Wenn Marco Hagemann, Fußball-Kommentator bei DAZN, den Sechser vom FC Barcelona lobt, geht es in der Regel nicht darum, dass die Katalanen besonders gut im Lotto abgeschnitten haben. Vielmehr ist in diesem Fall mit dem Sechser der defensive Mittelfeldspieler gemeint, eine Position, die je nach Taktik und Aufstellung das Spiel und sogar ganze Meisterschaften entscheiden kann.

Die Ausrichtung und die Pflichten des Sechsers hängen dabei von mehreren Faktoren ab: Läuft die Mannschaft etwa mit einem offensiven Mittelfeld auf? Dann ist eine defensiv ausgerichtete Position wichtig, um bei Ballbesitz den Angreifern den Rücken freizuhalten. Auch wenn in der gegnerischen Mannschaft ein besonders starker Neuner oder ein anspruchsvolles Mittelfeld aufgestellt ist, kann ein Sechser helfen, die Verteidigung in ihren Aufgaben zu unterstützen.

Über die Jahrzehnte hinweg hat sich mit verschiedenen Anpassungen im bevorzugten System, der Taktik sowie der Aufstellung, in der Trainer spielen lassen, viel verändert. Ebenso haben sich auch die Verantwortungsbereiche der einzelnen Positionen im Fußball an die neuen Gegebenheiten im Spiel angepasst.

Zwei Fußballmannschaften spielen bei Flutlicht gegeneinander. Durch die verschiedenen Ligen hindurch folgt der Fußball meist den gleichen Trends.
Seit den Kindertagen des Fußballs spielen zwei mal elf Spieler gegeneinander. Die Rollen der Spieler haben sich jedoch stark verändert! | Quelle: unsplash

War etwa der Sechser in den 90er Jahren in den allermeisten Fällen noch ein klassischer Abräumer, welcher über beinharte Zweikampffähigkeiten und gutes Positionsspiel wenig vorzuweisen hatte, hat sich das Anforderungsprofil an die Position dank Virtuosen wie Andrea Pirlo in den 2000er Jahren und Sergio Busquets beim FC Barcelona in den 2010er Jahren stark erweitert. Mittlerweile ist es wahrscheinlicher, dass ein Team mit zwei sogenannten Achtern aufläuft, welche sich gemeinsame angreifende und verteidigende Pflichten teilen, anstatt dass ein oder gar zwei Spieler vor der Abwehrreihe sich komplett auf die Verteidigung konzentrieren.

Wir sehen, dass die Positionen im Fußball nicht einfach nur zufällige Zuordnungen eines Spielers auf einen Raum im Feld sind, sondern eng mit dem Können der Spieler, den Anforderungen im Spiel sowie dem eigenen und dem Kader des Gegners zusammenhängen. Viele Spieler nutzen dafür Fußball Einzeltraining, um sich stetig weiter zu entwickeln. Was aber hat es mit den einzelnen Positionen auf sich und was genau bedeuten bedeuten all die Bezeichnungen wie Achter oder Neuner?

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Und los geht's

Hier wird Beton angerührt: Die Abwehr

Im hinteren Drittel des Feldes stehen vier bis sechs Spieler, die hauptsächlich dazu da sind, dem Druck der gegnerischen Mannschaft standzuhalten und den Ball fern vom eigenen Tor zu halten. Dabei handelt es sich namentlich um den Torwart und drei bis fünf Verteidiger, eingeteilt in Innenverteidiger und Außenverteidiger.

Der Torwart

Der Torwart ist das Fundament der Mannschaft, er trägt nicht zufällig die Rückennummer 1 und in einigen Fällen auch die Kapitänsbinde. Seine Aufgabe lässt sich leicht auf den Punkt bringen: Um jeden Preis verhindern, dass der Ball im eigenen Tor landet. Dafür hat der Torhüter anders als die Feldspieler auch seine Hände zur Verfügung, innerhalb des eigenen Strafraums darf er diese beliebig einsetzen.

Aber auch die Rolle des Torwarts‚ hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Der Unterschied wird an zwei Keepern sichtbar, welche beide für den FC Bayern München und als deutsche Nationalspieler gespielt haben oder noch immer spielen, nämlich Oliver Kahn und Manuel Neuer. Kahn spielte um die Jahrtausendwende bei den Bayern und zeichnete sich durch enorme Reflexe und ein überragendes Spiel auf der Torlinie aus.

Neuer hingegen, dessen Blütezeit 2010 begann, brachte neben den klassisch wichtigen Fähigkeiten auch eine extrem hohe Spielstärke und Technik mit, welche es ihm ermöglichte, lange Bälle früh abzufangen und auch am Spielaufbau teilzunehmen. Als der vielleicht beste Torhüter aller Zeiten hat er somit das Torwartspiel revolutioniert und modernen Keepern eine neue Messlatte auferlegt.

Die Innenverteidigung

Der Innenverteidiger oder IV hat im Grunde genommen dieselbe Aufgabe wie der Keeper, nämlich Tore verhindern. Wie der Name schon sagt ist diese Position im Zentrum in der Abwehr angesiedelt, vor direkt vor dem eigenen Tor und zwischen den Außenverteidigern. Je nach Aufstellung wird mit zwei oder drei, in ganz seltenen Fällen mit einem Innenverteidiger gespielt.

Aufgrund der essentiellen Position vor dem eigenen Tor sind hier Spieler gesucht, die sowohl mental als auch körperlich mit viel Druck zurechtkommen und sich 90 Minuten lang keine Fehler erlauben. Innenverteidiger sind robust gebaut und zweikampfstark, sie antizipieren die Bewegungen der gegnerischen Stürmer und stellen in entscheidenden Momenten ein Bein zwischen Ball und Gegner. Auch bei hohen Flanken vor das Tor müssen sie das Zentrum dicht halten und sich im Sprungduell beweisen.

Eine Fußballspielerin schirm den Ball von ihrer Gegnerin ab. Im eigenen Strafraum ist es essentiell, den Ball gut zu beschützen, um keine Tore zu kassieren.
Ein guter Verteidiger versucht immer, einen Schritt voraus zu sein und dem gegnerischen Angreifer keinen Raum zu lassen. | Quelle: unsplash

Diese Fähigkeiten sind schon immer Teil des Anforderungsprofils in der Innenverteidigung. Ähnlich wie beim Sechser ist es dabei allerdings nicht geblieben. Vielmehr ist auch in der Abwehr ein klarer Trend zu erkennen, wonach die Verteidiger bei Ballbesitz immer stärker in die Offensive mit eingebunden werden, indem sie als erste Station im Spielaufbau agieren und auch mal lange Bälle in die Tiefe schlagen, wo der eigene Stürmer sie abfangen soll. Ein klassisches Beispiel hierfür ist Jerome Boateng, welcher unter anderem beim FC Bayern lange Jahre mit Weltklasse-Niveau zeigte, welche Eigenschaften ein moderner Verteidiger im Zentrum mitbringen sollte.

Die Außenverteidigung

An beiden Enden der Abwehrreihe sind die Außenverteidiger positioniert, einer auf links und einer auf rechts. Spielt der IV hauptsächlich gegen den Stürmer des Gegners, muss die Außenverteidigung sich mit den Flügelspielern auseinandersetzen. Wenn also der rechte Flügelangreifer, etwa Ousmane Dembélé beim FC Barcelona, den Ball zugespielt bekommt, dann liegt es am linken Außenverteidiger, beispielsweise Alphonso Davis beim FC Bayern, diesen zu stoppen.

Spieler auf dieser Position müssen ebenfalls gut im Zweikampf sein, allerdings erfordert das ständige Duell mit den Flügelspielern des Gegners auch, dass die Außenverteidiger schnell und ausdauerstark sind. Auch hier hat sich das ideale Profil für die Außenverteidigung in den letzten Jahren stark verändert. Einerseits ist eine offensive Ausrichtung zum Standard geworden, ein Außenverteidiger, der keine Flanken schlägt und den Flügel nicht im Angriff unterstützt, hat es im modernen Fußball immer schwerer. Andererseits kippen heutzutage viele Verteidiger von außen in das Zentrum, um hier den Spielaufbau mitzugestalten.

Vor allem durch Pep Guardiola ist diese Rolleninterpretation immer beliebter geworden. Spieler wie Joao Cancelo oder Trent Alexander-Arnold sind aufgrund ihrer technischen Fähigkeiten längst nicht mehr nur Manndecker des gegnerischen Flügelspielers, sondern tragen genauso zur Torgefahr der Mannschaft bei wie Spieler im Zentrum. Vor allem Alexandr-Arnold stellt dank seines gefährlichen rechten Fußes immer wieder neue Rekorde auf, was Torvorlagen von Außenverteidigern angeht.

Die Schaltung der Mannschaft: Das Mittelfeld

Der defensive Mittelfeldspieler

Zum Sechser wurde bereits einiges gesagt, da es sich hier jedoch um eine so wichtige Rolle handelt, soll auch der defensive Mittelfeldspieler noch etwas Beachtung finden. Wir erinnern uns, dass der Sechser hauptsächlich als Unterstützung der Verteidigung im Mittelfeld sein Unwesen treibt, wobei im modernen Fußball auch die Verbindung zur Offensive eine wichtige Rolle innehält.

Tatsächlich gibt es heutzutage an der Weltspitze des Fußballs nur noch sehr wenige Spieler, auf die der Begriff defensiver Mittelfeldspieler zutrifft. Casemiro von Real Madrid fällt am ehesten in diese Bezeichnung, aber darüber hinaus wird es bereits dünn. Die meisten Spieler, welche im Mittelfeld für die Stabilität in der Verteidigung verantwortlich sind, bringen darüber hinaus auch enorme offensive Qualitäten mit, wie etwa N’golo Kanté oder auch Xabi Alonso vor einigen Jahren.

Der zentrale Mittelfeldspieler

Durchaus häufiger anzutreffen ist mittlerweile der Achter. Er agiert als Verbindungsspieler zwischen der Sechs und dem offensiven Mittelfeld, erobert den Ball im hinteren Drittel und trägt ihn selbständig nach vorne, um einen Angriff einzuleiten. Im Endeffekt müssen die Achter daher Allrounder sein, welche sowohl hinten als auch vorne glänzen können. Zweikampfstärke, defensive Wahrnehmung, Pass- und Dribbelstärke, Abschluss sowie Übersicht - all das sind Fähigkeiten, die bei einem guten Achter vorhanden sein müssen.

Ein Fußballspieler läuft seinem Gegenspieler mit dem Ball am Fuß davon. Zu solchen Duellen kommt es im zentralen Mittelfeld besonders häufig.
Ball erobern, umdrehen, schneller Lauf in den offenen Raum und Pass in die Tiefe - Das sind die Aufgaben eines Achters. | Quelle: unsplash

Wir sehen also, dass sich ein Achter einige Aufgaben mit dem modernen Sechser teilt. Der Unterschied liegt hauptsächlich darin, wo genau der jeweilige Spieler auf dem Feld steht und wie weit er sich bei Ballbesitz nach vorne bewegt. Dabei spielt auch der Gegner eine Rolle. So wird eben genannter Kanté bei offensiveren Gegnern eher defensiv agieren, um die Abwehr zu unterstützen, während er gegen tief stehende Gegner sicherlich weiter nach vorne mitläuft. Bekannte Spieler auf der Acht sind neben Kanté auch Thiago, Leon Goretzka und Marco Veratti.

Der offensive Mittelfeldspieler

Während die Spieler auf der Sechs und auf der Acht noch mit nach hinten arbeiten müssen, hat der klassische Zehner seinen Blick komplett nach vorne gerichtet. Das bedeutet natürlich nicht, dass er sich jedem Zweikampf entsagt, denn im modernen Sport beginnt die Verteidigung häufig schon vorne, indem der Gegner früh gestört und am Spielaufbau gehindert wird. Ein Zehner im heutigen Fußball muss hier ansetzen und sich konsequent am Pressing gegen den Ball beteiligen.

Seine Hauptkompetenzen liegen allerdings woanders. Seine wahre Stärke weiß der Zehner dann zu zeigen, wenn er den Ball am Fuß hat. Dann sucht er mit Adleraugen nach Lücken in der Abwehrreihe des Gegners, schickt Mitspieler mit scharfen Pässen in die Tiefe und bahnt sich selbst per Dribbling den Weg in Richtung Tor. Ein guter Zehner verfügt über eine gute Übersicht, hervorragende technische Fähigkeiten sowie ausgezeichnete Pässe und Torabschlüsse.

Ähnlich wie sein Mitspieler auf der Sechs ist auch der offensive Mittelfeldspieler heutzutage eher selten anzutreffen. Wo früher noch Legenden wie Zinedine Zidane oder Ronaldinho ganze Abwehrketten zum Zittern brachten, ist heutzutage nur noch wenig Raum um die Kreativität im Angriff frei zu entfalten. Aufgrund der hoch aufgerückten Abwehrreihen sind moderne Vertreter des Zehners, wie etwa Kevin de Bruyne oder Marco Reus, eine aussterbende Art.

Abteilung Attacke: Der Angriff

Die Flügelstürmer

Die vielleicht attraktivste Position im Fußball dürfte der Flügelstürmer sein. Er lässt sich genauso gut im Mittelfeld ansiedeln, spielt er je nach System und Aufstellung eine mehr oder weniger defensiv ausgerichtete Rolle. Zeitgemäße Aufstellungen verwenden fast immer zwei Flügelspieler, je einen auf links und rechts, welche mit den Außenverteidigern die Flanke dominieren.

Hierfür notwendig ist vor allem eins: Geschwindigkeit! Besonders moderne Interpretationen des Flügelstürmers zeichnen sich durch dermaßen schnelle Sprints aus, dass selbst Usain Bolt Angst um seine Rekorde bekommt. Aber der Flügelstürmer ist nicht nur ein 100m Sprinter in Stollenschuhen:

Ist der Zehner eher als Dinosaurier einer alten Fußballschule anzusehen, findet der Angriff heutzutage immer mehr auf den Außen statt. Der Flügelspieler von heute muss dribbelstark sein und einen geraden Zug zum Tor haben, gleichzeitig seine Mitspieler bedienen und bei Ballverlust nach hinten arbeiten. Spieler wie Kylian Mbappe, Mohammed Salah oder Kingsley Coman verkörpern genau diesen Typen, der für das Funktionieren der Offensive elementar ist. Dabei ziehen viele moderne Flügelstürmer in die Mitte, wo sie das Spiel besser gestalten können, beobachtbar etwa bei Arjen Robben oder Lionel Messi.

Der Mittelstürmer

Der Stürmer, auch als Neuner bezeichnet, hat genau das Gegenteil zu tun wie der Keeper. Er soll Tore schießen und zwar im besten Falle am laufenden Band. Hierfür nutzt er alles was sein Körper zu bieten hat, bis auf die Hand. Ein guter Stürmer kann mit dem linken und dem rechten Fuß abschließen, hoch gewachsene Spieler können außerdem per Kopf verwandeln.

Hier zeigen sich auch schon die ersten Unterschiede in der Positionsauslegung: Stürmer wie Lautaro Martínez von Inter Mailand entsprechen kaum dem klassischen Neuner, wie es etwa Gonzalo Higuaín war. Während letzterer seine Stärken im Abschluss mit beiden Füßen und dem Kopf hatte, zeichnet Martínez sich durch starke Dribbelkünste und technische Finesse aus, wobei der Abschluss auch bei ihm hervorsticht. Aufgrund seiner eher geringen Größe agiert Martínez häufig aus der Tiefe als sogenannte „falsche Neun”, wo er im besten Fall mit einem klassischen Neuner gepaart werden kann.

Ein Fußballspieler ist von Gegnern umrundet und nimmt einen Ball springend an. Im Strafraum ist es besonders wichtig, dass der erste Kontakt mit dem Ball stimmt.
Egal, was sein Spielstil ist, der Mittelstürmer sollte in jedem Spiel Gefahr vor dem Tor ausstrahlen! | Quelle: unsplash

Ein moderner Neuner zeichnet sich jedoch nicht nur durch Abschlussstärke aus. Spieler wie Robert Lewandowski, Luis Suarez und Sergio Agüero sind vollkommene Stürmer, die sowohl im Torabschluss, als auch in Sachen Dribbling, Spielübersicht, Pass und Physis ihresgleichen suchen.

Wer aufmerksam mitgelesen hat, wird sich fragen, welche Positionen im Fußball denn nicht ein komplettes Paket an Fähigkeiten erfordern. Die Antwort darauf lautet: Keine! Die funktionale Aufteilung der Spieler nach ihren Positionen ist heutzutage kaum mehr möglich, aufgrund immer flexibler werdenden Systemen und Aufstellungen kann man es sich im Profifußball auf keiner Position leisten, besonders große Schwächen zu haben. Stattdessen entstehen Spieler, welche in jedem einzelnen Bereich absolute Weltklasse mitbringen und immer mehr Spaß beim Zuschauen machen.

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Siad

Student der Poltikwissenschaft, Hobbiefotograf und Kochbegeisterter. Spezialität: Hummus