„Lehren heißt: die Dinge zweimal lernen." Joseph Joubert

Einer der Hauptvorteile des Studentendaseins ist der Stundenplan. In der Tat ist das Studium, abgesehen von der Prüfungsvorbereitung und einigen Seminaren, ein Garant für viel Freizeit, die man sich je nach Belieben einteilen kann. Eine gute Möglichkeit, um seine Kurse nachzubereiten oder aber auch, um seinen Horizont zu erweitern, insbesondere auf beruflicher Ebene.

Laut einer Studie der Bertelsmann Stiftung nehmen in Deutschland rund 1,2 Millionen Schülerinnen und Schüler Nachhilfe in Anspruch. Insgesamt 14 Prozent der deutschen Schüler zwischen 6 und 16 Jahren privat finanzierte oder kostenfreie Nachhilfe. Daher liegt es nahe sich zu fragen, ob es nicht eine gute Idee wäre, als Student Unterricht zu geben.

Die Antwort lautet: ja! Von Mathe über Chemie bis hin zu Französisch: Ein paar Stunden pro Woche bei den Hausaufgaben zu helfen, kann viele positive Aspekte für einen jungen Menschen haben. Denn auch wenn die Nachhilfe dem Schüler zum schulischen Erfolg verhelfen soll, so kann sie auch für Studierende positive Auswirkungen haben.

Klingt das gut? Vergütung, Nützlichkeit, Zukunftsvorbereitung, diese Frage haben wir uns für euch gestellt. Hier erfahrt ihr, warum es als Student eine gute Idee ist, Nachhilfe zu erteilen.

Findet heraus, wie ihr problemlos Nachhilfe erteilen könnt.

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Studentenjob: Passt euren Stundenplan flexibel an

Ganz egal ob ihr Teil eines Instituts (wie Abacus oder Studienkreis) oder selbständig (als Kleinstunternehmen) seid, Nachhilfe neben dem Studium zu geben birgt einen großen Vorteil: Ihr könnt euch eure Zeit frei einteilen.

Zusammen mit dem Schüler erzielt ihr schnell Fortschritte.
Ob ihr nun Unterricht zuhause erteilt, Nachhilfelehrer seid oder Tutor für einen Mathekurs, ein Studentenjob kann auch eine neue Herausforderung sein! | Quelle: Thought Catalog via Unsplash

Wenn ihr neben eurem Studium arbeiten möchtet, dann ist es absolut verständlich, dass ihr keine Lust habt, euer Studentenleben aufzugeben. Einem Schüler ein paar Stunden Nachhilfeunterricht als Auffrischung anzubieten entpuppt sich demnach als absoluter Traumjob.

Mit ein paar Stunden in der Woche, am Abend, am Wochenende oder je nach Eurem Zeitplan, könnt ihr Herr über euren eigenen Zeitplan sein und erfolgreich unterrichten, Geld verdienen und gleichzeitig eure Studienveranstaltungen besuchen. Denn, seien wir ehrlich, das ist nicht in jedem Beruf der Fall, oder?

Wenn Ihr also keine Zeit oder Lust haben, Euren Schülern in der Woche der Zwischenprüfungen Matheunterricht zu geben, ist das durchaus möglich, vorausgesetzt, ihr seid selbstständig. Zur Erinnerung: Ihr habt die Zügel in der Hand. Achtet aber darauf, euren Schülern gegenüber loyal zu bleiben, sonst könntet ihr schnell arbeitslos sein.

Studentenjob: Hausaufgabenhilfe zur intellektuellen Bereicherung

„Es ist die wichtigste Kunst des Lehrers, die Freude am Schaffen und am Erkennen zu erwecken." - Albert Einstein

Ihr habt euch eine Routine aufgebaut, euch dazu entschlossen euren Horizont zu erweitern, euch nicht mehr lediglich auf die Rolle des Lernenden an der Universität zu beschränken, sondern möchtet euer Schicksal in die Hand nehmen? Dann habt ihr eine gute Wahl getroffen! Vor allem indem ihr euch dazu entscheidet, Nachhilfe zu erteilen.

Tatsächlich ist eine Stunde Privatunterricht eine tolle Gelegenheit, die Neugier eures Schülers zu wecken, seine analytischen Fähigkeiten zu trainieren und dabei auch den eigenen Kopf anzustrengen. Warum ist das so? Weil es zwingend notwendig ist, das Fach zu beherrschen, bevor man den Unterricht gibt. Es ist per Definition nicht der Schüler, der es für euch übernimmt!

Daher müsst Ihr vor einer Physik- oder Chemiestunde wahrscheinlich einige zentrale Inhalte wiederholen, um unangenehmen Fragen Eures Schülers zuvorzukommen. Wir alle kennen das Phänomen, dass man schnell die ein oder andere Definition vergisst oder einige Kursinhalte nicht mehr im eigenen Gedächtnis abrufbar sind.

Tja, Nachhilfe beginnt bei euch selbst, vergesst das nicht!

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Einen nützlichen Studentenjob ausüben: Privatunterricht geben

Während viele Studentenjobs sinnvoll erscheinen, sind persönliche Dienstleistungen die Quintessenz eines unverzichtbaren Jobs. Und sei es während der Schulferien oder darüber hinaus: Privatlehrer zu sein bedeutet, einer tugendhaften Tätigkeit nachzugehen.

Nachhilfe ist eine Brücke zwischen zwei Menschen, die zum schulischen Erfolg führt.
Nachhilfe und Privatunterricht sind Konzepte zur Unterrichtsnachbereitung, die auf der gleichen Grundlage basieren: Nützlichkeit.  Und wenn das Euer Traum-Studentenjob ist? | Quelle: Brooke Cagle via Unsplash

Was könnte in der Tat erfüllender sein, als der Gedanke, dass wir unseren Schüler auf eine wichtige Prüfung vorbereiten, zu seinem schulischen Erfolg beitragen oder dass die Nachhilfestunden den Weg zu seinem späteren Studium ebnen?

Lehrer zu sein bedeutet auch und vor allem, sein Ego hintenan zu stellen, um dem Wissen und dem Geist seines Schülers freien Lauf zu lassen. Es bedeutet, eine gute Mischung aus Lehrer, aufmerksamem Zuhörer, Unterstützer und Respektperson zu sein. Es geht darum, Schüler zu ermutigen und ihnen gute Lernmethoden näher zu bringen.

Kurz gesagt bringt es einen dazu, über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen. Was könnte nützlicher sein, besonders wenn man weiß, wie wichtig die Schule ist? Es gibt auch tolle Webseiten, um Hausaufgabenhilfe zu geben.

Nachhilfeunterricht: Die Vergütung im Studentenjob

Auch wenn Nachhilfelehrer keinesfalls eine Kinderbetreuung sind, so haben sie doch eine Vorbildfunktion und unterstützen alle Kinder dabei, ihre Schulnoten deutlich zu verbessern.  Eine Unterstützung, die sowohl auf persönlicher als auch auf beruflicher Ebene viele Vorteile birgt.

Tatsächlich können studentische Nachhilfelehrer von sich behaupten, sich ihren Lebensunterhalt mit einem sehr interessanten Job zu verdienen.  Nachhilfelehrer verdienen oftmals deutlich mehr als den gesetzlichen Mindestlohn. Auch dann, wenn sie selbst noch studieren.

Unterrichten kann großen Spaß machen.
Nachhilfe ist etwas komplett anderes als ein herkömmlicher Arbeitsvertrag und der perfekte Nebenjob für Studenten, die ihren Schülern etwas zurückgeben möchten. | Quelle: ROBIN WORRALL via Unsplash

Bei Superprof beläuft sich beispielsweise der Preis für eine Nachhilfestunde auf ca. 22,50€. Das ist doch deutlich mehr als der gesetzliche Mindestlohn, oder? Somit ist nicht nur der Unterricht an sich eine Quelle der Zufriedenheit, sondern auch eine sehr schöne Form der bezahlten Unterstützung.  Es ist also einen Versuch wert, nicht wahr? Findet heraus, was ein Nachhilfelehrer verdient.

Unterricht erteilen: Ein Pluspunkt im Lebenslauf

Erfahrene Lehrer können es euch bestätigen: als Student Nachhilfe zu hause (oder auch anderswo) zu geben ist eine sehr gute Idee für euren Lebenslauf. Es ist immer eine gute Idee, als Nachhilfelehrer zu arbeiten. Ganz unabhängig davon, ob ihr irgendwann Biologielehrer oder ähnliches werden möchtet.

Sei es während der Studienzeit oder für Euren Lebenslauf. Mit dieser Tätigkeit könnt ihr euer Selbstvertrauen stärken, aber vor allem: Erfahrung sammeln. Denn ein Student, der Unterricht erteilt, ist ein Student, der Eigeninitiative zeigt und Dinge in die Hand nimmt!

Indem ihr alles tut, um mehr über euren Traumberuf zu erfahren, seid ihr den anderen immer einen Schritt voraus. Schon allein aus dem Grund, dass ihr pädagogische Erfahrung und Selbstbeherrschung trainieren könnt, die ihr definitiv benötigen werdet, um euren ersten Nachhilfekurs zu meistern.

Studentenjob: die perfekte Vorbereitung auf eine Stelle als Lehrer in Vollzeit

Wenn ihr dieser Tätigkeit längere Zeit regelmäßig nachgeht, dann stellt ihr einen persönlichen Bezug und eine richtige Bindung zu ihr her. Könnte es eine bessere Vorbereitung geben?

Wer also meint, dass ein Studentenjob nur Mittel zum Zweck ist, um das Studium zu finanzieren, hat also weit gefehlt! Das Berufsleben beginnt bereits mit der Wahl einiger dieser sogenannten "Gelegenheitsjobs". Wenn man also als Lehrer arbeiten möchte, dann ist diese Nebentätigkeit definitiv die beste Wahl!

Eure Schüler sollten nach dem Unterricht bestens auf die Prüfung vorbereitet sein.
Nachhilfe zu Hause (oder auch anderswo) ist eine tolle Möglichkeit, das Unterrichten zu entdecken und sich dabei selbst besser kennenzulernen.  Eine Win-win-Situation! | Quelle: Sigmund via Unsplash

Von der Beziehung zu den Schülern über die Unterrichtsvorbereitung und Lehrmethoden bietet Nachhilfeunterricht angehenden Lehrern eine ganze Bandbreite an Möglichkeiten, sich auszuprobieren. Je mehr ihr mit dem Herzen dabei seid, desto erfolgreicher wird euer Unterricht. Macht euch einen Plan, wie ihr die Hausaufgabenbetreuung strukturiert.

Darüber hinaus könnt ihr somit herausfinden, ob dieser Job wirklich etwas für euch ist. Indem ihr einem schwierigen Schüler Nachhilfe in Mathematik gebt, oder Schülern Unterricht erteilt, denen ihr schulischer Erfolg gänzlich egal ist, könnt ihr eure eigenen Grenzen testen.  Denn Lehrer zu sein ist gar nicht so einfach, wie es manchmal scheint.

Ob für die Prüfungsvorbereitung, für ein mathematisches Problem oder um die Schulnoten zu verbessern: Nachhilfe geben ist ein wichtiger Studentenjob, der echten Mehrwert bietet. Zwischen dem Studienniveau, dem Bildungsaspekt und dem Unterricht zu Hause ist dieser "Gelegenheitsjob" tatsächlich wesentlich tiefsinniger als er zunächst scheinen mag.

Aus diesem Grund ist das Unterrichten immer eine gute Idee. Egal, ob man Erstsemester ist oder kurz vor dem Abschluss steht. Nachhilfe erteilen ist eine tolle Gelegenheit, sich auf das Berufsleben vorzubereiten und gleichzeitig etwas Geld zu verdienen. Klingt das gut? Dann herzlich Willkommen in der Welt des Nachhilfeunterrichts!

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Stefanie

Sprachen sind meine große Leidenschaft! Da ich zweisprachig aufgewachsen bin, habe ich mich schon früh für Sprachen und Kulturen interessiert. Ich liebe Reisen und entdecke gerne neue Länder.