Wenn ein frischgebackenes Schulkind das allererste Zeugnis mit nach Haus bringt, ist die Aufregung groß!

Aber verstehst Du auch alles?

Da es in der ersten und zweiten Klasse der Grundschule noch keine Noten gibt, bewerten Lehrer*innen die Leistungen der Schüler*innen in den Zeugnissen verbal. Mithilfe gezielter Zeugnisformulierungen soll deutlich gemacht werden, wo die Stärken und Schwächen liegen und in welchen Bereichen Dein Kind Unterstützung braucht. Ähnlich wie bei Arbeitszeugnissen, gibt es zahlreiche Zeugnisformulierungen und Floskeln, die es zu entziffern gilt, um zu verstehen, wo genau Dein Kind steht. Eltern wünschen sich natürlich konkrete Tipps, wie sie ihrem Kind zu Hause helfen können, aber die Formulierungen lassen uns oft etwas ratlos zurück. Damit Du nicht mehr rätseln musst, wo Dein Kind steht, bieten wir Dir hier eine kleine Übersetzungshilfe für die Zeugnisformulierungen.

Wir zeigen Dir, worauf Du achten musst!

Ein Mädchen im Grundschulalter sitzt an ihrem Pult und blickt aufmerksam, aber etwas verständnislos nach vorne. Vielleicht versteht sie auch nicht, ob ihr Zeugnis gut oder schlecht ist.
Die Floskeln im Schulzeugnis ähneln denen in einem Arbeitszeugnis. | Unsplash
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Und los geht's

Wie bewerten Lehrer*innen die Schüler*innen?

Alle Grundschullehrer*innen verbringen die letzten Schulwochen mehrere Stunden pro Schüler damit, einen personalisierten Bericht zu schreiben, der ganz genaue Aussagen über die Leistungen des Kindes machen sollte. Dafür greifen Lehrer*innen auf ihre Schülerbeobachtungen zurück, die sie im Laufe des Halbjahres gemacht haben. Das sind spontane Beobachtungen, die sie regelmäßig nach oder während des Unterrichts aufschreiben oder auch geplante Beobachtungen. Die Beobachtungen zu einem Schüler oder einer Schülerin werden nicht willkürlich gemacht, sondern mithilfe von sogenannten Beobachtungsrastern, mit deren Hilfe gezielt einzelne Kompetenzen überprüft werden.

Natürlich war diese Form der Bewertung im Online-Unterricht wesentlich schwieriger.

Darüber hinaus greifen viele Lehrer*innen auch auf die Protokolle von Elterngesprächen zurück, da diese wichtige Informationen über die Stärken oder Schwächen der Kinder enthalten, die im Laufe des Schuljahres mit den Eltern besprochen wurden. Zusätzlich werden sämtliche Arbeiten der Kinder gesichtet. Aus diesem gesammelten Material entsteht dann eine schriftliche Bewertungen des Kindes im Laufe des Halbjahres. Viele Schulen verfügen über ein Zeugnisprogramm, das Formulierungshilfen zu den jeweiligen Lernbereichen enthält.

Die Lehrer wissen also ganz genau, was ihre Formulierungen bedeuten. Für die Eltern sind sie allerdings nicht immer so eindeutig...

Der letzte Schultag kommt, und Du hast gespannt auf das Zeugnis Deines Kindes gewartet. Nur leider ist Dir nach der Lektüre nicht klar, ob es für Dein Kind in der Schule läuft oder ob es Hilfe braucht und wenn ja, wo!

Schriftliche Beurteilungen verstehen

In der 1. Klasse bekommen Schulkinder noch kein Zeugnis mit Noten, sondern lediglich eine schriftliche Beurteilung. Sie geben Auskunft über den Leistungsstand, den Lernfortschritt und den eventuellen Förderbedarf Deines Kindes. Oft muss man bei Zeugnisformulierungen etwas zwischen den Zeilen lesen, um sich ein genaues Bild von den Leistungen seines Kindes machen zu können.

Eine Gruppe von Grundschulkindern arbeitet gemeinsam an einem Tisch in der Schule. Keiner scheint an sein Zeugnis zu denken, aber der Lehrer beurteilt sie.
Ob Dein Kind selbstständig arbeitet, ist eine Kompetenz, die bewertet wird. | Unsplash

Es gibt natürlich kein standarisiertes Wörterbuch für die Floskeln in Grundschulzeugnissen, aber einige Formulierungen gehören zum Standard. Ähnlich wie in Arbeitszeugnissen, kommt es meistens auf die kleinen Worte wie „sehr“ oder „fast“ an. Achte auch besonders auf qualifizierende Adjektive wie "interessiert", "fleißig", "selbstständig", "schnell", "verantwortungsbewusst", "vollständig", "sorgfältig" oder "freiwillig" sowie zusätzliche Details im Satz. Diese verraten Dir, ob Du die Aussagen negativ oder positiv sehen müssen. Adverbien wie "meist", "nach Aufforderung", "mit Hilfe" oder "weitgehend" deuten auf Probleme Deines Kindes in diesem Bereich hin. Zeugnisformulierungen wie "war bemüht", "hatte Schwierigkeiten/Mühe" oder "war kaum in der Lage" deuten auf starke Schwächen in einem Bereich hin.

Ist Dein Kind also „sehr sicher“ in der Rechtschreibung, dann hat es die Anforderungen übertroffen. Ist Dein Kind „sicher“ in der Rechtschreibung, dann kannst Du davon ausgehen, dass seine Leistung der Note 2 entspricht, also einer "guten" Leistung. Ist Dein Kind "fast sicher", entspricht das einer Note 3, also "befriedigend".

Darüber hinaus gibt es Formulierungen, die es zu entschlüsseln gibt wie „Jakob lässt sich leicht ablenken und beschäftigt sich oft mit anderen Dingen. Mit etwas mehr Aufmerksamkeit könnte Jakob seine Leistungen verbessern“. Das heißt im Klartext, dass die Lehrerin oder der Lehrer davon überzeugt ist, dass Jakob prinzipiell mehr kann als er zeigt. Um sein Potential voll ausschöpfen zu können, sollte er sich im Unterricht mehr konzentrieren und mehr Arbeitsbereitschaft zeigen.

"Nina erledigt ihre Aufgaben zielstrebig" bedeutet eine sehr gute Leistung, denn Nina bearbeitet ihre Aufgaben, ohne sich ablenken zu lassen oder Pausen zu machen.

Leicht misszuverstehen sind Formulierungen wie "Carlotta wendet bei schwierigen Aufgaben Vereinfachungen an." Vielleicht denkst Du beim Wort "Vereinfachungen", dass Deine Tochter etwas nicht richtig macht, dabei wird hier eine sehr positive Fähigkeit beschrieben! Dein Kind löst Aufgaben schneller, weil es Überschläge macht oder große Additionen mit kleineren Hilfsaufgaben löst. Schlaue Carlotta!

Die Floskel, dass Dein Kind „beim Rechnen noch Hilfe braucht“ und „in einer vorgegebenen Zeit bekannte Aufgaben lösen kann“, verweisen durch die Wörtchen „noch“ und „bekannte“ darauf, dass es im Programm leicht hinterherhängt. Ganz offensichtlich sollte Hilfe zum Rechnen nicht mehr nötig sein und bereits Gelerntes auch auf unbekannte Aufgaben übertragen werden können. Dein Kind sollte also noch ein bisschen üben!

Auch eine Formulierung wie "Paul rechnet im Zahlenraum bis 20 sicher mit Hilfsmitteln" klingt gut, ist es aber eher nicht, wenn Du weißt, dass Dein Kind Ende der ersten Klasse im Zahlenraum bis 20 eigentlich schon ohne Hilfsmittel rechnen sollte. Pauls Leistungen sind hier also mittelmäßig.

Zwei Jungen im Grundschulalter bearbeiten ihre Mathehausaufgaben an einem Tisch.
Gerade in Mathe ist es wichtig, dass keine Lücken entstehen. | Quelle: Unsplash

Darüber hinaus gibt es außerdem die typischen Sprach-Codes, die wir auch aus Arbeitszeugnissen kennen. Die Formulierung, dass Dein Kind „stets für neue Lerninhalte zu begeistern“ war, entspricht der Note 1. Ein „für alle Lerninhalte zu begeistern“ entspricht dagegen eher einer Note 2. Die Formulierung, dass Dein Kind „für Lerninhalte, die ihn interessierten, offen war“ entspricht eher einer Note 3 und eine Note 4 bedeutet die Formulierung, dass Dein Kind „von sich aus nicht an neue Lernaufgaben heranging“ – hier solltest Du schnell handeln, bevor Dein Kind den Anschluss verliert!

Erfahre, wie Du auf ein schlechtes Zeugnis reagieren solltest!

Die Formulierung "Lila bemühte sich, ihre Hefte ordentlich zu gestalten und ihre Arbeitsmaterialien in Ordnung zu halten" ist im Gegensatz zu Arbeitgeberzeugnissen in Schulzeugnissen durchaus positiv zu verstehen. Wenn Dein Kind sich um etwas bemüht, möchte es die geforderte Leistung erfüllen, im Ergebnis gelingt es ihm aber nicht immer ganz richtig. Unabhängig vom Ergebnis wird aber die Leistungsbereitschaft positiv bewertet.

Sollte ein gutes Zeugnis belohnt werden?

Vorsicht ist geboten bei einer Formulierung wie "Max arbeitet bei Interesse eifrig mit". "Eifrig" klingt erstmal gut, aber wenn der Lehrer oder die Lehrerin die Leistungen Deines Kindes als interessenabhängig beschreibt, dann deutet das auf wechselnde Anstrengungsbereitschaft und Mitarbeit hin. Beides ist von den Vorlieben geprägt. Dein Kind arbeitet mit, wenn das behandelte Thema ihm gefällt. Wenn nicht, ist seine Mitarbeit nur mittelmäßig.

Neben den eigentlichen Schulfächern werden auch das Sozialverhalten Deines Kindes bewertet. Auch hier solltest Du genau hinsehen, denn auch ein Musterschüler kann sich in der Schule zu einem Problemfall entwickeln. Auch Hinweise, darauf, dass ähnlich klingende Laute nicht erkannt werden oder Buchstaben beim Schreiben vertauscht werden, kann auf Hör- oder Lernschwierigkeiten hindeuten.

Wenn Du unsicher bist, wie das Zeugnis Deines Kindes zu deuten ist, dann solltest Du einen Termin mit dem Lehrer oder der Lehrerin vereinbaren, damit er oder sie Dich persönlich über die Leistungen Deines Kindes informieren kann. Der Lehrer bzw. die Lehrerin erlebt Dein Kind fast täglich im Unterricht und kann sicher Vorschläge machen, wo es noch Unterstützung braucht, damit Lücken gar nicht erst entstehen oder schnell geschlossen werden können.

Erfahre, wann ein Nachhilfelehrer in der Grundschule Sinn macht.

Der Unterschied zwischen Schulzeugnissen und Arbeitszeugnissen

In vieler Hinsicht ähnelt die Sprache der Zeugnisberichte der der Arbeitgeberzeugnisse. In beiden Fällen wird mit vorgegebenen Codes gearbeitet, die Aufschluss über die erbrachte Leistung geben. Vergiss aber nicht, dass es einen großen Unterschied gibt: In Arbeitgeberzeugnissen sollte nichts stehen, was dem beruflichen Werdegang des Arbeitnehmers im Wege stehen könnte, da sie sich an zukünftige Arbeitgeber richten. Schulzeugnisse hingegen beurteilen die Leistungen Deines Kindes und sollen Dich als Eltern darüber informieren, wo Dein Kind steht und Dir Tipps geben, wie Du Dein Kind, wenn nötig, unterstützen kannst. Kritik darf hier, anders als in Arbeitszeugnissen, offen zur Sprache kommen, sodass die Eltern handeln können. Genau wie Arbeitszeugnisse müssen sie der Wahrheit entsprechen und auf Tatsachen beruhen. Der Lehrer teilt Dir über das Zeugnis mit, wie sich Dein Kind im Unterricht verhält und wie es mit seinem Lernstand aussieht.

Ein kleines Mädchen mit Schleife im Haar schreibt konzentriert an ihrem Pult im Klassenzimmer.
Klar ist ein Zeugnis wichtig, aber Dein Kind sollte auch nicht allzu gestresst sein. | Quelle: Unsplash

Ab wann gibt es Noten?

Am Ende der 2. Klasse bekommen Schülerinnen und Schüler in allen Fächern bereits richtige Noten. Zusätzlich zu den klassischen Schulfächern werden auch das Sozial-, Lern- und Arbeitsverhalten bewertet. Wenn ein Fach mit der Note 4 und schlechter beurteilt wird, muss das Zeugnis Aussagen zu den Lernfortschritten und dem Förderansatz beinhalten.

Ab dem 3. Schuljahr beginnt die sogenannte Übertrittsphase an eine weiterführende Schule. Ab jetzt beobachten die Lehrkräfte noch genauer, welche individuellen Voraussetzungen das Kind mitbringt.

Die Schülerinnen und Schüler der 4. Klasse bekommen Anfang Mai ein Übertrittszeugnis oder auch Zwischenzeugnis, das die Noten in allen Fächern, die Durchschnittsnote aus den Fächern Deutsch, Mathematik und Sachunterricht, eine Bewertung des Sozial- , Lern- und Arbeitsverhaltens sowie eine zusammenfassende Beurteilung, in der die Eignung für den weiteren Schulweg erläutert wird, enthält.

Lehrer arbeiten nach ganz genauen Lehrplänen, die die Lernziele für jede Klassenstufe in den einzelnen Fächern vorgeben. Ausgehend davon, wo Dein Kind steht, erstellen sie die Zeugnisse. In der Regel werden auf dem ersten Elternabend die Lernziele des Schuljahres sowie die Lernmethoden wie zum Beispiel das Diktat vorgestellt. Der Lehrer bzw. die Lehrerin wird die eu erlernenden Fähigkeiten und Fertigkeiten ansprechen. Falls Dir etwas unklar ist, zögere nicht, den Lehrer Deines Kindes auf den Lehrplan anzusprechen. Vielleicht kann er oder sie Dir auch eine Liste der Lernziele für das Schuljahr geben. Je besser  Du über die Lerninhalte und die gängigen Methoden informiert bist, desto besser kannst Du auch die beschriebenen Leistungen im Schulzeugnis Deines Kindes einordnen.

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Bertine

Ich bin studierte Ethnologin und Politikwissenschaftlerin, schreibe leidenschaftlich gerne und interessiere mich besonders für Sprachen, fremde Kulturen, Geschichte und Handwerk.