Zitrone im Wasser, Seife auf der Haut oder Cola im Glas: Manche Flüssigkeiten schmecken sauer, andere fühlen sich „glitschig“ an und wieder andere wirken völlig harmlos. Damit Chemiker*innen nicht nur nach Gefühl urteilen, gibt es den pH-Wert.

Der pH-Wert ist ein Maß für den sauren oder basischen Charakter einer wässrigen Lösung und gibt an, wie viele Wasserstoffionen (H⁺) (genauer: Oxonium-Ionen H₃O⁺) in der Lösung vorhanden sind. Je mehr davon in Wasser „unterwegs“ sind, desto saurer ist die Lösung – und desto kleiner wird der pH-Wert. Umgekehrt gilt: Sind weniger H⁺/H₃O⁺ vorhanden, verschiebt sich die Lösung in den basischen Bereich und der pH-Wert steigt.

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Und los geht's

Definition des pH-Wertes

Der pH-Wert ist ein Maß dafür, wie sauer oder basisch eine wässrige Lösung ist. Entscheidend ist dabei die Konzentration der sogenannten Oxonium-Ionen (H₃O⁺). Diese entstehen, wenn Wasserstoffionen (H⁺) sich in Wasser an Wassermoleküle anlagern.

Im Unterricht und in vielen Formeln wird häufig vereinfacht von H⁺-Ionen gesprochen. Genau genommen existieren freie Protonen in Wasser jedoch nicht isoliert, sondern immer gebunden als H₃O⁺.1 Für das Verständnis und einfache Berechnungen darf man H⁺ und H₃O⁺ meist gleichsetzen.

Je höher die Konzentration dieser Oxonium-Ionen ist, desto saurer ist die Lösung und desto kleiner ist der pH-Wert. Umgekehrt gilt: Je weniger H₃O⁺ vorhanden sind, desto basischer ist die Lösung.

Die Grundformel

Die Konzentration von Oxonium-Ionen ist in Lösungen meist extrem klein, zum Beispiel 0,000001 mol pro Liter. Damit man mit solchen Zahlen besser arbeiten kann, nutzt man einen mathematischen „Trick“: den dekadischen Logarithmus.

Die vereinfachte Schulformel lautet:

pH = −log₁₀ (c(H₃O⁺))

Das bedeutet: Man nimmt den Zehnerlogarithmus der Oxonium-Ionen-Konzentration und setzt ein Minuszeichen davor.

Streng genommen basiert der pH-Wert auf der sogenannten Aktivität der Ionen.2 In verdünnten Lösungen kann man diese jedoch sehr gut durch die Konzentration annähern, deshalb arbeitet man im Schulalltag mit der oben genannten Formel.

pH-Wert von Wasser

Ein Wassertropfen.

Auch reines Wasser enthält Ionen. Durch die sogenannte Autoprotolyse reagieren ständig zwei Wassermoleküle miteinander:

2 H₂O ⇌ H₃O⁺ + OH⁻

Dabei entstehen in sehr geringer Menge Oxonium-Ionen (H₃O⁺) und Hydroxid-Ionen (OH⁻).

In reinem Wasser sind beide Konzentrationen gleich groß. Genau dieses Gleichgewicht führt bei 25 °C zu einem pH-Wert von 7.

„Neutral“ bedeutet also nicht, dass keine Ionen vorhanden sind, sondern dass H₃O⁺- und OH⁻-Ionen im Gleichgewicht vorliegen.

Die pH-Wert-Skala

Die klassische pH-Skala reicht von 0 bis 14. Innerhalb dieses Bereichs unterscheidet man drei große Zonen:

  • pH < 7 → sauer
  • pH = 7 → neutral
  • pH > 7 → basisch (alkalisch)

Je kleiner der pH-Wert, desto saurer ist die Lösung. Je größer der Wert, desto basischer reagiert sie. Wir haben dir hier einmal einige Alltagsbeispiele für verschiedene pH-Werte aufgelistet:

pH-WertBeispielEinordnung
1Magensäurestark sauer
2Zitronensaftstark sauer
3Essig / Colasauer
4Weinsauer
5Kaffeeschwach sauer
6Milchschwach sauer
7Reines Wasser (25 °C)neutral
8Meerwasserschwach basisch
9Seifenlösungbasisch
10Waschmittel-Lösungbasisch
11Haushalts-Ammoniakstark basisch
12Bleichmittelstark basisch
13Abflussreinigersehr stark basisch
14Konzentrierte Natronlaugeextrem basisch

Wichtig ist dabei der Unterschied zwischen „stark“ und „schwach“. Ein pH-Wert von 2 ist nicht nur „ein bisschen“ saurer als pH 3. Tatsächlich bedeutet das eine Verzehnfachung in der Konzentration der Oxonium-Ionen. Deshalb können Lösungen mit sehr niedrigen oder sehr hohen pH-Werten stark ätzend wirken.

Logarithmische Skala

Der entscheidende Punkt ist: Die pH-Skala ist logarithmisch.

Einige bunte Reagenzgläser.
Eine pH-Reihe mit einem Universalindikator.

Das bedeutet: Jede Veränderung um eine pH-Einheit entspricht einer Verzehnfachung oder einer Zehnfachen Verringerung der Oxonium-Ionen-Konzentration.

Eine Lösung mit pH 2 enthält also zehnmal so viele H₃O⁺-Ionen wie eine Lösung mit pH 3 und sogar hundertmal so viele wie eine Lösung mit pH 4.

Genau deshalb wirken kleine Unterschiede auf der Skala in Wirklichkeit sehr stark.

Temperatur und Grenzen der Skala

Die bekannte Einteilung mit „neutral bei 7“ gilt streng genommen nur für reines Wasser bei 25 °C.

Da das Ionenprodukt des Wassers temperaturabhängig ist, verschiebt sich der Neutralpunkt bei anderen Temperaturen leicht. Außerdem können bei sehr konzentrierten starken Säuren oder Basen auch pH-Werte unter 0 oder über 14 auftreten.

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Bedeutung und Aussagekraft des pH-Wertes

Der pH-Wert sagt dir also zuverlässig, wie sauer oder wie basisch eine wässrige Lösung ist, also wie hoch die aktuelle Konzentration an Oxonium-Ionen (H₃O⁺) ist. Er ist damit ein direktes Maß für den „Säuregrad“ einer Lösung.

Was der pH-Wert jedoch nicht automatisch aussagt, ist die Gefährlichkeit einer Substanz. Eine Lösung mit niedrigem pH-Wert kann stark ätzend sein, muss es aber nicht zwingend. Zitronensaft zum Beispiel mit einem pH von 2 kannst du bedenkenlos konsumieren.

Entscheidend ist neben dem pH-Wert auch die Konzentration, die Stoffmenge und die Art der Substanz.

pH-Wert vs. Säure- oder Basenstärke

Lass uns die Unterscheidung zwischen Säurestärke und Konzentration noch einmal anschaulich machen:

Die Stärke einer Säure wird durch ihren pKs-Wert beschrieben, die einer Base durch den pKb-Wert. Diese Werte sind Stoffkonstanten und sagen aus, wie bereitwillig eine Säure Protonen abgibt oder eine Base Protonen aufnimmt.

Der pH-Wert dagegen hängt von der Konzentration der Lösung ab.

Ein Beispiel:
Zitronensaft enthält Zitronensäure und hat einen pH-Wert von etwa 2–3. Trotzdem können wir ihn trinken. Warum? Weil Zitronensäure eine schwache Säure ist und zudem in einer relativ geringen Konzentration vorliegt.

Zitronensaft hat einen pH von 2 und trotzdem kannst du ihn trinken. | Credits: engin akyurt

Eine verdünnte Salzsäure kann einen ähnlichen pH-Wert besitzen. Obwohl der pH vergleichbar ist, wirkt Salzsäure deutlich aggressiver auf Gewebe, da sie eine starke Säure ist und nahezu vollständig dissoziiert.

Puffersysteme

In vielen biologischen und natürlichen Systemen bleibt der pH-Wert erstaunlich stabil. Der Grund dafür sind sogenannte Pufferlösungen.

Ein Puffer besteht meist aus einer schwachen Säure und ihrem Salz oder einer schwachen Base und ihrem Salz.3 Solche Systeme können kleine Mengen Säure oder Base „abfangen“, ohne dass sich der pH-Wert stark verändert.

Ein wichtiges Beispiel ist das Blut, dessen pH-Wert sehr eng reguliert wird. Auch Böden, Gewässer und viele Lebensmittel enthalten natürliche Puffersysteme.

Messung und Bestimmung des pH-Wertes

Wie findet man nun konkret heraus, welchen pH-Wert eine Lösung besitzt? Je nach Genauigkeit und Einsatzgebiet gibt es unterschiedliche Methoden.

Indikatorpapier und Universalindikator

Die einfachste Methode ist die Verwendung von pH-Indikatorpapier. Dieses ist mit Farbstoffen getränkt, die je nach pH-Wert ihre Farbe ändern.

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Häufige Fehlerquellen bei der pH-Messung

🌡️ Temperaturunterschiede (pH ist temperaturabhängig)
🧪 Verschmutzte oder beschädigte Elektrode
⚖️ Fehlende oder falsche Kalibrierung
💧 Zu geringe Probenmenge
🧴 Austrocknen der Glasmembran

Ein Universalindikator besteht aus einer Mischung mehrerer Indikatoren und deckt einen großen pH-Bereich ab. Taucht man einen Teststreifen in eine Lösung, verfärbt er sich und die Farbe wird anschließend mit einer Skala verglichen.

Vorteile:

  • schnell und unkompliziert
  • günstig
  • ideal für Schule und grobe Abschätzungen

Nachteile:

  • nur ungefähre Werte
  • Farbvergleich kann subjektiv sein
  • bei stark gefärbten Lösungen schwer ablesbar

Für eine präzise Bestimmung reicht diese Methode daher oft nicht aus.

pH-Meter (Glaselektrode)

Im Labor wird der pH-Wert meist mit einem pH-Meter bestimmt. Herzstück ist eine sogenannte Glaselektrode.

Ein pH-Meter von Coleman.

Sie enthält eine dünne Glasmembran, an der sich Wasserstoffionen anlagern. Dadurch entsteht eine elektrische Spannung (Potential), die von einer Referenzelektrode gemessen wird.

Das Gerät wandelt diese Potentialdifferenz in einen pH-Wert um.

Wichtig ist dabei die Kalibrierung:
Vor der Messung wird das Gerät mit sogenannten Pufferlösungen (z. B. pH 4, 7 und 10) eingestellt. Nur so erhält man verlässliche und vergleichbare Ergebnisse. Ohne Kalibrierung können die Messwerte deutlich verfälscht sein.

Alternative Methoden

Neben der klassischen Glaselektrode gibt es auch photometrische Verfahren, bei denen die Farbänderung eines Indikators mit einem Messgerät ausgewertet wird.

Außerdem existieren ISFET-Sensoren (ionensensitive Feldeffekt-Transistoren), die besonders robust sind und z. B. in der Medizintechnik oder Prozessanalytik eingesetzt werden.

Praktische Anwendungen des pH-Wertes

Der pH-Wert ist nicht nur eine theoretische Größe aus dem Chemieunterricht – er spielt in vielen Bereichen unseres Alltags eine entscheidende Rolle.

Körper und Gesundheit

Im menschlichen Körper wird der pH-Wert sehr genau reguliert. Besonders wichtig ist der Blut-pH, der normalerweise in einem engen Bereich um etwa 7,4 liegt. Schon kleine Abweichungen können körperliche Prozesse beeinflussen. Deshalb verfügt der Körper über ausgeklügelte Puffersysteme, die den pH stabil halten.

Auch unsere Haut besitzt einen charakteristischen pH-Wert von ungefähr 5,5. Dieses leicht saure Milieu bildet den sogenannten Säureschutzmantel, der vor Krankheitserregern schützt.4 Viele Kosmetik- und Pflegeprodukte sind deshalb „pH-hautneutral“ eingestellt, was bedeutet, dass sie an diesen leicht sauren Wert angepasst sind und den Schutzmechanismus möglichst wenig stören.

pH-Werte im Haushalt und Alltag

Im Haushalt begegnet dir der pH-Wert ständig. Entkalker sind sauer, weil sie Kalk (Calciumcarbonat) lösen. Abflussreiniger oder starke Reinigungsmittel sind dagegen basisch und zersetzen Fette sowie organische Rückstände.

Mehrere FLaschen Abflussreiniger.
Die meisten Abflussreiniger beinhalten Natriumhydroxid.

Auch in Pools und Aquarien ist der richtige pH-Wert entscheidend. Fische, Pflanzen und Mikroorganismen reagieren empfindlich auf Veränderungen. Deshalb wird der pH-Wert dort regelmäßig kontrolliert und angepasst.

Bei Lebensmitteln beeinflusst der pH-Wert Geschmack, Haltbarkeit und chemische Prozesse. Beim Backen, Fermentieren oder Konservieren spielt er eine wichtige Rolle.

pH-Wert in Umwelt und Technik

Der Boden-pH entscheidet darüber, wie gut Pflanzen Nährstoffe aufnehmen können. Ist der Boden zu sauer oder zu basisch, sind bestimmte Mineralstoffe für Pflanzen schlechter verfügbar.

Auch in Gewässern beeinflusst der pH-Wert das ökologische Gleichgewicht. In der Wasseraufbereitung wird er gezielt eingestellt, um Korrosion zu vermeiden oder Schadstoffe zu entfernen.

In der Industrie ist der pH-Wert bei vielen Prozessen entscheidend, z. B. in der Papier- und Textilherstellung oder bei der gezielten Neutralisation von Säuren und Basen.

Referenzen

  1. Arrhenius, Brönstedt, & Lewis. (n.d.). Chemie im Nebenfach. https://www.uni-muenster.de/imperia/md/content/anorganische_und_analytische_chemie/lehre/nebenfach/nf-seminar_5.pdf
  2. PH-Wert. (2005, November 8). Lexikon Der Physik. https://www.spektrum.de/lexikon/physik/ph-wert/11239
  3. Einführung in Puffer | LEIFIchemie. (n.d.). https://www.leifichemie.de/saeuren-und-basen/puffer/grundwissen/einfuehrung-puffer
  4. pH-Wert der Haut – Warum gesunde Haut leicht sauer ist. (n.d.). DERMASENCE. https://www.dermasence.de/ratgeber/dermasence-wissen/blog/ph-wert-der-haut-warum-gesunde-haut-leicht-sauer-ist

Mit KI zusammenfassen:

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Lea

Ich liebe die Naturwissenschaften, meine große Leidenschaft ist das Meer. Das Schreiben und die Kreativität habe ich schon als Kind geliebt.