Was sind die einzelnen Schritte, um meinem Kind das Schwimmen beizubringen? Was muss ich dabei beachten? Wie alt muss mein Kind sein, um an Schwimmkursen teilzunehmen? Wie helfe ich dabei, dass sich mein Kind wohl im Wasser fühlt? Wieso sollte ich meinem Kind so früh das Schwimmen beibringen? In diesem Artikel beantworten wir dir alle Fragen rund um das Thema Schwimmen lernen bei Kindern.

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Wieso sollte mein Kind Schwimmen lernen?

  • Der erste Grund ist die Sicherheit des Kindes. Es kann unter Umständen helfen, sich aus gefährlichen Situationen zu retten.
  • Schwimmen ist eine Fähigkeit, die das Kind nie verlernen wird.
  • Außerdem ist Schwimmen eine umfassende körperliche Aktivität. Kinder können sich körperlich und geistig betätigen und dabei eine Menge Spaß haben. Schwimmen trägt auch zur emotionalen und neurologischen Entwicklung bei. Außerdem verringert es das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Es stärkt auch die Lungenkapazität durch die Erhöhung der Widerstandsfähigkeit gegen Asthma bei Kindern und verbessert den Stoffwechsel. Außerdem setzt es Endorphine frei und baut Stress ab.
  • Einer der Vorteile des Schwimmens ist, dass Kinder bereits mit sechs Monaten mit dem Schwimmen beginnen können. Die Kleinen lernen, sich im Wasser wohlzufühlen und die Luft anzuhalten. Darüber hinaus zielen alle ernsthaften Schwimmkurse darauf ab, den Kindern beizubringen, wie sie auf dem Rücken schwimmen und sich aufrecht halten können. Dieser Unterricht hat große Vorteile.
  • Schwimmkurse erlauben den Kindern mit anderen ihres Alters zu interagieren. Es ist eine wunderbare Gelegenheit für die Kinder, soziale Fähigkeiten zu erlernen und Freundschaften zu schließen.
  • Ein anderer Grund ist die Gesundheit des Kindes. Das kalte Wasser stärkt das Immunsystem des Kindes und verhindert häufige Erkältungen im späteren Leben.
  • Das Kind lernt den Wert von Teamarbeit, Eigenmotivation und Zielsetzung. Schwimmen bietet Herausforderungen, Erfolge und Belohnungen. All dies wird dem Kind helfen, sich selbstbewusst zu fühlen und an seine Fähigkeiten zu glauben. Das wird ihr Selbstwertgefühl verbessern.
Ein Kind mit buntem Schwimmring im Pool. Die Sicherheit des Kindes ist ein Grund, weshalb es Sinn macht, früh das Schwimmen zu lernen.
Jedes Kind hat sein eigenes Tempo und sollte zu nichts gezwungen werden. | Quelle: Unsplash

Was sollte ich unbedingt beachten?

  1. Der Spaß

Es ist wichtig, alles in Form von kleinen Spielen durchzuführen. Es ist das Beste in der Badewanne zu Hause zu beginnen. Wird das Kind dann von einem Wasserstrahl erwischt, lach einfach und spiele dem Kind die Freude vor. Sehr kleine Kinder kopieren oft das Verhalten und ihre Reaktionen nach dem Vorbild ihrer Eltern, wenn sie sich in für sie ungewohnten Situationen befinden.

  1. Das Vertrauen

Wenn das Kind angespannt oder besorgt ist, wird es sich im Wasser nicht sehr wohl fühlen. Erst durch Vertrauen in sich selbst und die Eltern oder den Schwimmlehrer wird sich ein Kind im Wasser frei bewegen können und auch Fortschritte machen. Nach jeder neuen Übung sollte applaudiert werden und dem Kind seine eigenen Fortschritte gezeigt werden. Dadurch gewinnt das Kind an Selbstbewusstsein und Mut Neues im Wasser auszuprobieren und weiter zu wachsen.

  1. Das Lerntempo

Dein Kind sollte die Dauer und Häufigkeit des Schwimmens selbst bestimmen. Eltern sollten auf ihre Kinder hören und sie zu nichts zwingen. Baue keinen Druck auf und gebe dein Kind nicht mit Erwartungen in den Schwimmkurs. Wenn keine oder wenig Fortschritte gemacht werden, ist das kein Problem. Es geht vorrangig um ein besseres Wassergefühl und den Spaß des Kindes. Nicht jedes Kind ist zum Schwimmprofi geboren!

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In welchem Alter?

Es gibt kein Mindest- oder Maximal-Alter, indem ein Kind mit dem Schwimmen anfangen sollte. Ab dem Alter von 5 Jahren hat ein Kind die mentale und physische Kapazität, das Schwimmen richtig zu erlernen. Die grundlegenden Überlebensreflexe und Schwimmfähigkeit bestehen jedoch bereits im Alter von 3 Jahren. Tatsächlich kann ein Kind von Geburt an das Wasser gewöhnt werden, sodass es Vertrauen gewinnt und vor allem beginnt, Überlebensreflexe zu entwickeln. Manche Eltern geben ihr Kind auch zum Babyschwimmen oder Säuglingsschwimmen ab dem sechsten Monat. Das ist eine Möglichkeit, dem Kind schon sehr früh ein Wassergefühl zu vermitteln. Es gibt also mehrere Wege, Dein Kind ohne Schwimmreif, Schwimmflügel oder Westen an die Wasserwelt heranzuführen und es auf das Schwimmen lernen vorzubereiten. Diese Babyschwimmkurse werden in öffentlichen Schwimmbädern angeboten. Das Wasser ist ausreichend warm, und qualifiziertes Personal wird Dich in den richtigen Gesten und Haltungen für Dein Baby anleiten. Übungen, die Du dann bei schönem Wetter in deinem privaten Pool oder der Badewanne zu Hause leicht wiederholen kannst. Einem Schwimmanfänger*in fällt es umso leichter, schwimmen zu lernen, je besser seine motorischen Fähigkeiten entwickelt sind.

Ein kleines Kind mit Schwimmflügeln planscht mit den Beinen im Pool und lacht. Nach jeder Lernphase muss Zeit zum Spielen gelassen werden.
In den frühen Phasen können Hilfsmittel wie Schwimmflügel genutzt werden. | Quelle: Unsplash

Die Schritte, um Kindern das Schwimmen beizubringen

  1. Die Bewegungen erklären

Am einfachsten ist es, den Kleinen die Bewegungen vorher außerhalb des Wassers zu erklären. Am besten ist es mit der Brustschwimmtechnik zu beginnen. Wir haben bereits einen Artikel über das Erlernen des Brustschwimmstils geschrieben. Man beginnt mit der Brustschwimmtechnik, da zum einen der Kopf bei dieser Technik über Wasser gelassen werden kann, was bei vielen Kindern am Anfang die meiste Panik verursacht. Zum anderen ist der Bewegungsablauf einfacher als der von anderen Schwimmstilen.

  1. Die Fortbewegung im Wasser

Einmal im Wasser wird dem Kind zunächst beigebracht, wie es sich mit den Beinen fortbewegen kann. Das Kind ist dafür mit Schwimmflügeln und einem Schwimmbrett oder Schwimmreif um den Bauch ausgestattet. Dann wird das Brett entfernt, um dem Kind die Synchronisierung von Armen und Beinen beizubringen.

  1. Ohne Schwimmflügel

Wenn die Bewegungsabläufe der gewählten Technik klar erscheinen, sollte das Auftriebsmittel verringert werden. Dafür kann zunächst der Schwimmreif um den Bauch weggenommen werden. Es ist wichtig, dass das Kind versteht, dass unter Wasser mit etwas Widerstand ausgeatmet werden muss und nicht ein. Das Wasser, das gegebenenfalls in den Mund gerät, darf nicht in die Luftröhre kommen, sondern muss wieder ausgespuckt werden. Nach und nach können dann auch die Schwimmflügel abgenommen werden. Es hilft sehr, wenn das Elternteil oder der Schwimmlehrer*in mit im Wasser ist und so jederzeit eingreifen kann.

  1. Eine Strecke schwimmen

Das Kind wird sich jetzt mit jeder Schwimmstunde weiter entwickeln, seine Ausdauer verbessern und mehr Zeit im Wasser verbringen können und wollen. Es können immer weitere Strecken zurückgelegt werden.

  1. Vom kleinen ins große Becken

Um die 4. oder 5. Sitzung herum sollte das Kind schrittweise vom kleinen Becken in das große Becken geführt werden, damit sich keine psychologische Barriere zwischen den beiden Räumen entwickelt. Das Kind sollte stets seine Erfolge vor Augen haben und viel gelobt werden.

  1. Der Sprung vom Beckenrand

Nach jeder Lerneinheit sollte auch eine Phase des Spiels erfolgen. Ein 5-jähriges Kind kann seine Aufmerksamkeit nicht länger als 10 Minuten aufrechterhalten. Deshalb sollten die Phasen des aktiven Lernens sehr begrenzt sein und effektiv genutzt werden. Der Abschluss könnte zum Beispiel durch einen Sprung vom Beckenrand erfolgen. Das erfordert viel Mut und sollte am Anfang immer gelobt werden. Das Vertrauen in das Wasser und seine eigenen Fähigkeiten ist groß, wenn der Sprung ins Wasser einmal gewagt ist.

Ein kleines Kind mit Schwimmflügeln am Strand im Wasser. Das Kind darf den Spaß am Schwimmen nicht verlieren.
Vertrauen in sich selbst und den Schwimmlehrer*in ist die Voraussetzung für erfolgreiches Lernen. | Quelle: Unsplash

Die Angst vor dem Wasser

Die Angst vor dem Wasser kann den Lernprozess nicht nur zerstören, sondern das Kind auch völlig davon abhalten, weiter machen zu wollen. Vor allem sollte man sich daher die Zeit nehmen und ein Kind zu nichts drängen. Schwimmlehrer teilen die Kinder häufig schon früh auf in kleine Gruppen von ängstlichen und weniger ängstlichen Kindern, da dies den Lernprozess stark beeinflusst. Kinder nehmen viel von ihrer Umgebung auf und machen Reaktionen und Verhaltensmuster nach. Wenn sie sehen, dass etwas von anderen Kindern oder den Eltern als gefährlich empfunden wird, sind auch sie dazu geneigt mehr Angst zu entwickeln. Hier ist ein weiterer Grund, weshalb es gut ist, Kindern so früh wie möglich das Schwimmen beizubringen. Desto jünger das Kind, desto weniger ist es sich selbst der Gefahr bewusst. Mit dem Alter ist die einzige Möglichkeit, dem Kind die Angst zu nehmen, das Vertrauen spielerisch wieder aufzubauen. Beispiele hierfür sind es vom Rand springen zu lassen, einen Gegenstand im Wasser aufheben zu lassen oder einfach mit anderen Kindern spielen zu lassen. Wenn das Kind sich im kleinen Becken wohler fühlt, sollte man es nicht zu schnell dazu drängen, in das tiefere Becken zu gehen. Es ist auch eine gute Idee, währenddessen über andere Dinge zu sprechen, um das Kind abzulenken und es vergessen zu lassen, dass es in einer angeblich bedrohlichen Situation befindet. Das Kind kann darüber das Schwimmen ganz nebenbei fortführen. Falls Du dich entscheidest, dein Kind zu einem Schwimmlehrer*in zugeben, solltest du es mit dem Lehrer*in alleine lassen, um deine eigene Besorgnis dem Kind nicht zu offenbaren.

Woran erkenne ich, dass mein Kind im Wasser Angst hat?

Normalerweise freut sich ein Kind, das schwimmen lernt, auf die nächste Stunde. Er ist stolz auf seine Fortschritte und zeigt das auch. Es steht seinem Schwimmlehrer nahe. Ein Kind, das Angst vor Wasser hat, kann hingegen behaupten, Bauchschmerzen zu haben. Es kann weinen oder sich sogar übergeben. Nachts schläft es schlecht. Seiner Meinung nach ist alles gut, um den Schwimmunterricht zu vermeiden. Bleibt der Fall bestehen, ist es besser, den Unterricht abzubrechen und im nächsten Jahr zu wiederholen. Wichtig ist, das Kind nicht zu überfordern und es zu nichts zu drängen, da dies eher kontraproduktiv wirkt und die Ablehnung des Kindes nachhaltig schädigen kann. Eltern sollten ihren Kindern eine Freude und Nähe im neuen Element vermitteln. Schwimmen ist etwas Natürliches und es gibt viele Gründe deinem Kind diese wertvolle Fähigkeit schon früh zu vermitteln.

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Anna