Der im Jahre 1953 ins Leben gerufene Graduate Management Admission Test (kurz GMAT) ist ein nützliches Hilfsmittel amerikanischer Universitäten (aber auch Universitäten 110 anderer Länder), um unter den Studierenden, die ein Studium mit dem Ziel einer leitenden Funktion anstreben (Graduate School of Business, MBA, Master in BWL …), geeignete Bewerber und Bewerberinnen auszuwählen. Mittlerweile hat sich der GMAT international etabliert und gewinnt auch in Deutschland immer mehr an Bedeutung.

Du bist Student bzw. Studentin an einer Hochschule für Wirtschaft und willst in die USA gehen, um dort im Studium Deine englischen Sprachkenntnisse noch zu verbessern?

Dafür musst Du zunächst den GMAT bestehen, um die benötigten Englischkenntnisse nachweisen zu können.

Wir haben deshalb einen Guide für Dich vorbereitet, in dem Du innerhalb nur weniger Minuten Lesen erfährst, was der GMAT ist. Außerdem erklären wir Dir, wie Du Dich optimal auf diesen Englisch-Mathe-Test vorbereiten und einen exzellenten GMAT Score erzielen kannst.

Der GMA-Test – was ist das eigentlich?

Der GMA-Test ist ein weltweit standardisierter Master-Zulassungstest, der Deine Mathe- und Englischkenntnisse prüft. Bei Deinem Ergebnis kannst Du von minimum 200 Punkten bis maximum 800 Punkten unterschiedlich gut abschneiden. Die Prüfung dauert ca. 4 Stunden und ist so konzipiert, dass die eine Hälfte der teilnehmenden Studenten und Studentinnen über 500, die andere Hälfte dagegen weniger als 500 Punkte erzielt.

Das Bestehen ist Voraussetzung für die Zulassung an vielen Graduate Schools of Business. Grund dafür ist die eher schwere Vergleichbarkeit von Bachelor-Abschlüssen verschiedener Studiengänge, vor allem die internationale Vergleichbarkeit der Abschlussnoten. Der Test dient deshalb als objektives Auswahlkriterium für die Zulassung zu Master-Studiengängen. Allerdings gibt es keinen allgemein anzustrebenden Richtwert, ab wann mit einer Zulassung zum Master-Studium gerechnet werden kann. Jede Universität hat andere Anforderungen. Informiere Dich deshalb schon einmal vor ab, welches Ergebnis für Dein angestrebtes Studium erforderlich ist. Mit einem bestimmten Ziel vor Augen, lernt es sich leichter!

Eine Punktzahl von 500 ist für gewöhnlich ausreichend für viele kleinere Universitäten. Für top Hochschulen wie Harvard brauchst Du aber mindestens 600-700 Punkte!

Jede Universität hat ihre eigenen Richtwerte für den GMA-Test.
Welche Punktzahl Du beim GMA-Test erreichen musst, hängt von den jeweiligen Hochschulen ab!

Der GMAT – ein Test, der sich anpasst

Wie der TOEFL oder TOEIC, beides anerkannte Englisch-Sprachnachweise, wird auch der GMAT auf dem Computer absolviert. Auf diese Weise ist es möglich, dass sich das Niveau der Fragen im Laufe der Prüfung an Dein Niveau anpasst.

Was bedeutet das?

Die ersten Fragen haben zunächst einmal einen mittleren Schwierigkeitsgrad. Wenn die Fragen dann richtig beantwortet wurden, werden die nächsten Fragen schwieriger. Wurden sie dagegen falsch beantwortet, so sinkt das Niveau der nächsten Aufgaben.

Ziel dieses Verfahrens ist es, Dich ans Limit Deiner Englischkenntnisse zu pushen, um herauszufinden, was Du wirklich kannst.

Der GMAT – ein Test bestehend aus zwei Teilen

Der GMAT hat zwei Teile: eine sprachliche und eine quantitative Prüfung, die in insgesamt vier Bereiche aufgeteilt werden.

Der sprachliche Teil zielt darauf ab folgende Bereiche zu prüfen:

  • Sprachlogisches Denken (verbal section): Hier werden insbesondere Dein Lese- und Sprachverständnis (reading comprehension), aber auch Deine Kenntnisse der englischen Grammatik (sentence correction) geprüft. Du hast 75 Minuten Zeit, einen Multiple-Choice-Test zu bearbeiten.
  • Wissenschaftliches Schreiben (Analytical Writing Assessment): In diesem Teil wird vor allem Dein kritisches Denken (critical reasoning) gefordert. Du hast 30 Minuten Zeit, einen Aufsatz zu schreiben. Dieser Abschnitt bereitet den meisten Studenten und Studentinnen große Schwierigkeiten, da hier analytische Fähigkeiten erforderlich sind.

Die quantitative Prüfung des GMAT überprüft Deine mathematisch-logischen Fähigkeiten in diesen zwei Bereichen:

  • Mathematisches Denken (quantitative section): Auch in diesem Bereich hast Du 75 Minuten Zeit, einen Multiple-Choice-Test zu bearbeiten. Hier wird überprüft, ob Du mathematische Zusammenhänge richtig erfassen kannst. Zum Beispiel kann es um das Lösen von Problemen (problem solving) gehen. Vereinfacht dargestellt könnte ein Problem beispielsweise so aussehen: Wenn drei Arbeiter drei Tage brauchen, um drei Meter Mauer zu bauen, wie viel Zeit brauchen dann sechs Arbeiter, um sechs Meter Mauer zu bauen?
  • Vernetztes Denken (Integrated Reasoning): In diesem Bereich sollst Du ebenfalls komplexe mathematische Zusammenhänge erkennen, aber auch Datenmaterial (z.B. Grafiken oder Tabellen) auswerten (Data Sufficiency). Dir werden beispielsweise zwei Möglichkeiten aufgezeigt und Deine Aufgabe ist es, zu entscheiden, ob die zur Verfügung gestellten Informationen ausreichend sind, um auf die Frage antworten zu können. Für diesen Multiple-Choice-Test hast Du 30 Minuten Bearbeitungszeit.

Wo kann ich den GMA-Test absolvieren?

Die Prüfung kannst Du weltweit in allen zertifizierten GMAT-Test-Centers ablegen. In Deutschland gibt es derzeit fünf solcher zertifizierter Test-Center:

  • Eines in Frankfurt,
  • eines in München (den passenden Englischkurs München zur Vorbereitung findest Du über Superprof),
  • eines in Berlin und
  • zwei in Düsseldorf.

GMAT-Prep: Wie lange sollte man sich auf die Prüfung vorbereiten?

Das GMAT-Exam ist keine gewöhnliche Prüfung, wie Du es aus dem Mathe- oder Englischunterricht kennst. Dementsprechend solltest Du auch Deine Vorbereitungszeit danach ausrichten.

Die Zeit, die Du benötigst, um ausreichend auf den GMAT vorbereitet zu sein, hängt selbstverständlich primär von Deinem Punkte-Ziel, Deinem aktuellen Englisch-Niveau (für die verbal Section) und Deinen Fähigkeiten in Mathematik (für den quantitativen Teil) ab.

Die Schwierigkeit dieser Prüfung resultiert nicht aus der Schwierigkeit der Fragen (quantitative Fragen können teilweise auch leicht von Schülern und Schülerinnen auf dem Gymnasium beantwortet werden), sondern aus der Tatsache, dass Du auf alle Fragen möglichst schnell antworten musst und der Schwierigkeitsgrad der Fragen bei richtigen Antworten stetig ansteigt.

Dennoch gilt natürlich: Je besser Du Dich auf das GMAT-Exam vorbereitest, desto besser wird auch Dein Testergebnis ausfallen!

Wie bereitet man sich optimal auf den GMA-Test vor?
Die richtige Methode beim Üben kann die Vorbereitung auf eine Prüfung wie den GMA-Test zum reinsten Kinderspiel machen!

Willst Du in dieser Prüfung einen hohen GMAT-Score erzielen, dann kommst Du nicht drum herum, Dir vorher dementsprechend viel Vorbereitungszeit zu nehmen, um...

  • das System zu verstehen: Übe gezielt, wie Du schnell die falschen Antwortmöglichkeiten identifizieren und die möglichen richtigen Antworten somit reduzieren kannst. Wie solltest Du Dich entscheiden, wenn Du zwischen zwei Antwortmöglichkeiten schwankst?
  • Deine sprachlichen und mathematischen Fähigkeiten an die Anforderungen anzupassen; und
  • mit vielen Tests aus vergangenen Jahren zu üben, damit Du Deine Bearbeitungsgeschwindigkeit verbessern kannst.

Um wirklich optimal auf den GMAT vorbereitet zu sein, solltest Du schon mindestens ein Jahr vor dem Absolvieren des Tests mit der Vorbereitung beginnen. Wenige Wochen vor dem Termin mit dem Lernen zu beginnen, wird bei dieser Art Prüfung leider nicht ausreichen. Vor allem nicht, wenn Du unter die Top Scorer kommen willst!

Auf den letzten Drücker zu lernen, ist in jedem Fall eine sehr schlechte Idee - das gilt auch bei allen anderen offiziellen Nachweisen für die englische Sprache!

Vorbereitungs-Guide: Wie sollte man sich auf den GMA-Test vorbereiten?

Wie bereits erwähnt, musst Du für den GMAT vor allem drei Dinge können: Du solltest zunächst einmal das System verstehen, Du sollst Deine Fähigkeiten in Englisch und Mathe unter Beweis stellen und zu guter Letzte Schnelligkeit an den Tag legen.

Hier sind einige Tipps, die Dir dabei helfen können, gut auf den GMAT vorbereitet zu sein:

  • Plane für die Vorbereitung auf die Prüfung mindestens eine oder besser mehrere Stunden pro Woche ein. So verhinderst Du Prokrastination Deinerseits und stellst sicher, dass Du auch bei einem vollen Stundenplan stetig übst und Fortschritte machst.
  • Du solltest außerdem schon mindestens ein Jahr vor dem GMAT damit anfangen, englische Zeitschriften (wie die TIME) zu lesen, um so Dein Allgemeinwissen zu verbessern, Dein Vokabular zu bereichern und Dich an englische Redewendungen zu gewöhnen. Versuche, so oft wie möglich englische Texte zu lesen! Wenige Minuten am Tag sind schon besser als gar nichts!
  • Wenn Dein Englisch-Niveau eher schwach ist, dann besorge Dir unbedingt ein kleines Grammatik-Buch. Damit kannst Du die Standard-Konjugationen („present“, „present perfect“, „simple past“) und die Präpositionen noch einmal gründlich wiederholen und verinnerlichen. Lediglich 10 bis 15 Minuten Üben am Tag reichen schon aus, um schnell Fortschritte zu machen und Deine Englischfähigkeiten nachhaltig zu verbessern.

Was die Mathematik betrifft, so heißt es auch hier: Üben, üben, üben! – denn bekanntlich macht ja nur die Übung den Meister bzw. die Meisterin!

Mathe ist wie Gitarrespielen: Wer nicht übt, der nicht gewinnt.
Wie beim Erlernen eines Instruments muss auch Mathe stets geübt werden.

Um die quantitative Section vorzubereiten, solltest Du Dir bereits absolvierte GMAT-Testfragen der Vorjahre beschaffen und versuchen, die Fragen selbstständig zu beantworten. Das Buch "The Official Guide for GMAT Review" enthält beispielsweise hilfreiche Übungsaufgaben. Bevor Du loslegst, schaffe Dir eine prüfungsähnliche Situation und mache einen kleinen GMAT-Probetest. Lass Dich von nichts ablenken und stoppe die Zeit während der Bearbeitung der Aufgaben. Überprüfe Deine Antworten dann mit Hilfe der Lösungen und korrigiere sie bei Bedarf.

Notiere Dir Fragen, die Du nicht beantworten konntest und schreibe die richtige Lösung daneben. Nimm Deine Notizen immer wieder zur Hand und lies Dir diese Fragen inklusive Lösung durch. Die Inhalte, die im GMAT getestet werden, sind begrenzt. Arbeitest Du an Deinen Schwächen, machst Du während der Prüfung schon einen Fehler weniger!

Fällt Dir beim Üben auf, dass Dir beispielsweise bestimmte mathematische Begriffe nicht mehr geläufig sind, dann solltest Du diese Begriffe gründlich wiederholen! Hole Dein altes Mathebuch aus der Schulzeit heraus (oder kaufe Dir ein neues Mathebuch, wenn Du Dein Schulbuch nicht mehr haben solltest) und suche im Inhaltsverzeichnis nach dem entsprechenden Begriff.

Diese Übungs-Methode ist besonders ergiebig, denn indem Du mit alten Tests übst, kannst Du sehr schnell Deine Schwachpunkte herausfinden. Hast Du Deine Schwachstellen erst einmal herausgefunden, kannst Du gezielt daran arbeiten, effizienter zu werden, Deine Sprachkenntnisse und mathematischen Fähigkeiten zu verbessern und Deine Schnelligkeit zu erhöhen.

Dadurch, dass Du immer wieder den gleichen Typ von Aufgaben löst, wird Dir die Bearbeitung im Ernstfall leichter fallen. Darüber hinaus lernst Du Fallen schneller zu erkennen.

Je mehr Zeit Du aufwendest, um Dich auf den GMAT vorzubereiten, desto besser stehen Deine Chancen, eine gute Punktzahl zu erzielen.

Häufige Fehler und wie Du sie vermeiden kannst

Zeitmanagement! Die größte Schwierigkeit ist es, alle Fragen in der vorgegebenen Bearbeitungszeit zu beantworten, geschweige denn sie richtig zu beantworten. Daran scheitern jährlich leider mehrere Studenten und Studentinnen.

Was kann man dagegen tun?

Unser Tipp: Da es enorm wichtig ist, schnell auf die Fragen antworten zu können, um den Test in der vorgeschriebenen Zeit zu bearbeiten, solltest Du schon beim Üben immer die Zeit stoppen. Auf diese Weise lernst Du, Fragen schneller zu beantworten und bekommst außerdem ein besseres Zeitgefühl, ohne während der Prüfung ständig auf die Uhr schauen zu müssen.

Außerdem: Halte Dich nicht zu lange mit schwierigen Aufgaben auf. Dadurch geht viel kostbare Zeit verloren. Überspringe die Aufgabe, indem Du die Antwort einfach rätst. Die Antworten können ohnehin nicht übersprungen werden und müssen beantwortet werden. Konzentriere Dich stattdessen lieber auf die Aufgaben, die Du auch wirklich lösen kannst. Wichtig beim Raten ist es, die Fragestellung gründlich zu lesen und zu versuchen, die Antwortmöglichkeiten einzugrenzen.

Wie oft kann der GMA-Test wiederholt werden?

Den GMAT darfst Du insgesamt acht Mal mitschreiben. Hast Du den Test beim ersten Mal nicht bestanden, kannst Du ihn also noch ganze sieben Mal wiederholen. Im Falle einer Wiederholung gibt es allerdings ein paar Punkte zu beachten:

  • Zwischen zwei Tests müssen immer mindestens 16 Tage Pause liegen. Das heißt, Du kannst den Test nicht direkt am nächsten Tag wiederholen, sondern musst etwas mehr als zwei Wochen warten.
  • Du darfst an der GMAT-Prüfung nur zweimal innerhalb eines Monats teilnehmen.
  • Obwohl der Test ingesamt acht Mal geschrieben werden darf, kannst Du ihn innerhalb von 12 Monaten nur fünf mal mitschreiben.

Auch wenn Du den GMA-Test bestanden hast, gibt es dennoch verschiedene Gründe, weshalb sich eine Wiederholung der Prüfung für Dich lohnen könnte:

  • Du bist mit Deinem Ergebnis (GMAT-Score) unzufrieden und denkst, dass Du es noch besser machen kannst;
  • Du warst nervös, aber jetzt wo Du schon einmal in einem der GMAT-Test-Centers warst, bist Du Dir sicher, dass Du den Test mit etwas weniger Aufregung wiederholen und Dein Ergebnis verbessern kannst;
  • Dein Zeit-Management war nicht so gut, weshalb Du nicht mit allen Aufgaben fertig geworden bist, Du bist aber der Meinung, dass Du dieses Problem mit ausreichend Übung aus der Welt schaffen kannst;
  • Bestimmte Aufgaben sind Dir schwergefallen, auf die Du Dich für den nächsten Versuch noch einmal gezielt vorbereiten möchtest.

Du solltest aber nicht vergessen, dass Dich jeder Wiederholungsversuch nicht nur viel Geld, sondern auch Zeit kostet und damit auch Deinen Plan für den Business Master verzögert. Außerdem wird jeder Wiederholungsversuch, also jedes einzelne Testergebnis, protokolliert. Das heißt, hast Du einen schlechten Erstversuch und einen guten Zweitversuch, wird auch der schlechte Erstversuch auf dem Score-Report aufgeführt. Deshalb solltest Du versuchen, gleich beim ersten Versuch gut abzuschneiden. Das spart Zeit und Geld. Außerdem macht es sich auf der Bewerbung besser.

Was ist ein guter GMAT-Score?

Wie bereits zu Beginn erwähnt: Es gibt keinen allgemein gültigen Richtwert, ab wann Dein GMAT-Score gut oder sogar überragend ist. Was ein guter Score ist, hängt ganz von Deinem Punkte-Ziel ab, also von Deinem angestrebten Studium und der jeweiligen Hochschule, an der Du Dich gerne bewerben würdest. Da die Universitäten selbst festlegen, welches Testergebnis für eine erfolgreiche Bewerbung erforderlich ist, sollten Bewerber und Bewerberinnen sich deshalb schon vor ab informieren, welche Punktzahl für die Zulassung an ihrer Wunsch-Universität nötig ist. Eine konkrete Punktzahl vor Augen kann eine weitere Motivation während der Vorbereitung sein.

Für viele kleinere Hochschulen reichen in der Regel bereits 500 Punkte aus. Willst Du an eine der top Eliteuniversitäten, sollten es mindestens zwischen 600-700 Punkte sein. Vergleicht man die GMAT-Ergebnisse der Studenten und Studentinnen, die in den letzten Jahren an Eliteuniversitäten zum MBA zugelassen wurden, lässt sich grundsätzlich feststellen, dass die Leistungsanforderungen von Jahr zu Jahr weiter ansteigen. Mittlerweile erwarten die meisten top Unis Ergebnisse von mindestens 700 Punkten.

Warum es sich lohnt, einen privaten Nachhilfelehrer für die GMAT-Vorbereitung zu nehmen

Die Vorbereitung auf den GMAT ist eine langwierige Angelegenheit; daher ist es oftmals schwierig, die Motivation aufrechtzuerhalten, wenn man sich dabei nur auf verschiedene GMAT-Bücher stützt. Das wird schnell eintönig und ermüdend!

Gleichermaßen ist es alles andere als einfach, die mathematischen Probleme komplett alleine zu lösen. Selbst mit der Lösung vor Augen, kann es manchmal schwierig sein, diese auch wirklich vollständig zu verstehen. Ein privater Englischkurs bei einem Nachhilfelehrer bzw. eine Nachhilfelehrerin kann Dir bei diesem Problem helfen.

Ein Privatlehrer kümmert sich nur um Dich! Auch bei der GMAT-Vorbereitung.
Ein Nachhilfelehrer, der zu Dir nach Hause kommt, ist besser als jedes GMAT-Buch!

Also: Warum nicht einfach einen privaten Mathe-Lehrer oder Englisch Nachhilfelehrer (z.B. Englisch für Anfänger) nehmen?

Ein Nachhilfelehrer bzw. eine Nachhilfelehrerin kann Dir helfen, indem er oder sie ...

  • ...mit Dir zusammen einen Wiederholungs-Zeitplan anhand Deiner Stärken und Schwächen erstellt;
  • ...Dich immer wieder aufs Neue dazu motiviert, fleißig zu üben und Dich stetig zu verbessern;
  • ...Dir die mathematischen Themengebiete, die Du nicht verstehst, verständlich und nachhaltig erklärt;
  • ...Dir die richtige Strategie vorgibt, die Dir dabei hilft, schnell und fehlerfrei auf die Fragen zu antworten.

Alternativ kannst Du auch gezielten Unterricht online per Webcam nehmen und online Englisch lernen, um Dich so bequem von zu Hause aus auf den GMAT vorzubereiten!

Online Nachhilfe für die GMAT-Vorbereitung finden

Es gibt zahlreiche Kurse für die GMAT-Vorbereitung: Online oder Präsenzunterricht, Gruppen- oder Einzelunterricht. Bei dem großen Angebot ist es gar nicht so einfach, den passenden Kurs in Deiner Nähe zu finden. Die Lösung dieses Problems heißt Superprof !

Superprof ist eine Platform, auf der Schüler sowie Schülerinnen und Lehrerkräfte zusammen finden. Hier hast Du Auswahl aus der Crème de la Crème der Nachhilfelehrer und Nachhilfelehrerinnen zur optimale GMAT-Vorbereitung. Unsere Nachhilfelehrer und Nachhilfelehrerinnen sind überall in Deutschland verteilt, ob Du nun also einen Englischkurs Berlin suchst oder nach einem Englischkurs München Ausschau hältst, um Dich auf den GMAT-Test vorbereiten, bei Superprof kannst Du Englischlehrer und -lehrerinnen in Deiner Nähe suchen. Die Lehrkräfte bieten zum größten Teil aber auch Online-Kurse via Webcam an. Auf diese Weise kannst Du von überall und zu jeder Zeit flexibel am Unterricht teilnehmen.

Der durchschnittliche Preis für GMAT-Nachhilfe auf Superprof liegt bei ca. 28 Euro pro Stunde (á 60 Minuten). Die erste Stunde bieten die meisten der Nachhilfelehrer und Nachhilfelehrerinnen zum Schnuppern sogar kostenlos an. Über die Bewertungen anderer Schüler und Schülerinnen kannst Du außerdem noch mehr über die Nachhilfekräfte und ihren Unterricht erfahren.

Wenn Du Probleme und Fragen hast, dann zögert nicht, auf einen Nachhilfelehrer oder eine Nachhilfelehrerin bei Superprof zuzugehen!

Diese Ratschläge gibt Dir ein Experte, um Fallen im GMAT zu umgehen

Auch wenn es kein Geheimrezept gibt, wie man einen guten Score im GMAT erreichen kann, gibt es doch einige Ratschläge, die Du auf jeden Fall beachten solltest, um Deine Chancen zumindest schon einmal zu erhöhen.

  • Die Aufgabenstellung immer aufmerksam lesen, um nicht an der Frage vorbei zu antworten!
  • Arbeite mit einem "Schmierpapier“, auf dem Du Dir Notizen machen kannst, bevor Du auf die Fragen antwortest.
  • Schaue ab und zu auf die Uhr: Es wäre schade, wenn Du den GMAT wegen mangelndem Zeit-Management nicht rechtzeitig fertig bearbeitet bekommst. Lass Dich von einer schwierigen Frage nicht zu lange aufhalten und konzentriere Dich lieber auf Deine Stärken!
  • Wenn eine Matheaufgabe zu schwierig ist, dann schließe zunächst alle Antworten aus, die Dir unlogisch erscheinen. Teste danach die verbleibenden Antwortmöglichkeiten und wähle die Antwort, die Dir am wahrscheinlichsten erscheint. Rate was das Zeug hält!
  • In der „sentence correction“ solltest Du im Zweifel stets die kürzere Antwortmöglichkeit auswählen.
  • In der „reading comprehension“: Lies die Fragen, bevor Du den Text liest! Das wird Dir helfen, Dich beim Lesen auf die wesentlichen Punkte zu konzentrieren und die gefragten Infos direkt herauszufiltern.

Du empfindest Dich selbst als GMAT-Experten und würdest andere gerne bei der nervenaufreibenden Vorbereitung unterstützen? Dann erfahre hier, welche Sprachdiplome Du brauchst, um Englisch unterrichten zu können.

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Jana

Hoffnungslose Träumerin mit einer großen Liebe zum geschriebenen Wort, gutem Essen und Musik.