Wer Arzt werden möchte, der muss Humanmedizin studieren. Nach dem langen und anstrengenden Studium steht dann die Entscheidung an, in welche Fachrichtung man sich spezialisieren möchte. Und da gibt es einige zur Auswahl.

Nach der Approbation, also nach dem dritten Staatsexamen stehen 34 verschiedene Fachrichtungen zur Auswahl. Die Ausbildung in den unterschiedlichen Facharztrichtungen dauert unterschiedlich lang und bereitet den approbierten Arzt oder die Ärztin auf die Arbeit in der jeweiligen Facharztrichtung vor.

Während manche Studenten von Anfang an wissen, in welche Facharztrichtung sie sich entwickeln möchten, fällt Anderen die Entscheidung nicht ganz so leicht. Zu unterschiedlich sind die einzelnen Richtungen und die jeweiligen Arbeitsalltage. 

Je nach Fachrichtung gibt es noch verschiedene Unterbereiche, beispielsweise bei der Chirurgie, Innere Medizin oder Kinder- und Jugendmedizin. Man sollte sich also gut überlegen, welche Richtung am besten zu den eigenen Interessen und Stärken passt.

Schließlich arbeiten die approbierten Ärzte weitere vier bis sechs Jahre, bis sie sich Facharzt in einem Bereich nennen dürfen. Erst nachdem man die spezielle Qualifizierung in den jeweiligen Fachrichtungen durchlaufen hat, kann man sich Facharzt nennen. 

Wie unterscheiden sich also die einzelnen Facharztrichtungen voneinander?

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Und los geht's

Facharzt für Innere Medizin

Die Innere Medizin gehört zu den größten und zentralen Themen im medizinischen Fachgebiet mit zahlreichen Schnittmengen in andere medizinische Facharztrichtungen. Kein Wunder also, dass die Innere Medizin das beliebteste Fach ist, wenn es um die Wahl der Weiterbildung geht. 

Den Facharzt für Innere Medizin nennt man auch Internist. Internisten beschäftigen sich mit der Diagnose, Behandlung und Prävention von inneren Erkrankungen des Körpers. Im Zentrum stehen dabei Erkrankung und Funktionsstörungen von Organen, wie Herz, Nieren, Magen-Darm-Trakt, Lunge, Schilddrüse und Leber.

Auf einem blauen Hintergrund liegen mehrere Medikamente.
Internisten diagnostizieren Krankheiten und verschrieben Medikamente. |Quelle: Christine Sandu via Unsplash

Anders als die Chirurgen operieren Internisten nicht, auch wenn es mit der Katheteruntersuchung oder der Magen-Darm-Spiegelung schon den ein oder anderen invasiven Eingriff gibt. 

Die innere Medizin teilt sich übrigens noch einmal in einige Unterbereiche auf. Es handelt sich nämlich um ein sehr weitreichendes Fachgebiet mit unzähligen Erkrankungen. Nach drei Jahren der Ausbildung in der Inneren kann man entweder als Hausarzt arbeiten oder weitere drei Jahre einen Schwerpunkt machen.

Dazu gehören folgende Fachgebiete:

  • Kardiologie (Herz und Kreislauf)
  • Angiologie (Gefäßkrankheiten)
  • Endokrinologie (Hormone)
  • Gastroenterologie (Magen-Darm-Trakt)
  • Hämatologie und Onkologie (Blutkreislauf und Tumore)
  • Rheumatologie (Binde- und Stützgewebe)
  • Nephrologie (Nieren und Harnwege)
  • Pneumologie (Lungen und Atmungssystem)

Nach dem Medizin Studium ist die Innere Medizin eine beliebte Facharztrichtung.

Facharzt für Allgemeinmedizin

Die Allgemeinmedizin umfasst die klassischen, in den meisten Fällen niedergelassenen Hausärzte, die sich mit einer Vielzahl von Erkrankungen und Patienten aller Art beschäftigen.

Die niedergelassenen Hausärzte sind in der Regel die erste Anlaufstelle für Patienten mit allen möglichen Beschwerden. Sie kümmern sich um die Grundversorgung der Bevölkerung und überweisen die Patienten nach einer ersten Untersuchung oft an Fachärzte weiter.

Die Allgemeinmedizin ist also eine Mischung verschiedene Fachrichtungen, wobei besonders die Innere Medizin eine große Rolle spielt. Nach der dreijährigen Ausbildung in der Inneren Medizin arbeitet ein Arzt weitere zwei Jahre als Assistenzarzt in einer Hauspraxis, bevor er oder sie sich Facharzt für Allgemeinmedizin nennen darf.

Facharzt für Chirurgie

Die Hauptaufgabe der Chirurgen ist die operative Behandlung von Krankheiten und Verletzungen. Dabei handelt es sich bei der Chirurgie um ein sehr großes Gebiet, das in viele einzelne Unterbereiche eingeteilt ist. 

Als Chirurg behandelt man Verletzungen oder Fehlbildungen des Körpers, bei denen eine Operation notwendig ist. Das reicht von einfachen Knochenbrüchen, über Tumorentfernungen bis hin zur Blinddarmentzündung.

Dabei operieren die Chirurgen nicht nur, sondern begleiten die Erkrankten sowohl vor als auch nach einem operativen Eingriff. Die postoperative Begleitung nimmt ebenfalls viel Zeit in Anspruch. Als Chirurg beschäftigt man sich also auch immer mit anderen Facharztrichtungen und bespricht gemeinsam die Therapie eines Erkrankten. 

Zwei Menschen in Kitteln halten Operationsbesteck.
In der Chirurgie dreht sich alles um die operative Behandlung von Krankheiten. |Quelle: JAFAR AHMED via Unsplash

Die Allgemeinchirurgie beschäftigt sich vor allem mit Gefäßerkrankungen oder Verletzungen der inneren Organe. Als Mediziner in der Chirurgie kann man aber auch eine Ausbildung in verschiedenen Bereichen machen:

  • Gefäßchirurgie
  • Herzchirurgie
  • Thoraxchirurgie
  • Handchirurgie
  • Viszeralchirurgie
  • Kinderchirurgie
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Plastische und ästhetische Chirurgie

Die Qualifizierung zum Chirurgen ist eine der längsten und dauert insgesamt 6 Jahre. Nach der Basisweiterbildung von 24 Monaten spezialisiert sich der Arzt auf einen bestimmten Bereich und kann sich nach weiteren 24 Monaten Facharzt für Gefäßchirurgie, Allgemeinchirurgie oder Kinderchirurgie nennen.

Ein großer Bereich ist die Orthopäde und Unfallchirurgie, die sich mit dem menschlichen Stütz- und Bewegungsapparat beschäftigt. Die Fachärzte kümmern sich also um Fehlbildungen und Erkrankungen von Knochen, Sehnen und Muskeln. 

Auch wenn man ohne NC Medizin studiert hat, kann man zum Mediziner in der Chirurgie werden.

Facharzt für Anästhesiologie

Eng verknüpft mit der Arbeit der Chirurgen ist die Arbeit der Anästhesisten. Der Facharzt für Anästhesie beschäftigt sich mit der Narkose von Patienten für eine Operation. Ein Anästhesist begleitet den Patienten also vom Einschlafen bis zum Aufwachen während einer OP und überprüft die Vitalzeichen, während der Chirurg operiert.

Neben der Vollnarkose bei einer Op beschäftigen sich Anästhesisten aber auch mit der regionalen Narkose in einer Klinik oder Arztpraxis.

Aber nicht nur das: unter den Bereich der Anästhesiologie fallen auch die Unterbereiche Intensivmedizin, Notfallmedizin, Schmerztherapie und Palliativmedizin. Kein Wunder also, dass die Qualifizierung zum Facharzt für Anästhesiologie 5 Jahre dauert, wobei 1 Jahr davon auf einer Intensivstation verbracht wird.

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Facharzt für Gynäkologie

Fachärzte der Gynäkologie beschäftigen sich mit geschlechtsspezifischen Krankheiten der Frau, dem Hormonhaushalt, Verhütung und Schwangerschaft. Anders gesagt liegt der Fokus in der Gynäkologie auf den weiblichen Geschlechtsorganen. 

Außerdem operieren Gynäkologen Tumoren in der Brust und Gebärmutter, machen Kaiserschnitte und unterstützen die Hebammen bei der Entbindung, sollte ein medizinischer Notfall vorliegen. 

Die medizinische Weiterbildung in der Gynäkologie dauert fünf Jahre und bietet Möglichkeiten der Spezialisierung:

  • Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin: hier steht der Hormonhaushalt sowie die Behandlung bei Problemen der Fruchtbarkeit im Fokus)
  • Gynäkologische Onkologie: hier geht es um die Vorsorge, Diagnostik und Behandlungen von Tumorerkrankungen wie Brustkrebs oder Gebärmutterhalskrebs
  • Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin: hier geht es vor allem um Risikoschwangerschaften

Wer sich für einen dieser Schwerpunkte interessiert, muss mit einer weiteren Ausbildung über 3 Jahre rechnen.

Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin

In der Pädiatrie, also dem Bereich der Kinder- und Jugendmedizin, geht es primär um die speziellen Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen bis zur Pubertät. Dabei gibt es keine genaue Altersgrenze, ab wann sich ein Allgemeinmediziner um die Problematik kümmert, vielmehr sind die Übergänge fließend. 

Eine Frau spritzt einem kleinen Jungen etwas.
Pädiatrie bedeutet Kinder- und Jugendmedizin. |Quelle: CDC via Unsplash

Die Pädiatrie ist sehr vielfältig und behandelt verschiedene Krankheitsbilder und Erkrankte mit ganz unterschiedlichen Beschwerden. Schwerpunkte sind beispielsweise die Kinderchirurgie, Neonatologie, Kinderhämatologie und -onkologie, Neuropädiatrie oder Kinderkardiologie.

In der Pädiatrie dauert die Qualifizierung fünf Jahre, wenn man sich danach noch für eine Spezialisierung entscheidet, muss man mit einem weiteren Jahr rechnen.

Facharzt für Neurologie

Der Neurologe beschäftigt sich mit Erkrankungen des menschlichen Nervensystems sowie der Muskulatur, zu denen beispielsweise Epilepsie, Gefühlsstörungen, Schlafstörungen, Lähmungen und Entzündungen des Nervensystems gehören. 

In seiner 5-jährigen Qualifizierung lernt der Mediziner für Neurologie die Diagnostik von und den Umgang mit Krankheiten, die das zentrale und periphere Nervensystem betreffen. 

Ein großer Teil der Qualifizierung sind die unterschiedlichen, nicht-operativen Untersuchungsverfahren wie Elektorenzephalogramm, Elektroneurographie oder neuropsychologiesche Testverfahren.

Facharzt für Psychiatrie

Neben dem Studium der Psychologie, das Psychologen ausbildet, die Psychotherapie machen, gibt es den medizinischen Bereich der Psychiatrie, der sich mit Patienten beschäftigt, die psychisch krank sind. 

Anders als Psychologen geht es bei den Psychiatern um die Diagnostik und Behandlung psychischer Erkrankungen wie Depressionen, Schizophrenie oder Essstörungen auch unter dem Einsatz von Medikamenten. 

Die Qualifizierung in der Psychiatrie dauert nach dem Medizinstudium weitere 5 Jahre. In der Psychiatrie gibt es viele Schnittstellen mit anderen Facharztrichtungen wie der Neurologie oder der Inneren Medizin. 

Facharzt für Radiologie

Die Radiologie befasst sich mit der Erkennung von Krankheiten mittels bildgebender Verfahren sowie der Behandlung von Krebserkrankungen mittels Strahlentherapie. Ein Facharzt für Radiologie ist also spezialisiert, Krankheiten mittels ionisierender Strahlen oder mit kernphysikalischen und sonografischen Verfahren zu erkennen.

Zu den verwendeten Verfahren gehören neben dem bekannten Röntgen auch die Computertomographie, kurz CT oder die Kernspintomographie, kurz MRT, sowie die Ultraschalluntersuchung.

Eine Frau im Kittel schaut sich Röntgenaufnahmen an.
Radiologen befassen sich mit der Diagnostik von Krankheiten. |Quelle:
National Cancer Institute via Unsplash

Die Qualifizierung in der Radiologie dauert nach dem Medizinstudium weitere 5 Jahre, wobei die Fachärzte hier einen Schwerpunkt auf die Kinderradiologie oder Neuroradiologie setzen können.

Neben der Beurteilung der Bilder führen Radiologen auch Angiographien durch oder setzen Implantate.

Diese weiteren Fachrichtungen gibt es

Neben diesen Fachrichtungen der Medizin, die zu den beliebtesten gehören, gibt es noch eine ganze Menge weiterer Facharztrichtungen, die sich auf spezielle Fachgebiete beschränken.

Je nach Ausbildung arbeiten die Fachärzte dann in einer Praxis oder Klinik, wobei sich die Tätigkeit und die behandelten Krankheitsbilder stark voneinander unterscheiden. Im Fokus steht meistens die Erkennung und richtige Behandlung bestimmter Erkrankungen.

Diese Facharztrichtungen gibt es:

  • Facharzt für Augenheilkunde: in der Augenheilkunde geht es darum, Erkrankungen, Funktionsstörungen und Fehlbildungen, die das Auge und seine Anhangsorgane betreffen, zu diagnostizieren und zu behandeln. Im Anschluss an das Medizinstudium dauert die Ausbildung zum Augenarzt fünf Jahre. Danach sind die Fachärzte auf die Vorsorge, Früherkennung, Diagnose und Behandlung von Erkrankungen des Auges spezialisiert.
  • Facharzt für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde: als HNO-Arzt kümmert man sich um alles, was Hals, Nase und Ohren angeht. Sei es Tumorerkrankungen, Cochlea-Implantate oder die operative Entfernung der Rachenmandeln, die Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde ist ein recht vielfältiges Fach. Um als Mediziner zu arbeiten, muss man eine Basisweiterbildungszeit von 2 Jahren und anschließend eine Spezialisierung absolvieren, die weitere 3 Jahre dauert.
  • Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin: in diesem Fachgebiet beschäftigen sich die Fachärzte mit Stoffen, Partikeln, Viren und Keimen sowie bestimmten Reizen wie Lärm, UV-Strahlung oder Radioaktivität, die für die menschliche Gesundheit schädlich sein können. Dabei beraten sie häufig Institutionen und Krankenhäuser und kümmern sich um die Hygiene-Vorschirften in einer Klinik oder Praxis. Auch hier dauert die Ausbildung 5 Jahre.
  • Facharzt für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie: in diesem Fachgebiet stehen weniger die Erkrankten und mehr die Krankheitserreger wie Bakterien, Viren, Pilze und Parasiten im Mittelpunkt. Dabei geht es vor allem darum, den Erreger zu erkennen, um die passende Therapie zu empfehlen. Nach einer 5-jährigen Ausbildung kümmern sich die Fachärzte auch um die Aufklärung und Unterstützung in der Vorsorge und Behandlung von Infektionskrankheiten.

Es gibt noch viele weitere Fachrichtungen, die nach einem Medizin Studium in Betracht kommen.

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Elissa

Leidenschaftliche Weltenbummlerin, Köchin und Lebensgenießerin.