Der Tag der Zeugnisausgabe ist oft leider eine Zitterpartie für Eltern und Kinder! Schlechte Zeugnisse können sowohl für die Eltern als auch für die Schüler, die sie bekommen, sehr stressig sein. Sie führen leicht zu Spannungen zwischen Dir und Deinem Kind und zu einer rundum unglücklichen Situation.

Viele Eltern wissen nicht, wie sie mit einem schlechten Zeugnis umgehen sollen. Sollten sie ihr Kind für schlechte Noten bestrafen? Wie sollen sie mit ihrem Kind über das Zeugnis sprechen?

Es kann für viele Eltern schwierig sein, zu wissen, was eine angemessene Reaktion auf schlechte Noten ist.

Sie empfinden Frustration, Enttäuschung und manchmal auch Wut. Wie Du auf ein schlechtes Zeugnis reagierst, kann sich stark auf das Selbstwertgefühl, die Motivation und die psychische Gesundheit Deines Kindes auswirken.

Hier sind einige Tipps, damit ein schlechtes Zeugnis nicht zum Drama wird.

Eine wütende Frau schreit in die Kamera.
Erst abregen, dann reagieren. Geschrei bringt Euch nicht weiter. | Unsplash
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Und los geht's

Bleib ruhig

Schreien ist keine produktive Art, ein Gespräch über schlechte Noten zu führen. Diese Reaktion bringt Dein Kind sofort in die Defensive und die Situation kann schnell außer Kontrolle geraten. Das kann auch dazu führen, dass Dein Kind in Zukunft schlechte Noten vor Dir verbirgt, deshalb ist es wichtig, ruhig zu bleiben, auch wenn es nicht immer leicht ist. Wenn es richtig gehandhabt wird, kann ein schlechtes Zeugnis tatsächlich zu einer produktiven Erfahrung werden, die hilft, schlechte Gewohnheiten anzugehen und Dein Kind wieder auf den richtigen Weg zu bringen.

Sei also nicht wütend über ein schlechtes Zeugnis, sei neugierig. Ein plötzlicher Notenabfall kann Anlass zur Sorge sein. Denke daran, dass die Lösung der Ursache des Problems viel wichtiger ist als die eigentlichen Noten, also achte darauf, Dein Kind zu unterstützen, anstatt zu schimpfen.

Mögliche Gründe, warum Dein Kind ein schlechtes Zeugnis bekommen hat

Es gibt viele Gründe, warum Dein Kind eine schlechte Note oder gar ein schlechtes Zeugnis mit nach Hause bringt. Deshalb ist es wichtig, alle Faktoren zu berücksichtigen, die dazu beigetragen haben könnten, damit Ihr das Problem richtig angehen könnt. Mache eine Bestandsaufnahme der Lebensgewohnheiten Deines Kindes, um festzustellen, ob Schlafmangel, zu viele außerschulische Aktivitäten oder - bei grösseren Kindern - zu viel Zeit in den sozialen Medien ihn davon abhalten könnten, genug für die Schule zu tun. Reagiere nicht panisch, aber behalte im Hinterkopf, dass schlechte Noten auch ein Warnzeichen für ein ernsteres Problem sein können, wie zum Beispiel Mobbing.

Sprich mit Deinem Kind darüber, was die Gründe für den Abwärtstrend der Noten sein könnten, und ziehe in Betracht, baldmöglichst ein Treffen mit seinem Lehrer zu vereinbaren.

Beginne das Gespräch über das schlechte Zeugnis mit „Ich habe bemerkt“ oder “Ich glaube” und vermeide “Du bist” oder “Du hast”. Ein solcher Einstieg mildert Schuldgefühle und ermöglicht eine offenere Diskussion. Du könntest zum Beispiel sagen: „Mir ist aufgefallen, dass deine Deutschnote viel schlechter ist, als wir beide dachten. Kannst Du mir erklären, was da passiert ist?“, anstatt: „Du bist in Deutsch nicht gut. Das ist inakzeptabel."

Die Frage “Was ist passiert?“ gibt Deinem Kind die Möglichkeit, zu erklären, was schief gelaufen ist. Höre zu, was Dein Kind zu sagen hat.

Versuche zu sagen: "Es sieht so aus, als hättest Du Schwierigkeiten mit Brüchen." Indem Du sein Problem zum Ausdruck bringst ohne lange darauf herumzukauen, zeigst Du Deinem Kind, dass Ihr ein Team seid und Du da bist, um zu helfen.

Eine sympathische Lehrerin lächelt in die Kamera, im Hintergrund das Klassenzimmer.
Die Lehrerin oder der Lehrer können Dir helfen, zu verstehen, was schiefgelaufen ist. | Unsplash

Frage, wie Dein Kind sich in der Schule fühlt

Wie wohl oder wie unwohl sich Dein Kind in der Schule fühlt, kann sich auf seine schulischen Leistungen auswirken. Achte auf die Wörter, die Dein Kind verwendet, wenn es über die Schule spricht – wie „langweilig“, „stressig“ oder „Ich weiß nicht“. Dies können Anzeichen dafür sein, dass Dein Kind unterfordert, überfordert und frustriert ist, was zu schlechten Zeugnisnoten führen kann.

Manche Kinder sind sehr fleißig, aber sie haben Schwierigkeiten bei Prüfungen, weil sie am Testtag Angst haben. Anstatt Deinem Kind zu sagen, dass es sich keine Sorgen machen soll, erkenne seine Gefühle an und bringe ihm einige einfache Strategien bei, die ihm helfen, seine Prüfungsangst zu überwinden. Tiefes Atmen ist einer der besten Angstbändiger und beruhigt die Nerven fast sofort. Kindern beizubringen, wie man negative Gedanken eliminiert, ist ein weiteres Werkzeug, das ihnen helfen kann, Prüfungsängste zu überwinden.

Der nächste Schritt könnte sein, Fragen zu stellen wie: "Was denkst Du, was Du tun könntest, um Deine Note/Dein Zeugnis zu verbessern?" Das schafft ein gewisses Verantwortungsgefühl und beteiligt Dein Kind an der Lösungsfindung. Da Dein Kind dazu beigetragen hat, die Lösung zu finden, ist es auch investierter und wird gute Vorsätze eher durchziehen.

Hier sind einige Fragen, die Du Dir stellen solltest, wenn Du mit einer oder mehreren schlechten Noten im Zeugnis Deines Kindes konfrontiert bist.

In welcher Klasse ist Dein Kind?

Einige Klassen sind schwieriger als andere und behandeln komplexere akademische Fähigkeiten. Du solltest einen groben Überblick haben über das, was in den verschiedenen Klassen auf Dein Kind zukommt und von ihm erwartet wird.

Hat Dein Kind schlechte Noten in einem oder mehreren Fächern?

Wenn Dein Kind in einem bestimmten Fach Schwierigkeiten hat, ist es etwas einfacher, das Problem einzugrenzen. Wenn die Noten in mehreren Fächern leiden, könnte dies ein Zeichen für ein größeres Problem sein – wie Konzentrationsprobleme oder Verhaltensprobleme. Auch wenn Dein Kind stundenlang lernt, aber in der Schule immer noch nicht gut abschneidet, ist es möglicherweise an der Zeit zu untersuchen, ob eine Erkrankung wie ADS/ADHS oder eine andere Lernstörung Dein Kind davon abhält, seine Fähigkeiten voll auszuschöpfen..

Gab es in letzter Zeit eine große Veränderung im Leben?

Wenn Dein Kind zum ersten Mal eine besonders schlechte Note erhalten hat, denke an Dinge, die in seinem Leben passiert sind und die dazu beigetragen haben könnten. Veränderungen zu Hause (wie ein Umzug oder eine Trennung) oder in der Schule (wie ein Schulwechsel) können große Auswirkungen auf Kinder haben und zu sinkenden Noten führen.

Fehlt Deinem Kind das Interesse für das, was ihm beigebracht wird?

Nicht alle Schüler, die mit Noten zu kämpfen haben, haben Probleme, weil sie den Stoff nicht verstehen – manche sind einfach gelangweilt und brauchen mehr Herausforderungen. Mangelndes Interesse an einem Fach kann bedeuten, dass Dein Kind sich nicht viel Mühe bei der Arbeit gibt, was zu schlechten Noten führt.

Wenn Du weißt, dass Dein Kind seine Hausaufgaben häufig nicht gemacht hat oder in letzter Zeit nachgelassen hat, ist es Zeit, die Daumenschrauben anzuziehen. Frage Dein Kind, ob es einen Plan zur Verbesserung seiner Noten hat, und lasse es wissen, dass das schlechte Zeugnis Konsequenzen haben wird. Mache die Konsequenzen unmittelbarer und binde sie an die Bemühungen. Sage ihm zum Beispiel, dass es sein Handy nicht benutzen kann, bis die Hausaufgaben erledigt sind.

Was gilt als „schlechte Noten“?

Eine schlechte Note kann - je nach Perspektive - für jeden Schüler und jedes Elternteil unterschiedlich sein. Wenn Dein Kind durchweg eine 4 hatte und jetzt eine 3 geschrieben hat, dann macht es Kind gute Fortschritte, auch wenn eine 3 noch nicht die Note ist, die Du Dir idealerweise wünschen würdest.

Wie ist das Feedback des Lehrers?

Ziehe die Bemerkungen des Lehrers in Erwägung und mache eventuell einen Termin aus, wenn Du Formulierungen des Lehrers im Zeugnis nicht verstehst. Ist Dein Kind unkonzentriert oder stört im Unterricht? Seine schlechten Noten könnten auch von einer Verhaltensstörung kommen. Wenn störendes, unangemessenes, trotziges oder aggressives Verhalten die Noten negativ beeinflusst, wirst Du entweder zwangsläufig Deinem Kind die Schuld an seinem Verhalten geben oder darauf warten, dass Dein Kind einfach aus seinem Verhalten “herauswächst”. Wenn Verhaltensprobleme bestehen bleiben, kann das zu ernsthaften Problemen führen, bis hin zu einem Verweis von der Schule. In diesem Fall solltest Du Dich an einen Psychologen wenden, um festzustellen, ob die Probleme schwerwiegend genug sind, um eine Behandlung zu benötigen, um Dein Kind auf den Weg zu besseren Verhalten und besseren akademischen Leistungen zu bringen.

Ein Kind spielt mit einer Nintendo Switch.
Sorge dafür, dass Dein Kind nicht zu viel vor Bildschirmen verhockt. | Unsplash

Wie verbessert man die Noten?

Guten Noten bekommt man nicht einfach über Nacht. Die Planung der richtigen Strategie zur Verbesserung der Noten oder zur Vermittlung guter Lerngewohnheiten ist entscheidend, wenn Du dauerhafte Verbesserungen erzielen möchtest. Befolge diese einfachen Schritte, um einen umsetzbaren Plan für den schulischen Erfolg Deines Kindes zu erstellen.

Bestandsaufnahme machen

Wie sind die aktuellen Leistungen Deines Kindes in der Schule? Ist er oder sie normalerweise ein guter Schüler oder braucht Dein Kind in einem bestimmten Bereich etwas zusätzliche Hilfe? Wenn Du genau bestimmen kannst, wo sich Dein Kind gerade befindet und wohin es gehen soll, dann wird das Dir und Deinem Kind enorm helfen, einen Zeitplan und einen Schlachtplan für das Ziel zu erstellen.

Ziele setzen

Arbeite mit Deinem Kind zusammen, um kleine, kurzfristige Ziele zu formulieren, die auf das größere Ziel - bessere Noten - hinarbeiten. Verwende klar formulierte, erreichbare und messbare Ziele.

Abhängig von den Zeugnisergebnissen Deines Kindes können das Ziele sein, die darauf abzielen, eine bestimmte Note oder eine bestimmte Lerngewohnheit zu verbessern.

Fortschritte im Blick behalten

Sobald Du und Dein Kind Euch auf der Grundlage der aktuellen Zeugnisnoten Ziele gesetzt habt, beginnt Ihr damit, die Fortschritte in den Tagen, Wochen und Monaten vor dem nächsten Zeugnis zu beobachten.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Fortschritte Deines Kindes im Blick zu behalten.

  • Erstelle einen übersichtlichen Plan mit Vorsätzen und Zielen
  • Checke in regelmäßigen Abständen, ob Ihr den Plan einhaltet
  • Stelle Deinem Kind Fragen zu seinen Fortschritten
  • Überprüfe die Noten seiner Arbeiten in den einzelnen Fächern
  • Achte während dieser Checks darauf, die Fortschritte Deines Kindes loben.

Erfolge feiern

Wenn Dein Kind ein Ziel erreicht, feiert es! Ihr könnt zusammen Essen gehen, einen Ausflug machen oder Du kannst Deinem Kind mehr Privilegien gewähren. Eine Belohnung zu erhalten, wenn ein Ziel erreicht wurde, ist eine gute Möglichkeit, die Motivation zu steigern und bei Deinem Kind zielorientierte Gewohnheiten zu entwickeln. Achte aber genau darauf, dass Du seine Anstrengungen feierst und nicht die guten Noten! Dein Kind sollte nicht das Gefühl bekommen, dass Deine Liebe und positive Aufmerksamkeit an gute Noten gebunden ist. Erfahre, wie man ein gutes Zeugnis richtig belohnt.

Ein schlechtes Zeugnis ist nicht das Ende der Welt

Tief durchatmen. Schlechte Zeugnisse kommen vor und sie sind nicht das Ende der Welt. Denke daran, dass schlechte Noten Dein Kind noch lange nicht zum Schulversager machen. Nutze sie als wertvolle Gelegenheit für Dein Kind, um sowohl seine Lernfähigkeiten als auch die Lebenskompetenzen zu verbessern. Erfahre auch, wie Du entspannter wirst, um nicht in einen "Helikopter-Eltern-Modus" zu verfallen.

Wenn Dein Kind Probleme hat und Du Dir nicht sicher bist, wie Du helfen sollst, dann zögere nicht, Hilfe von außen in Anspruch zu nehmen. Ein Nachhilfelehrer wird Deinem Kind sicher schnell zu besseren Zeugnisnoten verhelfen.

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Bertine

Ich bin studierte Ethnologin und Politikwissenschaftlerin, schreibe leidenschaftlich gerne und interessiere mich besonders für Sprachen, fremde Kulturen, Geschichte und Handwerk.