In Deutschland zahlen Arbeitnehmer eine Vielzahl von Steuern, wie die Einkommensteuer, die Umsatzsteuer, sowie Sozialabgaben wie die Rentenversicherung oder die Krankenversicherung.

Aber warum zahlt man eigentlich Steuern? Die Abgaben dienen der Finanzierung des Staates in seinen Institutionen, wie der Polizei oder der Bundeswehr. Aber auch die Finanzierung der Sozialabgaben läuft im Rahmen der Umverteilung über die Steuern.

In diesem Guide zeigen wir euch, für wen es sich lohnt, eine Steuererklärung zu schreiben, welche steuerfreien Einnahmen es gibt und welche Ausgaben man von der Steuer absetzen kann.

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Und los geht's

Diese Einnahmen sind steuerfrei

Das Einkommensteuergesetz regelt die verschiedenen Einkunftsarten, die steuerpflichtig sind. Dazu zählen Einkünfte aus nichtselbstständiger Arbeit, aus selbstständiger Arbeit, aus einem Gewerbebetrieb, Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft, aus Kapitalvermögen und solche aus Vermietung und Verpachtung.

Während das Einkommen also in den meisten Fällen der Einkommensteuer unterliegt, gibt es auch einige Einkünfte, die davon nicht betroffen sind, die sogenannten steuerfreie Einnahmen.

Es lassen sich drei Arten von Einnahmen festhalten, die unter die Steuerbefreiung fallen. Zu den steuerfreien Einnahmen bei staatlichen Zuschüssen zählen soziale Geld- und Sachleistungen wie Arbeitslosengeld oder Pflegeversicherung, aber auch Elterngeld und Stipendien.

Zwei Kleinkinder spielen mit Holzklötzen und einer anderen Person.
Kindergeld zählt zu den steuerfreien Einnahmen. |Quelle: Marisa Howenstine via Unsplash

Manche steuerfreien Einnahmen stehen einer bestimmten Berufsgruppe, wie der Bundeswehr, Polizei oder Mitarbeitern des öffentlichen Dienstes zu, während andere Einnahmen von jedem Bürger im Falle einer Bedürftigkeit in Anspruch genommen werden können.

Diese steuerfreien Einnahmen gibt es:

  • Wohngeld 
  • Kindergeld
  • Mutterschaftsgeld und Elterngeld
  • Leistungen der Kranken-, Pflege- und Unfallversicherung
  • Leistungen bei Arbeitsunfähigkeit
  • Sozialhilfe
  • Arbeitslosengeld 
  • BAföG Einnahmen
  • Aufwandsentschädigungen für ehrenamtliche Tätigkeiten
  • Stipendien aus öffentlichen Mitteln
  • Geld- und Sachbezüge für Wehrdienstleistende und Berufssoldaten

Im deutschen Steuerrecht gibt es einige Ausgaben, die man von der Steuer absetzen kann. Nicht aber, wenn es sich um Ausgaben handelt, die in unmittelbarem Zusammenhang mit steuerfreien Einnahmen stehen.

Die steuerfreien Einnahmen sorgen für eine Entlastung der Steuerzahler.

So macht man seine Steuererklärung selber

Viele Arbeitnehmer sind zur Abgabe einer Steuererklärung verpflichtet, aber auch diejenigen, die sie freiwillig abgeben können, haben dadurch viele Vorteile. Denn in den meisten Fällen gibt es Geld in Form einer Steuererstattung zurück. 

In Deutschland ist tatsächlich nur etwa die Hälfte aller Steuerzahler verpflichtet, eine Steuererklärung abzugeben, wie etwa Selbstständige, Gewerbetreibende oder Landwirte.

Besonders dann, wenn man als Arbeitnehmer hohe berufliche Ausgaben hat, lohnt sich das Anfertigen einer Steuererklärung. Hier kann sogenannte Werbungskosten geltend machen, also solche Kosten, die in direkte Zusammenhang mit der Arbeit entstanden sind.

Wenn deine Werbungskosten über dem Pauschbetrag liegen, du alleinerziehend und nicht in Steuerklasse II bist, du hohe Ausgaben für Dienst- und Handwerkerleistungen hast oder du Berufseinsteiger bist, dann lohnt sich das Anfertigen einer Steuererklärung.

Wer einen Lohnsteuerfreibetrag erhält, Lohnersatzleistungen wie Kurz­arbeiter­geld bezieht oder steuerpflichtige Nebeneinkünfte erhält, der muss diese in einer Steuererklärung geltend machen.

Eine Person sitz an einem Tisch und tippt auf einem Laptop herum.
Es lohnt sich, seine Steuererklärung selber zu machen. |Quelle: Avel Chuklanov viaUnsplash

Heutzutage ist es ganz einfach, die Steuererklärung selber zu machen. Mithilfe des kostenlosen Programms ELSTER von der Finanzverwaltung kannst du die Steuererklärung machen und sie elektronisch übermitteln.

Neben einigen personenbezogenen Daten benötigst du zum Erstellen einer Steuererklärung die Steueridentifikationsnummer, damit das Finanzamt deine Steuerklärung zuordnen kann. Auch den Einkommensteuerbescheid brauchst du neben den Einkommensnachweisen.

Wer seine Steuererklärung selber macht, der sollte wissen, dass man einige Ausgaben von der Steuer absetzen kann. Dazu zählen Werbungskosten, haushaltsnahe Dienstleistungen, Handwerkerleistungen, Sozialabgaben und Außergewöhnliche Belastungen. 

Eine Steuererklärung selber zu machen, ist mittlerweile gar nicht mehr so schwer.

Als Rentner eine Steuererklärung abgeben

Rentner müssen in den meisten Fällen keine Steuern zahlen. Das kann daran liegen, dass sie häufig keine großen Beträge der Rente ausgezahlt bekommen oder dass ein Teil der Rente steuerfrei ist. 

Wenn bei einem Rentner der Gesamtbetrag der bezogenen Einkünfte, von denen kein Lohnsteuerabzug vorgenommen worden ist, unter dem Grundfreibetrag liegt, dann muss keine Steuererklärung abgegeben werden. Denn der Grundfreibetrag soll das Existenzminimum sicherstellen und das dafür nötige Einkommen soll nicht durch Steuern gemindert werden.

Um als Rentner eine Steuererklärung abzugeben, benötigt man die folgenden Dokumente:

  • Rentenbezugsmitteilung
  • Bankverbindung
  • Rentenunterlagen
  • Versicherungsunterlagen
  • Mitgliedsbeiträge
  • Spendenbelege
  • Werbungskosten
  • Nebenkostenabrechnung von Mietern
  • Handwerkerrechnungen

Zu den Einnahmen, die man geltend machen muss, zählen höhere Einnahmen aus nicht-selbstständiger Arbeit. Weitere Einkünfte, die eventuell einer Besteuerung unterliegen, sind Mieteinkünfte und Einkünfte aus Kapitalvermögen.

Häufig lohnt es sich für Rentnerinnen und Rentner, eine Steuererklärung auch freiwillig abzugeben. Denn in einer freiwilligen Steuererklärung kann man Kosten für ein Pflegeheim, hohe Krankheitskosten, Kirchensteuer und Versicherungsbeiträge wie die Kranken- und Pfle­ge­ver­si­che­rung von der Steuer absetzen.

Übrigens, wenn man als Rentner der Aufforderung des Finanzamts nicht nachkommt und die Steuererklärung bis zur gesetzten Frist nicht abgegeben hat, dann riskiert man einen Verspätungszuschlag. 

Es lohnt sich, als Rentner eine Steuererklärung abzugeben.

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Als Freiberufler eine Steuererklärung abgeben

Als Freiberufler ist man zwar von der Gewerbesteuer befreit, muss aber trotzdem Steuern in Form von Ertragsteuern zahlen, die vom Gewinn aus den freiberuflichen Tätigkeiten abhängig sind und in den meisten Fällen eine Steuererklärung machen.

Wenn Freiberufler ein Einkommen von 7.834 Euro im Jahr überschreiten, dann sind sie ohne Aufforderung abgabepflichtig.

Um beim Finanzamt eine Steuererklärung abzugeben, solltest deine Tätigkeit zunächst beim Amt anmelden und dich steuerlich registrieren lassen. Denn für die Berechnung der Einkommensteuer und Umsatzsteuer ist es wichtig, zu klären, ob deine selbstständige Tätigkeit zur freiberuflichen oder gewerbetreibenden zählt. Indem du den Fragebogen zur steuerlichen Erfassung ausfüllst, kannst du diese Frage klären.

Ein angeschalteter Laptop zeigt einige Diagramme und Statistiken.
Als Freiberufler braucht man eine Übersucht über Einnahmen und Ausgaben. |Quelle: Lukas Blazek via Unsplash

Als Freiberufler benötigt man für die Steuererklärung eine detaillierte Übersicht über die Einnahmen und Ausgaben des laufenden Geschäftsjahres. Da sich die Höhe der zu errichtenden Einkommensteuer nach der Höhe des zu versteuernden Gewinns richtet, müssen Freiberufler diesen mithilfe der Einnahmenüberschussrechnung berechnen.

Wenn man als Freiberufler seine elektronische Steuererklärung bei Elster einreicht, dann kann man Ausgaben wie Bürobedarf, Miete für Büroräume, Spenden, gezahlte Löhne oder Kosten für Fort- und Weiterbildungen und Fahrtkosten geltend machen.

Als Freiberufler lohnt sich die Steuererklärung definitiv!

Deshalb lohnt sich ein Steuerberater

Wer eine Steuererklärung abgeben muss oder dies freiwillig tut, der hat die Möglichkeit, dies selber zu machen oder sich Hilfe bei einem Steuerberater zu holen.

Diese Vorteile hat ein Steuerberater:

  • Arbeitsentlastung: besonders bei umfangreichen Steuererklärungen lohnt es sich, diese Arbeit einem Steuerberater zu überlassen.
  • Fachwissen: ein Steuerberater kennt sich mit dem Thema Steuern und dem Steuergesetz aus und hat ein besseres Verständnis für finanzielle Sachverhalte, die ein Berater hat. Er oder sie kennt alle Möglichkeiten, Steuereinsparungen zu erwirken.
  • Fristverlängerung: wenn du deine Steuererklärung von einem Steuerberater machen lässt, dann kann dieser eine Fristverlängerung beim Finanzamt beantragen.

Der große Nachteil bei der Steuerberatung sind die damit verbundenen Kosten, die vom Aufwand abhängen, aber auch von den zu versteuernden Einkünften.

Wenn Selbstständige und Gewerbetreibende eine Beratung benötigen, können sie sich nicht an einen Lohnsteuerverein wenden, sondern müssen die Hilfe eines Steuerberaters in Anspruch nehmen. 

Besonders dann, wenn du in Deutschland lebst, aber im Ausland arbeitest, ist die Beratung durch eine Steuerberaterin sinnvoll.

Bei den Kosten, die verlangt werden können, hat ein Steuerberater einen recht großen Ermessensspielraum, denn gesetzlich sind nur die minimalen und maximalen Steuerberaterkosten festgeschrieben. Die konkreten Kosten und Gebühren berechnet dann jeder selbst.

In manchen Fällen ist es sinnvoll, die Steuererklärung von einem Steuerberater machen zu lassen.

So machen Studierende ihre Steuererklärung 

Die meisten Menschen, die sich im Studium befinden, zahlen grundsätzlich keine Steuern und sind daher auch nicht zur Abgabe einer Steuererklärung verpflichtet. 

Ausnahmen können vorliegen, wenn Studierende eine selbstständige Tätigkeit ausüben und dabei den jährlichen Freibetrag übersteigen, wenn sie bei mehreren Arbeitgebern angestellt sind oder wenn sie Einnahmen aus Miete oder Kapitaleinkünften haben und diese den Freibetrag übersteigen. 

Ein leerer Hörsaal mit leeren Sitzreihen.
Auch im Studium kann man viele Kosten erstattet bekommen. |Quelle: Nathan Dumlao via Unsplash

Aber auch dann, wenn man als Studierende nicht arbeitet, lohnt es sich in den meisten Fällen, eine Steuererklärung anzufertigen. Denn man kann einige Kosten aus dem Studium geltend machen:

  • Fahrtkosten
  • Studiengebühren
  • Versicherungskosten
  • Arbeitsmaterialien
  • Bewerbungskosten
  • Praktika
  • Auslandssemester

Wenn Studierende eine Steuererklärung abgeben, dann macht es einen Unterschied, ob du dich in deinem ersten Studium oder im Master befindest, aber auch, ob du davor schon eine Ausbildung gemacht hast oder nicht.

Auch die Steuererklärung von Studierenden sollte fristgerecht eingereicht werden.

Diese Ausgaben kann man von der Steuer absetzen

Wenn man sich ein bisschen in das Thema einliest, wird man merken, dass man bei der Abhabe einer Steuererklärung eine Menge Geld sparen kann, in dem man Kosten von der Steuer absetzt.

Die sogenannten Werbungskosten, zu denen Bewerbungskosten, Fahrtkosten, Reisekosten, Fortbildungskosten, Kosten für das Arbeitszimmer oder berufliche Arbeitsmittel zählen, kann man von der Steuer absetzen.

Weitere Kosten, die absetzbar sind, sind Kosten für Handwerkerleistungen und haushaltsnahe Dienstleistungen. Um diese Kosten erstattet zu bekommen, musst du sie nachweisbar überwiesen haben. Außerdem geht es dabei nur um um den Arbeitslohn und Fahrtkosten, nicht um die Materialkosten.

Arbeitnehmer, die Kinder haben, können ebenfalls einige Kosten zur Kinderbetreuung absetzen. 

Zu den sogenannten Sonderausgaben zählen Beträge zur Kranken- und Pflegeversicherung sowie Rentenversicherung, aber auch Spenden für kirchliche, gemeinnützige oder wissenschaftliche Zwecke.

Außerdem kann man außergewöhnlichen Belastungen, wie Gesundheitskosten, Beerdigungskosten, Kosten beim Wohnungsumbau aufgrund einer Behinderung oder bei der Unterstützung bedürftiger Menschen von der Steuer absetzen.

Es gibt vieles, was man von der Steuer absetzen kann!

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Elissa

Leidenschaftliche Weltenbummlerin, Köchin und Lebensgenießerin.