"Wer sehen kann, kann auch fotografieren. Sehen lernen kann allerdings dauern." - Leica

Unter den beliebtesten Fotobearbeitungssoftwares gehört Adobe Lightroom zu der Extraklasse! Dieses Retuschierungsprogramm ist dank seiner verschiedenen Presets und Werkzeuge der ideale Begleiter für die Nachbearbeitung von Bildern.

Einer Studie von Into Trends nach kommen zwischen 37 % und  44 % der amerikanischen Fotografen nicht mehr ohne Lightroom aus und die Software könnte mittlerweile Photoshop als beliebteste Bearbeitungssoftware im Kreativbereich ersetzt haben, da sie in den allermeisten Fällen Alles hat, was das Fotografenherz begehrt.

Lightroom ist also auch für Einsteiger der Fotografie interessant und ein vielleicht auch für sie ein unersetzbares Programm, dessen Verwendung sich seit seiner Schöpfung im Jahre 2002 gewaltig verändert hat! Das Programm ist in zwei Versionen verfügbar (Lightroom Classic und Lightroom CC, die mobile Version), Bildbearbeitung war also noch nie so einfach!

Aber wie geht das überhaupt? Kann man einfach Lightroom lernen? Keine Sorge, hier ein paar Tipps von Uns!

Lightroom Installieren

Lightroom ist also ein Bildbearbeitungsprogramm, dass zuerst übrigens Shadowland hieß. Mit der Zeit hat sich die Software merklich verändert, unter Anderem ist sie immer einfacher und gleichzeitig immer günstiger geworden. Gleichwohl ist Lightroom, so wie auch Photoshop, eine kostenpflichtige Software. Der Preis variiert stark, je nachdem, ob man eine Lizenz als Privatnutzer, mittelständischer Betrieb, Student oder auch als Lehrer erlangt. Hier deswegen eine Tabelle zum Überblick über die verschiedenen Tarife, um den Kauf zu erleichtern:

Monatspreisprivate NutzerUnternehmenStudenten und LehrerSchulen und Universitäten
Foto-Abo11,59 €///
Einzellizenz23,19 €29,99 €/14,99 €
Komplette Cloud57,99 €69,99 €18,85 €34,99 €

Je nach Speicher, Funktionen oder eigenem Status ist Lightoom also mehr oder weniger zugänglich. Genauso wie Photoshop bietet auch Lightroom eine 30-tägige kostenfreie Testversion an, mit welcher man das Freistellen ausprobieren, ein die Presets austesten oder ganz einfach rumexperimentieren kann, ohne einen Cent zu bezahlen. Nur um sicher zu sein!

Lightroom installieren geht ganz schnell.
Diese schicke Bedienungsfläche öffnet sich auf Deinem Laptop, sobald Du Lightroom installiert hast! | Quelle : unsplash

Wenn Du konkretes Interesse hast, Geld für Lightroom aufzubringen, wirst Du auf der Seite adobe.com fündig. Im Anwendungskatalog der Creative Cloud ist Lightroom mit seinem blauen Logo eines der ersten Programme, auf Du stoßen wirst.

Einfach auf “kaufen” klicken und die eigene Adobe ID angeben. Der dafür notwendige Account ist für jeden Kauf bei Adobe (wie etwa Photoshop) nötig und lässt sich in wenigen Klicks einrichten. Keine Sorge, jeder Schritt wird erklärt und ist super einfach.

Sobald Du damit fertig bist, kannst Du Lightroom auf Deinem Computer unter den anderen Programmen finden. Auf Windows heißt dieser Ordner “Programme”, während die Mac-User hierfür auf “Anwendungen” gehen müssen.

Übrigens, falls Du nostalgisch bist oder ein paar HDR-Presets aus früheren Versionen vermisst, kannst Du mehrere Versionen von Lightroom gleichzeitig auf einem Gerät installieren!

Sich mit Lightroom vertraut machen

"Bei ungünstigen Lichtverhältnissen oder unfotogenen Motiven ist es eine Kunst, NICHT auf den Auslöser zu drücken." - Andreas Feininger

Die Arbeit mit Lightroom ist nicht unbedingt einfach, wenn man sich nicht mit den Grundlagen der Software oder wenigstens derer von Adobe Photoshop auskennt. Von verschiedensten Einstellungen über Objektivkorrektur bis hin zu Fragen bezüglich des Speicherplatzes, es gibt zahlreiche Stolpersteine, die es zu überwinden gilt, wenn man dieses hilfreiche Programm im Alltag ohne Schwierigkeiten verwenden will.

Es reicht heutzutage nicht, nur fotografieren zu können, auch Lightroom Kenntnisse sind wichtig.
Nach den ersten Schritten mit der Kamera kommen die ersten Schritte mit Lightroom! | Quelle: unsplash

Deshalb ist zu Beginn der Arbeit mit Lightroom vielleicht etwas Eingewöhnungszeit nötig, am besten mit ein paar guten Ratschlägen verbunden! Und, wer hätte das gedacht, davon haben wir ein paar in petto!

Ein Foto in Lightroom importieren

Lightroom CC ist logischerweise nichts wert, wenn man keine Fotos zum Bearbeiten hat. Um Retuschen vorzunehmen, Fotos zu ordnen oder zu markieren, muss man sie zuerst importieren. Dieser erste Schritt ist aber ziemlich einfach und lässt sich vom Desktop aber auch direkt von der Kamera bewältigen, je nach Modell.

Einfach im Reiter “Bibliothek” auf “importieren” klicken, so dass sich ein kleines Fenster öffnet. Die rechte Spalte zeigt ein, wo die Fotos auf dem Computer gespeichert sind, während die linke Spalte angibt, woher die Bilder kommen.

Es kann hilfreich sein, die Bilder in der rechten Spalte mit ein paar Schlüsselwörtern zu versehen, so dass sie in der Bibliothek leichter zu finden sind. Das erleichtert die Arbeit um einiges!

Sobald all dies angegangen worden ist, bist Du bereit, die Bilder zu importieren! Vom Computer (beziehungsweise einer Festplatte) aus, geht das Ganze denkbar einfach und schnell! Für’s Importieren in den Lightroom Classic CC Katalog reichen folgende Schritte:

  • Den Ordner mit den gewünschten Ordnern auswählen
  • Anschließend auf “hinzufügen” klicken, um die Bilder zu importieren
  • Bilder abwählen, die zwar im Ordner enthalten sind, aber nicht importiert werden sollen
  • Links sind noch ein paar Einstellungen und Optionen verfügbar, die man nach Bedarf anpassen kann

Von einer Kamera aus sind die Schritte etwas anders, aber immer noch genauso leicht nachzuvollziehen:

  • Die (bereits eingelegte) SD-Karte links auswählen
  • Oben auf “kopieren” klicken
  • Nur die gewünschten Bilder auswählen
  • Genauso wie bei der Auswahl vom Computer oder einer Festplatte aus sind auch hier einige Optionen verfügbar, die Du nach Lust und Laune verändern kannst

Wenn Alles eingestellt und bereit ist auf unten rechts auf “importieren” klicken und die Sache ist erledigt!

Einem Bild auf Lightroom zur Klassifikation Informationen hinzufügen 

Fotos exportieren, das ist das letztendliche Ziel, aber man muss sie auch organisieren können. Denn darin liegt eine der Hauptstärken von Lightroom, als Ablagetool zur fachgerechten Indizierung von Fotos und Projekten.

Für jedes Fotoalbum sollten im Vorhinein Angaben wie das Copyright oder der Aufnahmeort gemacht werden, um die Suche danach zu vereinfachen.

Wer mit Lightroom gerade anfängt sollte nicht vergessen, dass die Software auch als Ablagetool sehr nützlich ist.
Ein wichtiger Tipp für jeden Lightroom Einsteiger: Das gute Sortieren der Fotos rentiert sich! | Quelle: unsplash

Nicht vergessen, in der Bibliothek von Lightroom werden die Fotos nach dem Datum angeordnet. Um Alle sehen zu können einfach auf “Katalog” zu klicken und schon öffnen sie sich in der Bildschirmmitte!

Auf der rechten Seite sind die ganzen Metadaten angezeigt. Metadaten sind Daten, die die Fotos beschreiben, wie etwa die ISO oder auch die Aufnahmezeit. Wichtig, um etwas mehr über das betroffene Foto zu erfahren!

Links werden die Alben angezeigt, die Du kreieren wirst, um Deine Bilder zu speichern und zu organisieren. Um ein Album hinzufügen einfach die gewünschten bereits importierten Fotos mit ein paar Klicks auswählen und auf das kleine “+” unter “Sammlungen” gehen und “Sammlung erstellen” auswählen. Schnell und einfach!

Die verschiedenen Werkzeuge von Lightroom

Lightroom ist neben der nützlichen Ordnungsfunktionen vor Allem für seine tollen Möglichkeiten der Nachbearbeitung von Fotos bekannt, also die überraschend einfachen, aber super effektiven Korrekturwerkzeuge. Man kann etwa:

  • Die Rote-Augen-Korrektur anwenden
  • Bilder zuschneiden
  • Presets anwenden
  • Mankos im Bild retuschieren
  • Den Farbton eines Fotos ändern
  • Die Farbpinzette verwenden
  • Den Weißabgleich ändern
  • Elemente schneiden
  • Die Schärfe verbessern
  • Ebenen anwenden
  • Bestimmte Farben hervorheben

Wir wollen den Fokus aber auf ein paar wenige Funktionen legen, die jedem Lightroom Einsteiger von Nutzen sein können, egal welche Kamera er benutzt.

Ein Lightroom Preset anwenden

Ein Lightroom Preset, was ist das überhaupt? Hier geht es schlichtweg um eine Reihe von Einstellungen und Bearbeitungen, die, einmal auf eine Bildersammlung angewendet, dieser eine ähnliche Wirkung, eine Art Kohärenz verleihen.

Lightroom kann man auch auf dem Tablet verwenden.
Lightroom, Photoshop, Gimp, Illustrator - Alles nützlich zur gekonnten Bildbearbeitung.

Es gibt eine Menge kostenfreie Presets im Internet. Manche verwenden eine höhere Körnung, andere heben eher die warmen Töne hervor. Es kommt also ganz darauf an, was Dich interessiert und welchen Stil Du Deinen Fotos verleihen willst.

Auf https://www.designerinaction.de/fotografie/lightroom-presets/ findest Du eine tolle Übersicht von 298 kostenfreien Lightroom Presets, von deutschen Fotografen erstellt.

Um ein Preset zu installieren einfach den Anweisungen der Seite folgen, um die ZIP Datei herunterzuladen, und den Reiter “Entwickeln” auf Lightroom öffnen. Auf “Importieren” klicken und das Preset am besten in einen vorher erstellten Ordner für Presets einfügen.

Um Deinen bevorzugten Preset zu verwenden einfach diesen mit einem Rechtsklick auswählen. Das Tolle daran ist, dass Du einzelne Elemente auch ganz einfach anpassen kannst, wenn Dir eine bestimmte Einstellung nicht gefällt!

Mit Lightroom Rote Augen korrigieren

Schlechtes Licht, ungünstiger Winkel - viel ist nicht nötig, damit Dein Familienfoto durch den lästigen Rote-Augen-Effekt ruiniert wird. Aber kein Grund zur Panik, mit Lightroom lässt sich Alles korrigieren!

Einfach das gewünschte Bild auswählen und auf “Entwickeln” gehen. Auf die betroffenen Stellen zoomen und am rechten Bildschirmrand auf “Rote-Augen-Korrektur” klicken.

Das Kreuz, das nun erscheint, auf das erste Auge platzieren, die Größe des Kreises anpassen und mit den Werkzeugen “Pupillengröße” sowie “Abdunkeln” die Retusche des Auges weiter präzisieren.

Das gleiche einfach mit dem zweiten Auge machen und unten im Bildschirm auf “Beenden” klicken, fertig. Schon sieht das Ganze realistischer aus!

Einen Teil des Fotos auf Lightroom weichzeichnen

Wer hat nicht schon davon geträumt, ein künstlerisches Foto zu machen, auf dem der Vordergrund (oder Hintergrund) völlig verschwommen ist, auf dem nur der schönste Teil der Aufnahme zu sehen ist? Tja, mit Lightroom ist das möglich, egal ob Du eine Spiegelreflexkamera, eine Digitalkamera oder Deine Handkamera verwendest!

Einfach auf das Modul “Entwickeln” gehen (das offenbar der Lebensretter der Bildbearbeitung ist) und auf “Radialfilter” klicken. Nun einfach den Filter über den Teil anwenden, den Du NICHT weichzeichnen möchtest.

Für ein einheitliches Resultat die Option “Maske umkehren” aktivieren und den Filtereffekt durch anpassen der Option “Schleierkorrektur” verstärken oder abschwächen. So schnell geht’s, ein tolles Foto, ohne komplizierte Tutorien!

Lightroom ist kurzgesagt also eine Goldgrube für die Bildbearbeitung und für alle Fotografen, die nach einem professionellen Ablage- und Bearbeitungstool suchen. Mit der dauerhaften Monatslizenz profitierst Du außerdem von neuen Tools und Funktionen, so wie neue Plugins und dergleichen!

“RAW” Dateien bei der Arbeit mit Lightroom verwenden

Die meisten Fotografie Einsteiger denken garnicht daran, in RAW zu fotografieren, obwohl dieses Bildformat für eine anständige Nachbearbeitung eigentlich unumgänglich ist.

Das RAW-Format ermöglicht eine einfachere und effizientere Entwicklung Deiner digitalen Bilder.

Aber was ist überhaupt der Unterscheid zwischen RAW und JPEG?

JPEG ist im Grunde genommen eine komprimierte Version Deines Bildes. Im Prinzip ist ein Bild im JPEG-Format ein bereits entwickeltes Bild. Die verschiedenen Einstellungen lassen sich hier zwar anwenden, aber die Ergebnisse sind schlichtweg schwacher, da nichtmehr alle Informationen des Fotos vorhanden sind.

Ein Foto in RAW ist dagegen genau das, nämlich roh. Hier ist also noch Alles möglich, denn die Bildinformationen vom Shooting sind noch verfügbar.

Daher ist es um einiges einfacher, den Weißabgleich anzupassen, den Kontrast zu verbessern, die Belichtung zu korrigieren oder die Sättigung zu erhöhen, ohne die Bildqualität zu verschlechtern.

Wer sich das Leben erleichtern will sollte in RAW fotografieren.
Fotografie ist Arbeit. Das Fotografieren im RAW-Format erleichtert diese spürbar. | Quelle: unsplash

Anfänger denken oft fälschlicherweise, dass dieses Format schwieriger zu bearbeiten ist, obwohl es eigentlich genau umgekehrt ist. Das RAW-Format erleichtert das Leben jedes Fotografen.

Nichtsdestotrotz haben Fotografie Anfänger manchmal Probleme damit, Fotos im RAW-Format mit Lightroom zu öffnen. Das liegt daran, dass es verschiedene RAW-Formate gibt, die je nach Kamerahersteller variieren. Ist Deine Kamera etwa neuer als das letzte Softwareupdate von Lightroom, so kann es gut sein, dass das Programm Dein RAW-Format nicht erkennt.

In diesem Fall kann ein Upgrade Deiner Lightroom Version helfen.

Leider ist das Ganze nicht immer so einfach, auch dank einiger Entscheidungen von Adobe.

Wie zu Beginn des Artikels schon erwähnt wurde, ist die Software seit gewisser Zeit nämlich nicht mehr zum vollständigen Kauf verfügbar, sondern nur noch zum Download per Abonnement. Wer das Programm vor dieser Änderung gekauft hat, kann es immer noch benutzen, aber alle Versionen vor und inklusive Lightroom 5 können nicht mehr geupdatet werden.

Wer in diesem Fall eine neuere Version verwenden will, dem bleibt Nichts anderes übrig, als sich Lightroom Classic CC im Abonnement zu erwerben. So kannst Du jederzeit auf der Adobe Creative Cloud unter “Lightroom Classic CC” nach Updates suchen und diese auch direkt runterladen.

Wer Lightroom 6 besitzt kann seine Software bis zur Version 6.14. aktualisieren. Hierfür einfach unter “Hilfe” auf “Nach Updates suchen” gehen. Das Programm zeigt nun die verfügbaren Updates an.

Egal welche Lightroom Version Du hast, es ist immer möglich, dass Deine Kamera, wenn sie sehr neu ist, einfach noch nicht von der Software erkannt wird.

Wenn Du Deine RAW-Bilder also nicht importieren kannst, obwohl Dein Lightroom bereits auf dem neuesten Stand ist, liegt es wahrscheinlich daran, dass Deine Kamera zu neu ist.

Die Lösung? Geduldig sein, oder sich den Adobe DNG Converter kostenfrei herunterladen.

Dieses simple Programm dient dazu, RAW-Bilder zu einem Rohformat namens DNG (Digital Native) zu konvertieren. 

Der Vorteil: RAW-Formate werden oft und regelmäßig überarbeit, es kann also gut sein, dass das Format Deiner Kamera in zehn Jahren nicht mehr von Lightroom oder anderen Programmen erkannt wird. 

DNG, dagegen, wurde von Adobe entwickelt und ist darauf angelegt, die unbefristete Speicherung Deiner Rohdateien zu ermöglichen. 

Wenn Adobe allerdings Dein RAW-Format bei Lightroom noch nicht eingearbeitet hat, dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass der DNG Converter es ebenfalls noch nicht kennt. Nichtsdestotrotz lohnt sich der Download, vor Allem für den bereits genannten Grund, die Bilder in einem zeitlosen Rohformat zu haben, dass sich überall anwenden lässt.

Ansonsten hilft Dir nur Warten, solange, bis es ein neues Update gibt. Diese werden meistens alle drei oder vier Monate angeboten. 

Sobald Du eine Möglichkeit gefunden hast, Deine RAW-Bilder zu importieren, kannst Du endlich die gewünschten Veränderungen unter dem “Entwickeln”-Modul vornehmen. Das liegt unter dem Histogramm und hat einen Reiter namens “Grundeinstellungen”, wo Du Weißabgleich, Belichtung, Schattierung, Kontrast und so weiter anpassen kannst.

Alles was zwischen Deinen Fotos und einem knackigen Himmel im Hintergrund oder saftig grünen Bäumen steht ist also das RAW-Format und eine Lightroom-Lizenz.

Kleiner Fotografietipp: Wenn Du nicht extrem viele Fotos machst, lohnt es sich, gleichzeitig in RAW und JPEG zu fotografieren, um immer ein bereits entwickeltes Foto zu haben, wenn Du keine Zeit für eine Nachbearbeitung mit RAW-Format hast. Wenn Du aber regelmäßig Deine Speicherkarte füllst kommst Du so schnell an Die Speicherlimits Deiner Festplatten und Computer, denn auf diese Art nimmt jedes Bild doppelten Speicherplatz ein.

Auf der Suche nach einer Lehrkraft für Fotografie?

Dir gefällt unser Artikel?

5,00/5 - 1 vote(s)
Loading...

Siad

Student der Poltikwissenschaft, Hobbiefotograf und Kochbegeisterter. Spezialität: Hummus