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Die besten Webseiten und Blogs zum Kochen lernen

Von Bertine, veröffentlicht am 27/11/2018 Blog > Kunst & Freizeit > Kochen > Die besten Webseiten und Blogs zum Kochen Lernen

In einem eher stressigen wirtschaftlichen und politischen Umfeld, erscheint die Küche geradezu als sicherer Hafen.

Sie verspricht Momente des Teilens und der Geselligkeit.

Kulinarische TV-Programme haben die deutsche Begeisterung für Gastronomie gefördert wie nie zuvor, und im ganzen Land entstehen Kochkurse und kulinarische Workshops.

Aber einige von uns haben immer noch das ungemütliche Gefühl, in der Küche in jedes Fettnäpfchen zu treten…

„Ich kann nicht kochen“ ist eine Ausrede, die von all denen verwendet wird, für die die Kunst des Kochens ein Buch mit sieben Segeln ist.

Wenn diese Beschreibung auf Dich zutrifft und Du Abhilfe schaffen möchtest, aber nicht so richtig weisst, wie, hast Du Glück!

Es ist durchaus möglich, ganz alleine zu Hause kochen zu lernen, ausgerüstet mit einem Computer – und natürlich einigen Kochutensilien!

Damit Du nicht erst das grosse Angebot an Webseiten für Anfänger der Kochkunst durchforsten musst, verschafft Dir Superprof eine Übersicht über die wichtigsten!

Bist Du bereit?

Warum Du kochen lernen solltest

Warum solltest Du kochen lernen? Für Familie und Freunde zu kochen, macht glücklich. | Quelle: Pixabay

Es ist nie zu spät, Kochen zu lernen! Aber aufgrund von Faulheit oder Zeitmangel finden wir immer Ausreden, um uns davor zu drücken.

Kochen beginnt mit der Kunst des Einkaufens, also Schluss mit Fertig-Gerichten – ab jetzt wird geschält, gehackt, geschmort, kurz gesagt, ein Gericht zubereitet, das diesen Namen verdient.

Wieso? Die Gründe dafür sind vielfältig:

Wer selber kocht, isst auch besser: Die fertig zubereiteten Gerichte enthalten zu viel Salz und gesundheitsschädliche Zusätze.

Wer selber kocht, isst weniger: Wenn Du bereits beim Kochen den Duft des guten Essens in der Nase hast, neigst Du dazu, am Tisch weniger zu essen. Du betrügt den Magen mit dem Duft von selbst gekochten Gerichten. Probier es aus!

Selber kochen, um Gäste zu beeindrucken: Ob asiatische Küche, Gazpacho, Ravioli oder ein besonderes Dessert – hausgemachtes Essen beeindruckt Deine Gäste!

Selber kochen, um einen Moment mit Deiner Familie zu teilen: Egal, ob bei der Zubereitung oder beim Essen – eine gute Mahlzeit bringt alle am Tisch zusammen. Also schaltet den Fernseher aus, nehmt das Gemüse der Saison heraus und fangt an zu kochen!

Kochen lernen unterscheidet sich nicht sehr von allem anderen, was man lernen muss: Je öfter Du es machst, desto besser wirst Du!

Und je besser Du kochen kannst, desto schneller wirst Du. Selbst  beim Einkaufen wirst Du immer weniger Zeit verlieren. Die Gesten werden fast instinktiv, um selbst in einer kleinen Küche eine komplette Mahlzeit zuzubereiten. Wer hat gesagt, Kochen sei Zeitverschwendung?

Die Grundlagen des Kochens

Was brauche ich zum Kochen? Du wirst schnell lernen, welche Utensilien unverzichtbar sind. | Quelle: Pixabay

Bevor Du mit Rezepten aller Art beginnst, ist es wichtig, die Grundlagen des Kochens zu lernen.

Auf der Webseite der Kulinarik-Zeitschrift „Essen & Trinken“ lernen Anfänger Schritt für Schritt kochen.

Behandelt wird hier ganz Allgemeines wie Utensilien, Basis-Zutaten, Einkauf und Lagerung und schliesslich einfache Rezepte für Anfänger.

Mithilfe detaillierter Schritt-für-Schritt-Anleitungen kannst Du mit der Umsetzung einfacher Rezepte beginnen. Die Grundrezepte sind in klare Themen unterteilt: Suppen, Kartoffelgerichte, Nudelgerichte, Fleisch, Fisch, Eier…

Um irgendwann wirklich gut kochen zu können, muss man irgendwo anfangen!

Auch die Webseite der Zeitschrift Lecker.de bietet Kochkurse für Anfänger.

Auch hier finden Küchen-Neulinge einfach zu realisierende Rezepte in den Bereichen Fleisch, Fisch und Meeresfrüchte, Gemüse, Nudeln und Reis, Suppen und Sossen sowie Dessert.

Fünf verschiedene Symbole führen Dich in der Online-Kochschule direkt zu Kochkursen, Handgriffen, Warenkunde, einem Kochlexikon und vielen Rezepten. In der Rubrik „Handgriffe“ erfährst Du zum Beispiel, wie man Tomaten häutet oder Schnitzel paniert und viele weitere Kniffe und Tricks, die den Anfänger zum Meisterkoch machen.

Kochen lernen: Studentenküche

Mit Spaghetti durch alle Semester? Gönne Dir wenigstens eine selbst gemachte Sosse! | Quelle: Pixabay

Du hast Deine Nudeln-ohne-alles-Diät satt? Das ist der Ansatz einiger Webseiten, die den tristen Mahlzeiten vieler Studenten ein Ende bereiten wollen – mit Rezepten für simple, günstige, aber ausgewogene Gerichte.

Diese Seiten sind für junge Anfänger gedacht, speziell für Studenten, aber auch für Nicht-Studenten, die sich auf neue kulinarische Abenteuer einlassen möchten.

Rezepte findest Du zum Beispiel auf Chefkoch.de oder auf studikoch.de. 

Die Auswahl ist sehr vielfältig und reicht von klassischen Gerichten wie Spaghetti Carbonara bis hin zu diversen Aufläufen, Salaten, Eiergerichten, aber auch Kuchen und Desserts.

Alltagstaugliche Rezepte

Jeden Tag selber kochen? Geht das? Schell und trotzdem lecker und ausgewogen – das geht! Quelle: Pixabay

Bisher kochst Du nur, wenn Du Gäste hast, bist aber im Alltag eher uninspiriert? Auch da gibt es Abhilfe!

In der Online-Version der Zeitschrift „Essen & Trinken für jeden Tag“, dem Ableger der grossen Kulinarik-Zeitschrift „Essen & Trinken“, präsentiert der deutsche TV-Koch Tim Mälzer leckere, aber einfache Gerichte, die auch für Anfänger schnell zu realisieren sind.

Die Gerichte sind aufgeteilt in Kategorien wie „Klassiker“, „Pasta-Gerichte“, „Vegetarisches“, „Kartoffel-Rezepte“, „Kleine Leckereien“ und vieles mehr.

Die verschiedenen Rezepte werden Schritt für Schritt einfach und übersichtlich erklärt.

Auch sehr praktisch ist die Webseite Restegourmet.de. Hier kannst Du einfach eingeben, was Du gerade im Kühlschrank hast und die Suchmaschine spuckt dazu passende Rezepte aus.

Kochen lernen mit Brigitte

Die „Brigitte“ ist der Klassiker unter den deutschen Frauenzeitschriften und die Webseite ist eine wahre Fundgrube für gute, aber einfache Rezepte!

Die Rezeptsammlung ist geordnet nach Vorspeisen, Hauptspeisen, Nachspeisen und Kuchen und kann mit Schlagwörtern durchsucht werden.

Zutaten und Vorbereitungszeit werden am Anfang jedes Rezepts angegeben. Die verschiedenen Schritte werden detailliert beschrieben.

Die Bilder sind appetitlich und machen Lust aufs Kochen!

Die Vorteile:

  • Die Rezepte sind einfach. Jeder, der die Grundlagen des Kochens beherrscht, kann sie selber kochen.
  • Die Rezepte sind verständlich beschrieben und die Schritte leicht zu folgen.

Die Nachteile:

  • Es könnte mehr Bilder der einzelnen Schritte geben statt nur ein Bild des Endergebnisses.

Kochen lernen mit daskochrezept.de

Die Websitedaskochrezept.de ist, wie der Name schon sagt, auf Rezepte spezialisiert.

Es bietet eine sehr große Auswahl an Gerichten für zu Hause an, von der Vorspeise bis zum Dessert, aber auch Häppchen wie Tapas und andere kleine Gerichte.

Von besonderem Interesse sind die Rezepte für alle, die Kochen lernen möchten.
Ein Kochanfänger sollte es vermeiden, seine Koch-Karriere gleich mit der Zubereitung einer Gänseleberpastete oder einer Entenbrust mit Steinpilzen zu beginnen.

Natürlich sollte es Dir nicht an Ehrgeiz fehlen, wenn Du schnell Fortschritte machen willst und Du findest hier auch wahre Gourmet-Rezepte. Aber zunächst solltest Du Dir einige Grundtechniken aneignen und dafür gibt es auf der Webseite viele Rezepte, die für Anfänger zu stemmen sind.

Die Website das Kochrezept.de bietet verschiedene Filter, um das passende Rezept zu finden, darunter zwei, die für Küchen-Neulinge perfekt geeignet sind: Schwierigkeitsgrad und Zubereitungszeit.

Mit dem ersten erhältst Du Zugang zu vielen Rezepten, die Du realisieren kannst ohne vorher bereits einige Kochkurse absolviert zu haben und der zweite sorgt dafür, dass Du in Deiner Lernphase nicht drei Stunden schnippelst und blanchierst und pochierst…

Die Vorteile:

  • Eine wirklich große Auswahl an Rezepten, bei denen jeder sein Glück finden kann: Vom Feinschmecker bis hin zum Liebhaber der Weltküche sowie Vegetarier.
  • Die Rezepte sind Schritt für Schritt klar und detailliert erklärt.

Die Nachteile:

  • Die viele Werbung macht die Webseite stellenweise etwas unübersichtlich.

Chefkoch.de – eine Schatztruhe der Rezepte

FOTO BOWL

Die Koch-Webseite Chefkoch.de ist eine der beliebtesten Rezept-Quellen Deutschlands. Und das mit gutem Grund: Sie bietet eine unerschöpfliche Auswahl an Rezepten für alle Schwierigkeitsstufen.

Über 300 000 Rezepte können durchsucht werden nach Zutaten, Art der Speise (Eintopf, Fleischgericht, Eierspeise etc.), Menüart (Hauptgericht, Vorspeise Dessert), Region etc.

Ideal für Anfänger sind die Rezepte der Rubrik „Was koche ich heute?“. Die Rezepte lassen sich allesamt in weniger als 30 Minuten zaubern und sind dementsprechend einfach – aber dennoch lecker!

Wer sich für nachhaltige Ernährung interessiert, freut sich über die Möglichkeit, saisonale Rezepte suchen zu können.

Die Kommentare derer, die das Rezept bereits getestet haben, helfen Dir bei der Auswahl und Umsetzung.

Die Vorteile:

  • Die Möglichkeit, ein eigenes virtuelles Rezeptbuch zu erstellen,
  • Viele Rezepte, die recht günstig sind, mit geläufigen Zutaten, die in den meisten Küchenschränken vorhanden sind,
  • Über 300.000 Rezepte garantieren Vielfalt.

Die Nachteile:

  • Wir würden uns über Rezepte speziell für Anfänger freuen
  • Es fehlt eine Suchfunktion nach Schwierigkeitsgrad.

Für Kinder kochen mit FrecheFreunde.de

Kinder können frischgebackene Eltern dazu motivieren, kochen lernen zu wollen, um ihren kleinen Monstern das Beste zu bieten. Aber paradoxerweise scheinen sich die Tage, wenn erstmal Kinder da sind, auf gefährliche Weise zu verkürzen, so dass wenig Zeit bleibt, ein leckeres Essen zuzubereiten.

Noch dazu soll es gesund sein…

Die Webseite FrecheFreunde.de bietet Hilfe:

Hier findest Du Rezepte für Kinder, die nicht nur schnell zu machen sind, sondern obendrein auch noch gesund sind – und Kindern schmecken.

Darüber hinaus gibt es jede Menge hilfreiche Tipps und Tricks, wie man zum Beispiel unbemerkt frisches Gemüse ins Essen schmuggelt (wir sagen nur „Süsskartoffel-Brownies“ und „Rote-Beete-Kuchen“) oder mit Kindern zusammen kocht.

Die Vorteile:

  • Wirklich originelle und abwechslungsreiche Rezepte, die schnell zubereitet werden können
  • Die praktische Kategorien-Suche, zum Beispiel nach Zeitaufwand, Zutat, Anlass etc.

Die Nachteile:

  • Die Webseite wird von der Firma Erdbär betrieben, die gesunde Kinder-Snacks vertreibt – aber das stört nicht weiter. Die Rezeptsammlung ist frei von Eigen-Werbung.

Kochen lernen mit Food-Blogs

Food-Blogs machen mit ihren originellen Rezepten und appetitlichen Bildern geradezu süchtig! | Quelle: Pixabay

Trotz des grossen Erfolgs kulinarischer Videos, liegen Food-Blogs nach wie vor im Trend.

Es gibt unzählige Food-Blogs… aber bei wem lohnt es sich wirklich, mal einen Blick auf den Teller zu werfen?

Für Inspiration und Abwechslung solltest Du Dir unbedingt die Gewinner des German Food Blog Awards ansehen!

Ye Olde Kitchen

Eva-Maria und Philipp beschreiben die Rezepte auf ihrem Blog als „Essen wie bei Omma“. Deshalb auch der Name, der so viel wie „die alte Küche“ bedeutet und die charmante Bodenständigkeit des Blogs unterstreicht.

Die beiden setzten auf Nachhaltigkeit, verzichten also auf Erdbeeren im Winter verzichten und kochen stattdessen lieber schon im Sommer für graue Wintertage ein. Hier findest Du wunderbare saisonale Rezepte.

Eat this!

Eat this! steht für saisonal und vegan. Der Blog besticht durch bunte, kreative Rezept-Kreationen, die beweisen wie lecker und vielfältig die vegane Küche sein kann.

Hier wird zwar auf tierische Produkte aller Art verzichtet, aber nicht auf guten Geschmack. Egal ob Smoothie, Lunch Bowl oder einen fetten (veganen) Burger: Die Rezepte meistern den Spagat zwischen einem gesunden Lifestyle und großem Genuss.

VEGGIES

Der Name ist Programm: VEGGIES gibt es auf diesem ebenfalls veganen Blog in Hülle und Fülle. Rote-Bete-Bratlinge, Auberginen-Curry, Soja-Schmorgulasch und viele andere köstliche Rezepte überzeugen sogar echte Fleisch Liebhaber.

Ohne Zucker

Zucker steckt in fast jedem industriellen Lebensmittel. Wir werden regelrecht abhängig gemacht, obwohl es keine physiologische Notwendigkeit für den Zuckerkonsum gibt. Auf diesem Blog ist alles ohne Zucker. Dabei sind die Rezepte vor allem eins: süß. Apfel-Muffins, Mascarpone-Tarte, Brioche oder Schoko-Overnight-Oats… – Naschkatzen kommen hier ganz sicher auf Ihre Kosten.

Haut-Gout

Nichts für schwache Nerven: Blogger Fabian verarbeitet nur, was er selber gejagt und getötet hat. So weiß er ganz genau, woher es kommt. Für ihn hat Jagen mit „Freude am Selbermachen zu tun, ehrlicher, regionaler Ernährung, und vor allem mit Tieren, die ihre Bedürfnisse und Instinkte in Freiheit ausleben konnten.“

Hier kennt sich jemand wirklich mit der Zubereitung von Fleisch, besonders Wild, aus. Auf seinem Blog bereitet er neben Klassikern wie Entenbrust, Reh-Ragout oder Chili-con-Wild auch exotische Gerichte wie Wildschwein-Muffins, Flammkuchen mit Reh oder paniertes Rehhirn zu. Dabei entscheidet er sich bewusst für ausgefallene Gerichte, um möglichst alles vom Tier zu verarbeiten.

marie‘s sweet paleo treats

Hier findest Du gesundes Soulfood! Maries Rezepte sind ganz nach dem Prinzip der Steinzeit-Ernährung frei von Gluten, Kuhmilch, Soja und raffiniertem Zucker. Stattdessen setzt sie auf Trockenfrüchte, Nüsse, Kokos- oder Mandelmehl, Ahornsirup und entöltes Kakao-Pulver. Sie weiß genau, wie man mit teilweise ausgefallenen Lebensmitteln umgeht und aus ihnen die köstlichsten Gaumenfreuden zaubert.

Frau Herzblut

Hier beweist Carolin ihre Leidenschaft fürs Kochen und Backen und teilt sie in Form ihrer vielen süßen und vegetarischen Rezepte. Sie präsentiert ihre fantastischen Food-Kreationen immer mit viel Liebe zum Detail.

Eatery Berlin

Hier kocht der gelernte Pâtisser Ben. Und zwar ziemlich gut. „Essen ist lebensnotwendig, also mach es gut“, so sein Motto. Also kochte er sich durch eine Reihe von Restaurants und reiste in die verschiedensten Länder, immer mit dem Ziel, seine kulinarischen Fähigkeiten weiter zu verbessern. Unser Fazit: Es ist ihm gelungen!

Geschmacksmomente

Bloggerin Karin möchte mit Mahlzeiten Momente schaffen, die bleiben und berühren. Da sie selbst Mutter ist, kennt sie das Problem von mangelnder Zeit nur zu gut. Gekocht werden muss trotzdem und Abstriche im Geschmack und der Qualität werden nicht toleriert. Ihre Lösung: Simpel, aber kreativ.

Anfänger werden an diesen Blogs besonders ihre persönliche Note schätzen. Die Blog-Präsentation macht Kochen weniger elitär und konzentriert sich auf das Wesentliche: Teilen und Austauschen.

Die meisten erfolgreichen Blogger haben übrigens mindestens ein Kochbuch mit ihren besten Rezepten erstellt.

Die Vorteile:

  • Die Rezepte sind oft sehr originell, die Fotos sehr professionell und appetitlich.
  • Die meisten Blogger sind sehr auf die aktuellen kulinarischen Trends wie den Anti-Waste, saisonal, vegan etc. ausgerichtet.

Die Nachteile:

  • Die meisten Blogger geben den Schwierigkeitsgrad des Rezepts nicht an.

Die Grundlagen des Kochens lernst Du schnell! | Quelle Pixabay

Zusammenfassung

Kochen kann man natürlich ganz klassisch mit einem Kochkurs lernen, aber die günstigere Variante ist, es zunächst mit den zahlreichen kulinarischen Webseiten zu versuchen.

Eigne Dir zunächst das grundlegende Vokabular des Kochens und die wichtigsten Techniken an, zum Beispiel auf der Webseite der Zeitschrift „Essen&Trinken“.

Dann kannst Du es mit einfachen Rezepten auf Webseiten wie Chefkoch.de oder Lecker.de versuchen.

Da Kochen lernen nicht anders ist als alles andere, das wir lernen möchten, musst Du stets an Dir arbeiten und es gibt keine bessere Methode, um sich zu verbessern, als verschiedene salzige und süße Rezepte zu testen. Die originellsten findest Du auf den diversen Food-Blogs.

Nun, da Du alle Karten in der Hand hältst (oder besser gesagt: alle Zutaten), begebe Dich in die Küche, an den Herd!

Und vergiss nicht, den besten Moment zu genießen: Das (Aus)Probieren!

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