Hausaufgaben sind das Thema vieler Diskussionen unter Lehrern und Schülern. Während Schüler natürlich in der Regel konsequent dagegen sind, glauben viele Lehrer, dass sie ein wichtiger Teil des Schulalltags sind. Sie helfen dem Schüler, in Ruhe zu wiederholen und das im Klassenzimmer Gelernte zu festigen. Schüler sehen Hausaufgaben eher als Angriff auf ihre Freizeit. Ob Hausaufgaben hilfreich oder schädlich sind, ist Thema einer anderen Diskussion. Die Hausaufgaben erfunden hat jedenfalls Roberto Nevilis, ein italienischer Pädagoge. Als Lehrer empfand Nevilis, dass die Schüler, als sie die Klasse verlassen hatten, den gerade gelernten Stoff schnell wieder vergassen. Aus den Augen, aus dem Sinn. So wurden die Hausaufgaben geboren. Er glaubte nicht nur, dass ein Wiederholen zu Hause das Gelernte festigt, sondern auch, dass Schüler in der Schule besser aufpassen, wenn sie wissen, dass sie zu Hause alleine arbeiten müssen.

Die Praxis, Hausaufgaben zu geben, soll es schon vor Nevilis im antiken Rom und Athen gegeben haben. Nevilis formalisierte sie. Die Hausaufgaben etablierten sich als Mittel zur Motivation für Schüler, um sich am Unterricht zu beteiligen. In Abwesenheit einer solchen Motivation unternehmen die Schüler kaum Anstrengungen - so die Grundidee.

Hausaufgaben gibt es in der Regel ab der 1. Klasse. Der Übergang vom Kindergarten in die erste Klasse ist ein grosser Schritt - für das Kind, aber auch für die Eltern. Kinder müssen sich zu Beginn der ersten Klasse auf viel Neues einstellen. Erstklässler verbringen oft mehr Zeit in der Schule und haben mit erhöhten schulischen Anforderungen zu kämpfen. Die Erwartungen an die Leistungen werden in der ersten Klasse hochgefahren. Hausaufgaben in der ersten Klasse bestehen oft aus mehreren Teilen, einschließlich Rechnen und selbstständigem Lesen und Schreiben. Lehrer können die Hausaufgaben täglich oder in wöchentlichen Paketen geben.

Mit angehenden Erstklässlern, die sich in der Schule schon mit einem intensiveren akademischen Programm befassen mussten, können die zusätzlichen Hausaufgaben zu einem Kampf werden. Aber die gute Nachricht ist: Eltern können helfen! Halte Dich an die folgenden Tipps, um Hausaufgabenschlachten zu vermeiden.

Fünf Kinder springen in bunten Regenschutzfolien auf der Düne eines Strandes. Bewegung fördert das Lernen und ist eine wichtige Ergänzung zu den Hausaufgaben.
Kinder in der ersten Klasse brauchen noch viel Bewegung - das solltest Du nicht vernachlässigen. | Unsplash
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Hausaufgaben in kleine Portionen einteilen

Erstklässler haben schon den ganzen Tag in der Schule verbracht. Mache die Hausaufgaben leichter, indem Du Deinem Erstklässler erlaubst, die Hausaufgaben in einzelnen kleinen Schritten zu erledigen. Wenn Dein Kind täglich Hausaufgaben hat, lass es zwischen den Aktivitäten Pausen einlegen. Wenn Dein Kind wöchentliche Hausaufgaben hat, entscheide, welche Teile an welchem Abend erledigt werden. Generell sollten Hausaufgaben in der ersten Klasse nicht lange dauern. Die gebräuchlichste Richtlinie ist die 10-Minuten-Regel, die besagt, dass ein Kind für jede Klasse, in der es sich befindet, etwa zehn Minuten Hausaufgaben pro Tag erledigen sollte. Laut dieser Regel sollte also ein Erstklässler durchschnittlich 10 Minuten Hausaufgaben machen, ein Zweitklässler hätte 20 Minuten pro Tag und so weiter. Denke daran, nicht an Lob zu sparen und Deinem Kind zu vermitteln, dass es grossartig ist, dass es all die harte Arbeit leistet!

Gemeinsam Hausaufgaben machen

Hausaufgaben sind nicht nur eine Gelegenheit für Erstklässler, das Gelernte aus der Schule zu üben; es ist auch eine gute Möglichkeit für Familien, über das, was im Alltag ihrer Kinder vor sich geht, zu kommunizieren. Dein Erstklässlerkind kann Dir bei den Hausaufgaben mehr darüber erzählen, was es in der Schule lernt. Mache die Hausaufgaben zu einer Zeit, in der Du Dich ganz auf Dein Kind konzentrierst: Wenn Hausaufgaben mit einer besonderen Familienzeit verbunden sind, freut sich Dein Kind darauf. Konzentriere Dich darauf, was Dein Kind richtig macht, anstatt die Fehler zu betonen, die es macht. Versuche, den Ton und die Stimmung positiv und optimistisch zu halten, auch oder gerade, wenn die Hausaufgaben drohen, zu einem Kampf zu werden. Die Hausaufgaben werden nur schwieriger, wenn sie für Dich und Dein Kind zu einer Stresssituation werden.

Eine Hand schreibt mit Kugelschreiber in ein Buch. Lass Dein Kind sehen, dass Du auch mit der Hand schreibst.
Tippen am Computer ersetzt nicht das Schreiben mit der Hand! Das Erinnerungsvermögen und die Lernfähigkeit im Gehirn werden gefördert, wenn das Lernen mit den Handbewegungen des Schreibens verbunden ist. | Unsplash
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Bleibe konsequent

Erkundige Dich beim Lehrer Deines Kindes, welche Strategien in der Schule gelehrt werden, und verstärke diese Strategien dann zu Hause. Wenn zum Beispiel Erstklässler die Addition mit praktischen Manipulationen üben, finde Bohnen oder Blöcke, um Deinem Kind zu helfen, Additionsprobleme zu Hause zu lösen. Verwende nach Möglichkeit dieselbe Sprache und dieselben Materialien, die in der Schule verwendet werden.

Mache unabhängiges Lesen zu einem Spiel

Oftmals beinhalten die Hausaufgaben in der ersten Klasse die Aufgabe, jeden Abend eine bestimmte Zeit lang zu lesen. Aber Erstklässler sind oft Leseanfänger und können viele Bücher noch nicht selbstständig entschlüsseln. Wenn Du Deinem Kind vorliest, bitte es, leicht zu entschlüsselnde Wörter im Buch vorzulesen oder im Text Wörter zu finden, die es gelernt hat. Erstklässler können nivellierte Lesebücher oft selbstständig entschlüsseln, aber viele Erstklässler finden diese Bücher langweilig im Vergleich zu denen, die sie gewohnt sind, von ihren Eltern vorgelesen zu bekommen. Wenn dies der Fall ist, schreibe doch ein eigenes leicht zu entzifferndes Buch, das Dein Kind selbst lesen und illustrieren kann - nimm einfach ein paar Blätter Papier, schreibe den Text und lasse Dein Kind das Buch lesen und zu jeder Seite ein Bild malen! Manche Kinder werden viel mehr zum Lesen inspiriert, wenn das Lesen interaktiv wird. Oder lies ein neues Buch mehrmals laut vor, bevor Du Dein Kind dazu ermutigst, es alleine anzugehen.

Mache häufige Ausflüge in die örtliche Bibliothek und ermutige Dein Kind, seine eigenen Bücher auszusuchen.

Um die Lesefähigkeiten Deines Kindes zu unterstützen, kannst Du auch wortbezogene Spiele spielen wie: „Ich werde etwas auf diesem Tisch essen, das mit dem Buchstaben B beginnt. Kannst Du erraten, was es ist?“ oder „Sagen wir alle Wörter, die uns einfallen, die mit einem T beginnen"). Oder ihr erstellt gemeinsam eine Liste mit kurzen, einfachen Wörtern, die sich reimen (wie Tische und Fisch, Haus und Maus, Rad und Bad, Dose, Rose und Hose, Topf, Zopf und Knopf...). Schreibe sie in eine Spalte, damit Dein Kind sehen kann, wie sich Teile jedes Wortes ähneln.

Ein Tisch mit Bastelpapier, Stiften, Tesafilm, Schere Lernheft und werkelnden Kinderhänden von oben. Basteln ist ein wichtiger Bestandteil er Schule!
Beim Basteln entdeckt Dein Kind Formen wie Kreise, Dreiecke oder Rechtecke. | Unsplash

Keine Panik bei der Rechtschreibung

Reagiere nicht übermäßig besorgt über die Rechtschreibung. Lobe Dein Kind stattdessen weiterhin für die Fantasie und die Ideen, die es schriftlich zum Ausdruck bringt. Korrigiere die Rechtschreibung bei den Hausaufgaben in der Schule vorsichtig (wenn der Lehrer es verlangt). Deine Einstellung sollte eher "Lass mich Dir helfen" als "Mach es richtig!" vermitteln. Erkläre Deinem Kind, dass ein veröffentlichtes Buch auch nicht einfach so runtergeschrieben wird: Es wird geschrieben, bearbeitet, Korrektur gelesen und umgeschrieben, bevor die endgültige Fassung veröffentlicht wird.
Schaffe eine ruhige Schreibecke zu Hause und ermutige Dein Kind, häufig zu schreiben. Gib ihm Ideen, was es schreiben soll, wenn es ratlos ist. Zum Beispiel: "Schreib Oma eine Karte, um Dich für das Geburtstagsgeschenk zu bedanken"; "Schreibe Deine Lieblingserinnerung auf, als Du klein warst"; oder "Schreib eine Geschichte über Dein Lieblingsspielzeug." Lasse Dein Kind Listen schreiben – von allem, was es sich zu seinem Geburtstag wünscht oder was seine Lieblingsfilme sind, bis hin zu dem, was es an der Schule am meisten liebt oder was für ein Picknick eingekauft  werden soll. Lasse Dein Kind auch sehen, wie Du schreibst, und erzählt ihm, warum Du schreibst: Zum Beispiel, um Dich zu bedanken, Informationen an Kollegen weiterzugeben, eine Beschwerde einzureichen, Urlaubsinformationen anzufordern, sich an Besorgungen zu erinnern; eine Einkaufsliste usw.

Mach Mathe zu einem Teil ihres Alltags

Überlasse Karteikarten, Arbeitshefte und andere Übungen dem Lehrer. Der beste Weg, Deinem Kind zu Hause zu helfen, Mathematik zu lieben, besteht darin, mit Zahlen zu spielen und häufig darauf hinzuweisen, wie Mathematik unser Leben einfacher macht. Durch die Arbeit mit greifbaren Objekten, Zählen, Sortieren, Schätzen, Messen, Suchen nach Mustern und Lösen von Problemen aus dem wirklichen Leben lernen Kinder, in mathematischen Begriffen zu denken, ohne sich Gedanken darüber zu machen, ob sie "schlau genug" sind oder nicht, um zu rechnen.

Mathematik ist ein wichtiger Bestandteil des Alltags, z.B. in der Küche. Zwei Kinder beim Rühren von Teig in Schüsseln.
Beim gemeinsamen Kochen und Backen entdeckt Dein Kind Maßeinheiten und Gewicht. | Unsplash

Fast alles, was Du tust, das Zahlen und/oder Problemlösungen beinhaltet, wird die mathematischen Fähigkeiten Deines Kindes verbessern. Hier sind nur ein paar Ideen, um Dir den Einstieg zu erleichtern:

  • Lasse Dein Kind den Tisch decken und dafür Teller, Servietten, Gläser und Besteck zählen
  • Erstellt einen Countdown der Tage bis zu seinem Geburtstag. Lass es die Zahl jeden Tag ändern.
  • Fordere es auf, die Antworten zu finden auf Fragen wie zum Beispiel: Wie viele Schüsseln Müsli glaubst Du, können wir aus dieser Schachtel herausholen? Wie viele M&Ms sind Deiner Meinung nach in der Tüte? Wie viele Minuten wird es Deiner Meinung nach dauern, den Tisch abzuräumen? Welcher dieser Becher enthält Deiner Meinung nach mehr Saft?
  • Spielt ein Nachahmerspiel, bei dem eine Person ein Muster erstellt (Kopf klopfen, Knie berühren, dreimal klatschen) und die andere Person das Muster dreimal hintereinander wiederholen muss.
  • Bitte Dein Kind, Dir mit Markern und Papier zu helfen, ein Muster für eine Decke oder ein abstraktes Bild zu erstellen. Dafür brauchst Du Tonpapier in verschiedenen Farben, in Quadrate, Dreiecke und andere Formen geschnitten; oder aus verschiedenen Stoffen ausgeschnittene Formen.
  • Fordere Dein Kind auf, Dinge in nicht-traditionellen Einheiten zu messen: Wie viele Schritte braucht es, um von hier bis zur Tür zu gelangen? Wie viele Actionfiguren (oder Barbie-Puppen) lang ist dieser Tisch?
  • Lass Dein Kind Dinge vergleichen: Was ist Deiner Meinung nach schwerer – ein Keks oder zehn Schokoladenstücke? Wer ist Deiner Meinung nach größer, Mama oder Papa? Welche Karotte ist länger? Oder breiter?
  • Beauftrage Dein Kind Probleme zu lösen. Zum Beispiel: Ich habe hier vier Kekse, aber zwei Leute wollen sie essen. Wie viele sollte jede Person bekommen? Wenn wir sechs Kinder zu Deiner Geburtstagsfeier einladen und zwei Schokoriegel in die Tüte für jedes Kindes stecken, wie viele dieser Schokoriegel brauchen wir dann?

Frage Dein Kind täglich nach der Schule, um zu zeigen, dass Schule wichtig ist und dass Du Dich für sein Leben interessierst. Es ist nicht immer einfach, vom Kind eineAntwort zu bekommen. Wenn Du eine Frage stellst wie: „Was hast Du heute in der Schule gemacht?“, erhältst Du wahrscheinlich die klassische Antwort: „Nichts“.

Ein Grund dafür ist, dass im Klassenzimmer so viele Dinge passieren, dass es für ein durchschnittliches Kind schwierig ist, eine solche Frage zu beantworten. Es kann sich nicht an alles erinnern, was es gemacht hat, und selbst wenn es könnte, wüsste es nicht, wo es anfangen sollte. Es hilft nicht zu fragen: „Was hast Du heute in der Schule gelernt?“ oder „Wie war die Schule heute?“. Beide werden Ein-Wort-Antworten hervorbringen („Nichts“ oder „Gut“), weil sie für die meisten Kinder zu weit gefasst und zu vage sind, um sie zu verarbeiten.

Stelle also lieber konkrete Fragen, zum Beispiel: „Hat die Lehrerin heute neue Bücher gelesen?“ „Habt ihr neue Lieder gelernt?“ „Wer saß beim Mittagessen neben Dir?“ Je konkreter, desto besser.

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Bertine

Ich bin studierte Ethnologin und Politikwissenschaftlerin, schreibe leidenschaftlich gerne und interessiere mich besonders für Sprachen, fremde Kulturen, Geschichte und Handwerk.