Das Skateboarden ist ab den 60er-Jahren unter der Sonne Kaliforniens entstanden. Im Laufe der Jahrzehnte hat es sich aber über alle Kontinente verbreitet und ist auch unter dem nördlichen Himmel Deutschlands angekommen. Auch wenn Hamburg nicht das ganze Jahr über mit strahlendem Sonnenschein und milden Temperaturen glänzt, ist die Hansestadt ein richtiger guter Ort, um skaten zu lernen.

In kaum einer anderen Großstadt in Deutschland finden sich so viele Skateparks und ein so breites Angebot an und Skate-Kursen wie in Hamburg. Wenn du also auch schon lange davon träumst, auf dem Brett mit vier Rollen durch die Gegend zu fahren und andere mit deinen Tricks zu beeindrucken, bist du hier richtig. Wir stellen dir die besten Spots zum Skaten in Hamburg vor und geben dir eine Übersicht über das vielseitige Kurs-Angebot.

Wer leidenschaftlich skatet, wird nie ohne sein Board verreisen. Bereite dich im Voraus vor und informiere dich über die besten Skatespots und interessantesten Kurse in ganz Deutschland.

Die besten Lehrkräfte für Skateboarden verfügbar
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Und los geht's

Wohin mit dem Skateboard? Die besten Spots zum Skateboarden in Hamburg

Wer mit dem Skaten anfangen oder sich perfektionieren will, braucht dafür die geeignete Umgebung. Das Fahren auf öffentlichen Gehwegen ist zwar nicht generell verboten, kann aber sowohl für dich als auch Passant*innen sehr unangenehm oder sogar gefährlich werden. Deswegen begibst du dich am besten gleich in einen Skatepark oder eine Halle, die genau dafür vorgesehen ist.

In Hamburg mangelt es nicht an entsprechenden Locations. Die meisten davon sind rund um die Uhr frei zugänglich. Du kannst also hingehen, wann immer du willst. Gerade als Anfänger*in solltest du bei der Wahl aber darauf achten, ob der Spot deiner Wahl auch für BMX-Fahren oder Inline-Skating beliebt ist. Versuche überfüllte Orte erstmal zu vermeiden, da man sich als ungeübte Skater*innen schnell in die Quere kommt.

Wer den Tag mit Freund*innen verbringen will, von denen vielleicht nicht alle Skatebord fahren, aber das Board nicht zu Hause lassen will, hat in Hamburg zwei tolle Möglichkeiten. Ihr könnt zum Beispiel in den Park Fiction am Fischmarkt gehen. Hier sind immer viele Skater unterwegs. Man kann aber auch gemütlich spazieren, Inline-Skaten oder sich mit einem kühlen Getränk unter die Palmen setzen.

Eine weitere Möglichkeit bietet von Mai bis Oktober die Rollschubahn Planten un Blomen in der Eisarena. Sobald das Eis getaut ist, wird die Fläche nämlich für alle, die gerne Rollen möchten freigegeben. Inline-Skating eignet sich natürlich besonders gut, um hier Runden zu drehen. Aber auch mit dem Skateboard kann man auf der großen freien Fläche und den kleinen Hindernissen in der Mitte Spaß haben.

SkateparkAdresseÖffnungszeiten
Allerfornia (TSG Bergedorf)Jugendzentrum 21035
Sophie-Schoop-Weg 90
Montag, Mittwoch & Freitag: 15 – 21 Uhr
Dienstag & Donnerstag: 14 – 20 Uhr
Samstag & Sonntag: 12 – 20 Uhr
IGS SkateparkWilhelmsburger Inselpark
Am Inselpark 1
24/7
Kelle Skatepark
Loogeplatz 2024/7
SkateLab HafencityLohsepark
24/7
Skatepark Rote FloraSchulterblatt 7124/7
Grindel-Skatepark Grindelberg 6824/7
Flachsland Skatepark Bramfelder Straße24/7
Skateanlage im Rüschpark Ploot 1824/7
Bunker SkateparkQuickbornstraße 724/7
Holsten SkateparkHolstenstraße 3024/7
Skatepool FruchtalleeEmilienstraße 8424/7
Skatepark MümmelmannsbergKandinskyallee 2724/7
Skatepark RissenRissener Landstraße 18224/7
Skatepark EimsbüttelEidelstedter Weg24/7

Skateboarden muss aber nicht unbedingt nur ein Schönwettersport sein. Auch bei Regen und Kälte findest du in Hamburg die passende Location für dein Freizeitvergnügen.

Acker pool co, das Haus der Jugend in Eidelstedt, hat nämlich nicht nur einen Bowl auf dem Vorplatz, sondern auch eine Skating-Halle. In dieser befinden sich mobile Elemente, mit denen man sich einen Skatepark ganz nach seinem eigenen Geschmack zusammenbasteln kann. Das Jugendzentrum öffnet unter der Woche von 14.30-21 Uhr (mittwochs erst ab 16h). Der Freitag ist Mädchen-Tag, da müssen die Jungs draußen bleiben. Neben den Öffnungszeiten gibt es regelmäßige Veranstaltungen, zu denen auch Skate-Contests gehören.

Nicht nur für Kinder und Jugendliche ein wahres Indoor-Skating-Paradies ist das i-Punkt Skateland im Stadtteil Hammerbrook. Unter der Woche ist die Halle von 15 bis 2 Uhr geöffnet. Am Mittwoch und Freitag dürfen Jugendliche ab 16 Jahren und Erwachsene sogar bis Mitternacht bleiben. Am Wochenende kannst du sogar schon ab 13 Uhr ankommen. Schaue aber immer vorher kurz auf der Website ins Programm. Manche Slots sind exklusiv für Girls, Blader oder Skateboarder reserviert. Der Eintritt kostet für unter 18jährige 3 Euro; wenn du schon volljährig bist, werden 4 Euro fällig.

Einer der größten Skateparks Deutschlands liegt aber nicht in Hamburg, sondern in Frankfurt. Vergiss also beim nächsten Abstecher in die Main-Metropole dein Skateboard nicht zu Hause.

Kurse und Workshops in Hamburg: Hier kannst du Skaten lernen

Nachdem du jetzt die besten Spots kennst, brauchst du natürlich noch einen Lehrer oder Coach, der dir zeigt wie’s geht. Schauen wir uns also die besten Angebote für Skate-Unterricht in Hamburg an.

Studio Longboard

Tonstudio und Skateshop in Einem; im Studio Longboard findest du aber nicht nur die passende Ausrüstung, sondern kannst auch Kurse und Workshops buchen. Der Hinterhof in der Leverkusenstr. 13 ist eine Top-Adresse, wenn es um Unterricht auf dem Longboard in Hamburg geht. Die Workshops dauern jeweils zwei Stunden und kosten 35 Euro pro Person. Anmelden können sich alle zwischen 6 und 60. Je nach Wunsch und Bedarf hast du die Wahl zwischen folgenden Kursen:

  • Skateworkshop – Basics im Skateboarding, Longboarding und Surfskating
  • Surfskate Workshop
  • Longboard Dance & Freestyle Workshop
  • Longboard Slide Workshop

Hast du einen ganz speziellen Trainingswunsch, für den du ein Einzel-Coaching benötigst, kannst du auch dieses beim Longboard Studio über die Website oder per Telefon buchen. Für 90 Minuten Unterricht bezahlst du 49 Euro.

Ein Fuß drückt eine Ende des Skateboards nach unten und der andere schwebt mit dem Brett in der Luft.
Die einfachsten Tricks lernst du schon in einem Kurs für Anfänger. Danach heißt es: üben, üben, üben. | Quelle: The Nigmatic via Unsplash

In Berlin gibt es nichts, was nicht möglich ist. Das zeigt sich auch im großen Angebot für Skater in der Hauptstadt.

Skateboard e.V.

Der Hamburger Verein Skateboard e.V. setzt sich seit 2007 für die Förderung und die öffentliche Präsenz des Skateboarding ein. Ein wichtiges Engagement liegt in der Instandhaltung oder Sanierung bestehender sowie der Schaffung neuer Skateparks. Regelmäßige Events sorgen für Sichtbarkeit und Austausch unter den Hamburger Skatern.

Zudem bietet der Verein auch Workshops und Kurse in den verschiedenen Skateparks und -Hallen der Stadt an. Alle Informationen dazu sowie die aktuellen Termine kannst du dem Jahresplan auf der Website entnehmen, der zu Beginn des Kalenderjahres online gestellt wird.

Loloboards

Das kleine Unternehmen Loloboards hat seinen Sitz in der Eimsbütteler Straße. Treffpunkt für die Kurse und Workshops ist aber die Rollschubahn Planten un Blomen. Das Angebot richtet sich an Kinder und Jugendliche, die sich zum ersten Mal aufs Skateboard trauen. In einer Schnupperstunde können sie die Grundlagen erlernen und Sicherheit gewinnen. Wenn sie den Unterricht danach fortführen möchten, kann eine 5er-Karte gekauft werden.

Wer sich gerne in den Ferien etwas intensiver mit dem Skateboarden beschäftigen möchte, kann die 3er-Ferien-Karte kaufen. Dann findet der Unterricht an drei aufeinanderfolgenden Tagen statt. Neben den eigentlichen Skate-Kursen kann auch eine Balance Board Stunde besucht werden, in der das Gleichgewicht auf die Probe gestellt wird.

Die Kurse werden in kleinen Gruppen durchgeführt, damit auch wirklich alle davon profitieren können. Detaillierte Informationen zum Preis und aktuellen Terminen erfährst du direkt von Loloboards. Zögere nicht, per Mail oder Telefon Kontakt aufzunehmen, wenn dich das Angebot interessiert.

In einer urbanen Umgebung springt eine Person mit einem Skateboard in die Höhe.
In Skateparks gibt es nicht nur Halfpipes, Ramps und Bowls. Häufig findest du auch typische Street Style Hindernisse. | Quelle: Egor Myznik via Unsplash

In Köln wird nicht nur Karneval gefeiert, sondern auch geskatet. Tolle Parks und ein breites Kursangebot hat die Domstadt am Rhein zu bieten.

Surf Skate Hamburg

Surf-Skating ist eine von vielen Disziplinen, die mit einem Skateboard möglich sind. Auf der Rollschubahn Planten un Blomen kannst du das Surfen auf der Straße von zwei erfahrenen Coaches lernen. Die individuellen Kurse werden nach dem Niveau und den Vorkenntnissen der Teilnehmer*innen aufgebaut. Ob du zum ersten Mal auf einem Brett stehst oder als erfahrener Skateboarder etwas Neues ausprobieren willst, ist egal. Der Unterricht wird auf dich allein oder die angemeldete Gruppe ausgerichtet.

Ein Surfskate Workshop in der Gruppe kostet pro Person 30 Euro und dauert 2 Stunden. Wählst du ein Privat Coaching, kannst du eine oder zwei Stunden buchen. Der Prei dafür liegt bei 30, beziehungsweise 60 Euro.

Special Skate

Im Sommer findet jeden zweiten Sonntag im Monat von 11 bis 12:30 auf der RSB Planten un Blomen ein Skateboard-Kurs für Menschen mit Behinderung (körperlich und geistig) statt. Der Unterricht steht allen Niveaus offen. Die erfahrenen Trainer*innen widmen sich sowohl Anfänger*innen als auch Fortgeschrittenen. Die Kursteilnahme sowie das Leihmaterial sind kostenlos.

Mehrere junge Personen mit Skateboards sitzen auf einem Mäuerchen nebeneinander.
Skateborden ist gerade bei Jugendlichen sehr beliebt. Deshalb wird es häufig in die Jugendarbeit integriert. | Quelle: Parker Gibbons via Unsplash

Auch wenn du bei Bayern vielleicht nicht sofort an das Skateboard denkst, kannst du auch in München Skateboard fahren lernen. Wir stellen dir die besten Spots und das Kursangebot vor.

Superprof: Dein privater Skateboard-Trainer in Hamburg

Einen individuellen Skatekurs ganz nach deinen Wünschen kannst du auch auf Superprof buchen. Hier stellen sich Lehrer*innen und Coaches aus den verschiedensten Bereichen vor. Die Plattform sorgt für ein qualitatives Angebot sowie die Sicherheit in der Abwicklung. Du suchst dir ganz einfach den Trainer aus, der am besten zu dir passt, nimmst Kontakt auf und vereinbarst dein ersten Termin. Wie oft und wie regelmäßig du Unterricht nehmen möchtest, entscheidest du selbst. Auch in Bezug auf die Kursinhalte wird sich dein Skate-Coach nach deinen Wünschen richten.

Privat Unterricht muss nicht teuer sein. Durchschnittlich kostet eine Stunde Unterricht auf dem Skateboard 11 Euro. Je nach Erfahrung der Lehrkraft und Schwierigkeitsgrad des Kurses kann der Preis etwas variieren.

Um die richtige Person zu finden, kannst du dir alle Infos in den Profilen durchlesen. Darin erfährst du alles über die Erfahrung und Spezialisierung der Lehrkraft. Zudem können alle Schüler*innen Bewertungen abgeben, um anderen bei der Auswahl zu helfen. Schau dich in Ruhe um, nimm Kontakt auf und stelle all deine Fragen. Die Lehrer*innen werden sie dir gerne beantworten.

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Die Plattform, die Lehrkräfte und SchülerInnen miteinander verbindet

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Chantal

Sprachen, Literatur, Theater und Musik sind meine große Leidenschaft und die Mittelpunkte meines schulischen, universitären, beruflichen und privaten Werdeganges.