Du hast es endlich geschafft! Du hast das anstrengende und nervenaufreibende Jurastudium hinter Dir und Dein Erstes Juristisches Staatsexamen in der Tasche!

Du hast es Dir verdient, Dich mal auszuruhen und Pause zu machen, um richtig durchschnaufen zu können.

Diese Pause ist Dir aber nicht all zu lange vergönnt, denn das Erste Juristische Staatsexamen war erst die erste große Hürde auf Deinem Weg zum Volljuristen bzw. zur Volljuristen.

Als nächstes steht nämlich das Referendariat an. Erst nach Referendariat und Zweitem Juristischen Staatsexamen ist Deine juristische Ausbildung abgeschlossen.

Wie das deutsche Jurastudium selbst, unterscheidet sich auch das Referendariat von Bundesland zu Bundesland. Und das nicht nur hinsichtlich der Einstellungstermine und Unterhaltsbeihilfe, sondern auch in Bezug auf Ablauf und Inhalte.

In diesem Artikel erfährst Du deshalb zunächst einmal alles über den Ablauf des Referendariats. 

Was erwartet mich? Welche Stationen muss ich durchlaufen? Wie lange dauern die einzelnen Stationen? Und worauf muss ich bei der Wahl meiner Stationen achten? Welche Möglichkeiten bietet das Referendariat?

All diese Fragen werden wir in diesem Artikel für Dich beantworten.

Willst Du noch mehr über das Referendariat erfahren, findest Du auch noch einen Artikel zu den Anforderungen, die auf Dich zukommen werden.

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Die Zivilrechtsstation

Grundsätzlich durchlaufen Rechtsreferendare und Rechtsreferendarinnen in jedem Bundesland während ihres Referendariats insgesamt fünf Stationen: 

  • Zivilrechtsstation
  • Strafrechtsstation
  • Verwaltungsstation
  • Anwaltsstation
  • Wahlstation

Zwischen der vorletzten und letzten Station wirst Du in der Regel den schriftlichen Teil des Zweiten Staatsexamens absolvieren. Die mündliche Prüfung (falls in Deinem Bundesland Teil des Examens) findet dann nach der letzten Station statt.

Die Reihenfolge, die Dauer und die genauen Inhalte der einzelnen Stationen variieren dabei von Bundesland zu Bundesland.

Wir haben uns für diesen Artikel am Bayerischen Ablauf orientiert.

Die Zivilrechtsstation in Bayern

In Bayern verbringen die Rechtsreferendare und Rechtsreferendarinnen die ersten fünf Monate ihres Referendariats in der sogenannten Zivilrechtsstation.

Die Referendarinnen und Referendare werden zunächst einmal einem ordentlichen Gericht in Zivilsachen zugewiesen. Das kann ein Amts- oder ein Landgericht sein.

Dann werden sie noch einem Einzelausbilder / einer Einzelausbilderin zugewiesen, der / die sie für die nächsten fünf Monate in Zivilsachen ausbildet.

Der oder die Einzelausbilderin ist in der Regel ein Richter bzw. eine Richterin.

In manchen Bundesländern haben die Referendare / Referendarinnen die Möglichkeit, vorab mit einem Einzelausbilder / einer Einzelausbilderin Kontakt aufzunehmen und seine / ihre Betreuung dann als Wunsch bei der Bewerbung anzugeben.

An ein bis drei Tagen in der Woche wirst Du dann bei Gericht sein und dort Akten lesen, Urteile schreiben und diese mit Deinem Betreuer / Deiner Betreuerin besprechen.

In der Zivilrechtsstation musst Du Akten lesen und Urteile schreiben.
Besonders in der Zivilrechtsstation musst Du mit besonders vielen Akten arbeiten. | Quelle: Unsplash

Da Du aus der Uni selbstverständlich keinerlei Praxiserfahrung mitbringst, beginnt die Zivilrechtsstation zunächst einmal mit einem zweiwöchigen Einführungslehrgang.

Hier lernst Du die bürokratischen und organisatorischen Abläufe am Gericht (wer ist Dein Ansprechpartner, was passiert im Krankheitsfall etc.) kennen. Außerdem lernst Du hier den Urteilsstil kennen, quasi das Gegenstück zum Gutachtenstil, sowie die Grundlagen der ZPO.

Begleitend zur Ausbildung am Gericht besuchst Du außerdem regelmäßig eine sogenannte Arbeitsgemeinschaft (kurz AG).

Die Arbeitsgemeinschaften

Was ist das? Wozu dient die Arbeitsgemeinschaft?

Eine Arbeitsgemeinschaft ist ein bisschen wie Schule und macht den theoretischen Teil des Referendariats aus.

Es wird sogar ein AG-Sprecher oder eine AG-Sprecherin gewählt, der / die Ansprechpartner für die AG-Leitung ist und sich um sämtliche Angelegenheiten in Bezug auf das Referendariat kümmert wie beispielsweise die Organisation der AG-Fahrt.

AG-Leiter*innen sind zum Beispiel Rechtsanwält*innen, Staatsanwält*innen oder Richter*innen.

Zusammen mit anderen Rechtsreferendarinnen und Rechtsreferendaren (insgesamt ca. 20 pro AG) wirst Du in der AG auf die praktische Arbeit im Referendariat sowie das Zweite Juristische Staatsexamen vorbereitet.

Die AG findet ca. 1-2 mal in der Woche statt. Du lernst die Theorie, die Du für das Zweite Examen brauchst, übst Aktenvorträge und schreibst sogar Klausuren.

In Bayern besuchst Du insgesamt vier solcher Arbeitsgemeinschaften.

Eine Besonderheit in Bayern ist außerdem, dass sich die Arbeitsgemeinschaften der verschiedenen Stationen teilweise überschneiden. Das heißt, wenn Deine Station endet, endet die AG nicht gleichzeitig mit ihr.

Die AG 1 (Justiz), die mit der Zivilrechtsstation im ersten Monat des Referendariats beginnt, endet somit nicht mit der Station nach 5 Monaten. Tatsächlich dauert sie ganze 12 Ausbildungsmonate, also bis zum Ende der dritten Station (Verwaltungsstation).

Strafrechtsstation

Als nächstes werden die bayerischen Rechtsreferendarinnen und Rechtsreferendare in die Strafrechtsstation geschickt, und zwar vom sechsten bis zum achten Monat der praktischen Ausbildung.

Die Station beginnt ebenfalls zunächst einmal mit einem Einführungslehrgang.

Danach erfolgt die Zuweisung zu einem Staatsanwalt / einer Staatsanwältin oder aber einem Strafrichter / einer Strafrichterin, der / die Deine Ausbildung für die nächsten drei Monate übernimmt.

Ein Highlight der meisten Referendare und Referendarinnern in der Strafrechtsstation ist die Sitzungsvertretung für die Staatsanwaltschaft.

In der Strafrechtsstation kannst Du als Referendar endlich selbstständig vor Gericht.
Der erste Sitzungsdienst bereitet dem ein oder anderen Referendar ziemliche Angst. | Quelle: Unsplash

Hier darfst Du als Referendar / Referendarin das erste Mal in Deiner juristischen Karriere selbstständig die Staatsanwaltschaft vor Gericht vertreten.

Neben dem Sitzungsdienst müssen Referendare und Referendarinnen in der Strafrechtsstation noch Akten bearbeiten.

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Verwaltungsstation

Die Monate 9 bis 12 sind für den Bereich Verwaltung vorgesehen. Nach dem obligatorischen Einführungslehrgang beginnt Deine verwaltungsrechtliche Ausbildung.

Mit der Verwaltungsstation beginnt außerdem die AG 2 (Verwaltung), die vom 9. bis zum 15. Monat stattfinden wird.

Die Verwaltungsstation ist bei den meisten Referendaren und Referendarinnen die wohl unbeliebteste Station. Sie soll Einblick in die Arbeitsweisen einer Verwaltungsbehörde und deren Aufbau gewähren.

Tatsächlich hast Du hier aber ein wenig mehr Möglichkeiten zur Auswahl, als bei den beiden vorangegangenen Stationen, da die Ausbildungsstellen nicht automatisch zugewiesen werden. Du musst Dich selbstständig bei einer Stelle bewerben.

Grundsätzlich soll Deine Ausbildung bei einer Kommunalverwaltung, also einer Stadt oder einem Landkreis, stattfinden.

Du kannst aber auch zu jeder sonstigen Verwaltungsbehörde wie Industrie- und Handelskammern, Finanzämter, Ministerien etc.

In Bayern hast Du außerdem die Möglichkeit zwei Monate beim Verwaltungsgericht zu verbringen.

In manchen Bundesländern kannst Du den Bereich Verwaltung aber auch bei der Polizei oder im Ausland absolvieren.

Außerdem bietet die Deutsche Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer (DHV) ein verwaltungswissenschaftliches Ergänzungsstudium an.

Verwaltungswissenschaftliches Ergänzungsstudium: Das Speyer-Semester

Das verwaltungswissenschaftliche Ergänzungsstudium an der Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer dauert insgesamt drei Monate, also solange wie ein Semester.

Diese Möglichkeit ist vor allem für Referendare und Referendarinnen von Interesse, die sich später eine Tätigkeit im Bereich der öffentlichen Verwaltung vorstellen können.

Der Schwerpunkt des Speyer-Semesters liegt auf dem Öffentlichen Recht, das hier noch weiter vertieft und erweitert werden soll.

Es finden Klausuren, Seminare, Übungen und Arbeitsgemeinschaften statt.

Verwaltungsstation bei der Polizei

Wie eben bei allem gilt auch bei den Referendariatsstationen: Die besten Stellen sind am schnellsten vergeben!

Möchtest Du Deine Verwaltungsstation bei der Polizei verbringen, solltest Du mit Deiner Bewerbung deshalb schnell sein.

Deine Tätigkeit bei der Polizei umfasst neben Büroarbeiten wie der Überwachung verwaltungsinterner Prozesse oder dem Ausfüllen von Bescheiden auch eine Woche im Streifenwagen, Hausdurchsuchungen, Zeugenbefragungen und sogar das Bewerten von Spuren.

In manchen Bundesländern kannst Du im Referendariat zur Polizei.
Viele Rechtsreferendare finden die Verwaltungsstation bei der Polizei besonders spannend. | Quelle: Pixabay

Hast Du Interesse an einer Karriere bei der Polizei, solltest Du Dich also vorab informieren, in welchem Bundesland Du Deine Verwaltungsstation dort verbringen kannst.

Verwaltungsstation im Ausland

Gleiches gilt für die Verwaltungsstation im Ausland.

In manchen Bundesländern hast Du die Chance Deine Verwaltungsstation beim Auswärtigen Amt, beim Europäischen Parlament oder der Europäischen Kommission zu verbringen.

Auch hier ist eine rechtzeitige und aktive Bewerbung erforderlich. Mache Dich bereits vorher über etwaige Fristen schlau!

Anwaltsstation

Die letzten beiden Stationen des Referendariats bieten Dir die meiste Freiheit.

Bei der vorletzten Station, der sogenannten Anwaltsstation, wird Deine juristische Ausbildung wie der Name schon sagt bei einem Anwalt oder einer Anwältin fortgesetzt. Zu welcher Anwältin oder welchem Anwalt Du gehen möchtest, kannst Du Dir selbst aussuchen.

Gibt es also eine bestimmte Kanzlei, bei der Du später gerne arbeiten würdest, solltest Du Dich bereits im Referendariat dort bewerben, um schon vor dem Zweiten Staatsexamen einen guten Eindruck zu hinterlassen und von Dir zu überzeugen.

Das Steigert Deine Chancen auf eine spätere Einstellung enorm, selbst wenn das Zweite Staatsexamen nicht ganz so gut ausfällt, wie erhofft.

Das gilt vor allem bei großen internationalen Kanzleien in Frankfurt am Main, München, Köln, Hamburg, Berlin, Düsseldorf etc.

In der Anwaltsstation kannst Du wertvolle Kontakte knüpfen.
Nutze die Anwaltsstation, um Kontakt zu Deinem Traumarbeitgeber zu knüpfen. | Quelle: Unsplash

Die Anwaltsstation dauert ganze neun Monate, nämlich vom 13. bis 21. Monat des Referendariats.

Drei Monate von diesen neun kannst Du auch in der Rechtsabteilung eines Unternehmens, bei einem Verband oder bei einem Notar / einer Notarin verbringen.

Außerdem hast Du auch jetzt noch die Möglichkeit, ein verwaltungswissenschaftliches Ergänzungsstudium an der Uni Speyer zu besuchen, wenn Du die Möglichkeit nicht schon in der dritten Station (Verwaltungsstation) genutzt hast.

Gegen Ende des 20. Monats und im 21. Monat findet dann der schriftliche Teil des Zweiten Juristischen Staatsexamens statt.

Parallel zur Anwaltsstation besuchst Du die AG 3A (Anwalt-Justiz-Vertiefung) und zwar vom 13. bis 20. Ausbildungsmonat sowie die AG 3B (Anwalt-Verwaltung-Vertiefung) während der Monate 16. bis 20.

Wahlstation

Die letzten drei Monate Deines Referendariats (Monate 22. bis 24.) hast Du im Grunde die freie Wahl.

Du kannst selbst entscheiden, ob Du Deine Wahlstation in der Justiz, der Verwaltung, in einer Kanzlei oder einem Unternehmen, im Arbeits- oder Sozialrecht, im Internationalen Recht, im Europarecht oder im Steuerrecht verbringen möchtest.

Jetzt hast Du auch das letzte Mal die Möglichkeit, ein "Speyer Semester" an der Uni Speyer zu besuchen.

Die Wahlstation ist die Station, in der Du noch einmal für einen tollen Hingucker in Deinem Lebenslauf sorgen kannst.

Erfahrungen haben gezeigt das folgende Optionen unter Juristen und Juristinnen besonders beliebt sind:

  • Wahlstation in einer Großkanzlei: Großkanzleien klingen oft verlockend, sind aber nicht für jedermann was. Die Wahlstation kannst Du Nutzen, um die Tätigkeit bei einer internationalen Großkanzlei einfach mal auszuprobieren.
  • Wahlstation in einem Unternehmen: Bist Du Dir noch nicht sicher, ob Du einen klassischen Juristen-Beruf einschlagen möchtest, hast Du jetzt die Möglichkeit, als Referendar / Referendarin auch mal den Arbeitsalltag in der Rechtsabteilung bei einem Unternehmen kennenzulernen.
  • Wahlstation bei der gleichen Stelle wie in der Anwaltsstation: Hat Dir die Anwaltsstation besonders gut gefallen und würden Du und Dein Ansprechpartner auch weiterhin gerne zusammenarbeiten, bietet es sich an, die Kennenlernphase durch die Wahlstation noch weiter auszudehnen. Vielleicht sammelst Du hier gerade wertvolle Erfahrungen für Deine zukünftige Tätigkeit.
  • Wahlstation im Wunschberuf: Hast Du einen bestimmten Beruf vor Augen, den Du in den übrigen Stationen bisher leider nicht austesten konntest, bietet sich genau jetzt eben diese Möglichkeit. Lass Dir diese Gelegenheit nicht entgehen!

Du siehst, die Qual der Wahl liegt ganz bei Dir!

Besteht das Zweite Juristische Staatsexamen in Deinem Bundesland sowohl aus einem schriftlichen als auch einem mündlichen Teil statt, findet Deine mündliche Prüfung im Anschluss an die Wahlstation, also im 25. und 26. Monat statt.

Wusstest Du, dass die Klausuren im Zweiten Juristischen Staatsexamen anders aussehen als im Ersten Juristischen Staatsexamen? Hier erfährst Du alles Wichtige zur Anwaltsklausur.

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Jana

Hoffnungslose Träumerin mit einer großen Liebe zum geschriebenen Wort, gutem Essen und Musik.