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Alle notwendigen Geräte, die Du benötigst, um Deinen Informatikkurs erfolgreich zu absolvieren!

Von Florence, veröffentlicht am 19/04/2019 Blog > Nachhilfe > Informatik > Computerkurs Must-Haves: Diese Geräte solltest Du haben!

Du möchtest ein echtes Informatikass werden? Du suchst einen Informatikkurs, um komplizierte Computeralgorithmen zu lernen?

Oder vielleicht ist Informatik gar nicht so Dein Ding? Und Du möchtest einfach einen Informatikkurs machen, um zu lernen, wie man mit den gängigsten Textverarbeitungssystemen umgeht oder eine gute Powerpoint Präsentation macht?

Dann wirst Du ein Minimum an Ausstattung benötigen. Welche Geräte Du für den Informatikkurs brauchst, schauen wir uns jetzt gemeinsam an…

Diese Ausstattung brauchst Du, um einen Informatikkurs zu machen oder zu geben

Bevor Du Deinen ersten Informatikkurs beginnst, solltest Du erst einmal überprüfen, ob Du das nötige Material hast:

  • Den Computer. Ohne ihn geht natürlich gar nichts. Du hast Die Wahl zwischen einem PC oder Mac (Apple). Du brauchst für diese Geräte nicht gleich all Deine Ersparnisse auszugeben, in den großen Online Shops findest Du die ersten Angebote (Bildschirm + Festplatte) ab 200 €. Wenn Du Deinen Computer hauptsächlich zum Anschauen von Filmen oder für die Bildbearbeitung (nimm einen Photoshop Kurs!) nutzen willst, solltest Du ernsthaft darüber nachdenken, einen Mac zu kaufen. Das Design der Macs ist hervorragend, die Nutzerfreundlichkeit legendär und die Bildschirmqualität (Retina) ist eine wahre Freude. Auf Superprof bieten übrigens manche Informatiklehrer/innen extra Kurse an, bei denen Du lernen kannst, mit Apple Produkten umzugehen. Apple Computer funktionieren nämlich nicht so wie PC’s! Dazu gleich etwas mehr.
  • Die Software: Die meisten Büroprogramme (Office, Powerpoint) kannst Du mit den PC oder Mac Betriebssystemen nutzen. Es gibt auch freie Software, die von Softwareentwicklern kostenlos ins Web gestellt wird, wie z.B. Apache Open office, ein ganzes Büro-Pack (Textverarbeitung, Tabellen, Präsentationssoftware), das komplett frei erhältlich ist.

Hast Du schon einmal an einem Informatikkurs teilgenommen? Ein Computerkurs kann individuell, in der Gruppe, vor Ort oder per Fernunterricht stattfinden. | Quelle: Visualhunt

Die meisten Programmiersprachen fordern den Download spezifischer Software wie z.B. Microsoft Visual Basic oder Java. Manche sind kostenlos, andere wiederum kostenpflichtig. Du kannst Dich im Internet dazu weiter informieren. Wenn Du Computergrafiker bist, und mehr zur Bildbearbeitung lernen willst (Photoshop Weiterbildung) oder zur Layout Erstellung (Indesign, Illustrator), musst Du in Software investieren, die meist recht teuer ist, vor allem wenn es sich um ein monatliches oder jährliches Abonnement handelt, wie z.B. die Adobe Suite (wer kennt nicht das legendäre Adobe Photoshop Programm?)

  • Internet, natürlich! Das brauchst Du, um Deinen zukünftigen Privatlehrer zu finden, Online Unterricht via Webcam zu erhalten oder zu geben, oder um E-Mails und Dokumente mit Deinem Informatiklehrer auszutauschen. Hier eine kleine Übersicht zu den wichtigsten Internetanbietern und ihren Abo-Preisen:

Wähle das passende Internet-Abo, damit Dein Informatikkurs reibungslos abläuft!

  • Telekom: Tarif MagentaZuhause M: 29,82 € / Monat (ersten 24 Monate). Deutschland’s Nr.1 Anbieter. Vorteil: Schnelle VDSL Anschlüsse, deutschlandweit.
  • Vodafone: Tarif Red Internet & Phone Cable 50: 10,95 € / Monat (ersten 24 Monate). Vorteil: Komplettpakete über Internet und Telefonanschluss, deutschlandweit.
  • 1 &1: Tarif DSL 16 23,32 € / Monat (ersten 24 Monate). Vorteil: gehobene Hardware-Ausstattung, kostenloser Online Speicher.
  • Unitymedia: Tarif 2play START 30 14,58 € / Monat (ersten 24 Monate). Vorteil: Der Preis, gratis W-Lan Router.

Wenn Du Informatik Fernunterricht nimmst oder gibst, wirst Du Dich auch um eine Webcam kümmern müssen, damit Deine Schüler Dich auch sehen können, genauso wie ein Mikro, damit der Ton auch durchgeht! Wenn der Informatik Unterricht zuhause stattfindet, solltest Du eher ein Tablet benutzen, das erleichtert die Kommunikation und liegt im Trend der Zeit.

Ihr denkt jetzt vielleicht, dass wir Pro-Apple sind… Aber die Apple Computer haben ja auch immer eine integrierte Kamera und ein Mikro… Das ist gar nicht so schlecht oder?

Und wieviel kostet überhaupt ein Informatikkurs?

Informatikkurs: vom Anfänger zum Programmierer!

Der klassische Computer besteht aus einer Festplatte und einem Bildschirm.

Heute vereinen viele Modelle diese verschiedenen Elemente in einem Gehäuse: Das ergibt z.B. den weit verbreiteten Laptop. Das hat den Vorteil, dass der Computer weniger Platz wegnimmt, und Du Deine Informatikkurse auch auf kleinstem Raum anbieten kannst. Der Nachteil ist allerdings, dass Reparaturen oft teurer sind, da gleich das ganze Gerät auseinandergenommen werden muss…

Weißt Du wie ein Computer von innen aussieht? Die Hauptplatine (Motherboard) ist das wichtigste elektronische Bauteil eines Computers. | Quelle: Visualhunt

Tipp: Besorge Dir eine externe Festplatte, um Deine wichtigen Dokumente und Programme sicher zu abzuspeichern.

Sobald Du also Deine Geräte zusammen hast, kannst Du mit dem Informatikkurs beginnen. Was möchtest Du als Erstes lernen?

Hier einige Themen-Beispiele für Anfänger Informatikkurse:

  • Entdecke die Funktionsweise Deiner Informatik Geräte,
  • Installiere und verbinde einen Drucker mit WIFI Verbindung,
  • Lerne wie Du am effektivsten im Internet suchst und surfst,
  • Die optimale Konfiguration Deines E-Mail Postfachs,
  • Führe ein Informatik Projekt durch (Textverarbeitung, Präsentation, Tabelle, andere Bürogramme…).

Das sind nur einige konkrete Beispiele darüber, was Dir ein Informatikkurs alles bringen kann.

Wenn Du Dich mit Informatik beschäftigst, lernst Du auch wie Dein PC oder Mac auf physischer Ebene funktioniert. Das nennt man dann die Hardware. Du lernst aber auch alles zu den Programmen, und das ist dann Teil der Software (Internetnutzung, Programme, Betriebssysteme…).

Die Grundlagen, wie Du z.B. Deinen Computer an- und ausschaltest, wie Du ein Progamm startest, all das lernst Du sehr schnell, wenn Du wöchentlichen Informatikunterricht nimmst. In ein bis zwei Monaten kannst Du dann autonom mit Deinen eigenen Geräten umgehen.

Information: Es gibt auf Superprof hunderte Informatiklehrer/innen (243 Lehrer für Programmierung, 190 Privatlehrer für Informatik, usw.) und der Durchschnittspreis für eine Unterrichtsstunde beträgt 23 €.

Auch die Jüngsten können schon Informatikkurse nehmen. Die junge Generation ist natürlich oft schon sehr fit, wenn es um Computer geht, immerhin benutzen sie täglich Smartphones und Tablets! Aber es gibt auch noch einiges, das sie lernen können. In der Grundschule kann z.B.  die Nutzung eines Fremdsprachenprogramms auf dem Programm stehen. Später können Informatikkurse zu Suchprogrammen, zur Online Quellenverifizierung (achtung Fake-News!), oder zu spezifischen Lernprogrammen eine gute Idee sein.

Kennst Du eine Programmiersprache? Programmieren lernen braucht seine Zeit. | Quelle: Visualhunt

Wenn Du Dich mit Informatik auskennst oder es sogar Dein Beruf ist, kannst Du bei Superprof trotzdem noch Weiterbildungsmöglichkeiten finden. Wenn Du Dich z.B. in einer Programmiersprache perfektionieren willst oder neue Kryptographie Erkenntnisse erlangen möchtest, stehen die Chancen gut, dass Du auf Superprof Deine/n Expertenlehrer/in findest!

So kannst Du über Superprof zu Experten der Programmiersprachen (C++, Python, Java, Scilab, Fortran, Visual Basic, HTML, CSS…) Kontakt aufnehmen, und andere Programmierer finden, die wie Du Internetseiten aufbauen, Apps entwickeln oder sich um die Sicherheit im Netz kümmern.

Teste heute Deinen ersten C++ oder App-Entwicklungs-Informatikkurs auf Superprof!

Informatikkurs: Von Angesicht zu Angesicht oder im Fernunterricht?

Anfängerkurse finden am besten zuhause bei den Schülern statt, da Du so direkt Fehler korrigieren und Verbesserungsvorschläge machen kannst. Die Interaktion ist einfacher!

Für Programmiersprachen und andere spezifischere Themen, reicht auch der Fernunterricht per Skype z.B.:

  • Dein/e Lehrer/in sollte ein Profi sein und im Informatiksektor arbeiten und z.B. bei einer großen Firma angestellt sein.
  • Informatikstudenten sind auch eine gute Option! Abhängig davon, ob sie schon einen Bachelor oder gar Master in der Tasche haben, werden die Preise variieren. Aber vielleicht kannst Du auch einen Tausch anbieten: Informatik- gegen Englisch oder Französischunterricht?

Wir raten Dir auch mindestens einen Informatikkurs zu belegen, bei dem Du lernst, wie Du Dich auf Pannen vorbereitest. Jedes Gerät kann eines Tages kaputt gehen! Du solltest also wissen, wie Du Deine Daten sicherst (auf einer externen Festplatte, einer Cloud) und wie Du z.B. einen Computer rebootest oder Programme neu installierst… Das kann Dir auch ein Privatlehrer bei Dir zuhause an Deinem eigenen Computer beibringen!

So sparst Du im Notfall viel Zeit und vor allem Geld. Wer sich selbst um seine Informatik Geräte kümmern kann, ist immer besser dran!

Wenn Du gerade erst die Apple Produkte entdeckt hast und jetzt schon Fan bist, dann könntest Du auch einen Kurs belegen, der sich speziell auf die Apple Produkte konzentriert. Warum machst Du zum Beispiel nicht einen Kurs bei Ralf, einem unserer Superprofs? Ralf ist ausgebildeter Apple Creative Trainer und bietet Einführungs- und Aufbaukurse rund um Apple an (iPhone, iPad, Mac OS X…Mail, Fotos, iTunes…). Bei ihm kannst Du alles lernen, was Dein Apple-Herz begehrt :-)! Er wohnt in Niedersachsen, wenn Du in einer anderen Region wohnst, ist das aber kein Problem, denn unser Superprof bietet natürlich auch Online-Unterricht per Webcam an. Pluspunkt: der ist günstiger!

Informatikkurse: Ein Must, wenn Du ein Unternehmen aufbauen willst

Wenn Du Unternehmer/in bist, oder das Ziel hast es zu werden, brauchst Du fast ausnahmslos eine Internetseite, um Dein Unternehmen der Welt zu zeigen, Werbung zu machen, und eventuell sogar Produkte zu verkaufen (wenn Du einen Onlineshop haben willst).

Wenn Du eine Internetseite haben willst, die der Konkurrenz auch standhält, solltest Du:

  • Einen Domainenamen registrieren,
  • Einen Host für Deine Seite finden,
  • Eine gute Seitenarchitektur erschaffen, eventuell durch einen Programmierer,
  • Inhalte produzieren…

Das können natürlich alles Profis für Dich erledigen. Du kannst aber auch einen Informatikkurs belegen und Deine Seite selbst aufbauen, die wichtigsten CMS Programme (Content Management Systeme, wie WordPress) kennenlernen und lernen wie man sie benutzt, wie man mit Datenbanken umgeht, Fotos für die Online-Nutzung optimiert, wie man Texte schreibt und sie an SEO Richtlinien (Search Engine Optimization) anpasst…

Kennst Du WordPress? WordPress ist das am weitesten verbreitete System zum Betrieb von Webseiten. | Quelle: Pexels

Wenn Du heute ein Unternehmen gründen willst, kannst Du einen Großteil der Etappen Online ausführen. Du musst z.B. die Web-Navigation beherrschen, sichere Webseiten erkennen, Online Plattformen für professionelle Kontakte finden, und eventuell Crowdfunding ausprobieren, wenn Du noch Geld brauchst.

Wusstest Du, dass Du Deinen Informatikkurs auch Online belegen kannst?

Es gibt die unterschiedlichsten Informatikkurse, Du kannst Deine Hardware besser kennenlernen, eine Programmiersprache lernen, Deine Online verbrachte Zeit besser managen… Studenten, aktive Senioren, Manager und Schüler, Informatikkurse sind für jeden und jede gedacht!

Zwischen zwei Informatik Unterrichtsstunden solltest Du immer noch einmal Deinen Stoff wiederholen. Genauso wie Du es vielleicht (noch) von der Schule kennst!

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