Aquarellmalerei lebt vom Zusammenspiel aus Farbe, Wasser und Papier. Die transparenten Farben lassen den Untergrund durchscheinen und erzeugen dadurch die typischen leichten Farbverläufe und leuchtenden Effekte.

Das Schöne daran: Für den Einstieg brauchst du nur wenig Material und kannst schon mit einigen Farben, einem Pinsel und geeignetem Aquarellpapier erste Bilder gestalten.

Gleichzeitig bietet die Technik unglaublich viele Möglichkeiten. In diesem Artikel zeigen wir dir, welches Material du für die Aquarellmalerei brauchst, welche Techniken du kennen solltest und wie du Schritt für Schritt dein erstes eigenes Aquarell malst.

Die besten verfügbaren Lehrkräfte für Malerei
Maira
5
5 (34 Bewertungen)
Maira
55€
/h
Gift icon
1. Unterrichtsstunde gratis!
Inge
5
5 (7 Bewertungen)
Inge
40€
/h
Gift icon
1. Unterrichtsstunde gratis!
Anne
5
5 (7 Bewertungen)
Anne
100€
/h
Gift icon
1. Unterrichtsstunde gratis!
Robert
5
5 (11 Bewertungen)
Robert
14€
/h
Gift icon
1. Unterrichtsstunde gratis!
Cemil
5
5 (10 Bewertungen)
Cemil
35€
/h
Gift icon
1. Unterrichtsstunde gratis!
Ahmed
5
5 (6 Bewertungen)
Ahmed
32€
/h
Gift icon
1. Unterrichtsstunde gratis!
Daniela sabina
4,9
4,9 (6 Bewertungen)
Daniela sabina
22€
/h
Gift icon
1. Unterrichtsstunde gratis!
Veronika
5
5 (5 Bewertungen)
Veronika
40€
/h
Gift icon
1. Unterrichtsstunde gratis!
Maira
5
5 (34 Bewertungen)
Maira
55€
/h
Gift icon
1. Unterrichtsstunde gratis!
Inge
5
5 (7 Bewertungen)
Inge
40€
/h
Gift icon
1. Unterrichtsstunde gratis!
Anne
5
5 (7 Bewertungen)
Anne
100€
/h
Gift icon
1. Unterrichtsstunde gratis!
Robert
5
5 (11 Bewertungen)
Robert
14€
/h
Gift icon
1. Unterrichtsstunde gratis!
Cemil
5
5 (10 Bewertungen)
Cemil
35€
/h
Gift icon
1. Unterrichtsstunde gratis!
Ahmed
5
5 (6 Bewertungen)
Ahmed
32€
/h
Gift icon
1. Unterrichtsstunde gratis!
Daniela sabina
4,9
4,9 (6 Bewertungen)
Daniela sabina
22€
/h
Gift icon
1. Unterrichtsstunde gratis!
Veronika
5
5 (5 Bewertungen)
Veronika
40€
/h
Gift icon
1. Unterrichtsstunde gratis!
Und los geht's

Was ist Aquarellmalerei?

Aquarellmalerei ist eine Maltechnik, bei der fein gemahlene Farbpigmente mit einem wasserlöslichen Bindemittel verarbeitet werden. Die Farbe wird mit Wasser verdünnt und meistens auf speziellem Aquarellpapier aufgetragen.

Typisch ist der transparente bzw. lasierende Farbauftrag: Das Weiß des Papiers scheint durch die Farbschichten hindurch und verleiht Aquarellen ihre besondere Leuchtkraft und Leichtigkeit.

Eine entscheidende Rolle spielt dabei das Wasser. Je mehr Wasser du verwendest, desto heller und transparenter erscheint die Farbe. Mit weniger Wasser wird der Farbauftrag intensiver.

Außerdem beeinflusst die Feuchtigkeit, wie stark Farben verlaufen und ineinander übergehen. Aquarellfarben trocknen vergleichsweise schnell und können teilweise auch nach dem Trocknen mit Wasser wieder angelöst werden.

Sind Aquarellfarben und Wasserfarben dasselbe?

Ein Aquarellblock, Farben und eie Hand, die einen Pinsel führt.

Nicht ganz. Wasserfarben ist ein weiter Oberbegriff für Farben, die sich mit Wasser verarbeiten lassen.

Aquarellfarben gehören also dazu, sind aber nicht automatisch mit den Wasser- oder Deckfarben aus dem Schulfarbkasten gleichzusetzen.

Aquarellfarben sind vor allem für transparente, lasierende Farbschichten gedacht. Gouache und viele klassische Deckfarben enthalten dagegen Bestandteile, die den Farbauftrag deutlich deckender wirken lassen.

Interessierst du dich auch dafür, wie man Pastell ein Kunstwerk malt?

Welche Materialien brauchst du für die Aquarellmalerei?

Für ein Aquarell benötigst du deutlich weniger Material als für ein Ölgemälde. Zubehör wie eine Staffelei oder Leinwand ist nicht zwingend notwendig. Entscheidend sind vor allem gutes Papier, geeignete Pinsel und Aquarellfarben.

brush
Das brauchst du für dein erstes Aquarell

📄 Aquarellpapier
🖌️ ein bis zwei Aquarellpinsel
🎨 Aquarellfarben
💧 zwei Wasserbehälter
🧻 Papiertuch oder Lappen
✏️ Optional: Mischpalette, Bleistift und Klebeband

Lerne hier außerdem, wie man mit Acrylfarben malt und worauf du dabei achten musst!

Das passende Papier wählen

Für die Aquarellmalerei gibt es spezielles Papier, das Feuchtigkeit aufnehmen kann, ohne sich sofort stark zu wellen oder zu beschädigen. Normales Druckerpapier eignet sich deshalb kaum.

Einen guten Anhaltspunkt liefert das Gewicht: Für Anfänger ist Aquarellpapier mit etwa 300 g/m² eine praktische Wahl. Kaltgepresstes Papier mit leicht strukturierter Oberfläche ist besonders vielseitig.

Beim Kauf kannst du außerdem auf die Körnung achten: Einige Papiere sind glatter, andere deutlich rauer und dadurch entstehen beim Malen unterschiedliche Effekte.

Den passenden Pinsel wählen

Viele Pinsel auf einem Aquarellblock.

Gute Pinsel sind wichtig, wenn du Aquarellmalen lernen möchtest. Vor allem sollten sie Wasser und Farbe gut aufnehmen und keine Haare verlieren.

Ein Rundpinsel ist ein vielseitiger Allrounder: Mit größeren Modellen kannst du Flächen und Farbverläufe malen, während kleinere Rundpinsel für feine Details geeignet sind.

Flachpinsel wiederum sind praktisch für größere, gleichmäßige Farbflächen. Für den Einstieg brauchst du also kein riesiges Pinselset.

Suchst du Malkurse Berlin?

Aquarellfarben: Näpfe oder Tuben?

Aquarellfarben werden meist in Tuben oder Näpfen verkauft. Näpfe werden bei Kontakt mit Wasser wieder angelöst und sind besonders praktisch für unterwegs. Tuben eignen sich gut, wenn du größere Mengen Farbe anmischen möchtest.

Für den Anfang reichen wenige gute Farben völlig aus. Viele weitere Farbtöne kannst du selbst auf einer Palette miteinander mischen, so lernst du deine Farben gleichzeitig besser kennen.

Die wichtigsten Aquarelltechniken für Anfänger

Beim Aquarellmalen entscheidet vor allem das Zusammenspiel von Wasser, Farbe, Papier und Pinsel darüber, wie dein Bild wirkt. Je nachdem, ob du auf trockenem oder feuchtem Papier arbeitest und wie viel Wasser sich im Pinsel befindet, entstehen ganz unterschiedliche Effekte.

Nass auf Trocken

Bei dieser Technik trägst du verdünnte Aquarellfarbe auf trockenes Papier auf. Die Farbe bleibt weitgehend dort, wo du sie mit dem Pinsel platzierst, und die Konturen sind relativ klar.

Gerade für Anfänger ist Nass auf Trocken praktisch, weil du den Farbauftrag gut kontrollieren kannst. Die Technik eignet sich beispielsweise für kleinere Motive, Konturen oder einzelne Farbflächen.

Nass in Nass

Für die Nass-in-Nass-Technik befeuchtest du das Papier zunächst mit sauberem Wasser oder einer bereits stark verdünnten Farbe. Anschließend gibst du weitere Farbe in den noch feuchten Bereich.

Kunst hat die Aufgabe wachzuhalten, was für uns Menschen so von Bedeutung und notwendig ist.

Michelangelo

Die Pigmente beginnen von selbst zu fließen und können sanft ineinanderlaufen. Dadurch entstehen weiche Übergänge, die sich besonders gut für Himmel, Wolken, Hintergründe oder verschwommene Landschaften eignen. Du hast dabei weniger Kontrolle und genau darin liegt aber auch der besondere Reiz der Aquarellmalerei.

Lasieren

Beim Lasieren werden mehrere transparente Farbschichten übereinandergelegt. Wichtig ist, dass die vorherige Schicht vollständig getrocknet ist, bevor du weitermalst.

Verwendest du mehrfach denselben Farbton, wird er nach und nach intensiver. Unterschiedliche Farben können sich durch die transparenten Schichten optisch miteinander verbinden. Dadurch erhält dein Bild mehr Tiefe.

Lavieren und Farbverläufe

Beim Lavieren verteilst du Farbe möglichst gleichmäßig über eine Fläche oder lässt sie von kräftig zu immer transparenter auslaufen. Du kannst auch zwei Farben sanft ineinander übergehen lassen.

Solche Farbverläufe sind typisch für Aquarelle und eignen sich beispielsweise wunderbar für einen blauen Himmel oder einen mehrfarbigen Sonnenuntergang.

Granulieren und Trockenpinseltechnik

Für strukturierte Effekte arbeitest du mit wenig Wasser und relativ viel Farbe. Führe den Pinsel locker und möglichst flach über strukturiertes Aquarellpapier. Dabei nehmen vor allem die erhöhten Stellen des Papiers Farbe auf.

So entstehen unregelmäßige, lebendige Strukturen. Das ist ideal für Steine, Holz, Gras oder Lichtreflexe auf Wasser.

Einen allgemeinen Überblick und Informationen zu den einzelnen Maltechniken, gibt es in unserem Guide!

Die besten verfügbaren Lehrkräfte für Malerei
Maira
5
5 (34 Bewertungen)
Maira
55€
/h
Gift icon
1. Unterrichtsstunde gratis!
Inge
5
5 (7 Bewertungen)
Inge
40€
/h
Gift icon
1. Unterrichtsstunde gratis!
Anne
5
5 (7 Bewertungen)
Anne
100€
/h
Gift icon
1. Unterrichtsstunde gratis!
Robert
5
5 (11 Bewertungen)
Robert
14€
/h
Gift icon
1. Unterrichtsstunde gratis!
Cemil
5
5 (10 Bewertungen)
Cemil
35€
/h
Gift icon
1. Unterrichtsstunde gratis!
Ahmed
5
5 (6 Bewertungen)
Ahmed
32€
/h
Gift icon
1. Unterrichtsstunde gratis!
Daniela sabina
4,9
4,9 (6 Bewertungen)
Daniela sabina
22€
/h
Gift icon
1. Unterrichtsstunde gratis!
Veronika
5
5 (5 Bewertungen)
Veronika
40€
/h
Gift icon
1. Unterrichtsstunde gratis!
Maira
5
5 (34 Bewertungen)
Maira
55€
/h
Gift icon
1. Unterrichtsstunde gratis!
Inge
5
5 (7 Bewertungen)
Inge
40€
/h
Gift icon
1. Unterrichtsstunde gratis!
Anne
5
5 (7 Bewertungen)
Anne
100€
/h
Gift icon
1. Unterrichtsstunde gratis!
Robert
5
5 (11 Bewertungen)
Robert
14€
/h
Gift icon
1. Unterrichtsstunde gratis!
Cemil
5
5 (10 Bewertungen)
Cemil
35€
/h
Gift icon
1. Unterrichtsstunde gratis!
Ahmed
5
5 (6 Bewertungen)
Ahmed
32€
/h
Gift icon
1. Unterrichtsstunde gratis!
Daniela sabina
4,9
4,9 (6 Bewertungen)
Daniela sabina
22€
/h
Gift icon
1. Unterrichtsstunde gratis!
Veronika
5
5 (5 Bewertungen)
Veronika
40€
/h
Gift icon
1. Unterrichtsstunde gratis!
Und los geht's

Dein erstes Aquarell Schritt für Schritt malen

Gerade am Anfang hilft es, dein Bild Schritt für Schritt aufzubauen. Beim Aquarell ist es besonders wichtig, nicht direkt zu dunkel zu starten, denn die transparenten Farben lassen sich später nur begrenzt wieder aufhellen.

1. Ein einfaches Motiv auswählen

Wähle für dein erstes Bild ein übersichtliches Motiv, zum Beispiel Blätter, Blumen, Obst, einen einfachen Himmel oder eine kleine Landschaft. Verzichte zunächst auf zu viele Details und beschränke dich auf wenige Farben. So kannst du dich besser auf Wasser, Pinsel und Farbverläufe konzentrieren.

Ein Aquarellbild von Blumen.
Versuche dich zu Beginn mal an einfachen Motiven und konzentriere dich nur auf die Technik. | Credits: Europeana

2. Motiv leicht vorzeichnen

Zeichne nur die wichtigsten Konturen mit einem Bleistift vor und drücke dabei möglichst wenig auf. Zu dunkle Linien können später durch die transparenten Farben hindurchscheinen. Du kannst auch einen Aquarellstift verwenden, dessen Linien sich beim Malen teilweise mit dem Wasser vermischen.

3. Helle Farbflächen anlegen

Beim klassischen Aquarell arbeitest du meist von hell nach dunkel. Das liegt daran, dass das Weiß des Papiers häufig die hellsten Stellen im Bild bildet und dunkle Farbschichten nur schwer wieder vollständig aufgehellt werden können.

Beginne deshalb mit viel Wasser und wenig Pigment und lasse besonders helle Bereiche zunächst frei.

4. Farben und Verläufe aufbauen

Je nach gewünschtem Effekt kannst du nun Nass auf Trocken oder Nass in Nass arbeiten. Lass Farben ineinanderlaufen, mische Farbtöne und beobachte, wie sich unterschiedliche Wassermengen auf das Ergebnis auswirken.

Versuche dabei nicht, jeden kleinen Verlauf sofort zu korrigieren. Gerade die zufälligen Übergänge machen einen Teil des Aquarellcharakters aus.

Wir erklären dir übrigens auch, wie man ein Ölgemälde erstellt.

5. Farbschichten und Schatten ergänzen

Lass die ersten Flächen trocknen und lege anschließend weitere transparente Farbschichten darüber. Durch dieses Lasieren kannst du Schatten vertiefen und einzelne Bereiche intensiver gestalten. Arbeite dich dabei langsam zu den dunkleren Tönen vor.

6. Details setzen und trocknen lassen

Zum Schluss ergänzt du gezielt kleine Konturen, Schatten oder Akzente. Lass ruhig einige Flächen locker und reduziert, denn nicht jeder Bereich muss vollständig ausgearbeitet sein.

Danach sollte dein Aquarell vollständig trocknen. Möchtest du es schützen, kannst du es anschließend in einer Mappe aufbewahren oder hinter Glas rahmen.

Typische Anfängerfehler beim Aquarellmalen

Gerade beim Aquarellmalen braucht es etwas Übung, bis du ein Gefühl für das Zusammenspiel von Wasser, Farbe und Papier bekommst. Viele typische Anfängerfehler lassen sich aber leicht vermeiden:

FehlerWas passiert?Besser so
Falsches PapierDas Papier wellt sich stark und die Farben verlaufen nicht wie gewünscht.Verwende geeignetes Aquarellpapier, idealerweise etwa 300 g/m².
Zu viel WasserEs bilden sich Pfützen, Flecken und harte Wasserränder.Streife den Pinsel zwischendurch ab und dosiere das Wasser schrittweise.
Zu wenig WasserDer Farbauftrag wird streifig und Verläufe entstehen kaum.Verdünne die Farbe stärker und achte auf einen ausreichend feuchten Pinsel.
Zu früh weiterarbeitenFarben laufen ungewollt ineinander und klare Konturen verschwinden.Lass die vorherige Schicht vollständig trocknen, wenn du klare Kanten möchtest.
Zu viel korrigierenFarben können stumpf werden und das Bild wirkt schnell überarbeitet.Korrigiere nur gezielt und lass auch spontane Aquarelleffekte stehen.

Und keine Sorge, wenn trotzdem einmal ein Wasserrand oder unerwarteter Farbverlauf entsteht: Gerade beim Aquarellieren gehört ein gewisses Maß an Zufall zum Charakter der Technik und mit jedem Bild lernst du deine Farben besser kennen.

Suchst du Malkurse? Entdecke über Superprof unsere zahlreichen Standorte wie z.B. Malkurse Frankfurt.

Einfache Aquarell-Ideen für Anfänger

Für den Einstieg eignen sich einfache Motive wie Blätter, Blumen, Obst, Himmel, Sonnenuntergänge oder kleine Landschaften. Auch Wellen, abstrakte Farbflächen und einfache Urban-Sketching-Motive sind ideal, um Farbverläufe und Pinselstriche zu üben.

Ein kleines Auarell Reise Set.
Was du auf dem Bild siehst, reicht schon aus um ein kleines Kunstwerk zu kreieren. | Credits: Eleonora Catalano

Aquarell eignet sich auch perfekt für unterwegs: Ein kleiner Farbkasten, ein Skizzenbuch, ein Pinsel und etwas Wasser reichen bereits aus. Damit kannst du auf Reisen, im Park oder in der Stadt spontan kleine Motive festhalten.

Für den Anfang brauchst du also nur wenige Materialien und etwas Experimentierfreude. Starte mit einfachen Motiven, lerne das Zusammenspiel von Wasser, Farbe und Papier kennen und entwickle Schritt für Schritt deinen eigenen Stil.

Und wenn du doch noch Unterstützung brauchst, kannst du über Superprof ganz einfach einen Malkurs buchen.

Referenzen

  1. Blog | online Kaufen - Künstlershop gerstaecker.de. (n.d.). https://www.gerstaecker.de/. https://www.gerstaecker.de/blog/ratgeber/ratgeber-aquarellmalerei-ein-paar-einfache-regeln/
  2. Ian. (2023, November 13). Aquarellmalerei: Techniken und Tipps für Anfänger. KUNSTLOFT Magazin. https://www.kunstloft.de/magazin/aquarellmalerei-techniken-und-tipps/
  3. Nadja. (2023, February 11). Aquarell malen lernen: Kurse, Tipps und Techniken. STAEDTLER. https://www.staedtler.com/de/de/entdecken/aquarell-malen-lernen-fuer-anfaenger-der-ultimative-online-kurs/

Mit KI zusammenfassen:

Dir gefällt unser Artikel? Hinterlasse eine Bewertung!

4,20 (5 Note(n))
Loading...

Elissa Semaan

Leidenschaftliche Weltenbummlerin, Köchin und Lebensgenießerin.