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Zwischen der fünften und achten Klasse taucht für Schüler ein neues Fach auf dem Stundenplan auf: Chemie. Feuer, Wasser, Erde, Luft - die vier Elemente. In Chemie lernt man: Es gibt noch viele mehr! Chemie ist ein naturwissenschaftliches Fach. Es handelt von den Eigenschaften der Stoffe, ihrem Aufbau und ihren Reaktionen. Zu den Grundlagen der Chemie gehören nicht nur das Periodensystem, sondern auch das Experimentieren mit alltäglichen Stoffen. Das Schulfach ist für viele ein rotes Tuch, dabei kann Chemie interaktiv gestaltet, richtig spannend sein!

Von Chemie Grundlagen bis Chemie Studium - Chemie Nachhilfe für jedes Niveau

Wer die Grundlagen der Chemie beherrscht kann sich naturwissenschaftliche Vorgänge im Alltag besser erklären, wie zum Beispiel die Rostbildung: die chemische Reaktion von Metall mit seiner Umgebung führt zu einer Veränderung des Metalls. Auch beim Kochen, Backen, Bierbrauen, Verbrennen, Töpfern, Waschen mit Waschmittel und bei der Medikamentenherstellung und Textilreinigung handelt es sich um Chemie im Alltag.

In der Chemie wird die Stoffumwandlung in der Natur beobachtet und die Erkenntnis genutzt, um bewusst Stoffe in ihren Eigenschaften zu verändern oder mit anderen zu verbinden. Dank der Chemie und der bewussten Stoffumwandelung konnten immer wieder neue Produkte hervorgebracht werden, die unseren heutigen Lebensstandard ermöglichen.

Die Aufgabe des Chemielehrers besteht darin den Schülern die Grundlagen der Stoffe zu vermitteln, Schüler mit Chemie Laborgeräten lernen zu lassen und im besten Fall zu begeistern, denn Chemie kann besonders interaktiv gestaltet werden.

Zu den Grundlagen im Unterricht Chemie gehören:

  • Das Periodensystem der Elemente (PSE) und Struktur von Atomen
  • Atome, Verbindungen, Moleküle
  • Nomenklatur (Chemie) / Chemische Symbole
  • Die Aggregatzustände: Fest, flüssig und gasförmig
  • Säuren, Basen und Salze
  • Metalle und Halbmetalle
  • Eigenschaften von Gasen: Edelgase und Edelgaskonfigurationen
  • Löslichkeit von Stoffen
  • Trennverfahren
  • Wertigkeit (Chemie): Außenelektronen / Valenzelektronen
  • Chemie Reaktionsgleichungen: Übungen
  • Einfache chemische Reaktionen und Experimente

Egal in welcher Klassenstufe Ihr seid, ob Chemie für Anfänger oder für Fortgeschrittene: Ein privater Chemielehrer kann Euch in allen Bereichen Nachhilfe in Chemie geben. Ihr steckt mitten in der Vorbereitung zum Abitur in Naturwissenschaften oder Ihr wollt Euch für ein Chemiestudium vorbereiten, dann bringt Euch Chemie Einzelunterricht weiter.

Ihr entscheidet selbst wer Euch Nachhilfe geben soll: ein Chemiestudent, ein Chemiedozenten, ein Chemiker aus der Industrie oder ein Chemielehrer, der Privatunterricht gibt.

Euer Privatlehrer in Chemie wird Euch für chemische Reaktionen und chemische Bindungen begeistern.

Wusstet Ihr, dass Ihr auch Chemie Online Nachhilfe nehmen könnt? Unsere Superprofs bieten auch Einzelkurse über Webdienste, wie Skype an.

Organische Chemie, Anorganische Chemie und Elektrochemie - Vorbereitung für das Chemie Studium

Chemie begeistert Euch? Dann könnt Ihr nach der Schule eine Ausbildung zum Chemielaboranten, zum Chemisch-Technischen Assistent oder Chemikant machen oder Ihr absolviert ein Chemiestudium an einer Universität oder Hochschule.

Während in der Schulzeit nur die Allgemeine Chemie behandelt wird, gibt es noch andere viele andere Bereiche.

Organische Chemie: beschäftigt sich mit den zentralen chemischen Verbindungen, die die Grundlage unseres Lebens bilden und die von organischem Leben erzeugt werden. Darunter sind fast ausschließlich Kohlenstoffverbindungen, aber auch Wasserstoff, Sauerstoff, Stickstoff, Schwefel und Phosphor spielen eine große Rolle. Organiker erhalten fundierte Kenntnisse in organischer Stoffchemie und in der Charakterisierung stofflicher Systeme. Etwa 50 % der Chemiker, die in der Industrie arbeiten, haben sich in der organischen Synthesechemie weitergebildet.

Anorganische Chemie: beschäftigt sich im Gegensatz zur organischen Chemie zum großen Teil mit allen kohlenstofffreien Verbindungen und chemischen Verbindungen, die nicht von organischem Leben erzeugt werden, wie zum Beispiel Metalle, Minerale, Gase und Nanomaterialen. In der anorganischen Chemie wird oft von Stoffen der unbelebten Natur geredet. Anorganiker sind beruflich vielfältig einsetzbar: In der chemischen Industrie, in chemienahen Branchen wie zum Beispiel die Automobilindustrie, die Elektroindustrie und die Energiewirtschaft und in der Forschung, Entwicklung und Produktion.

Physikalische Chemie: gehört neben der organischen und anorganischen Chemie zu den klassischen Teilgebieten der Physik. Physikochemiker beschäftigen sich beispielsweise mit Atmosphärenchemie und Klimawandel, Magnetchips, Nanodrähte, Brennstoffzellen und Katalysatoren.

Elektrochemie: beschäftigt sich mit der chemischen Energiegewinnung. Sie ist ein Teilbereich der physikalischen Chemie und beschäftigt sich mit der Verknüpfung einer chemischen Reaktion mit einem elektrischen Stoff. Elektrochemiker entwicklen zum Beispiel Brennstoffzellen, Batterien, Halbleitern und Prozessoren.

Biochemie: beschäftigt sich mit chemischen Vorgängen in Lebewesen, beobachtet also den Stoffwechsel. Biochemie steht im engen Zusammenhang mit der Medizin und hilft Krankheitsursachen zu verstehen. Biochemiker haben Perspektiven in Medizin, Biotechnologie, Pflanzenzüchtung und der Ernährungsforschung.

Nuklearchemie: ist ein Spezialgebiet in der Chemie und setzt Grundlagen in der anorganischen, organischen, physikalischen oder analytischen Chemie voraus. Radioaktiv markierte Verbindungen werden genutzt, um Stoffwechselprozesse sichtbar zu machen.

Kosmochemie: beschäftigt sich mit der Entstehung und Verteilung chemischer Elemente und Verbindungen im Universum und wird auch Astrochemie genannt. Dieser Bereich ist stark mit der Astrophysik verknüpft.

Neben den genannten Teilbereichen gibt es noch viele andere Fachrichtungen im Chemiestudium u.a. in:

  • Umweltchemie
  • Nachhaltige Chemie
  • Lehramt Chemie
  • Bio Chemie & Life Science
  • Lebensmittelchemie
  • Medizinische Chemie
  • Wasserchemie
  • Wirtschaftschemie
  • Chemieingenieurwesen
  • Photochemie
  • Festkörperchemie, etc.

Wie Ihr seht, ist ein Chemiestudium vielfältig und bietet deshalb auch viele unterschiedliche Berufsmöglichkeiten an. Zum Beispiel im Bereich der Nanowissenschaften, der Pharmazie, der Medizin, der Geo- Umweltwissenschaften, der Kosmologie und in der Industrie und Forschung. Forschungsfelder wie Energie, Mobilität, neue Materialien, Nachhaltigkeit, Gesundheit und Kommunikation stehen Euch offen.

Ihr befindet Euch in der Ausbildung oder studiert Chemie und müsst Euch auf wichtige Prüfungen vorbereiten? Oder Ihr braucht Unterstützung bei Eurer Promotion in Chemie? Auch für Chemiestudenten und Auszubildende gibt es auf Superprof den passenden Einzelunterricht und die passende Chemie Nachhilfe. Lasst Euch von professionellen Chemielehrern privat unterstützen und profitiert von einer Eins-zu-Eins-Betreuung und einem individuellem Lernplan.

Chemie Periodensystem lesen - Was sind Ordnungszahl, Valenz, Molare Masse, Elektronegativität und Hauptgruppe?

Zum Chemie lernen gehört es einfach dazu: das Periodensystem der Elemente (PSE)! Doch wie liest man das PSE? Im Periodensystem findet Ihr alle Elemente mit ihren Symbolen (H, Li, Be, …), die bis jetzt entdeckt wurden.

Das Periodensystem der Chemie wird von links nach rechts gelesen, auch wenn es Lücken gibt, also von der Ordnungszahlen 1 bis 118. Die Ordnungszahl gibt dementsprechend die Stellung eines chemischen Elements im Periodensystem an. Gleichzeitig gibt die Ordnungszahlen die Höhe der Kernladung, also der Protonen und Elektronen an.

Zeile: Die waagerechte Periode von 1 bis 7 in arabischen Zahl zeigt an wie viele Schalen ein bestimmtes Atom bzw. Element hat.

Spalte: Die senkrechten römischen Ziffern zeigen uns die Gruppen an. Es gibt 18 Gruppen. Acht Hauptgruppen und zehn Nebengruppen. Die Nebengruppen nennt man oft Übergangsmetalle, denn es sind alles Metalle. Lanthanoide und Actinoide werden oft unter den Haupt- und Nebengruppen abgebildet (Metalle der seltenen Erden genannt), sind aber für den Chemieunterricht in der Schule nicht sehr wichtig.

Die Hauptgruppen werden außerdem unter bestimmten Namen zusammengefasst:

  1. Hauptgruppe: Alkalimetalle (alle Elemente außer Wasserstoff H)
  2. Hauptgruppe: Erdalkalimetalle
  3. Hauptgruppe: Bohrgruppe
  4. Hauptgruppe: Kohlenstoffgruppe
  5. Hauptgruppe: Stickstoffgruppe
  6. Hauptgruppe: Chalkogene
  7. Hauptgruppe: Halogene
  8. Hauptgruppe: Edelgase

Die Zahl der Hauptgruppe sagt gleichzeitig aus, wie viele Außenelektronen es auf der letzten Schale des Atoms gibt. Außenelektronen, auch Valenzelektronen genannt, können sich an Bindungen zwischen Atomen beteiligen und sind entscheidend.

Die Massenzahl über oder unter dem Element gibt das Atomgewicht an. Da Elektronen kaum etwas wiegen, besteht die Masse aus Protonen und Neutronen. Mit der Massenzahl kann man die Anzahl der Neutronen im Kern errechnen: Massezahl - Ordnungzahl = Neutronen.

Die Massenzahl gibt außerdem die molare Masse (g/mol) an. Ein Mol (M) ist eine riesige Anzahl von Teilchen. Mit der Angabe von Gramm pro Mol kann man die molare Masse in übersichtlichen Zahlen darstellen, ohne von Billionen von Teilchen reden zu müssen.

Ein Beispiel:

Aluminium hat drei Schalen (Periode: 3), 13 Protonen (Ordnungszahl: 13) und drei Valenzelektronen (Hauptgruppe: III). Die molare Masse beträgt 26,892 g/Mol. Und die Anzahl der Neutronen beträgt 13 (26 minus 13).

Die Elektronegativität (EN) lässt sich auch anhand des Periodensystems abschätzen und gibt an, wie gerne ein Atom Bindungselektronen an sich zieht. Die Elektronegativität nimmt in einer Periode von links nach rechts zu. In einer Hauptgruppe nimmt die Elektronegativität von oben nach unten ab.

Chemie Übungen leicht gemacht und interaktiv: Am besten mit Eurem privaten Tutor! Egal ob für die Schule, das Studium oder zur Auffrischung Eures Wissensstands, unsere Chemielehrer unterrichten jedes Niveau und bringen Euch die Materie einfach und verständlich bei. Ihr möchtet lieber Chemie Online lernen? Kein Problem! Unser Privatlehrer geben auch online Chemie Nachhilfe!

Häufig gestellte Fragen:

💸 Was ist der Durchschnittspreis für Chemie Nachhilfe?

Der durchschnittliche Preis für Chemie Nachhilfe beträgt 15€.


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  • der Erfahrung & der Ausbildung der Lehrer/innen für Chemie
  • wo der Kurs stattfindet (online oder zu Hause und in welcher Stadt) 
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