoß zu geben. Erkennt der Schiedsrichter rücksichtsloses Handeln, so kann er zusätzlich zum Freistoß eine gelbe Karte als Verwarnung geben. Bei einem übermäßig harten Foulspiel, welches beispielsweise die Gesundheit des Gegners gefährdet, kann eine rote Karte, also ein Platzverweis verteilt werden. Wichtig: Gibt der Schiedsrichter demselben Spieler zwei gelbe Karten, so gleicht dies automatisch einer roten Karte und der Spieler ist ebenfalls vom Spielbetrieb ausgeschlossen.

Wann ist ein Handspiel strafbar?

Die Frage, was ein strafbares Handspiel ist, erhitzt schon seit Jahrzehnten die Gemüter im Fußball. So schwammig ist die Grenze zwischen absichtlichen und unabsichtlichen Handlungen, unfairer Vergrößerung der Körperfläche und legitimer Bewegung, dass sowohl der DFB als auch die FIFA schon eine Reihe an verschiedenen Regelungen hierzu ausprobiert haben.

Aktuell gilt, dass jede absichtliche Berührung mit der Hand als strafbares Handspiel zu werten ist. Auch eine sogenannte unnatürliche Vergrößerung der Körperfläche ist zu ahnden, wenn die Stellung der Hand etwa nicht durch eine bestimmte Körperbewegung erklärbar ist. Auch wenn ein Torschütze unmittelbar vorher den Ball mit der Hand berührt, wird Handspiel gepfiffen. Die Hand Gottes wäre also heute genauso unmöglich wie damals. Im Strafraum führt ein Handspiel der verteidigenden Mannschaft zu einem Strafstoß.

Was hat es mit der Abseitsregel auf sich?

Zu guter Letzt widmen wir uns der allseits bekannten Abseitsregel. Diese Regel klingt meistens komplizierter als sie ist, denn im Spiel lässt sich ein Vergehen nach der Abseitsregel recht schnell erkennen, zumindest wenn man im Fernsehen schaut. Grob gesagt befindet sich ein Spieler im Abseits, wenn er näher an der gegnerischen Torlinie ist als der Ball und der vorletzte Gegenspieler. Strafbar wird diese Abseitsstellung jedoch erst, wenn der Spieler während eines Zuspiels von einem Mitspieler im Abseits ist und dann in das Spielgeschehen eingreift.

Ein beleuchtetes Fußballfeld aus der Vogelperspektive. So kann man sehr gut erkennen, ob ein Spieler im Abseits steht oder nicht.
Eine Abseitsposition lässt sich besonders leicht aus der Vogelperspektive erkennen. | Quelle: unsplash

Anders formuliert müssen zum Zeitpunkt eines Passes von einem Mitspieler mindestens zwei Gegenspieler zwischen dem angespielten Spieler und der Torlinie sein, damit der Spielzug regelkonform ist. Ansonsten wird auf Freistoß für die Verteidiger entschieden. Übrigens sind für eine Abseitsstellung bereits einzelne Körperteile entscheidend. Ist etwa nur der Kopf im Abseits, muss gepfiffen werden.

Im Prinzip ist Fußball also keine allzu komplizierte Sportart. Die allermeisten Normen sind schnell erklärt, das Grundgerüst ist leicht zu verstehen. Nur die Feinheiten, die im Zweifel zwischen Sieg und Niederlage, Meisterschaft und Enttäuschung entscheiden können, die muss man sich durch regelmäßiges Schauen aneignen.

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Siad

Student der Poltikwissenschaft, Hobbiefotograf und Kochbegeisterter. Spezialität: Hummus