Wir erinnern uns alle an Momente in der Schule, in denen wir gehofft haben, der Lehrer möge uns bitte nicht aufrufen...

Die meisten Schüler versuchen, für den Lehrer unsichtbar zu sein. Das ist bedauerlich, da die Teilnahme am Unterricht dafür sorgt, seine Zeit nicht einfach nur abzusitzen, sondern das Beste aus ihr zu machen.

Einen guten Lerntipp, den wir Dir also geben können, ist Dich am Unterrichtsgeschehen zu beteiligen. Die Teilnahme am Unterricht sorgt nämlich dafür, dass sich ein Schüler aktiv mit dem Thema beschäftigt.

Einfach gesagt: Die Schüler lernen mehr und die Zeit geht schneller vorbei!

Schüler, die regelmäßig am Unterricht teilnehmen, beschäftigen sich viel mehr mit dem Stoff und erinnern sich dann später auch eher an den Großteil der Informationen. Das spart Zeit beim Lernen für die Klassenarbeiten. Die aktive Teilnahme am Unterricht verbessert außerdem das kritische und übergeordnete Denkvermögen. Diese Denkebene geht über das einfache Verstehen von Texten hinaus und kann auch das Gedächtnis verbessern. Schüler, die am Unterricht teilnehmen, haben den Stoff gut genug gelernt, um neue Konzepte zu lernen. Die Teilnahme am Unterricht hilft Schülern auch, voneinander zu lernen und das Verständnis des Stoffes durch Zusammenarbeit zu verbessern. Das verbessert wiederum die Beziehungen zwischen den Schülern und zwischen Schülern und Lehrern.  

Weit und breit also nur Vorteile in Sicht!

Und außerdem verbessern sich die Noten!

Und auf all das verzichtest Du? Warum? Mithilffe von Online Nachhilfe könntest du ganz schnell zu den Klassenbesten gehören!

Tipps für bessere mündliche Noten sind unter anderem sich öfter melden
Jetzt die Hand heben - viele trauen sich nicht. Quelle: Unsplash

Einige Schüler nehmen ständig am Unterricht teil. Sie heben schon die Hand, bevor der Lehrer die Frage überhaupt stellt und man hat das Gefühl, dass sie alles auswendig können. Und oft genug machen sie sich nicht einmal die Mühe, die Hand zu heben - was auch ok ist, wenn das Timing stimmt. Aber nicht jeder ist ein „Naturtalent“ bei der Teilnahme am Unterricht...

Sind die Schüler, die sich viel am Unterricht beteiligen einfach viel schlauer oder liegt es vielleicht einfach daran, dass sie ein paar Dinge anders machen?

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Warum vermeiden Schüler die mündliche Beteiligung?

Es gibt viele verschiedene Gründe, warum ein Schüler die Teilnahme am Unterricht vermeidet:

  • Angst
  • Unsicherheit
  • Er weiß die Antwort nicht
  • Angst vor Spott
  • Angst, falsch zu liegen
  • Faulheit (Autsch!)

Wenn Du ein Schüler bist, der aus einem der oben genannten Gründe (oder aus einem anderen Grund) nicht am Unterricht teilnimmt, solltest Du Deine Gewohnheiten schleunigst ändern.

Überwinde die Angst vorm Sprechen 

Falls Du wirklich Angst hast, vor einer großen Gruppe zu sprechen und lieber für Dich allein Vokabeln lernst, gibt es Möglichkeiten, diese Angst zu überwinden. Stelle zunächst eine Beziehung zu Deinem Lehrer her. Es ist in Ordnung, ehrlich zu sein und zu erklären, dass Du Angst davor hast, vor anderen zu sprechen. Jeder ist und lernt anders und nicht jeder ist unbedingt der kommunikative Lerntyp.

Zuerst ist es vielleicht unangenehm; vielleicht zuckst Du sogar beim Klang Deiner eigenen Stimme zusammen, wenn Du es nicht gewohnt bist, sie im Klassenzimmer zu hören. Aber mit ein bisschen Übung wird es sich bald natürlicher anfühlen.

Vorbereitung ist der Schlüssel, also übe anfangs zu Hause alleine. Wenn Du es Dir selbst einmal laut sagst, schaffst Du es leichter vor anderen.

Wenn das Sprechen Dir fast lähmende Angst bereitet, kannst Du Deine Fragen und Kommentare auch aufschreiben und dem Lehrer geben oder sie nach dem Unterricht per E-Mail schicken. Auch das gilt als Beteiligung am Unterricht, da es zeigt, dass Du Dich mit dem Lernstoff beschäftigst.

Du kannst Deine mündliche Mitarbeit verbessern indem Du an deiner Angst vor dem Sprechen arbeitest
Vor anderen zu sprechen ist nicht jedermanns Sache. | Quelle: Unsplash

Erstelle einen Plan

Wenn Du der Schüler bist, der wirklich niemals am Unterricht teilnimmt, dann solltest Du es wie mit einer Art Lernplan Dir zum Ziel machen, in jeder Unterrichtsstunde einmal zu sprechen. Versuche das eine Woche lang. Es wird immer einfacher. In der nächsten Woche beteiligst Du Dich ab und zu zweimal.

Wenn Du bisher gelegentlich am Unterricht teilnimmst und ab und zu Deine Hand hebst, um etwas sagen, sollte Dein Ziel darin bestehen, die Häufigkeit zu erhöhen, mit der Du Dich mündlich beteiligst. Finde Deinen Ausgangspunkt heraus (ungefähr einmal pro Unterrichtsstunde? Einmal alle paar Unterrichtsstunden?) und strebe dann nur ein bisschen mehr an. Führe eine Strichliste über Deine Beteiligung und sei erst mit Dir zufrieden, wenn Du Dein wöchentliches Ziel erreicht hast. Letztendlich besteht das Ziel darin, sich in jedem Fach etwa dreimal (durch Fragen, Kommentare, Referate usw.) zu beteiligen. Nach nur einer Woche wird es einfacher.

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Denke laut

Manchmal sitzt Du im Unterricht und plötzlich taucht ein relevanter Gedanke in Deinem Kopf auf. Es ist vielleicht kein brillanter oder perfekt geformter Gedanke, aber es ist immerhin ein Gedanke zum Thema. Anstatt ihn für Dich zu behalten, ist es eine gute Lernmethode, die Hand zu heben und Deine Idee laut mit Deinem Lehrer oder Deinen Mitschülern zu „erarbeiten“ . Es ist in Ordnung, wenn Du mit „Ich bin nicht sicher, wie ich es ausdrücken soll, aber…“ anfängst. Dein Lehrer wird Deinen Gedanken aufgreifen und die Lücken für Dich ausfüllen, insbesondere wenn er oder sie sieht, dass Du Dir Mühe gibst, Dich zu beteiligen und Deinen Gedanken zu formulieren. Ein Teilkommentar oder eine Frage ist immer besser als nichts.

Der Trick besteht darin, dann zu sprechen, wenn der Gedanke in Deinem Kopf auftaucht. Warte nicht! Wenn Du wartest, wirst Du es Dir anders überlegen.

Wenn Du etwas nicht weißt, frag!

Teilnahme kann alles bedeuten, von Diskussionen bis hin zu Fragen.

Fragen werden bei der mündlichen Mitarbeit oft unterschätzt. Zu allererst musst Du verstehen, dass Fragen nicht dem Lehrer zeigen, dass Du dumm bist und als Einziger nicht verstanden hast, worum es geht, sondern dass Du Interesse an dem Thema hast und es wirklich verstehen möchtest. Die meisten Lehrer lieben ihre Fächer und wer durch Fragen Interesse zeigt, wird seine mündliche Note extrem verbessern. Fragen können außerdem nicht falsch sein.

Greife im Notfall auf Wie- oder Warum-Fragen zurück. Im Idealfall fragst Du natürlich nicht einfach "Warum?!?!", sondern formulierst eine vollständige Frage, die zum Kontext passt. So etwas wie: "Warum hat der Charakter das getan?" Oder "Wie hat sich der Krieg 20 Jahre später auf das Land ausgewirkt?"

Das Beste: Du musst nicht einmal die Antworten auf die von Dir gestellten Fragen wissen. Das Stellen dieser Art von Fragen ist eine hervorragende Übung zum Sprechen und eine gute Möglichkeit, sich daran zu gewöhnen, Deine eigene Stimme zu hören. Sie sind eine Art Generalprobe für die wirklichen Fragen und Kommentare, die Du irgendwann wirst beitragen können.

Wie kannst Du Dich am Unterricht beteiligen?
Trau dich! Du musst kein Philosoph sein! Eine Frage tut's auch! | Quelle: Unsplash

Verwende "Ich frage mich", "Ich bin verwirrt" und "Ich möchte mehr wissen"

Diese Strategie zur Teilnahme am Unterricht ist eine großartige Möglichkeit, um Deine Teilnahmepunkte ohne großen Aufwand zu erhalten. So banal das auch klingen mag: Diese Art von Fragen tragen zu Diskussionen in der Klasse bei, da sie den Lehrer (oder andere Schüler) dazu ermutigen, etwas detaillierter auf das Thema einzugehen, was allen hilft, den Lernstoff besser zu verstehen. Diese Art von Fragen kann folgendermaßen aussehen: "Können Sie das bitte etwas näher erläutern?" "Können Sie das bitte anders erklären?" "Ich bin verwirrt - könnten Sie bitte ein bisschen weiter ausholen?"

Teile eine themenrelevante Geschichte

Wenn der Lehrer etwas erklärt und es Dich an etwas erinnert, was Du erlebt hast, dann sprich! Wenn Du eine Geschichte erzählen kannst, die sich auf das Thema bezieht, dann hebe unbedingt die Hand und teile sie. Wenn Dein Lehrer über den Zweiten Weltkrieg spricht und Dein Großvater Dir etwas Interessantes erzählt hat, erzähle der Klasse davon. Wenn Dein Lehrer die chemische Reaktion erklärt, die mit Vulkanausbrüchen verbunden ist, erzähle von Deinem Vulkanbesuch. Diese Art von Beiträgen zur Klassendiskussion ist nicht nur interessant, sondern kann Dir auch helfen, sich später an wichtige Informationen zu erinnern.

Sei Freiwilliger

Wann immer sich die Gelegenheit ergibt, eine Gruppe zu leiten, etwas an die Tafel zu schreiben oder sogar Arbeitsblätter zu verteilen, ergreife sie! Diese Gesten fallen definitiv in die Kategorie "Beteiligung am Unterricht".

Wir alle sind hin und wieder nervös, wenn wir vor anderen sprechen, aber ein flaues Gefühl in der Magengegend ist nicht Grund genug, nicht am Unterricht teilzunehmen. Ich spreche hier nicht von krankhafter Angst. Aber wenn Du nicht an krankhafter Angst leidest, dann hebe Deine Hand! Sprich! Denn zweifellos hast Du etwas Interessantes zu sagen!

Und mündliche Mitarbeit ist der effektivste, einfachste und zeitsparendste Weg, um bessere Noten in der Schule zu bekommen.

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Bertine

Ich bin studierte Ethnologin und Politikwissenschaftlerin, schreibe leidenschaftlich gerne und interessiere mich besonders für Sprachen, fremde Kulturen, Geschichte und Handwerk.