Die Vorbereitung auf ein Vorstellungsgespräch ist immer schwierig, vor allem aber, wenn es sich um euer erstes Gespräch mit einem zukünftigen Arbeitgeber handelt: wie führt man ein erfolgreiches Vorstellungsgespräch, wie kleidet man sich, um einen guten Eindruck zu hinterlassen, wie reagiert man auf die gestellten Fragen? Dazu Körpersprache und Mimik, es gibt viel zu beachten…

Nach dem Studium einen Job zu finden, ist nicht so einfach, wie es klingt. Umso wichtiger ist, dass ihr bei einem Bewerbungsgespräch nicht die Nerven verliert und euch gut präsentiert.

Superprof hat in diesem Artikel die besten Tipps für euch zusammengestellt, wie ihr euch bei einem Bewerbungsgespräch gut präsentiert und cool bleibt!

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Und los geht's

Visualisiert das Vorstellungsgespräch

Hier ist unser erster Ratschlag, der euch helfen soll, einen ersten Job zu landen und für eine Stelle eingestellt zu werden: spielt das Bewerbungsgespräch zu Hause in aller Ruhe durch. Eine private Berufsberatung kann im Vorfeld helfen, die passende Stelle auszusuchen! Es gibt zum Beispiel die Karriereberatung Berlin!

Dies ist eine der besten Möglichkeiten, um Stress bei der Vorbereitung auf ein Vorstellungsgespräch zu vermeiden.

Denn die Visualisierung einer Situation hilft dem Gehirn dabei, sich darauf zu programmieren, sich die Situation vorzustellen und sich daran zu gewöhnen. Es ist wie bei einer Probe für ein Theaterstück oder ein Konzert, je häufiger man übt, desto sicherer tritt man auf.

Wir haben die besten Tipps gegen Aufregung.
Angst vor dem Bewerbungsgespräch? Wir helfen euch weiter! |Quelle: Unsplash

Zunächst könnt ihr an eurer Körpersprache arbeiten. Stellt euch vor den Spiegel und übt die Begrüßung. Ein offenes Lächeln, ein aufrechter, entschlossener Gang und eine gerade Haltung signalisieren dem Personaler, dass ihr selbstsicher seid und Vertrauen in euch selbst habt.

Auch den Händedruck kann man üben. Denn eine schwache Begrüßung ist ein Zeichen von mangelndem Selbstvertrauen oder schlimmer noch, von Lässigkeit.

Wenn ihr diese Punkte zu Hause übt und mit euren Freunden trainiert, könnt ihr direkt mit einem positiven ersten Eindruck in das Gespräch starten, noch bevor das erste Wort gesprochen wurde.

Wenn ihr es schafft, euch nach der Vorbereitung auf das Bewerbungsgespräch locker, aber sachlich vorzustellen und eure Stärken und Schwächen ohne Stottern zu präsentieren, dann seid ihr bereit.

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Stellt die richtigen Fragen

Es ist normal, vor einem Bewerbungsgespräch aufgeregt zu sein und ein bisschen Angst zu haben. Besonders die Fragen im Bewerbungsgespräch sorgen für Nervosität bei vielen Bewerbern.

Aber wovor haben Bewerber in einem Gespräch die größte Angst? Werfen wir einen Blick drauf:

  • Die Angst, verurteilt zu werden
  • Die Angst, arbeitslos zu bleiben,
  • Angst, nicht gut genug zu sein
  • Angst, einen unzureichenden Lebenslauf zu haben

Um sich von diesen Ängsten nicht beherrschen zu lassen, ist es sinnvoll, die eigene Vorstellung zu Hause einzustudieren und zu üben. Dieses Probevorstellungsgespräch hilft dabei, Stress abzubauen, denn Lampenfieber ist eine Erwartungsangst: Wenn ihr gut vorbereitet seid, werden euch die Fragen nicht so leicht aus dem Konzept bringen.

Es ist albern, aber es kann einen Unterschied machen. Stellt euch also vor den Spiegel und sprecht euren Text vor. Je häufiger ihr das macht, desto sicherer werdet ihr auftreten.

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Denkt über eure Stärken und Schwächen nach

Jeder Mensch weiß, dass ein berufliches Vorstellungsgespräch eine angstauslösende Angelegenheit ist. Einen ordentlichen Lebenslauf und ein Anschreiben zu schreiben ist eine Sache, zu wissen, wie man sich ruhig verhält und am Tag des Vorstellungsgesprächs nicht gestresst zu wirken, eine ganz andere!

Der Arbeitgeber will eure Persönlichkeit kennenlernen und testen, weil er euch eingeladen hat: Er weiß also bereits, dass ihr die für die Art der zu besetzenden Stelle erforderlichen Fähigkeiten besitzt.

Es kann eine Herausforderung sein, an den Traumjob zu kommen.
An den Traumjob zu kommen, ist nicht immer so einfach, wie man denkt. |Quelle: Unsplash

Daher ist es sinnvoll, sich im Vorfeld Gedanken über die eigenen Stärken und Schwächen zu machen. Eine realistische und gute Einschätzung der eigenen Fähigkeiten wird euch im Vorstellungsgespräch weiter bringen.

Wenn ihr im Voraus eure Stärken und Schwächen auflistet, könnt ihr das Vorstellungsgespräch mit Gelassenheit angehen, weil ihr auf die Frage vorbereitet seid.

Besonders Auflistung eurer Schwächen hilft euch bei der Vorbereitung auf bestimmte unangenehme oder testende Fragen, die der Personalverantwortliche absichtlich stellen wird, um euch zu fordern.

Nicht aus Gehässigkeit, Bosheit oder Vergnügen, sondern um zu sehen, ob ihr in der Lage seid, auf stressige Situationen zu reagieren, ob ihr dynamisch und entscheidungsfreudig sied, ob ihr eher ein aktiver oder ein passiver Mensch seid.

Schüchternheit, Zurückhaltung, Ängstlichkeit, Langsamkeit, Unerfahrenheit usw. sind sicherlich Makel, aber sie sind weniger hinderlich als ein Bewerber, der arrogant, zu redselig oder nicht pünktlich ist! Um den Job zu bekommen, solltet ihr diese Tipps beim Bewerbungsgespräch befolgen.

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Ändert eure innere Stimme

Wenn wir mit stressigen Situationen konfrontiert werden, hören wir oft eine leise Stimme in unserem Kopf, die uns sagt, dass es uns an Fähigkeiten mangelt, dass wir nutzlos sind, dass es uns an Beständigkeit und Vertrauen fehlt usw.

Wir müssen lernen, nicht auf diese Stimme zu hören, weil sie nicht der Realität entspricht und weil sie uns nicht weiterbringt.

Diese negativen Gedanken lassen uns stottern, unsicher wirken und verhaspeln. Es ist also sehr wichtig, sich mit positiven Gedanken selber anzufeuern.

Positive Gedanken bringen euch weiter als negative.
Positive Gedanken sorgen dafür, dass man sich entspannt. |Quelle: Unsplash

Zum Beispiel ziehen Sätze wie „ich bin dumm, warum habe ich mich für diesen Job beworben“ oder „Ich bin ein Versager und werde nie etwa schaffen“ eine nur runter. 

Stattdessen solltet ihr euch selber motivieren: „Ich kann viele Dinge“, „ich bin lernfähig und werde das schaffen“.

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Informiert euch über das Unternehmen

Würdet ihr euch auf eine Führungsposition oder eine erste Stelle bewerben, ohne dass ihr euch über das Unternehmen, sein Umfeld und seine Tätigkeiten informiert hättet?

Sicherlich nicht.

Wir empfehlen euch, die Website des Unternehmens zu durchsuchen, um alle Informationen über die Philosophie des Unternehmens, seine jüngsten Entwicklungen, seinen Marktanteil und seine wirtschaftliche Situation zu erhalten.

Auch Facebook- und Twitter-Seiten können helfen, die Aufgaben des Unternehmens kennenzulernen, damit ihr euch eine bessere Vorstellung von den Herausforderungen machen könnt, denen ihr euch stellen müsst.

In einem Vorstellungsgespräch wird erwartet, dass ihr wisst, auf welche Stelle ihr euch bewerbt und was für Aufhaben euch erwarten. Wenn dann die Frage kommt, warum ihr euch auf diese Stelle beworben habt, dann könnt ihr Motivation, Fachkenntnisse und Interesse zeigen.

Im persönlichen Gespräch geht es vor allem darum, euer Gegenüber davon zu überzeugen, dass ihr perfekt zum Job passt, dass ihr euch für das Unternehmen interessiert und dass ihr euch vorbereitet habt.

Wenn ihr euch vorher über das Unternehmen informiert, wird es euch auch leichter fallen, das passende Outfit für das Bewerbungsgespräch heraus zu suchen.

Bereitet euch darauf vor, den Personalverantwortlichen zu befragen

Um sich von den anderen Bewerbern abzuheben, kann es eine gute Idee sein, dem Arbeitgeber intelligente Fragen zu stellen. Denn im Laufe des Gespräches werdet ihr sicherlich folgende Frage gestellt bekommen: Haben Sie noch Fragen?

Wenn ihr hier verneint, dann ist das ein Zeichen für mangelndes Engagement. Es wird erwartet, dass ihr Fragen an das Unternehmen stellt. Mit eigenen Fragen könnt ihr punkten, denn sie unterstreichen euer Interesse an der Stelle und am Unternehmen.

Mit zwei oder drei im Voraus vorbereiteten Fragen könnt ihr im Gespräch einige Pluspunkte sammeln und den Spieß umdrehen: Ausnahmsweise ist es der Arbeitgeber, der spricht, nicht der Bewerber.

Es gibt Fragen, die ein Personalverantwortlicher vielleicht nicht erwartet und die ihn angenehm überraschen könnten:

  • Was erwarten Sie von einem idealen Mitarbeiter?
  • Was gefällt Ihnen persönlich an dem Unternehmen?
  • Welche Vorteile versprechen Sie sich von dieser Einstellung?

Auch über euer Gehalt könnt ihr reden, denn das gehört zu einer guten Verhandlung dazu.

Ihr solltet eure Vorstellung vor dem Spiegel üben.
Zur guten Vorbereitung gehören Atemübungen und Sprachtraining. |Quelle: Unsplash

Bei Gehaltsverhandlungen solltet ihr euch vorher überlegen, welchen Betrag ihr mit Blick auf eure beruflichen Qualifikationen, Zielen und Fähigkeiten nennen könnt, ohne euer Gegenüber zu verärgern.

Achtet auf eine gute Körperhaltung

Um sich auf ein Vorstellungsgespräch vorzubereiten, ist es wichtig, auf eure Körperhaltung zu achten. Wenn das Gespräch per Telefon stattfindet, solltet ihr an eurem Tonfall arbeiten.

Durch Atem- und Dehnübungen könnt ihr eure Haltung verbessern, euren Puls herunterfahren und euch beruhigen. An eurer Artikulation könnt ihr mit Sprechübungen arbeiten, die es online gibt: Versucht, bestimmte Sätze deutlich und schneller zu wiederholen!

Wenn ihr zu Hause üben wollt, dann zieht euch ein Hemd an, stellt euch gerade hin und spannt eure Bauchmuskulatur an. Die Brust sollte dabei leicht nach vorne gebeugt sein, die Beine gestreckt und die Füße flach auf dem Boden. Stemmt die Hände in die Hüften und hebt das Kinn für zwei Minuten an. So gebt ihr euch selbst einen Push für euer Selbstbewusstsein. 

Im Sitzen ist es ähnlich: Bleibt sitzen, mit geradem Rücken und den Füßen flach auf dem Boden.

Achtet auf eure Atmung

Um ein erfolgreiches Bewerbungsgespräch zu führen, ist es wichtig, dass ihr euch in Momenten des Stresses beruhigen könnt und einen guten Eindruck hinterlasst.

Sich beim Sprechen die Oberschenkel zu reiben, vor Angst zu zittern und bei jedem Satz außer Atem zu geraten, trägt nicht dazu bei, dass der Personalverantwortliche euch einstellen möchte. Stattdessen solltet ihr in der Lage sein, euch selbst zu beruhigen und zu entspannen.

Um sich zu Hause zu entspannen, empfehlen wir euch Atem- und Meditationsübungen: Atmet langsam durch den Bauch. Atmet 5 Sekunden lang ein, dann ruhig 5 Sekunden lang aus, wiederholt diese Übung dreimal.

Diese 30 Sekunden helfen bereits, die Herzfrequenz zu senken, was der Entspannung dient. Online findet ihr viele weitere Anti-Stress-Atemübungen, die man auch sehr gut vor dem Bewerbungsgespräch im Aufzug machen kann.

All diese Tipps sollen euch dabei helfen, im Bewerbungsgespräch die Ruhe zu bewahren. Jetzt liegt es an euch, euren zukünftigen Chef von euren Stärken zu überzeugen.

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Elissa

Leidenschaftliche Weltenbummlerin, Köchin und Lebensgenießerin.