„Es ist besser, ein guter Volkssänger zu sein als ein schlechter Opernsänger.“ - Maria Callas

Singen und Gesangstechnik sind ganz besondere Disziplinen, bei denen Stimmbänder und Atmung zusammenkommen und ein Gesangslehrer das Ganze anleitet. Dabei haben Männer und Frauen unterschiedliche Stimmlagen, die je nach Stück gefragt sind.

Das liegt unter anderem an der Größe der Stimmbänder oder am Resonanzraum (wie z.B. am Mund). Diese Aspekte bestimmen die Tessitur, also den Bereich des Stimmumfang, der für den musikalischen Gebrauch nutzbar ist.

Je nachdem, wie sich diese Tessitur ausbildet, gibt es Frauen, die lyrisch singen, während andere im Bereich des Baritons singen. Kein Wunder, dass es so viele weibliche Opernsängerinnen gibt!

Aber was machen die verschiedenen Arten von Frauenstimmen aus? Genau das werden wir jetzt sehen!

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Vier Kategorien von Frauenstimmen

Wie wir später sehen werden, sind die Dinge nicht ganz so einfach, aber zusammenfassend kann man sagen, dass es vier Haupttypen von Frauenstimmen gibt. Von der tiefsten bis zur höchsten Stufe ermöglichen diese Stimmen die lyrische Kunst, ebenso wie das Singen neben einer Geige oder die Wiedergabe barocker Klänge. Aber was sind diese vier Stimmen?

Insbesondere im Operngesang ist es üblich, die Stimmen nach ihrer Tessitur einzuteilen, also nach dem Tonumfang, den die Stimme ohne Veränderung ihrer Lautstärke, Tonqualität und Obertöne leicht erreichen kann. Durch eine gute Gesangstechnik kann man seine Tessitur erweitern.

Die weiblichen Stimmlagen lassen sich in vier Kategorien einteilen.
Es gibt vier Hauptkategorien bei den Frauenstimmen. |Quelle: Unsplash

Die Typologie der Stimmlagen, auf die wir hier eingehen, wurde Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelt. Sie gilt nur für die Vokaltechnik der Klassik und kann nicht zur Klassifizierung von Sängern anderer Musikrichtungen wie z. B. Varieté oder Jazz verwendet werden.

Die Kontra-Altstimme: die tiefste Stimme

Ganz oben an der Spitze der Skala finden wir den Alt, der, das muss gesagt werden, ziemlich selten ist. Sängerinnen mit reiner Altstimme sind sehr selten und oft wird der Teil eines Stückes in Alt auch von Frauen mit einer anderen Stimmlage gesungen.

Diese weibliche Stimmlage bezeichnet den tiefen Bereich zwischen Alt und Tenor. Charakteristisch für diese Stimmlage ist die sehr tiefe Tonlage voller Wärme, die einen beim Zuhören fast einlullt.

Oft wird der Kontra-Alt mit dem Alt verwechselt, liegt aber in der Stimmlage noch tiefer.

Dieser Bereich wird in der Regel mit der Bruststimme erreicht, aber die Altstimme setzt im hohen Bereich auch ihre Kopfstimme ein. Die Altstimme ist hauptsächlich im Chor zu finden und seltener als Solistin.

Zu den berühmten Start der Alt-Stimmlage gehören folgende:

  • Marian Anderson
  • Jocelyne Taillon
  • Marie-Nicole Lemieux
  • Delphine Galou
  • Nathalie Stutzmann
  • Und viele andere!

Die Altstimme

Die Altstimme findet sich sowohl bei Frauen (und bei Kindern) als auch bei Männern. Was ist das? Ganz einfach, es ist eine tiefe weibliche Stimme, die einer sehr hohen Stimme von Männern ähnlich ist.

Die Altstimme ist in erster Linie eine Chorstimme, kann aber auch als Solostimme gesungen werden und wird teilweise auch von Knabenalt oder von Männerstimmen ausgeführt. Der Tonumfang liegt unter dem der Soprane und über dem der Tenöre für Männer.

Oft wird der Alt mit der natürlichen Stimme gleichgesetzt, die für uns am einfachsten zu erreichen ist. Im Chor werden singen auch Kinder oder männliche Stimmen Alt, was daran liegt, dass sie teilweise mehr Farbe, Ton, Kraft und Brillanz in das gesamte Ensemble bringen.

Man muss die musikalischen Grundlagen beherrschen, wenn man in der Oper singen möchte.
Um seine Stimme beherrschen zu können, muss man Noten lesen können. |Quelle: Unsplash

Es gibt einen Unterschied zwischen dem männlichen und weiblichen Alt. Männer singen im oberen Register ihres Tonumfangs, während Frauen ihr unteres Register verwenden. Das Altregister kann bei Männern von Mezzosopranen, Altisten und Countertenören gesungen werden, es wird also von drei Stimmen und zwei verschiedenen Techniken interpretiert: der Kopfstimme und der Bruststimme.

Wir haben gesehen, dass es einige Männerstimme gibt, die einen tiefen Alt singen können. Aber was ist mit den hohen Frauenstimmen? Wie erkennt man die?

Der Mezzosopran

Die musikalischsten und harmonischsten Stimmen werden oft - manchmal zu Unrecht - den hohen Stimmen gleichgestellt. Und doch gehören sie zu den am häufigsten vorkommenden bei Frauen und kommen in zwei Haupttypen vor.

Zunächst konzentrieren wir uns auf den Mezzosopran, den man als Zwischen- oder Mittelstimme bezeichnen könnte, die sowohl leicht als auch musikalisch reichhaltig ist. Ihr Tonumfang liegt zwischen dem Alt und dem Sopran.

Das Wort Mezzosopran ist italienischen Ursprungs und bedeutet wörtlich übersetzt "halber Sopran". Also eigentlich ist es eine männliche Stimmlage, obwohl es sich um einen weiblichen Bereich handelt.

Tatsächlich kann eine Frau, die Mezzosopran singt, eine ganze Reihe von Gesangstechniken singen, wobei es ihr ihre Tessitur erlaubt, sowohl in einem Chor als auch in der zeitgenössischen Musik mitzusingen.

Unter den weiblichen Stimmlagen findet man auch manche Kinderstimmen.
Kinderstimmen werden oft in die Kategorie der weiblichen Stimmlagen verordnet. |Quelle: Unsplash

Den Mezzosopran findet man manchmal in einem Chor, wenn die Altstimmen zweigeteilt sind: die tiefsten Stimmen heißen dann Altos und die höchsten Stimmen Mezzosoprane.

Diese Art von Stimme, die dem Musikinstrument Oboe ähnelt, ist unter Frauen recht verbreitet, so sehr, dass es zahlreiche Stücke gibt, die dieser Stimmlage gewidmet sind. Sie ist vertreten durch Sängerinnen wie Cecilia Bartoli, Marilyn Horne, Brigitte Fassbaender, Cathy Berberian, Anne-Sofie von Otter, Maria Malibran und viele andere!

Der Sopran

Als nächstes kommt eine noch höhere Stimme, die Sopranstimme. Sopran kommt vom italienischen "sopra" und bedeutet "oben". Das Wort wird seit dem Ende des 17. Jahrhunderts in der Vokalmusik verwendet und ersetzte hier den Begriff „superius“.

Der Sopran ist bei Frauen und Kindern sehr verbreitet und erlaubt es, eine immense Anzahl von Liedern und Melodien zu singen, mit einer Virtuosität, die z.B. die Sängerin Maria Callas sehr gut verkörpert!

Aber sie ist nicht die Einzige! Und unter den berühmtesten Sopranistinnen finden wir :

Montserrat Caballé,

  • Sumi Jo
  • Régine Crespin
  • Elisabeth Schwarzkopf
  • Patricia Petibon
  • Renée Fleming
  • Birgit Nilson
  • Barbara Hendricks
  • Ninon Vallin
  • und viele andere!

Der Umfang der Sopranstimme reicht von c’ bis a’’, was zwei Oktaven entspricht. Eine Oktave ist das Intervall zwischen zwei gleichnamigen Noten. Würde man den Sopran mit einem Musikinstrument vergleichen, würde es der Geige entsprechen, obwohl es keine Verbindung zwischen einem sogenannten Sopraninstrument und einer Sopranstimme gibt. Zum Beispiel klingt die Sopranblockflöte eine Oktave höher als die Sopranstimme.

Der Sopran singt oft die Melodie. In der Oper wird die Rolle der Heldinnen in der Regel von einer Sopranistin gesungen. Sopranistinnen sind Solistinnen oder Mitglied des Chores.

Als Solistin muss man emotional singen.
In der Oper müssen Solistinnen das Orchester übertönen. |Quelle: Unsplash

Dank der Homogenität des Timbres, bei dem es kein Gefühl des Bruchs vom tiefen zum hohen Register gibt, kann der Sopran sehr anspruchsvolle Techniken entwickeln. Um die Bruststimme so wenig wie möglich zu benutzen, versucht eine Sopranistin, ihren Bass zu entwickeln.

Dies sind die vier bekanntesten Hauptkategorien weiblicher Stimmlagen. Aber das ist noch nicht alles! Es gibt noch einige Unterkategorien von Frauenstimmen, die es einem ermöglichen, sich ganz gezielt auf der Kurve der existierenden Stimmen zu platzieren und dadurch Lieder zu singen, die genau zu einem passen.

So kann man rausfinden, welche Stimmlage man selbst hat.

Die Unterkategorien der weiblichen Stimmen

Wir haben gesehen, dass die Frauenstimmen zwar in vier Hauptfamilien eingeteilt werden können, aber manchmal ist es notwendig, sie noch genauer zu klassifizieren, um sie in verschiedene Bereiche und musikalische Techniken einzuordnen. Zwerchfell, Kehlkopf, Stimmbildung, Gehör, so viele Kriterien, die die Stimme und Tonlage mehr oder weniger spezifisch machen.

In der klassischen Musik wird die Stimme so bearbeitet, dass sie in einem Meter Entfernung eine Mindestleistung von 80 dB abgibt. Dies wird als Salon- oder Konzertstimme bezeichnet.

Man sollte wissen, welche Stimme man hat, um die richtigen Lieder zu singen.
Die genaue Klassifikation der Frauenstimmen hilft, die richtigen Lieder zu singen. |Quelle: Unsplash

Es gibt mehrere Unterkategorien von Sopranen, die sich nach dem Charakter der interpretierten Figuren, der Stärke der Stimme, ihrer Kraft und dem Reichtum des Timbres unterscheiden: leichte Stimmen, lyrische Stimmen und dramatische Stimmen. Dabei wird die große Bandbreite an Möglichkeiten innerhalb eines einzigen Stimmtyps vereint. 

Eine Stimme ist nicht fixiert, sie entwickelt sich mit dem Alter und es kommt häufig vor, dass eine Sängerin im Laufe ihrer Karriere die Stimmlage und das Register wechselt.

Um herauszufinden, welches Lied zur eigenen Stimmlage passt, ist es wichtig, die eigene Stimmlage genau zu kennen.

Die helle Sopranstimme

Zu Beginn ihrer Karriere war Nathalie Dessay ein leichter Sopran und konnte daher mit sehr hoher Stimme singen, begleitet von sehr präzisen Vokalisen und rhythmischen Bewegungen.

Ein leichter Sopran meint sowohl eine Stimme von geringer Intensität als auch einen höheren Stimmumfang. Dabei ist der Tonumfang der höchste und beweglichste aller Soprane, aber auch der am wenigsten kräftige.

Sopran und Geige ähneln sich im Timbre.
Der Sopran ähnelt in seinem Timbre der Geige. |Quelle: Unsplash

Der leichte Sopran wird oft mit dem Koloratursopran verwechselt. Die beiden Begriffe sind jedoch nicht austauschbar, da sie nicht das Gleiche bedeuten. Koloratur bezieht sich auf eine Stimmlage mit einer einer besonderen Beweglichkeit vor allem im hohen Register.

Die lyrische Sopranstimme

Der lyrische Sopran ist das, was wir überhaupt als "Sopran" zu bezeichnen pflegen! Kräftiger als ein leichter Sopran, erlaubt er auch umfangreichere Stimmübungen und mehr Ausdruck!

Es gibt verschiedene Kategorien von lyrischen Sopranen:

  • Jugendlich-dramatischer Sopran: die Stimmlage ist hier sehr rein und das Timbre ist strahlend, aber die Stimme hat weder die Kraft eines lyrischen Soprans noch die Leichtigkeit in den Vokalisen und im hohen Register eines leichten Soprans.
  • Der lyrische Sopran: der häufigste Stimmtyp in der Romantik und bringt eine bedeutende Kraft mit, um fülligere Orchester wie die von Jules Massenet oder Giacomo Puccini zu überwinden.

Die dramatische Sopranstimme

Schließlich gibt es noch die dramatische Sopranstimme, wunderbar verkörpert von der berühmten Sängerin Maria Callas, die wir bereits erwähnt haben. Dies ist die tiefste Unterkategorie des Soprans, in der der Ton dunkler und auch kräftiger wird. Sie ist ein oder zwei Töne tiefer als die lyrische Sopranstimme. Die dramatische Sopranstimme gilt als besonders kraftvolle, ausdrucksstarke und emotionale Stimme.

Das Timbre der dramatischen Sopranstimme wird als metallisch beschrieben und hat die größte Durchschlagskraft, mit der die Stimme das Orchester übertönen kann.

Besonders häufig finden sich Sopranstimmes in den Opern von Richard Wagner.

Man sollte seine Stimmlage als Sängerin kennen.
Viele Sängerinnen können mehrere Tonlagen singen. |Quelle: Unsplash

Daneben gibt es auch den dramatischen Koloratursopran, also ein Sopran mit der Agilität und der hohen Tonlage eines leichten Koloratursoprans, der jedoch einen großen Kraft- und Tessiturbereich beibehält.

Damit kann die Stimmlage stimmliche Höchstleistungen vollbringen. Die Stimme ist vollmundig und autoritativ, geschmeidig und beweglich und fühlt sich in der tiefen Lage ebenso wohl wie in der hohen Lage. Man findet diese Stimmlage in der Rolle der Königin der Nacht in Mozarts „Die Zauberflöte“.

Der leichte Mezzosopran

Der leichte Mezzosopran wird auch Mezzosopran Dugazon genannt, nach Louise-Rosalie Lefebvre, bekannt als Madame Dugazon. Es handelt sich um eine klare und bewegliche Stimme, manchmal mit dem gleichen Umfang wie ein lyrischer Sopran.

Die Rundheit des Tons ist das Hauptmerkmal der Mezzosopranistin. 

Beispiel: der Cherub in Mozarts "Die Hochzeit des Figaro".

Der lyrische Mezzosopran

Der lyrische Mezzosopran ist eine Zwischenstimme zwischen dem leichten und dem dramatischen Mezzosopran. Es ist eine mittelkräftige Stimme mit warmen Farben im unteren Register und einem weiten Bereich von einer Seite des Registers zur anderen.

Die Stimmlage wird durch eine reiche, einhüllende, dunkle Textur charakterisiert. 

Beispiele: Cecilia Bartoli, Joyce Didonato oder die Figur des Siébel im Faust.

Der dramatische Mezzosopran

Auch Galli-Marié genannt, nach der berühmten Sängerin Célestine Galli-Marié, ist der dramatische Mezzosopran die stärkste Unterkategorie der Mezzosoprane. Die Stimmlage zeichnet sich durch ein warmes Timbre aus, das der Altstimme nahe kommt.

Beispiel : Carmen von Bizet

Der dramatische Alt

Beim dramatischen Alt handelt es sich um eine volle und dunkle Stimme, mit einem warmen und runden Timbre. Es handelt sich um einen sehr seltenen Stimmtyp und die ihm entsprechenden Rollen werden oft an Mezzosoprane vergeben.

Beispiel: die Figur der Erda in Wagners Rheingold

Warum ist es so wichtig, Frauenstimmen zu klassifizieren?

Die Magie der vokalen Koloraturen beeindruckt immer wieder aufs neue! In jedem Fall ermöglicht die Klassifizierung der weiblichen Stimmlagen eine Einordnung auf der Skala der Gesänge. So können Sängerinnen ihr Repertoire besser einordnen und von einem Komponist eher passende Lieder angeboten bekommen.

Man sollte wissen, welche Stimmlage man singen kann.
Der erste Schritt, ist die eigene Stimmlage zu kennen. |Quelle: Unsplash

Das Wichtigste ist, zu wissen, wie man sich auf der Skala der Stimmlagen platziert, um seine Karriere als Sängerin richtig angehen zu können. Denn logischerweise werden jeder Tessitur ganz unterschiedliche Arten von Musik angeboten, egal ob es sich um eine tiefe oder eine hohe Stimme handelt.

Stellt euch vor, ihr habt eine tiefe Stimme und beschließt Hardrock zu singen, obwohl ihr ein heller Sopran seid! Dies ist nur ein Beispiel, das zeigt, wie wichtig es ist, seine Fähigkeiten zu kennen.

Zögert nicht, euch mit einem Gesangslehrer (z.B. auf Superprof) in Verbindung zu setzen, der euch hilft, eure Stimme zu finden und zu definieren, unter der Anleitung seines fachkundigen Ohrs. Denn ein Stück, das nicht zu eurer Stimme passt, ist ein sicherer Weg, es falsch zu machen und eure Stimmbänder zu erschöpfen.

Die Stimmtypen wurden allmählich verfeinert, bis sie im frühen 19. Jahrhundert die dramatischen oder lyrischen Koloraturen erreichten, von denen wir gerade gehört haben. Diese Einteilung erlaubte es den Sängern, Stücke zu singen, die viel besser an ihr Timbre angepasst waren.

Die Begriffe rund um diese Kategorien wurden in den letzten Jahrzehnten weiter entwickelt und angepasst, so dass mittlerweile jeder genau bestimmen kann, in welcher Kategorie er sich befindet.

Je wohler ihr euch mit eurer Stimme fühlt, desto schneller und müheloser werdet ihr Fortschritte machen. Seid ihr bereit, den Sprung zu wagen und eure Stimme testen zu lassen?

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Elissa

Leidenschaftliche Weltenbummlerin, Köchin und Lebensgenießerin.