Musik und Singen sind universelle Disziplinen, die jeder erlernen kann. Mit ein paar Gesangstunden und einer halbwegs versierten Gesangstechnik ist es möglich, zum Sänger zu werden, zumindest unter der Dusche.

Die Deutschen singen gerne, ob am Lagerfeuer, im Chor oder einfach nur für sich, Musizieren und Singen sind beliebte Hobbys. Entscheidend dafür, welche Lieder man am besten singt, ist die eigene Stimmlage. Dieser entscheidende Faktor ist angeboren und lässt sich auch durch Training nicht wirklich verändern.

Aber woher weiß man, welche Stimmlage man hat und welche Lieder zu einem passen? Singen macht glücklich, aber nur, wenn man die richtigen Lieder singt. Wir erklären euch, wie ihr herausfindet, welches Lied zu euch passt.

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Und los geht's

Was ist der Zweck der Tessitur beim Singen?

Meistens singt man die Lieblingslieder seiner Lieblingskünstler, egal ob man jeden Ton trifft oder nicht. Wenn es aber tatsächlich darum geht, die Gesangstechnik richtig anzuwenden und Fortschritte zu machen, ist es wichtig, die passenden Lieder für die eigene Stimme zu wählen, um den richtigen Ton zu treffen.

Hier kommt die Tessitur ins Spiel, die je nach Stimmlage den Bereich des Stimmumfanges angibt, in dem eine Stimme singen kann. Sie gibt also den höchsten bis zum tiefsten Ton an, den eine Stimme trifft. Außerhalb des Bereiches wird es für eine Stimme schwer, die richtigen Töne zu treffen und man singt eher schief.

Je nach Stimmlage kann man bestimmte Töne besser singen als andere.
Passt eher die Stimmlage von Elvis Presley oder Beyoncé zu euch? |Quelle: Unsplash

Man muss nicht wie Mariah Carey singen, aber trotzdem kann man den Anspruch haben, die Töne richtig zu treffen.

Bei den Frauen gibt es vier Stimmlagen:

  • Der Kontra-Alt, die tiefste Stimme, oft bei Chorsolisten
  • Der Alt, mitteltiefe Stimme,
  • Der Mezzosopran, die Stimme mit der tiefsten Tonlage
  • Der Sopran, die höchste und häufigste Frauenstimme.

Und auch bei den Männern werden die Stimmlagen eingeteilt:

  • Der Bass, die tiefste Stimme
  • Der Bariton, eine mitteltiefe Stimme, die am häufigsten vorkommt
  • Der Tenor, die höchste Bruststimme
  • Der Countertenor, die höchste Stimme der Männer.

Egal ob Mann oder Frau, Amateur oder Profi, ihr solltet euren Stimmtyp kennen, bevor ihr darüber nachdenkt, welches Lied ihr singen wollt. Denn ein Lied zu singen, das zu hohe oder zu tiefe Töne für eure Stimmlage hat, endet in schiefem Gesang.

Wenn ihr einen Song besonders gerne singen möchtet, es euch aber einfach nicht gelingt, könnt ihr die Tessitur anpassen und schon solltet ihr in der Lage sein, die Töne zu treffen.

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Singen üben je nach Stimmlage

Je häufiger ihr übt und Lieder singt, desto mehr werdet ihr in der Lage sein, die Lieder zu finden, die eurem Stimmtyp entsprechen.

Man kann an seiner Stimme arbeiten.
Die eigene Stimme lässt sich trainieren und formen. |Quelle: Unsplash

Mit etwas Übung werdet ihr schnell feststellen, dass es verschiedene musikalische Register gibt, die alle für unterschiedliche Tessituren bestimmt (oder zumindest an diese angepasst) sind:

  • Der Strohbassregister: der tiefste Register bei Männern
  • Der Bruststimmregister: bei Männern umfasst dieser Register die mittlere Tonlage, bei der Frau das tiefste Register
  • Die Mittelstimme: wird auch als gemischte Stimme oder "Passagio" bezeichnet und ist der Übergang zwischen dem tiefen Register und dem hohen Register
  • Das Falsett: der höchste Bereich der Stimme

Diese Bereiche entsprechen nicht notwendigerweise verschiedenen Arten zu singen, sondern offenbaren bestimmte Gesangstechniken, eine bestimmte Tonhöhe und eine besondere Atmung. All diese Punkte muss man beachten, um die Töne richtig zu treffen.

Es ist also besonders wichtig, die eigene Stimmlage zu kennen, um Lieder richtig zu singen. Dann kann man mit ein bisschen Neugierde das eigene Register entdecken und die Atmung anpassen, um schnell Erfolge zu erzielen.

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Besprecht eure Stimmlagen mit einem Lehrer

Die optimale Lösung, um eure Stimmlagen genau zu erkennen und die Stimme trainieren zu können, ist, sich auf ein fremdes Ohr zu verlassen. Wie wäre es mit einem professionellen Ohr…Ein Gesangslehrer kann euch nach kurzer Zeit sagen, welche Stimmlage ihr habt, wie euer Register aussieht und was ihr bei der Atmung beachten solltet.

Er oder sie wird euch auch dabei helfen, die passenden Lieder für eure Stimme auszuwählen. Ob Klassik, akustische Ballade oder harter Rocksong, jede Stimmen ist für etwas gut, man muss nur herausfinden, wofür!

Wer an seiner Stimme arbeitet, der macht schnell Fortschritte.
Singen ist eure Leidenschaft? Dann arbeitet an eurer Stimme. |Quelle: Unsplash

Bei Superprof, wie auch bei vielen anderen Online-Lehrplattformen, ist es möglich, einen qualifizierten Lehrer zu finden, der euch nicht nur die Grundlagen der lyrischen und melodischen Singens beibringt, sondern euch auch bei der Einordnung und beim Training eurer Stimme helfen kann.

Seine Erfahrung hilft bei der Einschätzung eurer Stimme und dabei zu entscheiden, welche Art von Liedern am besten zu eurer Stimme passt.

Welche Art von Lieder passt zu einem?

Nur wer nicht singen kann, ist unglücklich - Ägyptisches Sprichwort

Egal wie schön die Stimme klingt, jeder kann schief und verstimmt singen. Das liegt nicht dann nicht an der Qualität der Stimme, sondern daran, dass man die falsche Stimmlage gewählt hat. Wenn jemand singt, gehen die meisten immer automatisch davon aus, dass die Person im Einklang mit dem Ton singt und die gleiche Tonhöhe hält.

Um ein Lied gut zu singen und jeden Ton zu treffen, muss man also zunächst die Stimmlage und den Register kennen, aber man sollte auch wissen, wie man den Kehlkopf nutzt, wie sich die Stimmbänder bewegen und wie man seine Atmung kontrolliert.

Das alles kann man nur durch regelmäßige Übung und ständige Wiederholungen verinnerlichen. Dabei kann euch ein Lehrer helfen!

Je häufiger man sich mit der eigenen Tonhöhe beschäftigt, desto mehr möchte man herausfinden: Register, Stärken, Schwächen. Ein Sänger mit einem hohen Tonumfang wird nicht in der Lage sein, Lieder zu singen, die zu tief sind, man muss sich dessen nur bewusst sein und es akzeptieren!

Sucht euch also Lieder von Künstlern mit einer ähnlichen Stimmlage wie eurer eigenen und der erste Schritt ist getan. Und für alle, die es sich noch nicht gemerkt haben: niemand singt schief, wenn dann nur in der falschen Stimmlage.

Mit ausreichendem Training entwickelt sich auch das Gehör und kann dann die Unterschiede zwischen den verschiedenen männlichen Stimmlagen erkennen.

Mehr oder weniger universelle Sprachtypen

Es versteht sich von selbst, dass manche Stimmlagen die Möglichkeit einschränken, in vielen verschiedenen Registern zu singen, während andere viel offener, viel universeller sind.

Übung macht den Meister, auch beim Singen.
Mit etwas Übung wist Du garantierst zur Sängerin oder zum Sänger. |Quelle: Unsplash

Egal ob als Mann oder als Frau, die mittleren Bereiche sind diejenigen, die es euch erlauben, eine große Anzahl von Tönen zu singen. Bariton, Tenor (für Männer), Alt, Mezzosopran (für Frauen), diese Stimmtypen sind oft im Vorteil und können gesanglich einen viel größeren Umfang abdecken.

Auch wenn es nicht zur Opernsängerin reicht, kann man sich in seinem Register wohl fühlen und lernen, die Töne richtig zu treffen. Denn das ist es am Ende, worum es beim Singen geht: man soll sich wohlfühlen, wenn man ein Lied singt.

Logischerweise haben die tiefsten und höchsten Stimmlagen mehr Schwierigkeiten, Register zu singen, die der entgegengesetzten Tessitur entsprechen. Zum Beispiel wird eine Bassstimme bei Männern viel mehr Schwierigkeiten haben, ein Register zu singen, das von und für einen Counter-Tenor entworfen wurde. Ein Tenor oder ein Bariton wird sich dagegen viel wohler fühlen!

Es geht also vor allem darum, sich selbst kennen zu lernen, neue Horizonte zu entdecken und sich keine unerreichbaren Ziele zu setzen.

Denkt daran, dass Singen Spaß machen sollte. Wenn das nicht der Fall ist, dann werdet ihr nicht die nötige Konzentration aufbringen, um euch auf Stimmbänder und Atmung zu konzentrieren.

Mithilfe eines Gesangslehrers könnt ihr eure Stimme entwickeln, neue Techniken lernen und euch so stetig verbessern. Und am Ende des Tages könnt ihr dann ganz neue Lieder singen, die ihr vorher nicht erwartet hättet.

Es liegt an euch, vielleicht seid ihr der zukünftige Pavarotti oder Callas!

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Elissa

Leidenschaftliche Weltenbummlerin, Köchin und Lebensgenießerin.