Vor ein paar Jahren war ich an einer renommierten Preisverleihung - allerdings fürs Theater - und erlebt eine sehr interessante Situation: gegen Ende des Abends sagte die Moderatorin: und nun kommen wir zur Königsklasse - der besten männlichen Hauptrolle! Ein Raunen ging durch den Saal. Davor war die Kategorie „beste weibliche Hauptrolle“ an der Reihe. Sie wurde brav nach Protokoll und ohne Kommentar abgehakt. Bist du ebenso irritiert wie ich es war?

Die Aussage „Königsklasse“ war für mich doppelt irritierend. Natürlich war es total deplatziert so etwas zu sagen, aber noch viel seltsamer war es, dass die Worte von einer Frau kamen. Wie sehr muss sie das System „männliche Schauspieler gleich Königsklasse“ verinnerlicht haben, dass sie so etwas sagte? Ich hoffe, dass die darauf folgende Unruhe etwas in ihr ausgelöst hat. 

In diesem Artikel möchten wir die Scheinwerfer auf die berühmteste Preisverleihung der Welt richten, die Academy Awards! Und wir lassen die männlichen Oscar-Preisträger bei Seite und stellen ausschließlich die großen Schauspielerinnen Hollywoods ins Rampenlicht. In einem eigenen Artikel haben wir uns übrigens die Schauspieler mit den meisten Oscars angeschaut.

Wer sind die Diven, die seit 1929 den Oscar als beste Hauptdarstellerin gewonnen haben? Wir graben ein paar Anekdoten aus und betrachten die Oscar-Gewinnerinnen der letzten zwanzig Jahre genauer. Welche sind deine Favoritinnen des heutigen Hollywoods?

Aber wenn wir schon dabei sind über Gleichstellung zu sprechen: Wie sieht es den bei den Oscars aus? Lass uns einen kritischen Blick darauf werfen.

Kleine Figürchen des goldenen Oscars stehen in Hollywoods Souvenirläden regalweise.
Der beliebteste Pokal der Welt! Meryl Streep wurde 21 Mal dafür nominiert. / Quelle: Tommao Wang_unsplash
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Und los geht's

Welche Kategorien sind bei den Oscar-Verleihungen wichtig?

Für jede Hauptsparte innerhalb einer Filmproduktion gibt es eine Oscar-Kategorie. Deshalb dauert der Galaabend auch so lange und deshalb ist eine Dankesrede auf genau 30 Sekunden begrenzt. Wer weiter spricht, wird nach einer halben Minute Sprechzeit vom Live-Orchester übertönt und von der Bühne geschickt.

The Big Five sind die wichtigsten Kategorien (wobei die erste Stelle die wichtigste ist):

  • Bester Film
  • Beste Regie
  • Bester Hauptdarsteller
  • Beste Hauptdarstellerin
  • Drehbuchsparten (Bestes Originaldrehbuch bzw. Bestes Drehbuch nach einer Vorlage)

Also auch hier steht die Kategorie "bester männlicher Hauptdarsteller" vor seinen Kolleginnen. Meine Beobachtung mag dir womöglich kleinlich vorkommen. Aber wenn man in einer Branche arbeitet, in der die Leistungen der männlichen Kollegen immer als bedeutender gewertet werden als die der weiblichen, sorgt das für ein dauerhaftes Ungleichgewicht und viele erachten es somit einfach als selbstverständlich. Verliehene Preise sind ein Spiegel der Strukturen aus denen sie hervorgehen.

Glücklicherweise hat sich in den vergangen Jahren bereits vieles verändert und diese Entwicklung wird auch in Zukunft für viele Verbesserungen sorgen! Reese Witherspoon geht da als großes Beispiel voran, wie du später erfahren wirst.

Ein Film wird in den Universal Studios auf dem Gelände mit Strassen und nummerieren Hallen gedreht.
Die meisten Oscar-Gewinnerinnen für die beste Hauptrolle kennen Hollywoods Filmstudios innen wie aussen. / Quelle: Christian Joudrey_unsplash

Sophia Loren, Reese Witherspoon und verblüffende Geschichten rund um die Oscar-Verleihung

Vor der Oscarverleihung ins Bett

Eine bemerkenswerte Geschichte hat uns die italienische Filmdiva Sophia Loren geliefert. Für den Film „Und dennoch leben sie“ war Sophia 1962 für den Oscar in der Kategorie Beste Hauptdarstellerin nominiert. Loren machte sich nicht einmal die Mühe nach Hollywood zu fliegen. Ganz im Gegenteil: sie ging schlafen und wurde am Morgen durch einem Anruf von Cary Grant geweckt: Du hast gewonnen! Später erklärte sie ihr frühes zu Bett gehen mit: 

„Noch nie zuvor hatte eine nicht englischsprachige Schauspielerin den Oscar gewonnen. Warum sollte ich? Außerdem war mir die Zeitverschiebung zu anstrengend. Ich wollte nicht warten und ging ins Bett.“

Mit den Kindern im Garten gespielt

Eine weitere bemerkenswerte Geschichte erzählte Reese Witherspoon nach ihrem Oscar-Gewinn als beste Hauptdarstellerin in dem großartigen Film „Walk the line“ (2006). Sie erzählte, dass sie vor der Gala noch lange mit ihren Kindern im Garten gespielt hatte und fast zu spät gekommen wäre. 

Das klingt sympathisch! Der Gang über den roten Teppich gleicht schließlich einem Staatsakt. Viele Stars bereiten sich wochenlang nur auf diesen einen Auftritt vor. Aber man sollte sich nicht täuschen lassen. Man kann davon ausgehen, dass Reese nicht in Gummistiefeln, abgeschnittenen Jeans und ungewaschenem Haar durch den Garten rannte. Das Szenario stelle ich mir eher so vor: Nachdem sie von einem Heer von Stylisten fertig gemacht wurde und in einem Kleid  in der Preisklasse eines Kleinwagens steckte, verbrachte sie noch ein wenig Zeit mit den Kindern im Garten. Trotzdem Hut ab, sie ist allemal bodenständiger als viele andere!

Und Reese Witherspoon hat in den letzten Jahren Vieles in Sache Sichtbarkeit der Schauspielerinnen in Hollywood geleistet. So gründete sie 2012 aus Frustration über die Angebote für Frauen (in ihrem Alter) in Hollywood eine eigene Produktionsfirma: „Hello Sunshine“! Seither produziert sie ausschließlich Filme, die Frauen ins Zentrum stellen. Außerdem engagiert sie sich für Buchautorinnen und spielt da und dort auch selber mit, wie in der Serie „Big little Lies“. Hast du die Serie noch nicht gesehen? Das solltest du nachholen!

Die stummen Schauspielerinnen

Keine Oscar-Statistik ist zu skurril um nicht von irgend jemandem erstellt worden zu sein. So hat man sich die Mühe gemacht, die Anzahl der von Frauen gesprochenen Wörter in Gewinnerfilmen aufzulisten: trauriger Gewinner des Rankings ist das Monumentalwerk „Lawrence von Arabien“. Der Film hatte 1963 sieben Oscars abgestaubt, dauert stolze 3 Stunden, 44 Minuten und keine einzige Frau spricht einmal ein einziges Wort!

Aber zum Glück gibt es auch sehr viele Filme, in denen Frauen große und interessante Rollen spielen. 

Welche Schauspielerinnen haben denn bisher den Oscar als beste Hauptdarstellerin gewonnen? Lass uns die Liste der Besten mal genauer anschauen.

Hast du selber Lust dein Talent auf die Probe zu stellen? Schau dich nach einer Schauspiellehrerin oder einem Schauspiellehrer in deiner Umgebung um.

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Meryl Streep wurde 21 Mal nominiert und Katharine Hepburn trug vier Oscars nach Hause

Für alles gibt es eine Oscar-Statistik. Welche Schauspielerin hat die meisten Oscars nach Hause getragen? Katharine Hepburn. Und zwar 1934, 1968, 1969 sowie 1982. Welche Schauspielerin wurde am meisten nominiert? Meryl Streep mit 21 Mal. Gewonnen hat sie das Gold für die beste Hauptdarstellerin allerdings nur zweimal, 1983 mit „Sophies Entscheidung“ und 2012 für „die eiserne Lady“.

Den Oscar gibt es seit 1929. Dementsprechend lang ist die Liste der Gewinnerinnen. 

Hier eine Aufzählung derjenigen, die den Oscar für die beste Hauptrolle mehr als einmal gewonnen haben:

  • Katharine Hepburn 1934, 1968, 1969, 1982
  • Bette Davis 1936/1939
  • Meryl Streep 1983/2012
  • Elizabeth Taylor 1961/1967
  • Jane Fonda 1972/1979 
  • Ingrid Bergmann 1945/57
  • Frances McDormand 1987/2018/2021
In den Hügeln von LA kann man sich wie dieses Liebespaar in einem Film fühlen und auch die Lichter der Stadt blicken.
Die Traumstadt LA zieht Schauspielerinnen und Schauspieler aus der ganzen Welt an um hier ihr Glück beim Film zu versuchen! / Quelle: Sean Pierce_unsplash

Deborah Kerr, Greer Garson, Irene Dunne - in Vergessenheit geratene Juwelen

Manche Oscar-Gewinnerinnen sind uns nicht mehr so bekannt, wie zum Beispiel die große Filmdiva der 50er Jahre Deborah Kerr (Quo Vadis), die 94 einen Ehrenoscar erhielt. Auch Greer Garson und Irene Dunne könnten nur noch einigen ein Begriff sein. 

Erwähnenswert ist die deutsche Schauspielerin Luise Rainer, die als einzige Deutsche einen Oscar für die beste Hauptrolle bekommen hat und das gleich zweimal: 1937  für „der große Ziegfeld“ und 1938 für "die gute Erde". Nach einem Streit mit MGM nahm ihre Karriere in Hollywood ein abruptes Ende. Im zweiten Weltkrieg engagierte sie sich in den USA stark für die Flucht von Juden aus Deutschland. Einige weitere deutsche Schauspieler und Schauspielerinnen sind in Hollywood durchgestartet.

Anne Bancroft, Audrey Hepburn, Julie Andrews - die Stars der Vergangenheit 

Anne Bancroft

Die italienischstämmige New Yorkerin ist uns allen aus vielen Filmen bekannt, auch wenn es beim hören ihres Namens nicht gleich klingelt. Sie spielte bis ins hohe Alter in Filmen mit großem Staraufgebot. Meistens verkörperte sie charakterstarke Frauen, so auch im Film „Das Kuckucksei“ (2000) als jüdische Mutter von Jake, gespielt von Ben Stiller. Anne Bancroft blieb ihr Leben lang der Bühne treu und spiele oft am Broadway. Selbst den Oscar, den sie 1963 für „Licht im Dunkeln“ gewann, konnte sie nicht persönlich entgegennehmen. An dem Abend stand sie als „Mutter Courage“ auf der Bühne!

Es gäbe noch so viele Namen aufzuzählen:

  • Audrey Hepburn
  • Julie Andrews
  • Barbara Streisand
  • Diane Keaton
  • Judy Dench

Aber lassen wir die großen Diven der Vergangenheit bei Seite und schauen uns die Gewinnerinnen der letzten Jahre an.

Zieht es dich selber ins Rampenlicht? Dann suche dir doch einen Schauspielunterricht in deiner Nähe!

Des Oscar für die beste Hauptdarstellerin geht meistens an starke Figuren wie an diese dunkelhaarige und eine Pistole in die Kamera haltende Schauspielerin.
Chancen auf eine Nominierung haben diejenigen Filmschauspielerinnen, die ihre Rolle stark und vielschichtig verkörpern. / Quelle: Andrey Zvyagintsev_unsplash

Cate Blanchett, Charlize Theron, Olivia Colman - die Stars von heute

Zugegeben, ab dem Jahr 1999 bis heute ist die Auswahl der Gewinnerinnen nicht immer ganz nachvollziehbar. Gwyneth Paltrow, Renee Zellweger, Halle Berry, Sandra Bullock… alle zweifelsohne gute Schauspielerinnen, aber ein Gefühl von „das war Oscar-reif“ hatte sich bei diesen Oscar-Gewinnerinnen nicht so richtig eingestellt. Ganz anders geht es mir bei Helen Mirren. Sie ist solch eine präzise Schauspielerin!

Charlize Theron

Ein berühmtes  Beispiel für Verwandlung und den Oscar war Charlize Theron in „Monster“. Man könnte ketzerisch fragen, warum eine Schauspielerin einen Oscar für die beste Maske gewinnen sollte, aber in Hollywood kommt Verwandlung sehr gut an.

Kate Winslet

Ein ungebrochener Fan bin und werde ich immer von Kate Winslet sein (Oscar 2009 für „der Vorleser“) , die immer ein wahrhaftiges und ehrliches Spiel zeigt und uns mit „eternal sunshine of the spotless mind“ (Vergiss mein nicht“) den schönsten Liebesfilm aller Zeit geschenkt hat. Außerdem liebe ich Maggie Gillenhaal, aber sie wurde leider erst einmal für die beste Nebenrolle nominiert.

Cate Blanchett

Der Verwandlungskünstlerin Cate Blanchett (Oscar 2014 für „Blue Jasmin“) gehört meine absolute Bewunderung. Sie überzeugt einfach in allen Rollen, ganz besonders als Bob Dylan in „I’m not there“.

Meryl Streep

Ähnlich beeindruckt bin ich von der mehrfachen Oscar-Gewinnerin Meryl Streep, vor allem liebe ich sie als etwas entrückte Drehbuchautorin Susan Orlean im Film „Adaptation“ (der Orchideen-Dieb) aus dem Jahr 2002.

Olivia Colman

Und zum Abschluss diejenige Schauspielerin, die in den letzten Jahren so viele beeindruckende Rollen in Serien und im Film gespielt hat: Olivia Colman (Oscar für „the Favourite“ 2019). Sie ist einfach umwerfend! Manche behaupten, sie spiele jede Figur, als käme sie gerade aus dem Stall. Das mag stimmen, aber vielleicht geht gerade davon der Zauber aus. Die unzähligen Nominierungen und Preise könnten dafür sprechen! Jessica Chastain, Elle Fanning, Jennifer Lawrence und Emma Watson gehören der jungen Generation Hollywoods an und machen neugierig auf die Zukunft!

Natürlich gibt es auch in der Kategorie Oscar für den besten männlichen Hauptdarsteller großartige Schauspieler!

So viel Interessantes über die Oscars gibt es zu erzählen. Die Academy Awards waren aber auch immer wieder Kritik ausgesetzt. Zu durchschaubar, zu wenig divers. Es hat sich diesbezüglich schon einiges getan. Ich werde mir die Gala auch dieses Jahr auf jeden Fall anschauen!

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Vera

aus der Pädagogik komme ich, in Kunst und Kultur bin ich zu Hause, Europäerin bin ich, Sprache(n) liebe ich, Neugierde und Offenheit möchte ich immer behalten.