In deiner schulischen Laufbahn wirst du am Fach Statistik wohl kaum herumkommen – und auch in vielen Studiengängen ist es in irgendeiner Form im Kurrikulum enthalten.

Während in der Schule zunächst ein eher sanfter und interessanter Einstieg in diese Disziplin stattfindet, indem du über Würfelexperimente und Glücksspiele Zugang zur Stochastik findest, geht es im Studium oft mehr in die Tiefe.

Nicht selten führen Studierende eigene Datenerhebungen durch, die sie selbst auswerten, analysieren, interpretieren und präsentieren sollen. Doch um dazu in der Lage zu sein, musst du natürlich erst einmal verstehen, was sich überhaupt hinter der Statistik verbirgt, wozu sie dient und wie und wo sie Anwendung findet.

Deshalb gibt dir der folgende Überblick einen Einblick in die Welt der Statistik und Datenanalyse – die übrigens gar nicht so trocken und kompliziert ist, wie du vielleicht befürchtest.

Die besten Lehrkräfte für Statistik verfügbar
Andrea
5
5 (54 Bewertungen)
Andrea
75€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Julien
4,9
4,9 (14 Bewertungen)
Julien
25€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Thomas
5
5 (27 Bewertungen)
Thomas
43€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Rafael
5
5 (28 Bewertungen)
Rafael
38€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Viktor
5
5 (133 Bewertungen)
Viktor
70€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Boris
5
5 (13 Bewertungen)
Boris
20€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Christoph
5
5 (28 Bewertungen)
Christoph
35€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Adam
5
5 (34 Bewertungen)
Adam
30€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Andrea
5
5 (54 Bewertungen)
Andrea
75€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Julien
4,9
4,9 (14 Bewertungen)
Julien
25€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Thomas
5
5 (27 Bewertungen)
Thomas
43€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Rafael
5
5 (28 Bewertungen)
Rafael
38€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Viktor
5
5 (133 Bewertungen)
Viktor
70€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Boris
5
5 (13 Bewertungen)
Boris
20€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Christoph
5
5 (28 Bewertungen)
Christoph
35€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Adam
5
5 (34 Bewertungen)
Adam
30€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Und los geht's

Definition und Ziele der Statistik

Die Statistik bezeichnet eine Disziplin, bei der um das Erfassen, Auswerten, Analysieren und Interpretieren von Zahlen und Daten geht. Kurz ausgedrückt handelt es sich um die Lehre der Methoden zum Umgang mit quantitativen Informationen bzw. Daten.

Mithilfe von Stichproben werden Gesetzmäßigkeiten, Wahrscheinlichkeiten und Zusammenhänge untersucht, um dadurch Rückschlusse auf ganze Populationen oder Gesellschaften ziehen zu können. Aufgrund der dahinterstehenden mathematischen und stochastischen Berechnungen wird die Statistik als ein Teilgebiet der Mathematik bzw. der Stochastik definiert.

Das grundlegende Ziel dieser Wissenschaft ist es, fundierte Entscheidungen treffen zu können bzw. es anderen zu ermöglichen, ebensolche Entscheidungen zu treffen. Wie oft wendest du dich vor einer für dich wichtigen Entscheidung an Freunde oder Familienmitglieder, um nach deren Erfahrungen zu fragen? Auf diese Erfahrung möchtest du deine Entscheidung stützen.

Was ist Statistik und was sind die Ziele und Aufgaben?
Die Grundlage der Statistik sind Daten: Sie werden erhoben, ausgewertet, analysiert und interpretiert. | Quelle: Unsplash

In der Statistik passiert im Grunde nichts anderes, nur dass eben viel mehr Erfahrungen zu Rate gezogen und tiefgreifend analysiert werden. Du musst deine Entscheidung dann nicht auf einem Einzelfall stützen, sondern erhältst Analysewerte großer Stichproben.

Das ist insbesondere dann wichtig, wenn Entscheidungen getroffen werden müssen, die eine Vielzahl von Menschen beeinflussen werden. Kein Wunder, dass sich Politiker oft auf statistische Analysen berufen, wenn sie wichtige Entscheidungen treffen müssen. Eine falsche Entscheidung kann dadurch zwar nicht ausgeschlossen, das Risiko für eine solche aber gewissermaßen reduziert werden.

Dazu liefert die Statistik bestimmte Methoden und Instrumente, mithilfe welcher quantitative Daten systematisch erfasst, ausgewertet, analysiert, interpretiert und aufbereitet werden können. Es handelt sich dadurch weder um eine rein theoretische noch um eine rein praktische Wissenschaft. Eher werden Theorie und Praxiserfahrungen gezielt miteinander kombiniert.

Die Geschichte der Statistik

Heutzutage begegnen uns Statistiken in beinahe allen Lebensbereichen: Wir können keine Zeitung aufzuschlagen, ohne volkswirtschaftliche, betriebswirtschaftliche, gesellschaftliche oder naturwissenschaftliche Statistiken vorzufinden. In der Sportberichterstattung dreht sich ebenfalls vieles um statistische Analysen und auch in der Wettervorhersage ist von der Regenwahrscheinlichkeit die Rede. Vielmehr basiert der gesamte Wetterbericht auf statistischen Modellen.

Für jeden noch so kleinen Sachverhalt lässt sich eine Statistik heranziehen oder neu erstellen. Das war natürlich in dem Umfang nicht schon immer der Fall. Die Wurzeln der Statistiklehre liegen dennoch bis zu 5.000 Jahre in der Vergangenheit, bis in die Zeit der Entstehung der Schrift.

Der Begriff Statistik lässt sich zum einen vom lateinischen Wort „status“ ableiten, was so viel wie „Zustand“ oder „Verfassung“ bedeutet. Zum anderen kann der lateinische Begriff „statisticum“ herangezogen werden, der mit „den Staat betreffend“ übersetzt werden kann. In ihren Ursprüngen wollte die Statistik also Erkenntnisse über den aktuellen Zustand oder die Verfassung des Staates herausfinden.

In diesem Sinne stammen die ersten amtlichen Statistiken aus der Zeit vor Christi, sie sind also über 2.000 Jahre alt. Die Staatsherrscher der Antike, etwa von China, Ägypten oder Mesopotamien, wollten sich ein Bild von ihrem Reich machen und ließen dazu Zahlen über ihre Männer, Frauen, Kinder, Rinder, Ackerflächen, Sklaven etc. ermitteln.

Wie ist die Statistik entstanden?
Ursprünglich gaben Statistiken Staatschefs Aufschluss über die Anzahl an Frauen, Männern, Ackerflächen etc. in ihrem Land | Quelle: Unsplash

In Deutschland fand im Jahr 1449 die erste nachweisbare Volkszählung statt. Die antiken und mittelalterlichen Statistiken von damals sind natürlich nicht direkt mit den heutigen vergleichbar. Im 17. Jahrhundert wurden die Amtsstatistiken erweitert, indem der Franzose Colbert im 17. Jahrhundert Handelsstatistiken einführte.

In den folgenden Jahrhunderten entwickelten sich zunehmend Zweige der Statistik, die nicht mehr zwangsweise den Staat im Mittelpunkt hatten. So ergab sich beispielsweise die Universitätsstatistik und die politische Arithmetik, die nach allgemeinen Gesetzmäßigkeiten suchte.

Im Jahr 1654 wurde dann die Wahrscheinlichkeitsrechnung geboren, wie sich aus einem Briefwechsel zwischen zwei französischen Mathematikern entnehmen lässt. Dies war ein großer Durchbruch, der dazu führte, dass im 19. und 20. Jahrhundert die moderne Statistik entstehen konnte. Gefestigt wurde die moderne Wahrscheinlichkeitsrechnung durch das 1933 veröffentlichte Buch „Grundbegriffe der Wahrscheinlichkeitsrechnung“ vom sowjetischen Mathematiker Andrei Nikolajewitsch Kolmogorow.

Die besten Lehrkräfte für Statistik verfügbar
Andrea
5
5 (54 Bewertungen)
Andrea
75€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Julien
4,9
4,9 (14 Bewertungen)
Julien
25€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Thomas
5
5 (27 Bewertungen)
Thomas
43€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Rafael
5
5 (28 Bewertungen)
Rafael
38€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Viktor
5
5 (133 Bewertungen)
Viktor
70€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Boris
5
5 (13 Bewertungen)
Boris
20€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Christoph
5
5 (28 Bewertungen)
Christoph
35€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Adam
5
5 (34 Bewertungen)
Adam
30€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Andrea
5
5 (54 Bewertungen)
Andrea
75€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Julien
4,9
4,9 (14 Bewertungen)
Julien
25€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Thomas
5
5 (27 Bewertungen)
Thomas
43€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Rafael
5
5 (28 Bewertungen)
Rafael
38€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Viktor
5
5 (133 Bewertungen)
Viktor
70€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Boris
5
5 (13 Bewertungen)
Boris
20€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Christoph
5
5 (28 Bewertungen)
Christoph
35€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Adam
5
5 (34 Bewertungen)
Adam
30€
/h
Gift icon
1. Unterrichtseinheit gratis!
Und los geht's

Weiterentwicklung der Statistik durch den Einsatz von Computern

Die technologische Entwicklung der Computer hat im 20. Jahrhundert auch in der Statistik zu weitreichenden Veränderungen beigetragen. So ermöglicht der Computereinsatz vielschichtige Analysen und Mehrebenenmodelle, die nicht mehr mit den linearen Modellen zuvor vergleichbar sind.

Computer können heute in Sekundenschnelle umfassende und komplizierte Berechnungen durchführen, für die der Mensch allein Stunden oder gar Tage brauchen würde. Zum anderen können Computer deutlich höhere Datenmengen verarbeiten, an denen das menschliche Gehirn womöglich gescheitert wäre.

Daraus ergaben sich für Statistiker ganz neue Möglichkeiten und die Ergebnisse und Analysen gewannen an Tiefe und Genauigkeit. Statistische Software und Datenverarbeitungsprogramme ermöglichten es außerdem von nun an, Ergebnisse besser aufzubereiten und ansprechender darzustellen.

Auf die Disziplin der Statistik hatten und haben technologische Entwicklungen ausschließlich positive Effekte, die die Arbeit der Statistiker erleichterten und die Stichhaltigkeit der Analysen festigten.

Teilbereiche der Statistik

Die statistische Wissenschaft kann grundlegend in zwei Teilbereiche der Statistik untergliedert werden: Die deskriptive und die induktive Statistik.

Die deskriptive Statistik, auch beschreibende Statistik genannt, dient der Darstellung einer Datenmenge bzw. einer Grundgesamtheit. Über diese werden also Daten gesucht und ermittelt und anschließend analysiert, um daraus Rückschlüsse und Interpretationen über eine Population ziehen zu können. Ein klassisches Beispiel wäre die Einkommensverteilung in einer bestimmten Berufsgruppe auf Männer und Frauen.

Dazu werden beispielsweise die folgenden Instrumente verwendet:

  • Diagramme
  • Datentabellen
  • Kennzahlen
  • Lagemaße
  • Zusammenhangsmaße
  • Streuungsmaße

Mit diesen können aussagekräftige Ergebnisse über die untersuchte Stichprobe erlangt werden. Du findest also beispielsweise heraus, ob Männer in der untersuchten Berufsgruppe mehr verdienen als Frauen oder umgekehrt.

Welche Bereiche der Statistik gibt es?
Die beschreibende Statistik gibt Aufschlüsse über eine Stichprobe | Quelle: Unsplash

Die Instrumente und Methoden der deskriptiven Statistik lassen aber immer ausschließlich Rückschlüsse über die untersuchte Stichprobe zu – ganz egal, wie groß und umfassend diese Stichprobe war.

Wenn du Erkenntnisse über eine Gesamtheit, die über die untersuchte Stichprobe hinausgeht, erzielen möchtest, musst du auf die Methoden der induktiven Statistik zurückgreifen. Diese wird auch als schließende Statistik oder Inferenzstatistik bezeichnet.

Sie kommt also dann zum Einsatz, wenn du nicht nur über deine Stichprobe, sondern eine darüber hinaus gehende Gesamtheit Aussagen treffen möchtest. Du schließt also von den Erkenntnissen über deine Datenmenge auf eine größere, nicht untersuchte Datenmenge. Beispielsweise möchtest du die Einkommensverteilung der zuvor von dir analysierten Berufsgruppe jetzt auf alle Berufsgruppen übertragen.

Dazu benötigst du die Wahrscheinlichkeitsrechnung, mithilfe welcher du Schätzverfahren und Hypothesentestungen durchführen kannst. Du wirst in der induktiven Statistik niemals definitive Analyseergebnisse erhalten können, da du eben mit Schätzungen und Hypothesen arbeitest.

Hingegen erhältst du aber Erkenntnisse darüber, wie wahrscheinlich es ist, dass eine Hypothese zutrifft oder nicht. Da es in den meisten Fällen aber ein zu hoher Aufwand oder sogar unmöglich ist, von allen Mitgliedern einer Gesamtheit Daten zu erhalten, musst du dich mit den Ergebnissen der induktiven Statistik zufrieden geben.

Heutige Anwendungsgebiete der Statistik

Ein Bereich, in dem Statistiken dir immer wieder begegnen werden, ist die Betriebswirtschaft. Hier werden in regelmäßigen Abständen – monatlich, quartalsweise oder jährlich – umfassende Umsatz- und Gewinnanalysen durchgeführt. Es wird mit Wahrscheinlichkeiten gearbeitet, welche Produkte wohl in Zukunft gefragt sein werden, es werden Fluktuationsraten der Mitarbeiter errechnet und Vergleiche innerhalb der Branchen durchgeführt.

In der Marktforschung werden statistikbasierte Empfehlungen herausgegeben, wie sich Angebot und Nachfrage in Zukunft verändern werden und welche Bedürfnisse Kunden und Kundinnen entwickeln oder ablegen. Das ist die Grundlage für die Produktplanung und Kommunikationsplanung einzelner Unternehmen.

Wo wird Statistik eingesetzt?
Auch die Wettervorhersage basiert auf statistischen Berechnungen | Quelle: Unsplash

Auch im Social Media Marketing spielen Statistiken eine Rolle: Wann ist die beste Zeit zum Posten? An welchem Wochentag ist deine Zielgruppe besonders aktiv? Wie hoch sind die Klick- und Öffnungsraten von Posts und Newslettern? Wie viele Posts kannst du deinen Followern zumuten?

Im Finanzmarkt braucht es statistische Methoden, um Aktiengewinne und -verluste vorherzusagen und rechtzeitig zu handeln und das beste Aktienportfolie zusammenzustellen. Auf volkswirtschaftlicher Ebene geht es um Erkenntnisse zur Einkommensverteilung, zum Bruttoinlandsprodukt, zur Veränderung der Preise innerhalb eines Zeitraums und der Errechnung von Reallöhnen.

Weitere Einsatzbereiche der Statistik und Stochastik sind die folgenden:

  • Glücksspiele und Sportwetten
  • Biostatistik (Daten aus Medizin und der Biologie)
  • Demografie (Bevölkerungsentwicklung)
  • Epidemiologie (Entstehung und Ausbreitung von Infektionskrankheiten)
  • Psychometrie (psychologische Messwerte)
  • Ökonometrie (Untersuchung von Wirtschaftstheorien)
  • Versicherungsmathematik (Risikoermittlung)
  • Technik (Überprüfung der Zuverlässigkeit und Lebensdauer von Systemen)
  • Ökologie und Geologie (Analyse und Vorhersagen von ökologischen und geologischen Veränderungen, beispielsweise in Bezug auf den Klimawandel)

Wie du siehst, greift eigentlich jede Wissenschaft auf die Statistik zurück. Nur mithilfe von umfassenden quantitativen Analysen kann schließlich die Vergangenheit verstanden und die Zukunft im Rahmen des Möglichen vorhergesagt werden.

Wenn du beginnst, darauf zu achten, wirst du im Alltag einige Male pro Tag über Statistiken und Daten stolpern. Vielleicht kannst du dir auch bewusst werden lassen, wie sehr du deine eigenen Entscheidungen auf statistische Modelle fußt.

Das fängt immerhin bereits am Morgen dabei an, was du anziehst – wie häufig checkst du den Wetterbericht, um zu wissen, welche Jacke du benötigst und ob du die Mütze zuhause lassen kannst? Der Wetterbericht ist nichts anderes als eine Aufbereitung quantitativer Informationen, die aus stochastischen Methoden gewonnen wurden.

>

Die Plattform, die Lehrkräfte und SchülerInnen miteinander verbindet

1. Unterrichtseinheit gratis

Du findest diesen Artikel toll? Vergib eine Note!

5,00 (1 Note(n))
Loading...

Miriam

Miriam arbeitet als freie Autorin & Yogalehrerin. Getrieben von großer Neugier liebt sie es, Neues zu entdecken und zu erlernen; sich selbst weiterzuentwickeln und anderen dabei zu helfen.