Dein Kind ist um die sechs Jahre alt und soll daher bald zur Grundschule gehen? Ein aufregender Zeitpunkt für Eltern - und für etwas Nervosität sorgt dann häufig die Einladung zum Einschulungstest.

Um dir diese etwas zu nehmen und dich zu besänftigen, haben wir dir alles Wichtige rund um die Schuleingangsuntersuchung zusammengestellt.

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Und los geht's

Was ist der Einschulungstest?

Das Ziel der Schuleingangsuntersuchung ist es, herauszufinden, ob dein Kind bereits schulreif ist oder ob vor dem Schulstart weiterer Förderbedarf besteht. Es handelt sich dabei nicht um die abschließende U-Untersuchung (U9), sondern um eine ärztliche Überprüfung der motorischen, kognitiven und sozialen Entwicklung. Die U9 hat bestenfalls schon vorab stattgefunden.

Diese Überprüfung zur Schulfähigkeit läuft aber keineswegs als strenge Leistungsüberprüfung ab, sondern vielmehr spielerisch und in einem möglichst lockeren Rahmen. Der genaue Testablauf unterscheidet sich von Bundesland zu Bundesland, da Schule und alles was damit zusammenhängt in Deutschland Ländersache ist.

In der Regel erhalten alle Eltern, deren Kind im kommenden Schuljahr eingeschult werden soll, eine Einladung zum Schuleignungstest. Das betrifft die Kinder, die vor dem Stichtag im jeweiligen Kalenderjahr das 6. Lebensjahr vollenden oder bereits vollendet haben. Dieser Stichtag variiert in den einzelnen Bundesländern:

  • Baden-Württemberg: 30. September
  • Bayern: 30. September
  • Berlin: 30. September
  • Brandenburg: 30. September
  • Bremen: 30. Juni
  • Hamburg: 30. Juni
  • Hessen: 30. Juni
  • Mecklenburg-Vorpommern: 30. Juni
  • Niedersachsen: 30. September
  • Nordrhein-Westfalen: 30. September
  • Rheinland-Pfalz: 31. August
  • Saarland: 30. Juni
  • Sachsen: 30. Juni
  • Sachsen-Anhalt: 30. Juni
  • Schleswig-Holstein: 30. Juni
  • Thüringen: 1. Juni
Kinder sitzen an einer Tischgruppe über den Büchern und lernen
Die meisten Kinder freuen sich darauf, endlich Schulkind zu sein | Bildquelle: Unsplash

Abweichend von diesen Stichtagen können Eltern aber für ein sogenanntes Kann-Kind einen Antrag auf frühere oder spätere Einschulung stellen.

Die Einladung zum Einschulungstest kommt häufig per Post vom Gesundheitsamt oder dem Schulverwaltungsamt. Es ist aber auch möglich, dass dir die Einladung oder direkt ein Termin bei der Anmeldung an der Grundschule mitgegeben wird.

Der Test findet im Jahr vor der geplanten Einschulung statt. Meist werden die Schuleingangsuntersuchungen zwischen Dezember und März durchgeführt. So bleibt bei einem abweichenden Testergebnis bis zum Schulstart noch genügend Zeit für eventuelle Fördermaßnahmen.

Wie sich Eltern und Kind auf den Einschulungstest vorbereiten können

Viele Eltern fragen sich spätestens, wenn die Einladung zur Einschulungsuntersuchung ins Haus flattert, wie sie ihr Kind am besten auf diese vorbereiten können. Die Antwort lautet kurzum: gar nicht.

Der Test fragt kein Wissen an, dass sich dein Kind noch kurzfristig aneignen müsste und auch Nachhilfe Online ist hier nicht nötig. Die Entwicklung, die für die Schulreife vorausgesetzt wird und innerhalb des Tests untersucht wird, sollte es über die vergangenen Jahre hinweg erreicht haben. Immerhin geht es vor allem um motorische, soziale, sprachliche und kognitive Fähigkeiten.

Dein Kind sollte, um die Schule zu besuchen, ruhig sitzen, konzentriert bleiben, sich bzw. die eigenen Bedürfnisse ausdrücken, Kontakte zu anderen Mitschülern und Mitschülerinnen knüpfen und einfache Aufgabenstellungen verstehen können. Das sind keine Fähigkeiten, die es in kurzer Zeit erlernen oder sich aneignen kann. Eher würde es das Ergebnis verfälschen, wenn du nun versuchst, mit deinem Kind gewisse Fähigkeiten kurzfristig intensiv zu üben. Dann hat es keine Möglichkeit, das Gelernte wirklich zu festigen und es hat später im Schulalltag möglicherweise Probleme dadurch.

Ein Junge im Schulalter sitzt lachend an einem Sommertag auf einem Holztisch mit aufgeschlagenem Buch auf dem Schoß
Keine Sorge, dein Kind muss vor Schulbeginn noch nicht lesen können | Bildquelle: Unsplash

In der Regel weißt du als Mutter oder Vater auch bereits, ob dein Kind diese hat oder ob noch Lücken bestehen. Und das Kinder sich unterschiedlich schnell entwickeln und einige Kinder in manchen Bereichen einen schnelleren und in anderen einen langsameren Lernprozess haben, ist völlig normal. Das weiß auch jeder Arzt, der den Test durchführt.

Für den Einschulungstest muss dein Kind weder rechnen noch lesen oder schreiben können. Die Aufgaben haben einen Spielecharakter und werden in entspannter Atmosphäre durchgeführt. Auf eine Vorbereitung können du und dein Kind also mit gutem Gewissen verzichten.

Nutze die Zeit vor dem Test lieber dazu, dich als Eltern zu entspannen: Die Kindesentwicklung ist kein Wettbewerb, es geht nicht um das Vergleichen mit Gleichaltrigen und der Schuleingangstest bringt auch keine Gewinner und Verlierer hervor. Es gibt keinen Grund, Angst vor dem Resultat zu haben. Dass ein Kind erst später eingeschult werden darf, passiert äußerst selten.

Am meisten hilfst du dir und deinem Kind, in dem du möglichst spielerisch, locker und entspannt an den Termin herangehst. Natürlich könnt ihr gemeinsam ohne Druck ein paar Aufgaben aus dem Alltag üben - aber vermittle deinem Kind nicht das Gefühl, dass es Sorge vor dem Einschulungstest haben muss.

Der Testablauf: Was wird getestet?

Wie bereits erwähnt, stehen beim Einschulungstest die kognitiven, motorischen und sozialen Fähigkeiten des Kindes im Vordergrund. In einigen Bundesländern wird darüber hinaus auch eine generelle schulärztliche Untersuchung mit einem sogenannten Screening durchgeführt. Bei dieser werden Hör- und Sehfähigkeit getestet, die allgemeine körperliche Verfassung überprüft, der Impfstatus geklärt und gegebenenfalls frühere Befunde abgeklärt.

Bei der ärztlichen Untersuchung sind die Eltern in der Regel dabei. Ob sie auch beim restlichen Einschulungstest anwesend sein dürfen, hängt vom untersuchenden Arzt und gegebenenfalls dem Einzelfall ab.

Wo der Test durchgeführt wird, ist ebenfalls unterschiedlich. Teils findet er in einer Arztpraxis statt, teils direkt im Kindergarten oder der zukünftigen Schule, und teils im Gesundheitsamt. Dabei sind es entweder Ärzte, Erzieher oder medizinische Assistenten, die den Test ausführen, oder in seltenen Fällen Logopäden oder Psychologen.

Die Untersuchung dauert meist zwischen 30 und 45 Minuten, höchstens aber eine Stunde. Mitnehmen solltest du neben der Einladung und dem manchmal mit der Einladung versandten (oft freiwilligen) ausgefüllten Fragebogen zur Anamnese durch die Eltern auch den Impfpass des Kindes sowie das gelbe Vorsorgeheft.

Beispielaufgaben für die Schuleingangsuntersuchung

Neben der schulärztlichen Untersuchung werden deinem Kind Aufgaben und Fragen gestellt, die 15 verschiedenen Teilbereichen des Entwicklungsstandes angehören. Nachfolgend stellen wir dir für jeden dieser Teilbereiche ein paar beispielhafte Aufgaben bzw. Beispiele für Aspekte, die abgefragt werden können, vor.

Grobmotorik

  • auf einem Bein hüpfen
  • ohne Stolpern rückwärts laufen
  • Ball werden und fangen

Feinmotorik

  • ausmalen innerhalb der Konturen
  • mit der Schere eine gerade Linie entlang schneiden
  • einen Stift geschickt zwischen Daumen und Zeigefinger halten

Auge-Hand-Koordination

  • mit dem Stift Linien oder Wege entlang zeichnen
  • Schleifen in einem Stück weitermalen
  • den Weg durch ein Labyrinth zum Ausgang zeichnen / finden

visuelle Wahrnehmung / Sehwahrnehmung

  • Farben benennen
  • Farben unterscheiden
Verschiedenfarbige Buntstifte liegen in einem Kreis auf weißem Untergrund
Eine Aufgabe kann es sein, Farben zu benennen | Bildquelle: Unsplash

auditive Wahrnehmung / Hörwahrnehmung

  • Geräusche benennen
  • erkennen, von wo ein Geräusch herkommt
  • ein Gespräch aufmerksam verfolgen

phonologische Bewusstheit / Sprachbewusstheit

  • kann Wörter nachsprechen, darunter auch erfundene "Quatschwörter"
  • kann falsch oder nicht vollständig gesagte Wörter korrigieren (wie z. B. Ele-ant)
  • kann den Plural von Wörtern bilden
  • ist in der Lage, die Silben von Wörtern zu klatschen

taktil-kinästhetische Wahrnehmung / Tast- und Bewegungssinn

  • Gegenstände mit geschlossenen Augen ertasten
  • erkennen, wo es bei verschlossenen Augen berührt wurde
  • den Finger mit verschlossenen Augen zur Nase führen

sprachliche Kompetenz

  • Wörter finden, die sich reimen
  • klare Anweisungen verstehen
  • kann auch mehrstufigen Aufforderungen nachkommen (Beispiel: "Zieh deine Jacke an, dann nimm deine Mütze und laufe zum Fenster.")
  • die eigenen Bedürfnisse mitteilen
  • eine Geschichte widergeben
  • kann eine Bildergeschichte nacherzählen

mathematische Kompetenz

  • bis 10 zählen
  • einfache Zahlwörter verwenden, z. B. drei Äpfel, zwei Hände...
  • einfache Rechnungen durchführen

Mengenerfassung

  • sagen können, auf welchem Haufen von etwas mehr ist
  • sagen, wie viel von einem Beispielgegenstand vorhanden ist

Kontaktfähigkeit

  • Kind sucht Kontakt zu anderen
  • spielt gerne mit anderen
  • hilft anderen gerne
  • Beispielfragen: "Welche deiner Freunde gehen ebenfalls bald zur Schule?", "Mit wem spielst du im Kindergarten gerne?"...

Gruppenfähigkeit

  • kann zuhören und ausreden lassen
  • kann die eigenen Bedürfnisse auch vorübergehend zurückstellen
  • kann sich an Regeln halten

emotionale Kompetenz

  • hat Selbstvertrauen
  • kann verlieren und Misserfolge aushalten
  • kann sich auch alleine beschäftigen
  • zeigt, ob es gut oder eher schlecht gelaunt ist

Motivation

  • kann still sitzen
  • ist in der Lage, Aufgaben alleine zu erledigen
  • hat Ausdauer und gib nicht gleich auf
  • bringt Aufgaben zu Ende
  • ist fähig, sich für eine gewisse Zeit lang zu konzentrieren

Ausdauer und Selbstständigkeit

  • kann ein paar Stunden ohne die Bezugspersonen auskommen
  • ist in der Lage, sich alleine an- und auszuziehen
  • kann alleine zur Toilette gehen
  • ist fähig, Ordnung zu halten

Weitere Hinweise zum Einschulungstest

Wie genau ein konkreter Test abläuft, ist, wie schon angesprochen, Ländersache und damit abhängig vom jeweiligen Bundesland. So ist er zum Beispiel in Baden-Württemberg in zwei Teile geteilt: Ein erster Test erfolgt schon im vorletzten Kindergartenjahr zur Erkennung von weiterem Förderbedarf. Einige Monate vor Schulbeginn folgt dann lediglich die gesundheitliche Untersuchung durch einen Arzt oder eine Ärztin.

Zur Bestimmung der Sehschärfe wird entweder der LEA-Test oder der E-Haken-Test eingesetzt. Beim LEA-Test werden immer kleiner werdende Motive gezeigt, während das Kind beim E-Haken-Test bei kleiner werdenden und rotierenden Motiven erkennen muss, zu welcher Seite hin das E geöffnet ist.

Das Farbensehen wird mithilfe von Ishihara-Tafeln überprüft. Für den Hörtest kommt ein Pilotentest zum Einsatz. Die Anweisungen werden dabei immer leiser und das Kind muss auf die genannten Symbole zeigen. Alternativ ist auch eine Messung des Hörvermögens über Tympanometrie möglich.

Eine Frau sitzt neben einem Kind vor Aufgaben und unterstützt dies mit gezieltem Förderunterricht
Fördermaßnahmen helfen dem Kind beim Übergang in den Schulalltag | Bildquelle: Unsplash

Und was, wenn das Kind den Schulreifetest nicht besteht?

Die Schulen und Gesundheitsämter sind sich darüber bewusst, dass der Einschulungstest durchaus von Nervosität oder Lustlosigkeit des Kindes negativ beeinflusst werden kann. Das jeweilige Ergebnisse stellt einzig eine Momentaufnahme in Bezug auf die Schulreife dar. Deshalb bedeutet ein auffälliges Testergebnis nicht automatisch, dass dein Kind erst später eingeschult werden kann.

Stattdessen wird in der Regel eine weiterführende Diagnostik oder zusätzliche Tests angesetzt. Falls dabei weiterhin Abweichungen im Entwicklungsstand erkennbar werden, werden meist zusätzliche Fördermaßnahmen angeordnet. Diese können innerhalb einer Fördergruppe im Kindergarten durchgeführt werden, welche häufig auch in der Grundschule fortgesetzt werden. Denkbar sind auch Therapien bei zum Beispiel Logopäden.

Für Eltern ist es wichtig zu verstehen, dass mit dem Einschulungstest niemand dem Kind die Schulreife absprechen oder gar den Schulbesuch verwehren oder erschweren möchte. Der Test ist ganz zum Wohle des Kindes, damit es bei erhöhtem Förderbedarf die nötige und hilfreiche Unterstützung bekommt. So wird es in der Schule weniger Probleme haben, mitzukommen. Eltern können sich dann auch frühzeitig mit dem Gedanken auseinandersetzen, Nachhilfeunterricht für das Kind zu organisieren. Nachhilfe Köln und Nachhilfe Hamburg können bereits in der Grundschule eine empfehlenswerte Ergänzung sein.

Grundsätzlich ist schon aus sozialen Gründen allen Beteiligten daran gelegen, dass ein Kind gleichzeitig mit den Gleichaltrigen aus dem Kindergarten eingeschult wird. Dass ein späterer Schuleintritt nahegelegt wird, kommt daher nur sehr selten vor.

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Miriam

Miriam arbeitet als freie Autorin & Yogalehrerin. Getrieben von großer Neugier liebt sie es, Neues zu entdecken und zu erlernen; sich selbst weiterzuentwickeln und anderen dabei zu helfen.