Wenn Du beschlossen hast, Koreanisch zu lernen, dann können wir Dich nur beglückwünschen! Koreanischkenntnisse werden Dir viele Türen öffnen, beruflich, aber auch privat, denn Südkorea ist ein dynamische Wirtschaftskraft mit innovativen Unternehmen, einem boomenden Kultursektor, ein traumhaft schönes Reiseland mit spannenden Traditionen - und nicht zuletzt bietet Korea absolut köstliches Essen!

Die koreanische Sprache ist auch wesentlich weniger schwierig zu lernen, als viele denken.

Koreanisch ist eine der am einfachsten zu erlernenden asiatischen Sprachen. Im Gegensatz zu anderen asiatischen Sprachen ist Koreanisch keine Tonsprache, also eine Sprache, bei der unterschiedliche Intonation zur Unterscheidung lexikalischer und grammatischer Bedeutungen verwendet wird. Die koreanische Aussprache ist also leichter zu beherrschen als zum Beispiel Japanisch.

Wenn Du motiviert bist, wirst Du schnell Fortschritte machen.

Wenn Du ca. 7 bis 10 Stunden pro Woche lernst, dauert es ungefähr drei Monate, um genug Koreanisch zu lernen, damit Du Dich mindestens drei Minuten lang auf Koreanisch unterhalten kannst. Wenn Du dieses Tempo beibehältst, wirst Du nach einem Jahr relativ flüssig eine Konversation auf Koreanisch führen können. 

Auf einem schwarzen Tisch liegen weiße Spielsteine mit koreanischen Schriftzeichen. Ohne Grammatik kannst Du keine Sätze bilden.
Zuerst lernst Du das Alphabet, dann geht es an die koreanische Grammatik. | Quelle: Unsplash

Praktischerweise wurde das koreanische Alphabet mit dem Ziel entwickelt, es möglichst schnell und einfach lernen zu können. Im Vergleich zu den japanischen und chinesischen Schriftsystemen ist Hangul extrem überschaubar und geradlinig. Das Erlernen von Hangul nimmt weniger als einen Tag in Anspruch, sagt man.

Die Grammatik ist häufig einer der einschüchterndsten Aspekte beim Erlernen einer Fremdsprache. Satzstrukturen, Konjugationen und diverse Regeln und Ausnahmen können schwer zu merken sein. Aber an der Grammatik führt nun mal kein Weg vorbei, wenn man eine neue Sprache lernen will. Wenn Du also fließend Koreanisch sprechen möchtest, musst Du die koreanische Grammatik beherrschen. Aber keine Sorge!

Die koreanische Grammatik ist äußerst logisch und es gibt nur sehr wenige Ausnahmen von den wohldefinierten Regeln.

Die Grundregeln der koreanischen Grammatik sind ziemlich einfach, daher solltest Du in der Lage sein, einfache Sätze zu bilden, sobald Du Hangeul, das koreanische Alphabet, lesen kannst.

Wenn Du die koreanische Grammatik lernen möchtest, musst Du drei wichtige, aber einfache Schritte befolgen.

1. Zuallererst solltest Du das koreanische Alphabet, koreanische Zahlen, einfache koreanische Wörter und koreanische Redewendungen lernen. Wortschatz und Grammatik sind gleichermaßen wichtig. Aber Du kannst keine Grammatik anwenden, wenn Du das Vokabular nicht kennst.

2. Dann solltest Du einer Sprachaustausch-Community in Deiner Stadt beitreten, vielleicht gibt es einen koreanisch-deutschen Stammtisch oder koreanische Tandem-Partner?

3. Sieh Dir koreanische Dramen (K-Drama) an und höre K-Pop.

Ein dickes Buch von der Seite, die oberen Seiten aufgefächert. Die koreanische Grammatik zu lernen, erscheint Dir vielleicht wie eine unlösbare Aufgabe.
Glücklicherweise ist die koreanische Grammatik kein Buch mit sieben Siegeln. | Quelle: Unsplash

Die grundlegenden koreanischen Grammatikregeln sind:

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Und los geht's

Die Satzstellung

So ziemlich jede Sprache reiht Wörter zu Sätzen zusammen. Und jeder Satz besteht (größtenteils) aus mindestens drei Komponenten:

  1. Subjekt (S): worum es in dem Satz geht.
  2. Verb (V): was das Subjekt tut.
  3. Objekt (O): womit das Subjekt interagiert.

Im Großen und Ganzen brauchen wir diese drei Teile, um eine Bedeutung zu vermitteln. Wenn wir sagen, dass eine Sprache SVO ist, meinen wir, dass Sätze dazu neigen, in dieser bestimmten Reihenfolge aufzutreten: Subjekt, dann ein Verb, dann ein Objekt. Ein Beispiel dafür auf Deutsch wäre:

"Hannah isst einen Keks". „Hannah“ ist das Subjekt, denn der Satz handelt von ihr. Das Verb ist „isst“, da es Hannahs Handlung beschreibt. Das Objekt ist „Keks“, weil es den Fokus von Hannahs Handeln erklärt.

Wir nennen diese Satzstruktur Subjekt-Verb-Objekt oder auch S-V-O. Nicht jede Sprache folgt dieser Reihenfolge. 

Du wirst schnell feststellen, dass sich die Satzstruktur und Wortstellung im Deutschen und im Koreanisch teilweise unterscheidet.

Einfache Sätze wie „Ich esse“, „Du gehst“ oder „Daniel kommt“ haben sowohl im Deutschen als auch im Koreanischen dieselbe Satzstruktur: Subjekt + Verb. Wenn Du jedoch ein Objekt hinzufügst, gibt es einen großen Unterschied zwischen den Satzstrukturen der beiden Sprachen.

Deutsche Sätze folgen in der Regel der Grundstruktur: Subjekt + Verb  + Objekt.  Aber im Koreanischen folgen Sätze einer Grundstruktur, die das Verb ans Ende des Satzes stellt: Subjekt + Objekt + Verb.

Da das Objekt direkt nach dem Subjekt steht und das Verb immer an letzter Stelle steht, musst Du jedes Wort in einem Satz anhören, um die Bedeutung und den Kontext zu verstehen.

Daher kommt der gängige koreanische Witz: „Hör dir immer alles an, was ein Koreaner sagt, denn du erfährst erst am Ende, wovon er redet“.

(Im Deutschen kommt das allerdings auch vor - in Nebensätzen kommt auch bei uns das Verb erst zum Schluß: "Ich habe nicht gewusst, dass Peter heute erst so spät kommt." Was Peter macht erfährt man in diesem Fall als Letztes.)

Hier ist eine kurze Liste grundlegender Satzstrukturen, die Du Dir merken solltest:

Subjekt + Nomen

Die Wortstellung Subjekt + Nomen ist ähnlich wie im Deutschen und wird verwendet, um zu sagen, dass das Subjekt etwas ist. Während wir im Deutschen das Wort „ist“ verwenden, um die Assoziation herzustellen, setzt man im Koreanischen die Wörter einfach nebeneinander und fügt 이다 (ida) – das koreanische Bindeverb – am Ende des zweiten Nomens hinzu.

Subjekt + Verb

Konzentrieren wir uns zunächst auf die Gegenwartsform von Subjekt + Verb. Verben werden im Koreanischen nicht konjugiert! Wenn Du Koreanisch lernst, kannst Du die Konjugation also ziemlich schnell abhaken. Koreanische Verben ändern sich aufgrund verschiedener Faktoren, wie zum Beispiel der Zeitform und der Höflichkeitsstufe. Aber selbst wenn sie sich ändern, ändern sie sich auf vorhersehbare Weise, basierend auf dem letzten Konsonanten (oder Vokal) des Verbs - wir kommen später noch dazu.

Alle Verbformen werden unabhängig vom Subjekt gleich verwendet.

은 달려요. (Poreun dalryeoyo.) – "Paul rennt."

Subjekt + Adjektiv

In der koreanischen Grammatik können Adjektive auch als Verben verwendet werden und können sich daher je nach Zeitform ändern. 

Subjekt + Objekt + Verb

Die Subjekt + Objekt + Verb-Grammatikregel ist sehr wichtig, da sie jeden Tag verwendet wird und ihre Beherrschung Deine Unterhaltungen sofort viel reibungsloser machen wird. Dieses Muster sieht im Präsens so aus:

토끼건초를 먹어요. (Tokkiga sagwaleul meogeoyo.) – "Ein Hase ißt einen Apfel"

An einer Wand hängt ein Nichtraucherschild mit durchgestrichener Zigarette und koreanischen Schriftzeichen, daneben zwei weitere Aufschriften auf Koreanisch.
Nicht rauchen ist klar, aber was auf den anderen Schildern steht wirst Du ohne die koreanische Grammatik und das koreanische Alphabet zu lernen, nie erfahren. | Unsplash

Die Zeiten

Hurra, noch eine gute Nachricht: Koreanische Zeiten sind viel einfacher als im Deutschen! Im Koreanischen gibt es nur drei Zeitformen: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Im Vergleich dazu hat Deutsch 6 Zeitformen!

Vergangenheitsform

Hier ist die Regel zum Konstruieren eines Vergangenheitssatzes auf Koreanisch:

Verb-/Adjektivstamm + 아/어 + ㅆ + Schluss

Beispiel:

  • 앉다 (anta), "sitzen" -> 앉았다 (anjatda) / 앉았어 (anjasseo).
    • 앉 +아 (a) + ㅆ + 다 (da)

Gegenwartsform

So lautet die Regel zum Konstruieren eines Präsenssatzes auf Koreanisch:

Verbstamm + ㄴ + Schluss

Beispiel:

  • 먹다 (meokda), "essen" ->먹는다 (meongneunda) / 먹어 (meogeo)
    • 먹 (meok) + ㄴ+ 다 (da)

Die Adjektivform der Gegenwart wird wie folgt gebildet:

Adjektivstamm + (으)ㄴ

Beispiel:

  • 예쁘다 (yeppeuda), "hübsch sein" -> 예쁜 (yeppeun)
    • 예 (ye) + 쁘 (peu) + ㄴ

Die Verb-Form der Gegenwart wird wie folgt gebildet:

Verbstamm + 는

Beispiel:

  • 먹다 (meokda), "essen"-> 먹는 (meogneun)
    • 먹 (meok) + 는 (neun)

Zukunftsform

Die Zukunftsform wird im Koreanischen wie folgt gebildet:

Verb-/Adjektivstamm + 겠 + Schluss

Beispiel:

  • 먹다 (meokda) -> 먹겠다 (meoggessda) / 먹겠어 (meoggesseo)
    • 먹 (meok) + 겠 (get) + 다 (da)

Vergangenheitsform

Die Verbform der Vergangenheit wird wie folgt gebildet:

Verbstamm + (으)ㄴ

Beispiel:

  • 먹다 (meokda), "essen" -> 먹은 (meogeun)
    • 먹 (meok) + ㄴ

Die Adjektivform der Vergangenheit wird wie folgt gebildet:

Adjektivstamm + (아/어)ㅆ던

Beispiel:

  • 예쁘다 (yeppeuda), "hübsch sein" -> 예뻤던 (yeppeutdeon)
    • 예 (ye) + 뻐 (ppeo) + ㅆ + 던 (deon)
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Pronomen und Plural

Schauen wir uns nun an, wie man ein Nomen im Singular im Plural bildet:

  • 호수 (hosu), "ein See" /  호수들 (hosudeul), "Seen"
  • 언어 (eoneo), "eine Sprache" / 언어들 (eoneodeul), "Sprache"
  • 여자 (yeoja), "eine Frau" / 여자들 (yeojadeul), "Frauen"
  • 남자 (namja), "ein Mann" /  남자들 (namjadeul), "Männer"

Während einige Pluralformen mit den Singularformen identisch sind, erfordern die meisten Wörter, dass Du 들 (deul) am Ende hinzufügst.

Koreanische Partikel

Die gute Nachricht ist, dass koreanische Partikel leicht zu erlernen sind! Hier sind die grundlegenden Partikel, die Du beherrschen musst.

Subjekt: 는 (neun) oder 은 (eun)

Diese Partikel werden nach einem Wort platziert, um anzuzeigen, dass es sich um das Subjekt eines Satzes handelt. Die Regel, die Du Dir merken musst, ist ganz einfach: Wenn die letzte Silbe des Subjekts mit einem Vokal endet, verwendest Du 는 (neun). Wenn die letzte Silbe des Subjekts auf einen Konsonanten endet, verwendest Du 은 (eun).

Beispiele:

De letzte Silbe des Subjekts endet mit einem Vokal:

토끼 바나나를 먹는다. (Tokkineun bananaleul meogneunda.) – "Ein Hase isst eine Banane"

Die letzte Silbe des Subjekts endet mit einem Konsonanten:

효선 청소를 한다. (Hyoseoneun cheongsoreul handa.) – "Hyosun putzt das Haus"

Objekt: 를 (reul) oder 을 (eul)

Diese Partikel werden nach einem Wort platziert, um anzuzeigen, dass es sich um das Objekt eines Satzes handelt. Die Regel, die Du Dir merken musst, lautet: Wenn die letzte Silbe des Objekts auf einen Vokal endet, verwendestDu 를 (reul). Wenn die letzte Silbe des Objekts auf einen Konsonanten endet, verwendest Du 을 (eul).

Beispiele:

Die letzte Silbe des Objekts endet mit einem Vokal:

토끼는 바나나 먹는다. (Tokkineun bananaleul eogneunda.) – "Ein Hase isst eine Banane"

Die letzte Silbe des Objekts endet mit einem Konsonanten:

강아지는  마신다. (Gangajineun mureul masinda.) – "Ein Hund trinkt Wasser"

Koreanische Artikel

Das wird ein ganz kurzer Abschnitt: Es existieren keine Artikel im Koreanischen! ¯\_(ツ)_/¯

Wie Du die koreanische Grammatik schnell lernst

Die beste Möglichkeit, Deinem Gehirn zu helfen, die Muster der koreanischen Grammatik zu erkennen und zu lernen, ist die Verwendung von Farbcodes. Entscheide Dich gleich zu Anfang für einen Farbcode und verwende denselben Code in all Deinen Lernunterlagen. Zum Beispiel könntest Du die Subjekte der Sätze immer grün unterstreichen, die Objekte blau, die Verben gelb, die Adjektive grün...

Wir wünschen Dir viel Erfolg!

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Bertine

Ich bin studierte Ethnologin und Politikwissenschaftlerin, schreibe leidenschaftlich gerne und interessiere mich besonders für Sprachen, fremde Kulturen, Geschichte und Handwerk.