Das richtige Zitieren ist der Grundpfeiler einer jeden wissenschaftlichen Arbeit – sei es eine einfache Hausarbeit, eine Bachelorarbeit, Masterarbeit, Diplomarbeit oder Doktorarbeit.

Denn letztendlich liegt genau darin die Wissenschaftlichkeit: Du baust deine eigene Forschung auf den bisherigen Erkenntnissen anderer Wissenschaftler auf und entwickelst diese weiter.

Indem du die Originalquellen sämtlicher Gedanken und Informationen, an denen du dich bedienst, angibst, ermöglichst du es deinen Lesern, deine eigenen Gedankengänge und Argumentationslinien nachzuvollziehen.

Gleichzeitig zeugt es von Respekt und Würdigung der Urheber des fremden Gedankenguts, das du für deine eigene Arbeit nutzt.

So wichtig das Zitieren im wissenschaftlichen Schreiben also ist, so überfordernd kann es auch sein. Es gibt verschiedene Zitierregeln und -weisen, die Studierende und Wissenschaftler zu beachten haben.

In der Regel gibt jede Universität oder Hochschule einen eigenen Leitfaden heraus, in dem festgelegt ist, welche Zitierweisen angewendet werden sollen. Dieser ist stets deine wichtigste Orientierung – du solltest die geforderten Regeln und Zitierarten streng befolgen, um keine Notenabzüge zu riskieren.

Dieser Artikel gibt dir darüber hinaus einen Überblick über die verbreitetsten Zitierweisen sowie weitere Grundregeln und Tipps zum richtig Zitieren.

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Verschiedene Zitatarten im Überblick

Bevor es um die korrekte Angabe der Quellen in deiner Arbeit geht, zeigen wir dir zunächst, welche unterschiedliche Arten von Zitaten es grundsätzlich gibt:

  • Direktes Zitat bzw. wörtliches Zitat
  • Indirektes Zitat
  • Sekundärzitat bzw. übernommenes Zitat
  • Verweis

Das direkte Zitat (oder wörtliche Zitat) ist die Art, an die die meisten als Erstes denken. Hier wird ein Teilsatz, ein ganzes Satz oder ein Abschnitt aus einer Fremdquelle wörtlich übernommen, in Anführungszeichen gesetzt und mit der Quellenangabe versehen.

Ein indirektes Zitat wird auch als Paraphrase bezeichnet. Zum Paraphrasieren fasst du fremde Inhalte zusammen bzw. gibst sie in deinen eigenen Worten wieder. Auf die Anführungszeichen kannst du demnach verzichten, da du das Zitat nicht wörtlich übernimmst, die Quellenangabe brauchst du aber nichtsdestotrotz.

Welche Zitierweisen gibt es?
Mach dich vor dem Schreiben mit den verschiedenen Zitierweisen vertraut | Bildquelle: Unsplash

Wenn der Autor deiner Quelle einen anderen Autor zitiert oder wiedergibt, spricht man von einer Sekundärquelle. Du kannst diese als Sekundärzitat bzw. übernommenes Zitat in deine Arbeit einbauen, sofern dir die Primärquelle nicht vorliegt. Teilweise spricht man dann auch vom sogenannten Zitat im Zitat.

Selbstverständlich kannst du in deiner Arbeit auch auf weiterführende oder parallele Literatur verweisen, ohne diese konkret zu zitieren. In dem Fall handelt es sich um einen einfachen Verweis.

Welche Zitierweisen gibt es?

Für oben genannte Zitatarten gibt es nun verschiedene Möglichkeiten des Zitierens. Grundsätzlich kannst du den Quellennachweis entweder direkt im Text liefern oder aber in einer Fußnote.

Zitierweisen im Text

Im Text zitieren bedeutet, dass du direkt im Anschluss an dein direktes oder indirektes Zitat die Quellenangabe in Klammern einfügst. Der Vorteil dieser Zitierstile ist, dass der Leser gleich die Quelle erkennen kann, ohne dazu seinen Lesefluss zu unterbrechen

Harvard Zitierweise

Der beliebteste Zitierstil für das Zitieren im Text ist der sogenannte Harvard-Zitierstil. In den Klammern im Text fügst du den Kurznachweis ein (Autor / Jahr / Seitenangabe), während die vollständige Quellenangabe im Literaturverzeichnis aufgeführt wird.

Beispiel:

„Zitieren macht Spaß.“ (vgl. Musterfrau 2021: 3)

APA-Zitierweise

Eine weitere bekannte Zitierweise im Text ist der APA-Zitierstil. APA steht für die American Psychological Association. Im Grunde unterscheidet sich dieser Stil nur in Nuancen – genauer gesagt in einer leicht veränderten Syntax – vom Harvard-Zitierstil.

Beispiel:

„Zitieren macht Spaß.“ (Musterfrau, 2021, 3)

Vancouver-Zitierstil

Der Vancouver-Zitierstil hat sich vor allem im medizinischen Bereich durchgesetzt. Entwickelt wurde diese Zitierweise vom International Committee of Medical Journal Editors. Es handelt sich um eine numerische Weise des Zitierens: Anstatt der Quellenangabe im Kurzformat wird in Klammern hinter das Zitat lediglich eine Zahl aufgeführt. Im Literaturverzeichnis werden dann in numerischer Reihenfolge die vollständigen Quellenangaben aufgelistet.

Beispiel:

„Zitieren macht gesund.“ (4)

In der Fußnote zitieren

Beim Zitieren in der Fußnote spricht man auch von der Deutschen Zitierweise – wohl weil diese Art zu zitieren gerade an deutschen Hochschulen und Universitäten beliebt ist.

Die ursprüngliche deutsche Zitierweise sieht vor, dass hinter dem Zitat eine Fußnote eingefügt wird, unter welcher dann die vollständige Quellenangabe aufgelistet wird. Wenn dieselbe Quelle an einer späteren Stelle erneut verwendet wird, reicht dann ein Kurznachweis (Autor, Jahr, Seite).

Beispiel:

„Zitieren ist toll!“ ²

² vgl. Musterfrau: Eine Geschichte vom Zitieren, Köln: Zitier-Verlag, 2021, S. 4

„Zitieren ist außerdem wichtig für gute Noten.“ ³

³ vgl. Musterfrau, 2021, S. 5

Neben der deutschen Zitierweise kann an einigen Hochschulen auch ein Quellenverweis im Format und Syntax anderer Zitierstile im Rahmen einer begleitenden Fußnote erbracht werden.

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Quellenangaben im Literaturverzeichnis

Das Literaturverzeichnis ist quasi die Sammelstelle aller verwendeten Quellen. Hier listest du also die vollständigen Quellenangaben in bestimmter Reihenfolge auf – ganz gleich, welchen Zitierstil du in deiner Arbeit angewendet hast.

Du kannst die Quellennachweise entweder lediglich in einer alphabetischen Reihenfolge anordnen, oder darüber hinaus auch noch nach Quellenarten sortieren – also nach einfacher Literatur, Aufsätze in Sammelbänden, Zeitschriften, Online Quellen etc.

Wie erstelle ich ein Literaturverzeichnis?
Ein Literaturverzeichnis ist die Sammlung aller verwendeten Quellen | Bildquelle: Unsplash

Die jeweilige Angabe kann dabei in den folgenden Formaten – im Konkreten ist das Format aber wiederum vor allem von den Vorgaben deiner Uni abhängig.

Monografie:

Nachname, Vorname (Erscheinungsjahr): Buchtitel. Untertitel. Auflage, Verlagsort: Verlag.

Aufsatz in einem Sammelband:

Nachname, Vorname: Titel des Aufsatzes, in: Nachname, Vorname (Hrsg.) (Erscheinungsjahr): Titel des Sammelbandes. Untertitel, Auflage, Ort: Verlag, Seitenangabe

Artikel in einer Zeitschrift:

Nachname, Vorname (Erscheinungsjahr): Titel des Artikels, in: Zeitschrift Jahrgang (Erscheinungsjahr), Seitenzahl.

Internetquelle:

Nachname, Vorname / Organisation (Jahr): Titel. Untertitel, URL: www.xyz.de (Stand: Datum)

Sonderfälle beim Zitieren

Das Zitieren wäre für viele Studierende nicht so nervenraubend, wenn es nicht neben den wichtigsten Grundregeln zahlreiche Sonderfälle zu beachten gäbe. Auch diese sind aber halb so wild, wenn du sie einmal verstanden und verinnerlicht hast.

Ein typischer Sonderfall ist der, dass es nicht nur einen Autor, sondern mehrere Autoren gibt. Gibt es zwei Autoren, führst du beide namentlich mit „und“ getrennt auf. Bei drei Autoren trennst du die Namen jeweils mit einem Komma. Sind es mehr als drei Autoren, so führst du lediglich den ersten Autor auf und fügst dann ein „et al.“ ein, was lateinisch ist und so viel wie „und andere“ bedeutet.

Worauf kommt es beim Zitieren an?
Meist sind es die Sonderfälle, die Studenten beim Zitieren zum Verzweifeln bringen | Bildquelle: Unsplash

Wenn du zu einer Quelle keine Angaben bezüglich des Erscheinungsjahrs oder Erscheinungsorts finden kannst, so fügst du an der jeweiligen Stelle ein „o. J.“ (ohne Jahr) bzw. „o. O.“ (ohne Ort) ein.

Gibt es mehrere Verlagsorte, kannst du diese mit Komma getrennt auflisten. Sind es mehr als drei Orte, kannst du hinter dem ersten Verlagsort ein „u. a.“  abkürzen.

Bei den Quellennachweisen im Text bzw. in Fußnoten kann es vorkommen, dass du eine Quelle mehrfach erwähnst. Sollte dies direkt aufeinanderfolgend der Fall sein, brauchst du nicht jedes Mal den ganzen Quellenverweis aufführen. Stattdessen reicht ein „ebd.“ (= ebenda), gegebenenfalls mit veränderter Seitenzahl.

Weitere Tipps zum richtig Zitieren

Der wichtigste Tipp zum richtig Zitieren ist der, dass du einheitlich bei einem Zitierstil bleibst. Wähle zu Beginn die passende Zitierweise aus und dann bleib dieser treu! Selbst, wenn Feinheiten vom Leitfaden deiner Uni abweichen sollten, wird die Kontinuität von den meisten Professoren anerkannt werden.

Sehr hilfreich für das Zitieren und das Erstellen des Literaturverzeichnisses sind entsprechende Computerprogramme. Eine Zitiersoftware wie beispielsweise Citavi oder Scribbr hilft dir in der Organisation deiner Quellen. Sie lässt sich direkt mit Microsoft Word verbinden und übernimmt dort das Einfügen der Kurznachweise sowie des vollständigen Literaturverzeichnisses. Im Zitierprogramm selbst kannst du vorab das gewünschte Format für deine Zitate und Quellenangaben anpassen.

Worauf muss ich beim Zitieren achten?
Sei sorgsam bei deiner Literatursuche und Recherche! | Bildquelle: Unsplash

Grundsätzlich solltest du bei deiner Recherche stets nach seriösen Quellen Ausschau halten. Das schließt Wikipedia in den allermeisten Fällen leider aus. Am liebsten sehen Professoren nach wie vor klassische Literaturquellen wie Monografien und Sammelbände, sie gehen aber auch mit der Zeit und akzeptieren Onlinequellen.

Insbesondere bei sehr zeitgemäßen Themen gibt es ohnehin überwiegend Internetliteratur und weniger publizierte Bücher, so dass Onlinequellen in diesen Fällen sogar aktueller und korrekter sein können. Schau dir auf einer Internetseite jedoch genau an, wer der Herausgeber ist und ob der Inhalt glaubwürdig ist.

Was passiert, wenn du das Zitieren vergisst?

Es ist wichtig, dass du dich vor dem wissenschaftlichen Schreiben intensiv mit oben genannten Zitierregeln sowie dem Leitfaden zum Zitieren deiner Hochschule auseinandersetzt.

Grobe Zitierfehler können bei wissenschaftlichen Arbeiten zu Punktabzügen führen. Solltest du das Zitieren gar an einigen Stellen ganz vergessen, kann dies einen Plagiatsvorwurf nach sich ziehen.

Bei einem Plagiat handelt es sich um den Diebstahl von fremdem Gedankengut. Solches musst du immer kenntlich machen mit der entsprechenden Quellenangabe. Für Studierende kann die Abgabe eines Plagiats im schlimmsten Fall mit dem Nicht-Bestehen der Studienleistung oder sogar der Exmatrikulation geahndet werden.

Gib dir also lieber Mühe beim Zitieren!

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Miriam

Miriam arbeitet als freie Autorin & Yogalehrerin. Getrieben von großer Neugier liebt sie es, Neues zu entdecken und zu erlernen; sich selbst weiterzuentwickeln und anderen dabei zu helfen.